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Musik speichern oder einfach nur aufheben ? Oh weh . . .

Metallscheibe im Polyphon
erst Schellack Platten, dann 33er LPs
und so sieht es heute aus - CDs massenweise

Vor mehr als hundert Jahren wollte "ein Genie" die Töne in ein Rohr singen, es mit Bleiplatten verlöten und dann später öffnen und die Musik wieder raus lassen. Na ja . . . .

 

Auch das versuchte Einsingen von Gesang in eine Muschel, aus der doch schon seit Jahrzehnten das nicht enden wollende sonore Rauschen raus kommt, das angeblich vor hunderten von Jahren im Meer gefangen und gespeichert wurde, das war so eine richtig tolle Idee und - das war natürlich auch ein Flop.

 

 

In der großen Magnetbandgeschichte oder Magnetband-Story finden Sie viel mehr INformationen über die historischen Anfänge der Speicherung von Tönen aller Art. Nur wenige waren erfolgreich. Und fast alle mechanischen Methoden sind nach 2010 obsolet geworden und werden nur noch von Nostalgikern gepflegt.

 

 

Hier im Hifi-Museum wollen wir uns nur mit der Entwicklung und der Speicherung von Hifi- tauglicher Musik bis zum angeblichen Super High-End beschäftigen.

Den Rest der herkömmlichen Speicherung von Sprache bzw. Tönen streifen wir nur sinnbildlich, soweit es zum Verständnis der Philosophie und der Technologie beiträgt.

Ab der Einführung des PC für Jedermann in den 1980er Jahren hat sich auch diese Technologie geändert. Die Musik wurde elektronisch gespeichert - auf den gleichen Medien wie die digitalen Daten der Schreib- und Kalkulationsprogramme, auf Festplatten und Speichersticks.

Und diese "neue" Technik schreitet immer noch mit riesen Siebenmeilenstiefeln voran.

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