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Was gibt es Neues im virtuellen Hifi-Museum ?

Hier finden Sie neue historische Seiten (oder Downloads), die in hifimuseum.de eingestellt wurden. Hier finden Sie KEINE Neuigkeiten aus der "aktuellen" Hifi-Szene. Auf diesen Seiten schreiben wir über Vergangenes, wie es kam, wie es war und wie es wieder ging bzw. von anderen Neuerungen, Entwicklungen, Verbesserungen überrollt wurde. Und wir schreiben unsere eigene Meinung !! Die muss nicht mit der Ihren übereinstimmen. Also bitte nur weiter schmökern, wenn Sie so tolerant sind, auch die Meinung Anderer ertragen zu können. Auf dieser Folge-Seite stehen die letzten 20 Änderungen der Hifi-Webseiten.
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Juli 2016 - Ein Glück ungeahnten Ausmaßes

Vor wenigen Tagen hatte hatte eine Dame aus Dresden angerufen, sie müsse über 30 dicke Ordner mit alten Hifi-Prospekten entsorgen, falls ich dieses Erbe auch nicht haben möchte. - Und natürlich wollte ich.
Deshalb war ich am Samstag dem 16.7. in der Nähe von Heilbronn und habe die 11 Kisten dort übernommen. Und das war genial. Hatte ich nämlich damals vor ca. 5 Jahren bei der Abholung der 500 Kilo Zeitschriften und Prospekte des Braun Entwicklungschefs Wolfgang Hasselbach noch gejubelt, jetzt wären fast alle Hifi-Prospekte ab 1952 bis 1985 da, so sind jetzt fast alle Prospekte von 1985 bis ca. 2000 vorhanden.

Und vor allem die Nischenanbieter im Bereich Edel-Hifi und High-End sind nahezu lückenlos vorhanden. Darunter sind deutsche und internationale Fimennamen und Produkte, die selbst ich noch nie gehört hatte. Aber darüber gibt es eine eigene Seite.

Juli 2016 - die 18 Bose 901/Serie4 Chassis sind "in Arbeit"

Nach vielen familiären Terminschwierigkeiten bei mir sind die 18 Chassis samt der 20 Gummisicken in der Sound-Clinik in Ingelheim eingelandet und werden demnächst repariert. Fotos werden auch wieder gemacht.

Juni 2016 - Yamaha und der ALPS Drehschalter

Es kommt zwar bei den renomierten Herstellern selten vor, aber es kommt vor, daß ein wichtiges zentrales Teil sämtliche Geräte aus 2 Jahrgängen komplett lahm legt. Bei Grundig waren es die Zahnräder in fast allen Cassettenrecordern von 1979 bis 1983. Bei Yamaha und auch bei Pioneer waren es der ALPS Drehschalter (der Eingangswahlschalter), der die Receiver und Vollverstärker unbrauchbar gemacht hatte. Dabei ist der Fehler wirklich trivial. Es ist schlicht Fett an der falschen Stelle und natürlich der Staub. Mehr steht hier samt einer Reparaturanleitung.

Mai 2016 - Der UHER CV 140 Vollverstärker, ein Einblick

Meines Wissens nach hatte die Tonbandgeräte-Ur-Firma UHER in München nur einen einzigen Versuch mit einem Stereo-Vollverstärker unternommen - und das war 1971 der CV 140. Alle folgenden Produkte kamen erst nach dem Konkurs und von mehreren Firmen, die die Namens- bzw. Markenrechte erworben hatten.

Mai 2016 - Der DUAL CV 120/121 Vollverstärker, ein Einblick

Zwei Stereo-Vollverstärker der Type DUAL CV 120/121 aus 1973 stehen auf dem Labortisch. Der eine will garantiert nicht mehr verstärken, der andere wird noch "befragt". Es gibt bereits eine Menge Bilder vom Innenleben. Mehr steht bei den DUAL Elektronik-Seiten.

Mai 2016 - schon wieder kein Aprilscherz - DAB und DAB+

DSR lebte auch nur 10 Jahre
und DAB ist auch Geschichte

Es ist schon toll, was alles angefangen und wieder beerdigt wird. Wir im Museum merken das an der Menge der uns geschenkten DAB Tuner, das sind sogar richtig teure Geräte. Doch DAB ist bereits Geschichte, eigentlich mehr eine Legende. Egal wen man fragt, ob er es denn mal probiert hätte, da blickt man in ein erstauntes Gesicht : Was bitte probieren ? DAB ? Ist das eine neue Biersorte ? - DAB ist bereits und DAB+ mausert sich zu einer "Digitalen Ruine" auf unser aller Kosten. Eine Betrachtung in der FAZ mit ein paar Einzelheiten gibt es seit dem 1.Mai. Wir stapeln bei uns im Lager nahezu fabrikneue DAB Tuner als fabrikneuen Schrott zu einer Mahn-Säule. Sind unsere verkrusteten Rundfunk-"anstalten" wirklich dabei, sich selbst "ad absurdum" zu führen. Wir haben jetzt bei uns keinen weiteren Platz mehr für fabrikneue DAB+ Tuner, die uns in wenigen Jahren in riesen Mengen neuwertig geschenkt werden, wenn dann auch diese Sender wieder abgeschaltet werden (würden).

Anmerkung : Der Ingenieur lernt, bei jeder neuen Idee eine möglichst genaue Zielgruppen-Analyse zu erstellen. Dann käme die Machbarkeitsstudie, dann die Kostenabschätzung und dann erst die Realisierungs-Planung. Und das gilt für ein Projekt(-chen) wie das Fernsehmuseum genauso wie für eine gigantische DAB oder DAB+ Senderkette samt der Millionen von produzierten und "freiwillig" gekauften Empfangsteilen.

April 2016 - Kein Aprilscherz - deutsches "Hifi" um 1956

HI-FI ? bei uns schon 1956 ?
sogar 2 Endstufen im "Hellas"

Wir hatten 3 historische Röhren-Geräte aus 1956 geschenkt bekommen, ein Grundig 3028 Radio, ein Loewe-Opta "Hellas" 1841W und ein Optaphone 51 Bandgerät. Auf dem Grundig Radio steht vorne Hifi-Zauberklang drauf, Hifi ist aber nicht drinnen. Auf dem Loewe-Opta steht es nicht drauf, könnte aber wirklich drinnen (gewesen) sein. Und das Optaphone 51 wird später im Tonbandmuseum vorgestellt Die Besonderheit in dem 60 Jahre alten Loewe Radio ist, daß dort eine 2 Watt Röhren-Endstufe und eine 12 Watt Gegentakt Röhren-Endstufe sich die Frequenzen und die Lautsprecher Chassis teilen. Also beinahe eine ganz frühe Aktiv-Umgebung. Für uns war das erstmalig ein wirkliches Aha-Erlebnis. Hier steht mehr darüber.

April 2016 - zwei Seiten über billige Lautsprecher

billig und dazu getürkt

Bei Anhören von scheinbar preiswerten Lautsprecher- boxen stellt sich immer wieder die Frage, dürfte soetwas überhaupt hergestellt werden ? Es geht eigentlich um die volkswirtschaftliche Bedeutung von fabrikneuem Schrott. Vor Jahren waren insbesondere die Billigst-Fahrräder aus den großen Lebensmittelmärkten sehr unangenehm aufgefallen. Doch bei den Hifi- Komponenten sieht es ähnlich aus. Die Frage ist nur, wie beurteile ich das als Kunde ? Sieht man es den Kisten an, daß da bildlich gesprochen "NICHTS" drinnen ist ? Schaun Sie mal rein in einen solchen Hifi-Lautsprecher.

März 2016 - ein modernes Auflicht-Mikroskop ist eingelandet

In mehreren Artikeln über die Prüfung der Abtast-"Nadel" für 33er Langspielplatten hatte ich beschrieben, wie es nicht geht und wie es übrigens auch früher nicht ging. Inzwischen ist ein recht modernes Auflicht-Mikroskop angekommen. Das mit dem Auflicht ist extrem wichtig, weil ich mit Durchlicht überhaupt nichts anfangen konnte. Eigentlich will ich "undurchsichtige" Kristalle (ob Diamanten oder Käfer bzw. Insekten) detailliert betrachten. Und ich möchte - symbolisch - "von des 1mm großen Käfers Bein" nur den Fuß und dort die Zehe und dort den Zehennagel betrachten. Das ist bei einer Bildbreite von 50µ (Mikrometern) mindestens eine 600fache Vergrößerung und das ist auch wieder nicht trivial.

März 2016 - Der Sinus Ton - moderne Klirrfaktor Messungen

Die PC-Technik hat in den letzten 20 bis 30 Jahren riesen Sprünge gemacht und nicht alles war nur Hokus Pokus. Insbesondere die Sound-Chips auf den moderneren Motherboards sind erstaunlich gut geworden und eignen sich sogar für eigene vernünftige Messungen. Die Software hat auch stetig zugelegt. Und es gibt inzwischen Shareware oder sogar Freeware, die den Etablierten (Herstellern) das Geldverdienen immer mehr unterhöhlt. In dem Artikel "Der Ton und die Töne - die Frequenzen und die Qualität" habe ich angefangen !, solche einfachen Messungen zu beschreiben.

29. Feb. 2016 - Die BOSE 901 Sicken sind gekommen

18 defekte Serie IV Chassis
die neuen Gummi-Sicken

Vor 3 Tagen in Holland bestellt und schon sind sie da, die 20 Gummisicken (2 in Reserve) für unsere beiden BOSE 901 Serie IV mit den zerfetzten Schaumstoffsicken.
Mit der freundlichen Hilfe der Sound-Clinic in Ingelheim am Rhein werden wir dran gehen, die beiden BOSE 901 Serie IV ganz bewußt in den "fast" Urzustand zu versetzen. Ein "Fotoshooting" (ist auch neudeutsch - für ein paar Bilder) wird es auch wieder geben. Es gibt zwar auch eine hessische Firma für solche "Refoaming" -Arbeiten, doch die woll(t)en aus den 901 Serie IV ganz neue (verbesserte) Boxen machen. Das ist aber so nicht in unserem (musealen) Interesse. Denn eigentlich wollen wir den Originalzustand von 1976 zum Vergleich mit ähnlichen historischen Konkurrenten wiederherstellen.
Und auch die beiden BOSE Equalizer (Serie II und IV) werden überarbeitet, denn die ehemals verzinkten und inzwischen korrodierten Buchsen sind schon arg billig gewesen und ein moderner integrierter Festspannungsregler wird jetzt eine saubere brumm- und rauschfreie Versorgungsspannung liefern.

Feb. 2016 - Das Hifi-Museum wird in diesem Monat 9 Jahre alt

Im Feb. 2007 fingen die anderen virtuellen Museen an, in einen Themen-Bereich hinein zu wachsen, der eigentlich unter dem Begriff Hifi allgemein geläufig war. Es ging vornehmlich um die besonders hohe Audio-Qualität, nicht nur bei Bandgeräten, sondern auch bei Fernsehern und Video- recordern. Von 2007 an wurden also diese Themen hier gezielt zusammengefaßt und für fast jeden Leser verständlich und lesefreundlich präsentiert.
Lesen muß Spaß machen, war eines der höchsten Ziele neben dem Vermitteln von Wissen. So entstanden die Bereiche Hifi-Historie und Geschichte sowie Hifi-Wissen und Technik. Und unsere Museen haben den ganzen Tag offen, auch Nachts und an Wochenden, immer.

Für alle DUAL und Vinyl Fans - den 28. Mai. 2016 vormerken :

In St. Georgen wird - wie jedes Jahr - die Phono-Börse stattfinden. Das Phono-Museum St. Georgen, das diese Börse ausrichtet, ist bei den Eingeweihten eher unter "DUAL-Museum" bekannt, sehr ähnlich zu dem Stadt-Museum in Fürth, das bei uns auch mehr als "Grundig-Museum" bekannt ist. Mehr finden Sie unter : www.deutsches-phono-museum.de. Dort wird leider auf die St. Georgener Stadtseite umgeleitet und man muß diese Veranstaltung suchen - aber das kann sich ja noch ändern - also Geduld ist gefragt.

Feb. 2016 - Ein erster Artikel über die (damals) oft propagierte angebliche Zukunftssicherheit bei Hifi-Geräten :

reparierter Grundg SV 140 - so funktioniert das nicht

Nach 40 Jahren können wir ganz gut beurteilen, was an den Hifi-Geräten zukunftssicher war und was nicht. Das ganze beginnt beim notwendigen Austausch defekter Leistungstransistoren. Ein erster Artikel über hochwertige Vollverstärker und Endstufen steht hier. Weitere Artikel über ähnliche Geräte oder Konzepte kommen noch. Auch die moderne Technik - weil kostensparende Technologie der SMD Bestückungsmethoden von Platinen ist bei uns in der Kritik, weil dort überhaupt nichts mehr repariert werden kann. Und insbesondere die mit ganzen Einschüben voller Blei-Akkus betriebenen Edelverstärker sind wahre Zeitbomben bezüglich unserer Umweltvergiftung. Blei-Akkus, wie auch die anderen Nickel-Cadmium und Metall-Hybrid Akkus müssen nämlich sehr aufwendig entsorgt werden. Und das ist ebenfalls richtig schädlich und auch noch teuer.

Jan. 2016 - Ein Einblick in aktuelle Labornetzgeräte

Zum Ausprobieren und Reparieren braucht man diverse Spannungen mit etwas Strom, mal mehr, mal weniger. Und diese Spannungen sollten kurzschlussfest sein. Da wir immer noch nicht im Reichtum schwimmen, müssen gute aber preiswerte Netz-Geräte zur Verfügung stehen. In einem kleinen Artikel habe ich mal etwas Konkretes darüber geschrieben. Es gibt schon ein paar Besonderheiten, die Freude machen und die dem Verstärker oder Receiver das "Überleben" (während der Operation) sichern.

Jan. 2016 - Die Museen-Seiten und die "social" Epedemie

den linken hatten wir 2 Jahre

Wie wir das mit den sogenanten "sozialen" Netzen halten wollen. Die Meinungen schwappen nach wie vor kreuz und quer durch alle Besucher-Kreise. Die Beführworter sehen immer noch keinen Grund, sich mal kundig zu machen, was mit ihren angeblich völlig unwichtigen Daten wirklich passiert. Seit Februar 2016 dürfen persönliche Daten die EU nicht mehr verlassen. Glauben Sie wirklich, da gäbe es keinen "workaround" ? Dazu hatte ich viel zu lange unseren eigenen großen Cisco 7505 Router programmiert, um nicht zu wissen, wie man (immer noch) riesige Datenströme unerkannt dupliziert. Snowdon hat es ja öffentlich gemacht. Was machbar ist, wurde und wird auch gemacht - gestern, heute, morgen und übermorgen. Hier finden Sie eine Seite für unseren Umgang mit facebook und Co.

31.12.2015 - Ab heute ist "AM" bei uns in Deutschland zuende

AM Antennen aus 1923

"AM" steht bei uns eigentlich für Mittelwelle (auf Deutsch), könnte aber auch für Langwelle oder Kurzwelle stehen. Die sogenannten "amplituden- modulierten" Sendefrequenzen sind seit Jahren zu Relikten aus den Anfängen der Rundfunktechnik degradiert worden und außerdem hatten die mit "Hifi" nie etwas zu tun. Das ging technisch nicht. Bei UKW ("FM") ist das anders, dort wurde nämlich "frequenz- moduliert". Doch auch diese Technik ist langfristig nicht zu halten - auch, wenn die wenigen verbliebenen Fans noch so aufschreien weden, alles hat einmal sein Ende. Ein Mittelwellen-Sender unterhalb von 100kW Sendeleistung (rund um die Uhr) hatte sowieso keine nennenswerte Reichweite. Der Deutschlandfunk schaltet heute um Mitternacht seine 6 Mittelwellen- Sender ab. Das waren mindestens 1,2 Megawatt Tag und Nacht. Die beiden 500kW Langwellensender wurden bereits Ende 2014 abgeschaltet.

30.12.2015 - heute mehrere Stunden "geschlossen"

Der 30. Dez. war kein besonders guter Tag. Die Museen hatte immer wieder für mehrere Stunden geschlossen. Irgend ein "Sturm" hatte unsere Server völlig blockiert, dann war der "Laden" eben dicht. Aber das Ganze war absolut unfreiwillig. Und wir haben den Fehler immer noch nicht gefunden. Zur Erklärung: Immer wenn die grüne Kurve über die 20M Schwelle steigt, ist der 100 mbit/s Anschluß komplett dicht.

Dez. 2015 - Besuch bei der "Eduard Rhein Stiftung"

Ein Jahrhundertmann

In den letzten Tagen vor Weihnachten habe ich Prof. Dr. Gartz in Mayen in der Eifel besucht, den scheidenden Vorsitzenden der Stiftung. Die Stiftung wurde 1976 von Eduard Rhein, dem Erfinder des Füllschrift- verfahrens bei Langspielplatten gegründet, aber um Pionierleistungen im Bereich des Fernsehens zu unterstützen. Obwohl uns hier eigentlich nur das Füllschriftverfahren interessiert, kann ich jedem gebildeten Bücherwurm sein Buch über sein Leben wämstens ans Herz legen. Unter dem Pseudonym H. U. Horster schreibt er in fantastischem Deutsch in interessant lesbarem Romanstil über sein Leben und seine Erlebnisse mit den vermeintlich Großen dieser (deutschen) Welt. Das Buch ist wirklich lesenswert und wenn Sie es noch irgendwo ergattern können . . . . . - Sie werden es nicht bereuen. Es hat auch diesen gewissen Sog-Effekt.

aus einem CDP 557 ES

Dez. 2015 - Eine Seite über schwache Netzschalter und den Einschaltstromstoß

Inzwischen bekommen wir immer mehr Geräte mit verschmorten oder verbrotzelten Netzschaltern. Das Austauschen dieser Schalter, wenn das überhaupt möglich ist, ist wieder keine Dauerlösung. Es gibt aber Abhilfe - mit einem Thermistor. Bei Vorverstärkern und CD-Spielern ist das eine vernünftige Lösung. Mehr steht in diesem Artikel.

Dez. 2015 - Eine Frage am Telefon: "Haben Sie das gelesen ?"

Das fragte mich ein Anrufer eines Abends um 21 Uhr. - Nein. - Dann bekam ich einen Link auf eine Old-Fidelity Forum-Seite genannt, in welchem sich Mitglieder über Lautsprecher - die nennen das dort "Tröten" - und anderes Hifi-Gerät austauschen. Ein Forums-Mitglied - Michael alias "onkel böckes" - vertritt die Meinung, diese Seite (hifimuseum.de) ist schlecht, - da schreibe wer ohne Ahnung und Verstand, - auch sonst stehe da nur Bullshit drauf - und dann dieser "Haßbericht" über die JBL 4310 usw. usw.
Soetwas hatte ich bislang nur im Tonbandmuseum erlebt, vor vielen vielen Jahren, als in einem Tonband-Forum ein damaliges Mitglied alles um Dimensionen besser wußte und die Tonband-Seiten in die Pfanne klopfen wollte. Dann stellte sich heraus, er war ... Fliesenleger ... und wurde dann auch wegen anderer Entgleisungen aus dem Forum gelöscht. "onkel böckes" jedenfalls nahm die vorsichtige Anmerkung anderer Foren-Mitglieder, er möge sich doch erst mal kundig machen, was er denn da kritisiere, überhaupt nicht an.
Wir im kleinen Kreis der Autoren haben daher vereinbart, daß wir "onkel böckes" erst mal einen Deutschkurs für Fortgeschrittene andienen wollen, damit er dieses Forum mit seiner Art der Rechschreibung nicht völlig diskreditiert. Wenn Sie nach "onkel böckes" und Old-Fidelity suchen, dann sind Bing und google Ihre Freunde.

Nov. 2015 - 36 "stereoplay" Editorials von Karl Breh

Nach dem Querlesen der 1991er bis 1993er stereoplay Ausgaben (Grund : Peter Burkowitz hat dort 24 hochkarätige Artikel geschrieben) konnte ich nicht umhin, die 36 Editorials von Chefredakteur Karl Breh sofort vorzuziehen. Lesen Sie viele amüsante, wissenswerte und erhellende Artikel zu der Hifi-Zeit um 1992. Der Unterschied dieser Editorials zu denen in der Zeit vor Karl Breh ist eklatant. Übrigens - die 24 Tonmeister- Artikel hatte Peter Burkowitz speziell für den Chefredakteur Karl Breh und "seine" stereoplay geschrieben.

Nov. 2015 - Erfreulich - ein kleines Lob in "stereoplay" 11/2015

Von Freunden wurde mit zugetragen, da stände etwas über das Hifi-Museum und über mich in der aktuellen stereoplay. Nach etwas Recherche - wiederum von Freunden - fanden sie es auf Seite 8 der Ausgabe 11/2015. Mir wäre es sonst entgangen, zumal ich die Hifi- Zeitschriften unisono recht kritisch unter die Lupe genommen habe. Dazu habe ich meine Kommentare und meine Meinung auch ganz frei und ungeschminkt hinzugefügt. Nur - für alle Zeitschriften gab und gibt es sowohl Lob als auch Kritik immer gleichermaßen, auch bezüglich meiner geliebten Hifi-Stereophonie. Das Lob erfreut mich schon, denn dann bin ich von einer (von mir angestrebten) "relativen" Objektivität gar nicht so weit weg. - Wirklich objektiv kann ich aber nie sein und auch nicht werden, dazu bin ich mit der Hifi-Technik viel zu verwoben.

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