Die Anfänge der Ton-Wiedergabe bis zur High Fidelity
Die Hifi-Historie ist lang und kunterbunt und greift natürlich auch in andere Bereiche wie zum Beispiel Rundfunk, Film und Fernsehen ein und über.
Aber hier wollen wir ein bißchen darstellen, wie sehr sich die Menschen bemüht hatten, den Konzertsaal oder die Kathedrale ins Wohnzimmer zu bekommen.
Und das war gar nicht so einfach. Aus vielen Büchern und Listen bekommen wir die Zeitabschnitte zusammen, wie sich das ganze entwickelt hatte. Rechts im Bild ein phantastisches elektromechanisch-pneumatisches Orchesrtrion edelster Bauart aus ca. 1913.
Darunter eine Tondraht- und Platten-Kombination von Schaub-Lorenz von 1951. Es war damals das Feinste, das sich ein wohlhabender Privatmann leisten konnte. Für ca. 4 bis 5 Monatsgehälter bekam man erstaunliches an Hifi geboten. Das immer noch funktionsfähige Gerät in der Tonbandsammlung von Lindenfels klingt mit seinen beiden Lautsprechern erstaunlich gut und sogar beinahe nach Hifi.
1967 - das Revox A77
Das erste Revox A77 Bandgerät (1967) des damals sehr stolzen Autors gr dieser Seiten etwa 1970, sogar als Koffer mit 2 Lautsprechern, die aber kein Hifi heraus brachten. Daneben der berühmte Lenco L75 Plattenspieler, er war damals erschwinglich und recht gut.
Sie werden staunen, was es alles für Anstrengungen gab und mit welchen Unikaten man Musik reproduziert hatte.
Einen Anspruch auf die Wahrheit erheben wir nicht. Schmökern Sie mit uns und lächeln Sie auch dann, wenn es etwas kurios erscheint.
Diese nachfolgenden Hifi History Seiten sind bestimmt nicht vollständig und werden es vermutlich auch nie werden. Darum schreiben wir ja auch kein Buch, sondern benutzen das Redaktionssystem Typo3 im Internet.
Bringen Sie viel Zeit mit, hier gibt viel zu sehen und zu schmunzeln.





