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Musik speichern oder einfach nur aufheben ? Oh weh.

Metallscheibe im Polyphon
erst Schellack Platten, dann 33er LPs
ein ehemals edler EMT 930 Studio Spieler
Die letzte große Telefunken M21 Bandmaschine
und so sieht es heute aus - CDs massenweise

Vor mehr als hundert Jahren wollte "ein Genie" die Töne in ein Rohr singen, es mit Bleiplatten verlöten und dann später öffnen und die Musik wieder raus lassen.

 

Auch das versuchte Einsingen von Gesang in eine Muschel, aus der doch schon das sonore Rauschen raus kommt, das angeblich vor hunderten von Jahren im Meer gefangen und gespeichert wurde, das war so eine tolle Idee und das war natürlich auch ein Flop.

 

 

In der großen Magnetbandgeschichte oder Magnetband-Story finden Sie viel mehr über die historischen Anfänge der Speicherung von Tönen aller Art.

 

 

Hier im Hifi-Museum wollen wir uns nur mit der Entwicklung und der Speicherung von Hifi tauglicher Musik bis zum Super High End beschäftigen.

Den Rest der herkömmlichen Speicherung von Sprache bzw. Tönen streifen wir nur sinnbildlich, soweit es zum Verständnis beiträgt.
























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