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Bilder aus anderen Museen, die irgendwie mit Tönen, Musik, Instrumenten, Rundfunk und Hifi zusammen hängen :

Im Bereich andere Museen in  unserem Fernsehmuseum und auch in unserem Magnetbandmuseum sind schon einige Museen dokumentiert, die einer von uns besucht hatte.

Bei uns gilt, Bilder sagen mehr als tausend  Worte. Darum kommentieren wir lieber viele Bilder als einen langen Text mit ein paar Bildern zu illustrieren.

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Bitte nehmen Sie nicht alles toternst, das dort auf solchen Besuchs- Berichten zu finden ist bzw. geschrieben steht.

Viele der kleineren Museen sind reine soziale und/oder pädagogische Beschäftigungs- "Einrichtungen" für Pensionäre und alt gewordene Freunde und Sammler dieser vergangenen Technik.

Nicht alle Museen, die sich so nennen, sind mit unserer gängigen Erwartungshaltung in Einklang zu bringen. Sehr oft findet man eine Sammlung von mehr oder weniger historisch wertigen "Gerätschaften", die sich so im Laufe des Lebens angesammelt haben. Und diese Sammlung wird nun als "Museum" gezeigt - bzw. viel zu oft bleibt es bei dem Versuch.

Die großen meist staatlichen Museen haben seit vielen Jahren erkannt,
daß die jüngere Klientel der Besucher mit den alten herkömmlichen Konzepten überhaupt nicht mehr zu begeistern ist. Von diesen Museen können wir alle lernen, wie sich die Veränderung des "Zeitgeistes" auf unsere Besucher auswirkt.
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Aufstellen oder Hinstellen reicht nicht - es muß mehr sein

Alleine das Aufstellen oder Hinstellen von - unserer Meinung nach - noch so schönen und tollen und teuren und seltenen Exponaten kann nur noch "ältere Semester" (andere nennen sie "die Grufties") ansprechen bzw. begeistern.

Die jüngeren Besucher gehen daran vorbei - ohne jede Regung - und oft gelangweilt - einfach vorbei, so gesehen zum Beispiel im Phonomuseum St. Georgen. Während in vielen Museen ältere und sehr alte Besucher gebannt oder fasziniert vor den Vitrinen verharrten, fanden jüngere Besucher oft nicht, wonach sie (vielleicht) gesucht hatten.
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Wenn ein Museum nicht "funktioniert" .....

. . . . liegt es meiner Meinung nach an den Machern. Irgendetwas haben sie übersehen oder auch verschlafen.

Meist läßt es sich reparieren, oft ist ein "heftiges Umdenken" angesagt bzw. gefordert und dann mit viel Arbeit verbunden.

Eines ist sicher, wer heutzutage Eintritt bezahlt oder bezahlen soll, schraubt die Erwartungshaltung und die Ansprüche ziemlich weit hinauf. Rechts sehen die die vergammelte blaue Tür zu dem in Wiesbaden einstmals geplanten Fernsehmuseum. So konnte das nie etwas werden.
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