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Was gibt es Neues im virtuellen Hifi-Museum ?

Hier finden Sie neue historische Seiten (oder Downloads), die in hifimuseum.de eingestellt wurden. Hier finden Sie KEINE Neuigkeiten aus der "aktuellen" Hifi-Szene. Auf diesen Seiten schreiben wir über Vergangenes, wie es kam, wie es war und wie es wieder ging bzw. von anderen Neuerungen, Entwicklungen, Verbesserungen überrollt wurde. Und wir schreiben unsere eigene Meinung !! Die muss nicht mit der Ihren übereinstimmen. Also bitte nur weiter schmökern, wenn Sie so tolerant sind, auch die Meinung Anderer ertragen zu können. Auf dieser Folge-Seite stehen die letzten 20 Änderungen der Hifi-Webseiten.
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Jan. 2020 - Die Aufarbeitung der analogen Quadro-Zeit

Mit der Hilfe des Quadro-Kenners aus Hamburg und dessen gesammelten Unterlagen sowie meines über 10 Jahre recherchierten detaillierten Einblickes in die Quadro- und Hifi-Zeit von 1970 bis 1990 können die Vermutungen und Legenden etwas entwirrt werden. Die Bewertungen des Hamburger Autors sind aber nicht immer wertneutral. Seine Sicht der Dinge ist aus heutiger Sicht etwas zu einseitig.
Die meisten allgemeinen Quadro Unterlagen / Prospekte finden Sie hier. Die Bewertung und die Kommentare aus Hamburg beginnen hier.

Jan. 2020 - Der Weihnachtsmann kam spät .........

die Hälfte schon ausgepackt
und fein säuberlich sortiert

Natürlich war das gar kein richtiger Weihnachtsmann, aber die Geschenke .... eine ganze richtig große Bananen-Kiste voller Prospekte, an die 30 Kilo hat "er" mitgebracht. Und alle aus etwa 1975 bis 1990. Darin waren fast alle großen Hersteller und einzelne echte Highlights. So zum Beispiel ein allererster Prospekt von dem DTC1000ES Dat-Recorder (aus Ende 1987), in dem man lesen kann, daß er keine CDs digital aufnehmen konnte. Und das war ein KO Kriterium.

Auch findet man bei (nur) zwei SONY Betamax Videorecordern eine merkwürdige Information über die Zeilenzahl von 300 bei schwarz-weiß (wer brauchte das noch in 1990 ?) und nur 260 Zeilen bei Farbe, aber auch nur bei den beiden Recordern, die für die super edlen PCM Audio-Wandler empfohlen waren. Also daher weht der Wind, wenn die Studio-Profis ihre edlen digitalen Studioaufnahmen fast nur auf Betamax Bänder aufgenommen hatten. VHS war damals mit nur 240 Zeilen spezifiziert und auch nur bei edelstem Bandmaterial. Das mußte man alles wissen - damals jedenfalls.
Weiterhin haben wir erstmalig alle Unterlagen über die PCM-Wandler von SONY beisammen, eine seltene Liste der beworbenen Eigenschaften.

Dez. 2019 - Das "endliche" Leben der CD-Spieler

Ein VHS Recoder mit CD-Writer
Die SONY Laser-Einheit KSS-190A

Daß ein CD-Spieler (oder auch ein Videorecorder) für 98.- DM oder 49.- Euro ein Wegwerf-Produkt ist, ist schon eine Wohlstands-Schande an sich. Daß aber ehemals extrem teure und auch gute Geräte der highfidelen Luxusklasse irreparabel scheinen, ist eine gesamtwirtschafliche Umwelt-Katastrophe. (Es wurden über 45 Millionen - 45.000.000 - Videorecorder aus Fernost nach Europa importiert !)

Im Jahr 1989 hatte ich mir einen SONY CDP-557 ESD gekauft, für damals enorme fast 3.500.- DM. Die Wiedergabe war wirklich das klanglich Feinste, daß es damals - mit einigen wenigen CDs - gab. Er geht heute noch. Jedoch eine Spende eines anderen CDP 557 Besitzers tut es nicht mehr. Und wenn man dann im Internet mal nach Reparatur- Gesuchen für solche Edel-Geräte - insbesondere SONY - sucht, häufen sich die Enttäuschungen, es gäbe dafür keine Ersatzteile mehr und die besagten Laser-Dioden seien auch nicht austauschbar.

Vergleicht man das mit mit 4-rädrigen Oldtimern (aus Blech), findet man einen riesigen Markt für Ersatzteile, selbst nach 60 Jahren noch. Warum kann das zum Beispiel SONY nicht initiieren. So macht man (s)eine Marke schleichend kaputt (und SONY wundert sich). Mehr über die Laser-Dioden finden und lesen Sie auf dieser Seite.

Dez. 2019 - Audio Schnittstellen und Interfaces . . . .

Steigt man etwas tiefer in die Geheimnisse des Sound-Recordings und der Audio Schnittstellen und Interfaces ein, dann muß man sich alle Brocken (Erklärungen) mühsam zusammensuchen. Der eine hat ein Händchen (oder den Kopf), soetwas verständlich zu erklären, der andere verwirrt selbst einen angehenden Fachmann. Auf dieser speziellen Seite habe ich angefangen, die Technik etwas zu entwirren und an zwei Beispielen den Weg zu meiner Problemlösung zu beschreiben. Fertig ist das noch lange nicht, es wird etwas dauern.

Nov. 2019 - ein Blick hinter die Kulissen unserer Redaktion

215.641 Dateien Zeitschriften u. Bücher

Die Museen-Seiten werden seit 2003 maßgeblich von Gert Redlich erzeugt und gestaltet, also eigentlich eine Klitsche von Redaktion. Dennoch haben sich im Laufe der Zeit riesige Mengen von Daten angesammelt. Und immer, wenn eine NAS-Platte, also eine Server-Platte zu klein wurde, wurde "angebaut". Und "immer" wurde redundant abgespeichert - (man kann ja nie wissen . . . .). Nach der vierten 2 Terabyte Platte war das Chaos grenzenlos und ich habe mehrere Tage nur aufgeräumt.
Was am Anfang nach einem "Nebenbei-Job" aussah, entwickelte sich zur nächtelangen Aufräumaktion. Eine hochauflösend eingescannte A4 Textseite ist etwa 4,5MB groß. Zur Zeit sind es schon deutlich über 560 Gigabyte sortierte Zeitschriften, Bücher und Prospekte, und noch nicht dabei sind die Bilder der beschriebenen Geräte.

Okt. 2019 - 2 wunderschöne rote Prospekte . . . .

..... im Beate Use Design. Jedenfalls dem ersten Prospekt könnte man ganz andere Ambitionen unterstellen. Erst beim zweiten Blick offenbart sich, das hat mit Sex nichts zu tun. Da geht es um ganz komische Teile, mit denen die heutigen jungen Leute fast nichts anzufangen wissen. Aber mit Gold hat es etwas zu tun, die Dinger heißen nämlich KARAT und KARAT DIAMOND.
Der Plattenliebhaber sieht natürlich sofort, das sind Abtastsysteme für Vinyl-Schallplatten. Und die waren mal richtig teuer. Sie finden diese beiden Dynavector Prospekte aus 1979 bei den kleinen japanischen Herstellern ...... natürlich mit Kommentaren.

Okt. 2019 - Der Tascam-DR40X Digital- Recorder für High-End Aufnahmen ist da.

Ein erschwinglicher Digitalrecorder

Die Entscheidung für diesen digitalen Recorder war schwer, denn die preislich ähnlichen Konkurrenten von ZOOM, Yamaha, National und anderen sind fast alle gleich gut. Die Art des Displays, das Gewicht und andere Features machen die kleinen Unterschiede aus. Alle nehmen mit 24 Bit und 96kHz auf und speichern unkomprimierte WAV Dateien in erstaunlicher Edel-Qualität. Die Aufnahme kann man über Kopfhörer sofort abhören und/oder per USB Kabel auf den PC übertragen. Dieser hier hat zwei von Mikrofon-Fachleuten sehr hoch gelobte sogenannte Kleinflächen Kondensatormikrofone. - Unser Ziel ist es, eigene copyrightfreie unkomprimierte Originalaufnahmen von Instrumenten und von Musiken zu machen, die als Quelle für nachweisbare Qualitätsunterschiede dienen. Bislang konnte maximal mit "CD-Qualitäten" verglichen werden.

Okt. 2019 - Es ist nicht neu - Vinyl ist wieder "cool" . . .

Das Coverbild - weder vom Sozialamt noch von der Arbeitsagentur

Sie sprießen aus dem Boden wie Unkraut, die multikulti Vinyl-Platten-Magazine. Hauptthema ist die uralte 33er Vinyl-LP. Da die Qualität von Anbeginn (ab 1949) diverse technologische Schwächen hatte, hören ernsthafte Musik- und Klassik-Freunde heutzutage fast nur noch Musik von digitalen Medien. Inzwischen ist hinlänglich bekannt, daß es ja noch viel mehr Ecken und Ösen und Haken gibt, die allesamt beim Abspielen dieser LPs bedacht werden müssen. Bei den Vinyl- Retro-Fans geht es aber allermeist einfach nur um die Coolness (das ist Neudeutsch) und um eine selbst definierte Art von Vinyl-Kultur. Und so gibt es inzwischen diverse hochglänzende Hochglanzmagazine allein für deren sogenannte "Vinyl-Kultur". In manchen Ausgaben hatte ich haarsträubende Artikel wie aus einer 4. Religion gelesen. Im Moment gibt es einen unbedingt zu kommentierenden Vinyl-Artikel aus dem "Mint" Magazin. In diesem Artikel stimmt wenigstens etwa die Hälfte der Aussagen.

Okt. 2019 - "Hifi-Scene", ein Hifi-Magazin der anderen Art

Über den Kontakt zum Teldec Museum in Nortorf/Holstein bin ich auf das uralte schweizer Audio-Magazin "Hifi-Scene" aus Zürich aufmerksam gemacht worden. Ein ganz besonderes Magazin, denn die Macher waren - völlig abweichend von den Ihnen hier in Deustchland bekannten hochglänzenden Hochglanzblättern - der Wahrheit verpflichtet, und zwar der Wahrheit der Physik und nicht der dummen Sprüche. Schon im ersten gelesenen Artikel fiel mir auf, diese AAA- (Analog Audio Assoziation) Fans bekamen "volle Pulle" ihr Fett ab. Es geht um den Mythos der analogen Schallplatte und das ganze Bromborium drumherum, von dem die Studio-Fachleute wissen, daß diese analoge Platte mit so vielen Schwächen behaftet ist, das dieses Medium im Highend überhaupt nichts zu suchen hatte und hat. Doch es ist ein riesen Geschäft, das man daraus machen kann und dazu gibt es in der "Hifi-Scene" jede Menge Glossen. Übrigens sprechen diese Schweizer mit den italienischen Namen ein besseres Deutsch als viele der Redakteure hier bei uns. Es ist sehr schade, daß dieses Magazin nach 18 Heften im Jahr 2000 zum letzen Male erschienen war.

Sept. 2019 - Besuch im TELDEC Museum in Nortorf

Draußen steht zwar Schallpattenmuseum dran, aber eigentlich ist es sehr ähnlich wie bei dem Phonomuseum in St. Georgen - bei uns als DUAL Museum bekannt. Es ist prädestiniert für ein "Museum für professionelle Schallplattentechnik". Nortorf liegt südlich von Flensburg direkt an der A7 und da gab es mal eine große Schallplatten-Fabrik, die aber Ende der 1980er Jahre nach der Verdrängung der Vinyl-Platte durch die Compact Disc geschlossen wurde. Mit der Rückkehr der Sucht nach Vinyl-Haptik hat auch dieses Museum seinen Platz für die Zukunft gefunden. In Kürze (Okt.) wird darüber abgestimmt, ob man diesem absolut unbekannten Ort wieder etwas überregionales Leben einhauchen könnte.

Sept. 2019 - Vorbereitung von Kassettenrecorder Tests

3-Kopf Technik im Kassettenrecorder

Bei diesen Tests interessiert nicht die Funktion oder die Konstruktion der historischen CC-Kassettenrecorder, sondern die physikalisch machbare (Hifi-) Qualität dieser 3,8mm Bandtechnik. Hierzu haben wir in den letzten Monaten alle erreichbaren 3-Kopf Kassettenrecorder "eingesammelt" oder requiriert und repariert, deren wir habhaft wurden. Diese letzte und angeblich ausgefeilteste Technik sollte angeblich in den Hifi-Sphären ganz ganz oben angesiedelt sein, doch Zweifel bahnen sich da an. Mehr über dieses Projekt finden Sie im Magentbandmuseum, obwol es vielleicht hierher gehören könnte.

Aug. 2019 - Vorbereitung : 1974er Quadro Platten digitalisieren

Die Legenden und Mythen der analogen Quadro Vergan- genheit werden in bestimmten Foren gehütet und gepflegt, vor allem, wie toll das damals alles war. Durch die moderne Technik ist es jetzt möglich, sich selbst einen vergleichenden Einblick (und Eindruck) zu verschaffen. Neben den bespielten Quadro- Tonbändern gab es auf dem normalen Consumer-Markt nur die SQ/QS und die CD-4 Platten, alle anderen 9 oder 12 Systeme waren auf der finanziellen (Durst-) Strecke liegen geblieben. Mit einer 5.1 Soundkarte und 4 angeschlossenen PC-Lautsprechern kann man sogar diese Quadro- Hardware testweise nachbilden und die 4-Kanal-Dateien abhören. Doch wie bekommt man die analogen 4 Kanäle da rein ? Den Fortgang der Ideenfindung lesenSie hier.

Aug. 2019 - Der JBL PARAGON Lautsprecher(schrank)

In alten Unterlagen ist ein Text aus vermutlich 1958 - samt Bild - aufgetaucht, wer diesen legendären JBL PRAGAON Lautsprecher konstruktiv entworfen bzw. entwickelt hatte. Es war Richard Ranger, der Chef von der US-Firma Rangertone. Der in den späten JBL Prospekten benannte JBL MItarbeiter hat also diese visionären akustischen Ideen von 1958 in handwerkliche Qualitäten umgesetzt. Diesen Text samt Bild finden sie hier.

Aug. 2019 - Die DAT-Qualität von Anfang bis Ende

Als SONY 1985/86 den DAT Recorder entwickelte, stand die Hifi-Qualität absolut im Vordergrund. Die neue CD von 1983 setzte den neuen qualitativen Hifi-Maßstab, konnte aber bis dato nicht selbst beschrieben werden. Die DAT- Qualität war sogar noch einen Deut besser als die CD. Das alles sollte und mußte den potentiellen Kunden vermittelt werden und da gab es einige Mißver- ständnisse. Hier lesen sie die Bedienungsanleitung des ersten SONY DTC-1000ES Recorders und danach die des SONY DTC-55ES, von dem wir inzwischen 4 Stück im Labor haben..

Aug. 2019 - Wir SUCHEN gebrauchte EL34 Endstufenröhren

die NEUEN EL34
die Gebrauchten EL34

Der Retro-Trend zu diesen "super tollen" und vor allem "viel viel" besseren Röhrenverstärkern hält offensichtlich völlig unvermindert an. Die Physik wird dabei komplett ausgeblendet. Mehr oder weniger dumme Aussagen und Werbe-Sprüche, dazu Mythen und Legenden bestimmen das Bild, welches sich uns heute darstellt. Für uns Ingenieure stellt sich da im wesentlichen die Frage : Wie schnell altern die Röhren wirklich ? Kann man das seriös und nachvollziehbar messen und wie merkt man das als Hörer ? Wir haben 6 funkel nagel neue Leistungsröhren und bislang 14 Gebrauchte. Für eine seriöse "gerichtsfeste" Messreihe sind aber mindestens 50 Probanden notwendig. Es muß technisch fundiert sein. Es gibt da sogar das Studienfach des Meßingenieurs, der die Problematik von glaubwürdigen Messungen 3 Jahre lang studiert. Können sie uns mit gebrauchten EL34 aushelfen ?
Als akustische Testobjekte haben wir 2 STW Studio-Endstufen
mit je 2 EL34 (2 x 25 Watt) und zum Vergleich einen SCOTT 380 Röhren-Receiver mit 2 x 35 Watt und natürlich jede Menge Lautsprecher.

Juli 2019 - nur mal ein paar große "Luftlöcher" bohren

Es gab ja mal den Scherz, daß ein Lehrling losgeschickt wurde, um im Großhandel einen Eimer Farbe für die Schallmauer zu kaufen. Und wir reden hier von "Luft"-Löchern.

Das sind bei uns aber 25mm oder 30mm große gebohrte Löcher in das Gehäuseblech (oder auch das Holz) zur thermischen Zirkulation von Luft - notwendig bei erheblichen Wärmequellen in Hifi-Geräten. Hier steht etwas mehr über die nachträgliche Belüftung.

Juli 2019 - Das Hifi-"Schlachtschiff" der 1960er Jahre

Ein moderner MC275 Nachbau

In vielen Artikeln aus den vielen uralten US-Hifi-Magzinen nach 1948 (die wir geerbt haben,) wird immer wieder auf den genialen (Röhren-) Stereo-End-Verstärker von Frank McIntosh verwiesen. Das war damals halt einmalig.
Und als von den "McIntosh-Labs" dann der MC 275 raus kam, war die ganze Branche am Staunen - und auch am Heulen. Denn - wie macht der das mit den 2 x 75 Watt absolut linear von 5 bis 100.000 Hz und dazu auch noch weniger als 0,2% Klirrfaktor. Es war sein Übertrager-Patent. Inzwischen - in der Retro-Zeit - wird er erneut nachgebaut (von McIntosh), und fast so wie früher, nur etwas mehr Gold ist dabei. Und im Klangstudio Pohl in Mainz können Sie ihn (also den ganz neuen Nachbau) ganz dicht dran aus der Nähe besehen und auch anfassen. (Und wenn Ihnen "die Sterne günstig" sind, schließt ihn Rainer Pohl auch an und Sie können hören, wie er - heute noch - wirklich klingt.) Nachtrag : Das Kangstudio Sommerfest 2019 ist am 24. August.

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