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Was gibt es Neues im virtuellen Hifi-Museum ?

Hier finden Sie neue historische Seiten (oder Downloads), die in hifimuseum.de eingestellt wurden. Hier finden Sie KEINE Neuigkeiten aus der "aktuellen" Hifi-Szene. Auf diesen Seiten schreiben wir über Vergangenes, wie es kam, wie es war und wie es wieder ging bzw. von anderen Neuerungen, Entwicklungen, Verbesserungen überrollt wurde. Und wir schreiben unsere eigene Meinung !! Die muss nicht mit der Ihren übereinstimmen. Also bitte nur weiter schmökern, wenn Sie so tolerant sind, auch die Meinung Anderer ertragen zu können. Auf dieser Folge-Seite stehen die letzten 20 Änderungen der Hifi-Webseiten. Die Neuigkeiten der anderen Museen stehen hier :
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Okt. 2021 - Ein Vortrag über "Das virtuelle Museum"
Überschrift : Ideen, Gedanken und Ziele

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Anfang Oktober konnte es wieder losgehen mit den lange vorher geplanten Vorträgen an der UNI in Freiburg und das, obwohl die Corona Krise noch immer nicht ausgestanden ist. Das "Zentrum für Populäre Kultur und Musik" lud mich zu einem Symposium ein, die über Jahre ausgereiften Hintergründe der "virtuellen Museen" dem Auditorium vorzutragen. Von der UNI-Verwaltung gab es immer noch schmerzliche Einschränkungen bezüglich der Anzahl der Hörer, sodaß der große Hörsaal mit dem super tollen Beamer sehr "aufgeräumt" erschien. In ca. 30 Minuten konnte ich meine Erfahrungen und Ziele vortragen und das Interesse wuchs zunehmend. Auch Jörg Wuttke (ehemals Schalltechnik Dr. Schoeps) war eingeladen, die "Technik der Mikrofone" darzulegen, was im sichtlich gut gelang.
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Ein paar Beispiel-Fotos von meinen Themen-Überschriften :
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Bestandsaufnahme
Erkenntnis
Strukturen

Okt. 2021 - Vodafone Kabelanschluß seit Wochen instabil

Im Januar 2019 bekamen wir in der Redaktion Unitymedia Business Kabel mit 200 Mbit. Und das lief bis etwa Feb 2021 mustergültig, sogar entgegen allen Ukenrufen anderer Unitymedia Kunden. Seit Sommer 2021 wurde das Kabel-Netz bei Vodafone eingegliedert und seitdem geht es kontinuierlich bergab. Gezählt haben ich weit über 20 Ausfälle von bis zu 1 Stunde, bei denen natürlich auch unser VOIP-Telefon nicht mehr geht. Was war das mit ISDN so toll, über 20 Jahre keine Störungen. Inzwischen ist es penetrant, also bitte etwas Geduld, wenn Sie uns anrufen.

27. Sept. 2021 - "Wir" haben gewählt - wen denn ? - was denn ?

1979 - Hier gibt/gab es über 40 Taschenrechner - ist das nicht völliger Wahnsinn ?
Grundig DSR Tuner
wertloses Hightech
Harmann DAB Tuner

Und natürlich haben wir uns "vorher" unsere Meinung gebildet und uns "schlau" gemacht und dennoch, vieles läuft nach wie vor falsch. Die Grünen mit durchaus guten Ansätzen sind nicht so stark geworden, wie sie sein wollten, obwohl wir eigentlich hochgradigen Leidensdruck bei unserer Umwelt haben müssten.

Von den 100.000.000 (hundert Millionen) zu verschrottenden Vidoerecordern hatte ich bereits gesprochen. Daß ich hin und wieder durchaus sehr gute und vor allen reparable Edel-Hifi-Geräte aus den Elektronik- Müllcontainern fische bzw. entführe, auch bereits. Doch es gibt noch so viele simple und reparable Schwachpunkte in unserem Wohlstands-System, daß sich da auch ohne die Grünen sofort anfangen ließe.

Um weitere Beispiele eines völlig irren und verschwenderischen Konsumdenkens einer Wohlstandsgesellschaft zu bringen, haben ich mal die Taschenrechner aufs Korn genommen. Schaun Sie mal in einen Neckermann Prospekt von 1979 rein. Es müssen Milliarden von Geräten sein, die in die Meere gekippt werden. Weiterhin bekomme ich die Krise, wenn nach wie vor von der Abschaltung der UKW Sender gefaselt wird. Da würden auch mit einem Schlag zig Millionen Radiogeräte zuhause und in den Autos zu Schrott degradiert, völlig unnütz, denn das aktuelle Digitalradio ist von der Handhabung her eine üble Krücke. Und keiner will es wahr haben.

Im Bereich Fernsehen wurde damals um 1993 für D-MAC, D2-MAC und später beim Radio DSR/DAB noch rechtzeitig das Ende beschlossen, aber es waren bereits weit über 12.000 Receiver hergestellt und "im Markt" verteilt. Dann wurde abgeschaltet und alles ist/war jetzt Schrott. Uns geht es wirklich gut ... sehr gut ..... im Moment noch ....

Nachtrag : Bei einem solchen Tuner ist mir einer aufgefallen, der TU-970 von Harman Kardon aus 2006. Der hatte noch zusätzlich einen ganz normalen anlogen UKW Tuner als Hybrid integriert - eine kluge Idee.

Übrigens : SONY bewirbt bzw. brüstet sich mit insgesamt 140 Millionen "Walkmännern", die insgesamt produziert wurden. Wer benutzt heute noch einen Walkman mit CC-Kassetten ? Wir haben 3 davon gespendet bekommen. Aber wo sind die 139.999.996 verblieben ?

Sept. 2021 - Nachdenkliches über unseren Sprachgebrauch

Bei der Zusammenstellung der Seiten über Potentiometer und Inkrementalgeber ist mir meine eigene Nachlässigkeit ziemlich lausig aufgefallen - oder .... um die Ohren geflogen. Auch ich habe den verlotterten Sprachgebrauch von "Lautsstärkeregler", "Balanceregler" und "Klangregler" angenommen und leichtfertig weiter verbreitet. Doch diese Begriffe sind falsch, auch wenn sie in fast allen Hifi-Magazinen immer wieder verwendet werden. Der eigentliche "Regler" sitzt nämlich vor dem Gerät und "regelt" am "Lautstärke-Poti" oder am "Lautstärke-Steller" die Lautstärke. Alles andere ist leider gedankenloser Unsinn ohne auch nur ein wenig nachzudenken, auch bei mir. Ich werde so nach und nach diesen untauglichen Begriff hier im Hifimuseum austauschen. Er kommt leider über 470 Mal vor. Hier ist es etwas ausführlicher erklärt.

Sept. 2021 - Drei neue Technik-Seiten zum Lesen

Hier die Achse eines Präzisions-Potentiometers mit zwei Kugellagern im ALU-Gehäuse

Im Bereich Wissen und Technik haben bislang ein paar spezielle Seiten gefehlt. Die sind jetzt nachgeliefert worden. Es geht um des Verstehen eines Potentiometers, eines Inkrementalgebers und einer Onkyo Variante eines (Pseudo-) Inkrementalgebers sowie eines Edel-Potentiometers.

In vielen Hifi-Prospekten werden angeblich einmalige Eigenschaften dieses dort beworbenen super tollen Gerätes aufgeführt, aber selten wird erklärt, was das so Besondere daran sei. Liest man dann etwas genauer und vergleicht die ähnlichen Geräte anderer Hersteller, stellt man ganz leicht fest, die anderen haben das doch auch und nennen es nur anders. Werbung ist nun mal ein ganz eigenes "Geschäft".

Sept. 2021 - Ein ONKYO A-8850 Vollverstärker gerettet

Ein Stück Schlauch und einen Akku-Schrauber, das wars

Unsere Wegwerfgesellschaft ist so krank, "besser" gehts schon nicht mehr. Als ich vor ein paar Tagen wieder die sauber aus- sortierten Elekronik-Altteile zum Wertstoffhof gebracht hatte, blinzelte mich aus dem dunklen Container schon wieder ein dicker schwerer schwarzer Kasten an. "Laß mich nicht hier, nimm mich mit." Und schwups ... sprangen 17 Kilo in meinen leeren Karton rein. Ich habe mich dann ganz schnell aus dem Staub gemacht, denn erlaubt ist es nicht. Es ist ein ONKYO Vollverstärker A-8850 mit einer ganz leicht zu ergoogelnden kleinen Macke. Und man braucht wirklich kein Ingenieur oder gar ein Genie zu sein, um diese Macke zu reparieren. Schaun Sie mal hier in Teil 1 rein, er geht wieder. Hier im Teil 2 stehen weitere Details dieses Verstärkers.

Juni 2021 - Der GRUNDIG R30 (aus 1981) geht wieder

Klein und fein, der R30
gleich zwei kalte Lötstellen

Der kleine schmale GRUNDIG R30 ist ein erstaunlich schweres Teil und er soll 2 x 30 Watt Sinus leisten, an 4 Ohm natürlich. Unser R30 aus 1981 hatte einen seltsamen Fehler, den Peter nach langem Suchen dann doch gefunden hatte. Irgendwie ging er schon, doch nach einem Klaps oben drauf ging er aus, das Display wurde dunkel und man hörte nichts mehr, dann kam er aber nach wenigen Minuten wieder. Im UKW-Betrieb (eingeschaltet) wollte er auch nicht bewegt werden, dann ging er auch aus. Bei diesem selbsttätigen Ausschalten hörte (und sah) man aber nicht den Einschalt-Plops in den offenen Boxen, der sonst beim Einschalten über den Netzschalter deutlich irritiert. Der Fehler dürfte demnach auch nicht in der Endstufe oder in der Endstufen- Stromversorgung liegen. Peter hat herausgefunden, daß es sich um kalte oder korrodierte Lötstellen ganz ganz vorne links oben auf der UKW-Platine handelt, die, wenn man es denn weiß, nur nachgelötet werden müssten. Es scheinen in beiden Lötaugen feine Haarrisse zu sein, die die Versorgungsspannung mal leiten und mal nicht. Jetzt geht er wieder wie neu.

3.Juni - Totalausfall - jetzt hat's uns auch mal erwischt

Zwei solcher ähnlichen Server stehen in Düsseldorf in einem sogenannten Server Housing

Manchmal kommt alles knüppeldicke auf einmal. In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni ist mitten in der Arbeit um Punkt 3.00 unser Haupt-Server "verschwunden". Kann ja mal vorkommen, also Zeit zum Schlafengehen. Am nächsten Morgen war der Server immer noch nicht wieder online. Die XEN- Basis-Maschine reagiert aber. Dort kann man jede der einzelnen virtuellen Maschinen überprüfen. Ein Reset auf den Haupt-Webserver hat es repariert, obwohl der nach einem Stromausfall automatisch hätte starten sollte. Hatte er aber nicht. Um 18.00 am 2. 6. hatten wir wieder einen kurzen Ausfall und ab 18.42 waren unsere beiden XEN-Server tot. Der Webtropia Server Monitor sagte etwas von Stromausfall und daß man das schnellstens reparieren würde. Am Ende dauerte es bis fast Morgens um 0.45 am 3.6., bis der letzte unserer beiden Server wieder lief. Also nicht nur bei Vodafone kochen unsere EDV-Kollegen nur mit Wasser.

Mai 2021 - Unser Festnetz-Telefon ist offline - warum?

Ganz neu : Zwei kleine Router zum Vergleichs-Test - zwischen dem Internet- Kabelanschluß und allen meinen PCs in meinem lokalen Redaktions-Netz

Wieder mal ist eine Internet-Provider Änderung fällig. Meine Devise ist seit 30 Jahren : immer mal wieder eingefahrene Wege infrage stellen. Wir hatten Unity-Media Business Internet über Kabel mit 200 mbit/s für einen sehr guten Preis. Da waren die Festnetznummern inclusive Flatrate dabei.

Vodafon hat den Laden für 13 Milliarden gekauft, sie haben richtg gelesen - 13.000.000.000 Euro. Gewurmt hatte mich dazu immer, daß sich da von Anfang an ein öffentlicher WLAN Hotspot eingeschlichen hatte, mit dem andere Kunden über meinen Router ungefragt surfen dürfen. Die Gefahr, daß die in mein hausinternes Netz mit Terabyte an Daten ran können, hing immer in der Luft.

Jetzt habe ich einen lowcost Kabelanschluß mit nur 20 Mbit/s und er geht fast genauso schnell wie vorher die 200 Mbit/s. Doch diese "China Box" (der Router) ist mir noch mehr supspekt als die 6490 Fritzbox von Vodafone. Daher mußte jetzt endlich der lange geplante "Zwischen-Router" mit Firewall zwischen mein Hausnetz und den Kabel-Router eingeschleift werden. Und das steht hier auf dieser Seite ........

Mai 2021 - Klassische Musik mit 535 Kb/s und 44KHz

Diese Digital-Aufnahme auf CD vom Juli 1981 !!!! ist der Vergleich zu den FLAC Dateien

Endlich komme ich auch mal dazu, mir die 6 Platten (1,6 Giga- Byte FLAC Dateien) mit den verschiedenen Aufnahmen der Scheherazade (von Rimsky-Korsakov) anzuhören. Es ist beeindruckend, daß oberhalb der normalen CD Qualität - aber immer nur im Vergleich - klanglich doch noch etwas "drin" ist. In den Musiken von Scheherazade gibt es mehrere relativ kurze Abschnitte, in denen die Solo-Violine ganz leise mit ganz leiser Orchester-Unterstützung spielt und auf meiner CD hört man das Quantisierungsrauschen ganz deutlich. Die Violine verzerrt.

Auf diesen "lossless" FLAC Dateien ist die Violine glasklar, auch wenn sie fast bei -60 Dezibel spielt. Ich hatte etwas früher bereits von der Patricia Klass Platte geschrieben, daß dort das Chello aus dem "Nichts" heraus spielt (ich vermute, es sind deutlich über 65 Dezibel Rauschabstand), ebenfalls sehr beeindruckend ...... und bei mir geht's wirklich laut.

Eine DVD mit Musik von Rimsky-Korsakov mit 6 unterschiedlichen Aufnahmen
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  1.     Rimsky-Korsakov - Scheherazade - Celibidache        
  2.     Rimsky-Korsakov - Scheherazade - Fedoseev        
  3.     Rimsky-Korsakov - Scheherazade - Kakhidze        
  4.     Rimsky-Korsakov - Scheherazade - Rahbari        
  5.     Rimsky-Korsakov - Scheherazade - Reiner        
  6.     Rimsky-Korsakov - Scheherazade - van Immerseel

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April 2021 - Details über die "Digitalen" Mikrofone (kein Scherz)

Völlig irre, 7 MEMS Mikrofone - von dem ELV Autor rot eingekreist

In der aktuellen Ausgabe des ELV Magazins stehen auf mehreren Seiten die Hardware-Informationen zu der Amazon- / ALEXA- "Büchse", die die mitgehörten Gespräche an amerikanische Amazon- Server sendet, um sie dort mit Hochleistungsprozessoren zu analysieren. So weit so gut. - Bei einem früheren Fach-Artikel über diese MEMS Mikrofone hatte ich herausgelesen, daß diese Mikrofone eine unglaubliche Empfindlichkeit und Übertragungsqualität besitzen. Die hören durch zwei Türen hindurch, was dort gesprochen wird, jedenfalls, wenn es muksmäuschen still ist. Jetzt habe ich erstmalig ein Foto des ALEXA Innenlebens vor der Nase. Da haben die Entwickler 7 Mikrofone dieser Art zu einem Array im Keis herum eingesetzt. Das ergibt natürlich eine völlig irre Analyse, wer von welcher Seite im Raum was gesprochen hat. Was in dem Artikel nicht erwähnt oder geschrieben steht, daß die Amerikaner ALEXA gegen den Willen bzw. ohne das Wissen des Bewohners / der Bewohner aus der Ferne aus USA einschalten können und keiner merkt es. Wenn sie dort drüben wollen, hören die alles mit, außer wenn der Netzstecker gezogen wird oder im Raum ein lautes Radio läuft. - Dann jedoch "muß" man seinen bequemen Hintern ja doch bewegen, um das Zimmer-Licht oder den Fernseher oder die Kaffemaschine einzuschalten.

März 2021 - 55 Ausgaben der Philips "Kontakte" gescannt

Die erste Ausgabe der Philips Händler-Zeitschrift "Kontakte" startete im Januar 1964. Es war die Vorbereitungszeit, in der fieberhaft am neuen europäischen PAL Farbfernsehen gearbeitet wurde. Angekündigt war der Beginn zum August 1967. Hier im Hifimuseum interessiert uns natürlich viel mehr, wie das 1972 - anfänglich - mit dem Laser- Bildplattenspieler und dann später 1976 mit der Laser-CD und mit der Kooperation von Philips und SONY und dann mit den anderen Japanern angefangen hatte.

Einen ganz deutlichen Einschnitt im Frühjahr 1982 konnte man auch auch beim Branchenriesen Philips herauslesen. 1982 gab es in der Audio-Branche viele (auch Beinahe-) Konkurse. Philips rettete sich mit seiner weltweiten Produktvielfalt über die Runden, andere wie DUAL aus St.Georgen und Schneider Optik aus Bad Kreuznach sind zu spät auf diese Idee gekommen. Die Philips "Kontakte" wurde dann ab der Ausgabe 55 (Feb. 1982) deutlich abgeschminkt und auf das Wesentliche reduziert.

März 2021 - Einen Schritt weiter mit den BOSE 901/IV Boxen

Nachdem sich der für die Dichtungsringe vorgesehene Schaumstoff gegen das Schneiden als extrem widerspenstig bzw. zäh gezeigt hatte, hat mein Kommilitone aus alten Zeiten Rudi eine Lösung ausprobiert, wie wir diese Dichtringe (18 Ringe) effizient und auch ansehnlich sauber geschnitten bekommen. Die beiden mit einseitigen Schneiden versehenen ALU Rohre werden nur noch zum Festhalten der großen Schaumstoffmatte auf einem besonders rauhen und weichen Untergrund benutzt und mit einem sehr scharfen Klingenmesser einmal ringsherum ausgeschnitten. Jetzt geht es ans Schneiden und wieder Einsetzen der 18 Chassis in die Serie IV Gehäuse. Dann kommt endlich der lang erwartete Probelauf.

März 2021 - Zwei weitere BRAUN Artikel bearbeitet

Da sich neue Spenden und Gaben angesagt haben, müssen die alten Dokumente schnellstmöglich aufgearbeitet werden, sonst läuft die Redaktion über. Auch mit einem 8 x 3,4 MHz Prozessor wird das menschliche Denkstübchen nur marginal schneller.
Aus dem Magazin CAPITAL 11 / 1967 stammt ein uralter Artikel, daß die BRAUN Brüder die Firma verkaufen wollen und aus 1974 stammt ein Konzept, wie sich BRAUN draußen mit seinen Produkten präsentieren muß bzw. sollte.

März 2021 - Endlich mal die Nachbarn mit "Sound" begeistern

Patricia Kaas live

Seit fast 1 1/4 Jahren sollen wir alle Zuhause bleiben. Da kommen einem schon einige Einfälle, das alles etwas "aufzuheitern". Da die 9+1 Surround-Anlage mit 10 x 350 Watt Sinus inzwischen auch normal geworden ist - jedenfalls laut der armseligen Werbung (bitte bitte kauft doch endlich "irgendetwas") - könnte man ja mal für alle 16 Etagen - oben drüber - etwas lauter spielen. Es gibt natürlich außer 9+1 Krach auch noch wirklich super tolle CDs bzw. Musikstücke, die man durchaus mal etwas lauter hören können müsste. Auf der Seite mit den Musikbeispielen habe ich ein paar der (technisch) guten Aufnahmen aufgelistet, die sich lohnen, mal gemütlich in Zimmer- lautstärke - oder ein klein wenig darüber - zu geniessen.

März 2021 - irgendwann kommt die Wahrheit raus

trauriger Festplatten Schrott
300 Stück 36 Giga Server Platten
Kisten voller Backplane Platinen
Unser Wertstoffhof jede Woche

Wahr ist, "die Menschen" versauen die Umwelt, also nicht irgendwer oder die Tiere vielleicht oder die Natur selbst ? Nein, es sind die Menschen mit Ihrem Wohlstandsdurst. Bereits vor einigen Jahren hatte ich herausgefunden, es seien etwa 50 Millionen Videorecorder, die vakant sind und entsorgt werden müssen (besser gesagt : sollten).

Liest man die Presseinfos der Japaner von vor über 40 Jahren, wieviele Video-Recorder in der Planung waren und liest man dann nachfolgend die Erfolgsmeldungen der Japner - nur wenige Jahre später -, wieviele wirklich gebaut und weltweit verschifft worden waren, so kommen an der Zahl von (nur) 50 Miliionen leichte Zweifel auf.

In den (sogenannten) Handelsinformationen brüsten sich die amerikanischen und europäischen Importeure, wie erfolgreich sie (in einem bestimmten) Jahr waren. Kommt man auf die fatale Idee, diese Zahlen einfach mal im Kopf zu addieren, was also keine besondere Intelligenz voraussetzt, so komme ich auf über 100 Millionnen Videorecorder - ..... die kein Mensch mehr braucht.

Und jetzt kommt der Übergang zu unseren Audio-CC- Kassettenrecordern und den CD- und DVD-Spielern. Bei den Kassettenrecordern habe ich diese Zahlen bezüglich der Anzahl alleine der Modelle mal überschlägig auf 10.000 bis 15.000 (mechanisch unterschiedliche) Typen hochgerechnet. Und auch die Japaner hatten - wie Max Grundig - nichts unter 10.000er Auflage - vielfach sogar 100.000er Auflage und noch viel mehr angefangen.

Bei den (Audio-) CD-Spielern können Sie sich selbst ein Bild machen, die Prospekte dieser Produkte sind Ihnen bestimmt noch in Erinnerung. Nach meinem Gefühl müssen es Millionen verschiedener Geräte gewesen sein. Dabei habe ich die Computer-Laufwerke noch gar nicht mitgezählt. Auch hier ist die Zeit abgelaufen - außer daß CD- / DVD-Laufwerke von alleine kaputt gehen - und der Technologie-Schrott muß "entsorgt" werden. Aber wo ???

Großes Scan-Projekt leider abgesagt - wegen CORONA

Frühjahr 2021 - Im Frühjahr ist eine mehrwöchige studentische Aushilfs- Beschäftigung zu vergeben ......

Im Frühjahr 2021 ist es uns duch eine Spende ermöglicht, solch einen studentischen Job bzw. eine Beschäftigung für Medien-Studenten im Raum Mainz Wiesbaden zu vergeben. Die Aufgaben sind durchaus anspruchsvoll und insbesondere für Studenten der Medien-Technik oder -Historie könnten sie als ein Sprungbrett mit einer großen Menge an medientechnischem Fachwissen genutzt werden. Darum ist diese Tätigkeit gezielt auf diese Zielgruppe zugeschnitten. Informationen über das Angebot finden Sie hier.

ZyXEL-NAS 542 mit 8 TB
PRIAM Modell 7050
Anno 1983 ein Wunderwerk
jetzt 64GigaByte auf 1x1cm

Feb. 2021 - Neues aus der Redaktion

Unser neuer Brother MFC Duplex Scanner funktioniert leidlich und ist - zusammen mit der neuen Scan-Software - eine große Hilfe. Jetzt können wir massenweise A4 Seiten sogar Duplex im 60er Pack automatisch einscannen. Die Scan-Software, die dabei ist, die PaperPort Version 14.5 (eine abgeschminkte kostenfreie "SE=Spezial Edition") kann jetzt beim Abspeichern schief eingescannte Textseiten vorher "gerade" rücken. Auch das erleichtert die spätere OCR Umwandlung deutlich. -

Beim Scannen von solch vielen Buch- und Magazin- Seiten fallen unglaubliche Datenmengen an. Dazu haben wir eine neue Zyxel NAS Station angeschafft, in der jetzt 2 Festplatten je 4 Terabyte drehen und in der Platz für 2 weitere Platten ist. Der ZyXEL-NAS Speicher Modell 542 hat jetzt eine 2-Kern CPU und 2 Gigabit Netzwerk-Anschlüsse sowie mehrere USB 3 Buchsen.

Beim Vergleich mit den 4 Terabyte Platten, die inzwischen "fast" Normalität geworden sind, haben wir unsere erste richtig große 60 !! "Mega"-byte Platte von PRIAM (wer kennt diese Firma noch) aus dem hintersten Regal rausgeholt und zum Vergleich eine 1 Terabyte Notebook Platte drauf gelegt sowie einen 64 Gigabyte "Micro-SD" Chip daneben, den man kaum erkennen kann. Der Chip ist knappe 1cm x 1cm groß und einen halben Millimeter hoch. Ich erinnere mich noch genau, wie stolz wir waren, als wir unsere erste 800 MB große CD selbst beschrieben hatten.

Feb. 2021 - Es geht weiter mit den BOSE 901 Dichtungen

Nach den ersten Erfahrungen mit der "Eigenproduktion" von 18 Dicht- manschetten für die BOSE 901/III wurden die Stanz-Durchmesser korrigiert. Doch das mit dem Abdrehen der Stanz-Schneide unserer neuen ALU Rohre wollte nicht klappen, weil viele Drehmaschinen keine 130mm Alu-Rohre richtig massiv einspannen können. Ein lange schlummernder Kontakt zur mechanischen Lehrwerkstatt der Wiesbadener Handwerkskammer kam zu Hilfe. Der Ausbildungsmeister Holger Klein hat dort 8 wunderschöne riesige Zug- und Leitspindel Dreh- maschinen stehen, genial für unseren Zweck - vor allem - mit riesigen Spannfuttern. Das Abdrehen bzw. "Anphasen" der jeweils einen Seite der beiden Rohre war für Meister Klein eine der leichtesten "Übungen". Jetzt werden so schnell wie möglich die 18 Dichtringe gestanzt und die beiden 901/IV wieder zusammengeschraubt. Wenn das funktioniert, werden auch die 901/III samt der Equalizer aufgearbeitet.

Feb. 2021 - "Ich weiß es nicht !" - Professor Otala

In der Klangbild Ausgabe von Herbst 1978 hat der finnische Professor Matti Otala im Grunde genommen die ganze damalige Verstärkerentwicklung bloß gestellt. Vor allem hat er die publizierten Klirrgrad Meßwerte relativiert und eine ganz andere Meinung über das Wissen um die Audio-Verstärker dargelegt. Einer seiner bemerkenswertesten Sätze ist : "Dabei bin ich - merkwürdig genug - ein ordentlicher Professor der Elektronik. Man erwartet von mir, daß ich immer alles weiß. Aber ich weiß es nicht." Lesen Sie hier seine damaligen Erkenntnisse.

Feb. 2021 - wieder zwei ganz lange Artikel

Für unsere Besucher mit Ausdauer zwei hochinteressante Artikel aus 1978 : Der Entwicklungs- chef von EMT / Thorens plaudert 1978 aus der Schule, was es mit den analogen Platten- laufwerken so auf sich hat. Und der Chef eines Schallplattenstudios mit dem Starpianisten Keith Jarrett - aus dem Jazz-Umfeld mit Anspruch auf edelste Plattenqualitäten - plaudert auch 1978 aus der Schule, wie man die Platten-Qualität in den Griff bekommt. Die Bilder kommen noch.

Jan. 2021 - Für ganz Wissensdurstige gibt es hier die DIN 45 500 Normen - fast alle und ausfürlich.

Wir hier in Deutschland wollten schon immer die Welt mit unseren Normen beglücken. Teilweise hatte das auch geklappt, im Maschinenbau ist die DIN Norm Gesetz, sogar in Japan und in China. Beim Rundfunk und bei Hifi hatte es aber nicht geklappt. Kein Mensch auf der Welt - außer bei uns - wollte diese dämlichen Lautsprecherstecker oder gar die Kopfhörer Würfelstecker oder gar die uralten Groß-Tuchel Verbinder haben. Die Cinch Stecker, die 6,3mm Klinke und XLR sind Weltstandard. Unsere DIN Stecker fristen ein bescheidenes Dasein. Und die DIN Norm 45 500 wird weltweit belächelt, auch bei uns. Hier gibt es viel zu lesen, ganz viel.

Jan. 2021 - Schummel bei den Prospektdaten

In einem sehr langen Artikel beschreibt Franz Schöler im Februar 1979 in der KlangBild 79 Heft 2, wie bei den Hifi-Prospekten aller Art populistisch geschummelt oder gelogen wurde und wird, um die Produkte an den Mann zu bringen. Auf 10 Seiten bringt er jede Menge an Beispielen, wie geschickt man die Kunden täuschen konnte.

Jan. 2021 - der 2. Artikel zur analogen Schallplatte aus 1980

oder besser : Massenproduktion

Der Folgeartikel aus Jan. 1980 nach dem 1. Artikel zur Hifi- Qualität und Massen-Produktion von analogen Schallplatten aus Dez. 1979 ist noch um einiges brisanter als die ganzen vorangegangenen Artikel in KlangBild und in der "Hifi-Scene" aus 1990. - Die Fachleute aus den Plattenstudios und Press- werken beantworten und kommentieren gnadenlos offen die Schwächen und Unwägbarkeiten der ganzen Herstellungs-Prozedur, bis von einem live gespielten Musikstück die am Ende abgemischte Konserve in der Rille ankommt.

Doch so offen wollen das die Vinyl-Fans aber gar nicht wissen. Denn im Prinzip hat sich heute im Jahr 2020 gegenüber 1980 nur wenig geändert. Über die Verzerrungen bei der mehrmaligen Magnetbandüberspielung haben wir eine ausführliche Polydor Laborstudie aus 1979 vorliegen. Das ist jetzt zwar vorbei, aber die persönlichen Geschmäcker und manchmal verqueren Manipulationen des Originals gibt es nach wie vor. Ein Blick auf die Karajan Seite öffnet manchen Blick.

Jan. 2021 - Analoges Schallplatten-Wissen und kein Ende

750 Millionen Vinyl-Platten
sind nun mal kein Pappenstil

Zur Zeit werden die KlangBild Artikel ab 1978 aufgearbeitet. Ganz besonders fällt auf, daß der Redakteur Franz Schöler sich intensiv mit der Technik der analogen Schallplatte beschäftigt hatte, ebenso wie die Kollegen der Schweizer "Hifi Scene", die auch ganz besonders kritisch diese Gratwanderung an den Grenzen der Physik aufgezeigt hatten.
Dabei hatte er nicht nur das TELEDC Presswerk in Nortorf besucht und sich kundig gemacht, wie das Schneiden und Pressen im großen Stile funktioniert, er hatte auch die wenigen Experten in den deutschen Plattenfirmen besucht und befragt.

Zwei Namen stechen hier heraus, das war Professor Martin Fouqué und Professor Feldgen (beide aus Berlin), der aber hier noch nicht dabei war. Am Ende sind zwei Artikel unter dem Titel "Massen-Präzision" entstanden. Der erste Artikel beginnt hier.

Jan. 2021 - Wer kennt noch die digitale Telefunken Mini Disc

Telefunken wollte 1979 retten, was nicht mehr zu retten war. Als die Entwicklung der TED Bildplatte bereits 1976 in die Sack- gasse führte, wollte man 1979 eine digitale "Scheibe" in den Markt bringen. Aber es mißlang. Hier rechts ein optisch sicher beeindruckender Disc-Player Prototyp. Hier ist der Artikel.

Jan. 2021 - Der Übertrager - das "unbekannte Wesen" .....

Ein Besucher unserer Seiten hat uns den ersten Teil des elrad-Artikels von Gerhard Haas gescannt  und zugeschickt. Hier wird ausführlich und vor allem verständlich dargelegt, welche Varianten von Übertragern es überhaupt gibt und wie sie sich unterscheiden. Auch die Theorie ist anschaulich erklärt und öffnet vielen Lesern die Augen, wo denn die physikalischen Grenzen liegen. In diesem Zusammenhang ist der (englische) Artikel über den Vergleich von Röhren- und Tansistor- Verstärkern ebenfalls hilfreich.

Jan. 2021 - Ein weiterer informativer Artikel über die Zukunft der analogen Vinyl-Platte aus 1978

Im Anschluß an den Besuch der Klangbild Redaktion bei TELDEC in Nortorf verfaßte Hans-Joachim Haase im August 1978 eine Rückschau auf 100 Jahre Schallplattentechnik und einen Ausblick auf die neue Digitaltechnik. Diese PCM Digitaltechnik wurde etwa ab 1967 von den Telefon-Ingenieuren forciert entwicklet, weil die sogenannte "Long Distance Technik" wegen der riesigen Entfernungen in den USA große Probleme bereitete und man die Ferngespräche über Richtfunk-Türme (jeweils 50km Abstand) übertragen mußte.

Jan. 2021 - Ein interessanter und lesenswerter Artikel über das Plattenpresswerk der TELDEC in Nortorf aus 1978

1978 war die Hifi-Welt noch in Ordnung, denn von der digitalen Schallplatte waren nur Gerüchte im Umlauf. Die 30cm VLP von Philips, die "Video Laser Platte" erschien den allermeisten Journalisten kaum als Konkurrenz für die Vinyl-Platte. Auf die Idee, daß der spätere Audio-Ableger dieser neuen digitalen Bild-Platte mal viel kleiner und viel besser werden würde, kam anscheinend nur eine ganz kleine Minderheit. Der Klangbild Redakteur Franz Schöler besuchte das TELDEC Presswerk in Nortorf südlich von Flensburg mitten in der Pampa und er schrieb fast 10 Seiten (mit vielen Bildern) über das, das er dort gesehen hatte. Direkt im Anschluß an diese TELDEC Vinly-Seiten kam ein weiterer Artikel über die Laser-Video-Disc von Philips mit einer kleinen Andeutung, was da in der "Pipeline" war, nämlich die nur noch 11cm große Audio Disc mit einer ganz neuen kleinen Laser-Diode anstelle eines großen langen Laser Rohrs.

Mitte Jan. 2021 - Zum Lesen, Schmunzeln und Lernen - 1956

Die GRUNDIG Zeitung vom Frühjahr 1956

Unser wirtschaftliches und gesellschaftliches Leben ist fast zum Erliegen gekommen. Also können wir die Gelegenheit nutzen, etwas dazu zu lernen. Und das sind "Verkäufersprüche" in rauhen Mengen. Wir haben nämlich eine Grundig Zeitung vom Frühjahr 1956 bekommen. Dort kann man viel lernen.

Der oder die Grundig Werbetexter waren wahre Genies im Formulieren. Wenn Sie die Eigenschaften der 1956er Grundig Radios (teilweise waren es richtige "Gurken") und Musiktruhen (viel Holz und wenig Inhalt) lesen und dann da mal wirklich reinschaun, müssen Sie natürlich erst mal schmunzeln. Diese Mitarbeiter hatten den Bogen raus, selbst das billigste Gerät mit blumigen Übertreibungen schmackhaft anzubieten, daß einem jungen 1956er Pappi das Wasser im Munde zusammen lief.

Aber zurück zur eigentlichen Betrachtung dieser 32 DIN A4 Seiten. Max Grundig hatte eine völlig unglaubliche Produktvielfalt in wenigen Jahren nach dem Zusammenbruch Deutschlands auf die Beine gestellt. Inzwischen liegen hier bei uns die Prospekte der anderen deutschen Radiofirmen aus 1956 vor und der Vergleich ist - im Nachhinein gesehen - vernichtend ... für die allermeisten Wettbewerber.

Für ganz viele waren es immer noch unerfüllbare Träume

Weiterhin hatten die Grundig Spitzenmusiktruhen einen hoch- wertigen PE-Plattenspieler mit Magnetsystem und dazu einen eigenen Vorverstärker - oft mit nur einer Stufe einer "halben" Röhre. Das hatten nur ganz wenige Wettbewerber und die konnten gegen die Millionenauflage der Grundig Prospekte gar nicht mehr an. Und bei den Endstufen hatte Grundig sowohl die 7 Watt Endstufe (es waren aber nur 4 Watt) mit einer EL84 Röhre als auch schon die 15/12 Watt Endstufen mit 2 EL84 Röhren (im misterösen Gegentakt) in seinen besten Radio-Chassis. Und auf den großen Radios stand so etwas wie HI-FI drauf. Uff, was war denn das ? Wir hatten doch erst 1956.

Jan. 2021 - Wieder sind viele Seiten dazugekommen

In einem kleinen englisch sprachigen Heftchen aus 1963 beschreibt das amerikanische IHF (Institute of High Fidelity), ein Verein oder Verband sehr ähnlich zu unserem DHFI, was es mit Hifi und Stereo auf sich hat. ----

Bei den Magazinen und Zeitschriften ist nach dem amerikanischen OFF-DUTY Magazin eine neue Seite über ein deutsches "High Fidelity" Magazin aus 1996 eingefügt worden. Während OFF-DUTY es auf über 27 Jahrgänge gebracht hatte, lebte "High Fidelity" nur 5 Ausgaben lang.

ab Montag dem 11.1.21

9. Jan. 2021 - Weltneuheit für analoge High-End- Vinyl-Fans ...... und das beim Discounter !!!

Endlich ist er da, der brandneue High-End Vinyl-Plattenspieler von Lidl - mit dem Tonarm auf der linken Seite !!!!!. Also nicht nur für Linkshänder ein unbedingtes Muß, auch für diejenigen, die diese seltenen schwarzen Scheiben besitzen, die rückwärts geschnitten wurden, ob absichtlich oder aus Versehen, spielt dabei keine Rolle.

Die Frage, die sich dem erstaunten Redakteur stellt : Warum mußten wir Hifi- Erleuchteten so lange - seit Ende 1949 (das war die Einführung der 33er Langspielplatte) - auf dieses geniale Laufwerk warten ? Warum konnte man das nicht in jedem High-End Hifi-Studio erwerben, also warum ausgerechnet beim Discounter Lidl und nicht mal bei der Konkurrenz Aldi, die doch sonst immer alles 2 Tage früher im Laden hat ?

Sie sehen auch - bitte auf das untere Bild klicken - die junge Dame ist entzückt - denn soetwas hatte sie in ihrem Leben noch nicht gehabt.

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