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Es kommt eine Auflistung der ersten CD-Spieler in 1983

Die weltweiten UR-Modelle der ersten CD-Spieler - also aller bekannten Modelle bis Ende 1983 - sind hier aufgeführt. Ob die wirklich jemals in den Regalen/Geschäften gestanden hatten, ist sehr vage. Auch die genannten Preise haben fast nur in den Preis-Listen gestanden. Den einzigen in Mitte 1984 überhaupt verfügbaren erschwinglichen CD-Spieler SHARP DX3 hatte ich ganz normal im Laden für genau 998.- DM (anstelle 1698.-) gekauft.

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Gruppe 3 - CD-Player von 1800 bis 2500 Mark

Angesichts der stark gefallenen Preise muß ein CD Player über 1800,- DM schon einiges bieten, um seine Attraktivität für den Käufer nicht zu verlieren. Die erteilten Qualitätsstufen sind zwar durchwegs recht hoch, erstaunlicherweise liegt der Prozentsatz der Player mit dem Prädikat absolute Spitzenklasse jedoch unter dem der Gruppen 1 und 2.

Was macht die Geräte also so teuer? In der Regel ist es sicherlich die ausgezeichnete Verarbeitung und die reichhaltige Ausstattung. Bezüglich der Übertragungseigenschaften gibt es auch hier keine ernsthafte Kritik, die Disziplin Störfestigkeit machte hingegen auch den teuren Playern manchmal zu schaffen.

Der Micro CD-M 1 und der Pioneer P-D1 sind nicht mehr im Handel erhältlich, daher keine Preisangabe und keine Preis-Gegenwert-Relation!

(42) Hitachi DA-800

Der Hitachi DA-800 ist ein Schublader, der die Platte auf Knopfdruck einfährt; eine sanfte Berührung der „Open/Close"-Taste genügt. Keine Schwierigkeiten bereitet auch das Einlegen der Compact Disc, da die „Ladefläche" gut zugänglich ist. Schnell hat man sich mit den Bedienorganen auf der Front zurechtgefunden. Der eher spartanische Eindruck auf den ersten Blick täuscht, der Hitachi-Player bietet einen durchaus vielseitigen Komfort.

„Anti-Schock"-Schaltung
Bis auf Zeitprogrammierung und Fernbedienung ist so ziemlich alles vorhanden, das das Leben mit CD erleichtert: Wiederholfunktion der gesamten Platte, einzelner Stücke oder eines beliebig langen Abschnitts, Skip-Einrichtung, Index-Suchlauf in Verbindung mit dafür vorbereiteten Compact-Discs und automatischer Titel-Suchlauf für bis zu 15 Titeln gehören beim Hitachi zum Standard.

Das Display informiert über die Anzahl der Stücke, über die Spieldauer der CD und die Spielzeit des jeweiligen Titels. Dem Kopfhörerausgang ist ein Lautstärkesteller zugeordnet, der auch auf die (Anmerkkung : normalen CINCH-) Ausgänge wirkt; allerdings ist die maximale Lautstärke für normale Kopfhörer nicht sehr hoch. Im rückwärtigen Anschlußfeld findet sich neben den Cinch-Buchsen ein „AntiSchock"-Schalter, der dann betätigt werden soll, wenn der Player voraussichtlich stärkeren Erschütterungen ausgesetzt ist.

Langsamer Suchlauf
Der Suchlauf vor und rückwärts funktioniert beim Hitachi recht langsam; der Laser springt dabei nur etwa jeweils fünf Sekunden weiter.
Allerdings ist diese Funktion wohl auch nur für das Suchen innerhalb eines Stückes gedacht, denn für größere Sprünge wählt man besser die Betriebsart „Skip". Und hier ist der Laser dann außergewöhnlich schnell.
Hervorragend die praxisgerechte Konstruktion der Schublade und ihre Funktion. Die Platte läßt sich kinderleicht und bequem einlegen und entnehmen; in der Schublade wird sie durch vier Auflagepunkte sicher fixiert. Raschen Zugriff zum nächsten Stück gestattet die schon erwähnte Skip-Einrichtung durch gleichzeitiges Drücken von Play- und FF-Taste
Betätigt man statt „FF" jedoch „FB", wird das gerade laufende Stück nochmals begonnen.

Als etwas schockempfindlich trotz Antischock-Taste erwies sich der Hitachi DA-800 im Labortest. Dennoch verbessert das Zuschalten der Schockdämpfung die Spurtreue des Lasers ein wenig, denn ohne Antischock waren die Trackingfehler ausgeprägter. Und insgesamt schlägt sich der Hitachi bei dieser Disziplin im Testfeld noch recht gut. Problemlos wird er mit Störungen der Informationsspur und der Oberfläche fertig und auch in puncto Frequenzgang und Rauscharmut kann der DA-800 überzeugen.
M.T.
Vertrieb: Hitachi Sales Europe GmbH, Rungedamm 2, 2050 Hamburg 80. Ungefährer Handelspreis: 1.998 Mark
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(43) Micro Seiki CD-M1

Zweifellos zu den bestausgestatteten und auch optisch attraktivsten Playern unseres Testfelds zählt der Micro Seiki CD-M1. Dennoch verfügt der Player über keine automatische Gesamt-Titelanzeige, so daß man die Anzahl der Stücke dem Beiblatt der CD entnehmen muß. Interessant dafür die Zeitprogrammierung, über die zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur wenige Player verfügen. Während ein Stück läuft, tippt man die gewünschte Zeit ein, ab welcher der Micro-Player weitermachen soll. Diese Zeit muß allerdings innerhalb der Länge des Titels liegen. Programmiert man eine Zeit, die die Titellänge überschreitet, so kehrt der Laserstrahl zum Beginn des ersten Stücks zurück.

Umschaltbare Anzeige
Die Anzeige ist von der abgelaufenen Zeit des gerade gespielten Stückes auf die gesamte abgelaufene Spielzeit umschaltbar. Wiederholt werden können ein einzelner Titel oder Passagen daraus, von der Wiederholungsmöglichkeit der ganzen Platte steht nichts in der Bedienungsanleitung. Was den Programmierkomfort betrifft, so dürften 24 Speicherplätze wohl für die durchschnittlichen Anforderungen ausreichen; der Micro Seiki CD-M1 liegt damit deutlich über dem Durchschnitt des Testfelds. Gibt man aber zusätzliche Informationen wie Index und Spielzeit ein, so reduziert sich die Zahl der Titel, die sich das Gedächtnis des Micro-Spielers merken kann.

Hervorzuheben ist die Laser-Positionsanzeige in Form eines roten Leuchtpunkts und die „Skip"-Funktion. Einen Kopfhöreranschluß gibt es leider nicht, aber der Ausgangspegel ist regelbar.

„Repeat" mit Trick
Der Micro Seiki CD-M1 läßt sich auch überlisten: Betätigt man zu Beginn der Platte die Funktion „Repeat" und tastet sich mittels der „Skip"-Funk-tion bis zum Plattenende vor, um dort erneut die Repeat-Taste zu aktivieren, dann wiederholt das Gerät die ganze Platte. Dieser Umweg ist etwas mühsam; man darf nämlich nicht den sehr schnellen Vorlauf benutzen, da sonst die Wiederholfunktion außer Betrieb gesetzt wird.

Mit Skip kann man sowohl zum vorausgehenden als auch zum folgenden Titel springen, vorausgesetzt, man gibt den Befehl dazu innerhalb der ersten vier Sekunden eines Stücks. Andernfalls kehrt der Laser nur an den Anfang des laufenden Titels zurück oder ignoriert die Aufforderungen zum Vorwärtsspringen gänzlich.

Ungewöhnlich ist, daß man beim Einlegen der CD von Hand die Platte ganz in den Schacht drücken und die Klappe manuell schließen muß. Störungen der Informationsspur kann der Micro problemlos kompensieren, ohne daß irgendwelche Fehler hörbar werden. Nicht ganz so gut wird er mit Plattenverschmutzungen fertig; bei gut gepflegten CDs gibt es aber keine Schwierigkeiten. M.T.

Vertrieb: All-Akustik Vertriebs-GmbH, Eichsteider Str. 2, 3000 Hannover 21. Ungefährer Handelspreis: nicht mehr erhältlich
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(44) Pioneer P-D1

Im Design lehnt sich der  ganz an die analogen Kollegen aus seinem Hause an. Auch an Ausstattung mangelt es ihm nicht. Das Gerät kann mit Features wie Program-Check, Gesamtzeitansage, Titelanzeige, Index Scan, Phrase und Skip aufwarten. Eine praktische Sache ist der sogenannte „Index Scan", ein Ausstattungsdetail, das beileibe nicht alle Player dieses Tests aufweisen können. In dieser Betriebsart spielt der P-D1 jedes Stück sieben Sekunden lang an. Gleichzeitig kann bereits programmiert werden.
Übersprungbetrieb fehlt natürlich auch nicht beim Pioneer.

Über eine Zeitanzeige für die gesamte und abgelaufene Spielzeit - ein in der Praxis recht nützliches Feature - verfügen nur die wenigsten Player. Der Pioneer ist damit ausgestattet. Mit Hilfe der Time-Search-Funktion kann jederzeit, ganz gleich bei welcher Betriebsart, jede beliebige Stelle der Platte angewählt werden. Vorher kann sogar die gewünschte Zeitmarke eingegeben werden. Der Player sucht sich dann die entsprechende Stelle selbständig heraus. Ein Programm nur aus Zeitabschnitten läßt sich allerdings nicht zusammenstellen.

Einzelne Parts können über die Phrase-Taste angewählt werden. Das geht allerdings nur, wenn die einzelnen Titel in Abschnitte unterteilt sind. Ab und an kommt es schon mal vor, daß ein Stück aus nur einer Phrase besteht. Hat man dann nun beispielsweise Phrase Nr. 2 eingegeben, so schaltet der Player automatisch auf Pause, und das „Numeric Display" fängt zu blinken an.

Insgesamt können in den Speicher 16 Titel eingegeben werden. Programmiert man mehr, so ignoriert der Player die zuerst eingegebenen Stücke. Selbstverständlich können sämtliche Programm-Arten auch im Wiederholbetrieb gefahren werden. Im Frequenzgang erreicht der Pioneer die optimale Punktzahl. Die Ausgangsimpedanz liegt recht hoch, man kann dennoch gut und gern 20 Meter Kabel anschließen (eigentlich müsste sie niedrig sein !!!!). Lediglich beim Rechteck-und Impulsverhalten fällt der Pioneer im Vergleich zu den beiden Spitzenreitern ab.

Störungen auf der Informationsspur kann der P-D1 nicht so recht beikommen. Oberflächenfehler der Platte machen dem Pioneer hingegen weniger zu schaffen. Hier kann er durchaus ganz vorn mithalten. Nur auf Erschütterungen von außen, wie beispielsweise Klopfen auf das Gehäuse reagiert er ziemlich empfindlich. Eine Fernbedienung ist für den Pioneer nicht vorgesehen.

Vertrieb: Pioneer-Melchers GmbH, Viersener Str. 58 4000 Düsseldorf. Ungefährer Handelspreis: Nicht mehr erhältlich
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(45) Saba CDP 480

Beim Saba-CD-Player 480 handelt es sich um eine silberfarbene Schubladenentwicklung, was eine freie Wahl des Formats ermöglicht. Es entspricht etwa dem eines üblichen Cassettenrecorders. Das Gerät kann auf Grund der konsequent frontseitig angebrachten Bedienung problemlos in bestehende Anlagen integriert werden.

Die motorgetriebene Schublade öffnet sich vollständig und ist dadurch sehr gut zugänglich. Man muß sich schon etwas ungeschickt anstellen, um versehentlich etwa Fingerabdrücke auf die Informationsseite der CD zu plazieren. Ist die Scheibe erst einmal im Gerät, informieren die beiden Anzeigefelder sogleich über die Anzahl der enthaltenen Titel und die Gesamtspielzeit. Nach dem Start erfährt man die Titelnummer und Zeit.
Der CDP 480 verfügt über folgende Zugriffsmöglichkeiten: Skip, also der Sprung zum nächsten oder vorherigen Stück, schneller Vor- und Rücklauf, wobei alle 30 Spielsekunden (Echtzeit) ein kurzer Ausschnitt zu hören ist, weiterhin die direkte Titelanwahl mit Hilfe der Programmierungssektion sowie die Möglichkeit, eigene Programme zu erstellen. Hier können bis zu 15 Musikstücke in beliebiger Reihenfolge programmiert werden.

Der Bedienungskomfort umfaßt auch die Ausschnittwiederholung zwischen zwei beliebig setzbaren Zeitmarken und wird durch eine im Kaufpreis enthaltene Infrarot-Fernbedienung für die wichtigsten Funktionen abgerundet. Hervorzuheben ist auch der in der Lautstärke einstellbare Kopfhörerausgang.

Ausgezeichnete Störfestigkeit
Die Übertragungseigenschaften des CDP 480 schmälern die Errungenschaften des neuen, digitalen Mediums nicht, sie sind durchwegs Spitzenklasse. Erfreulich gering ist auch die Entwicklung des Luftgeräuschs. Auch die Disziplin Störfestigkeit, in der viele Player Schwierigkeiten haben, meistert der Saba ausgezeichnet. Er konnte in allen drei Einzelprüfungen jeweils die volle Punktzahl für sich verbuchen, also geringstmögliche Schwierigkeiten mit Preßfehlern, Unsauberheit der Oberfläche und Erschütterungen. Ja, es wurde mit nicht aktivierter AntiSchock-Einrichtung gemessen, bei Einschaltung derselben verringerte sich die Empfindlichkeit für Erschütterungen noch.

Der Saba CDP 480 ist ein rundherum ausgezeichneter CD-Player mit gutem Bedienungskomfort, wozu auch die Fernbedienung zählt. Die CD wird gut ausgereizt, und die praxisfreundliche Unempfindlichkeit gegenüber Störungen läßt das Gerät preiswert erscheinen, rp

Vertrieb: Saba, Postfach 2060, 7730 Villingen-Schwenningen. Ungefährer Handelspreis: 2.000.- Mark

(46) Schneider CDP 8000

Die flache Schublade gleitet bei diesem Mini-Player ganz unten aus der Frontplatte, Laufwerk und Abtaster sitzen darüber. Die Scheibe wird also mit dem „Gesicht" nach oben eingelegt. (Anmerkung : Die Beschriftung ist also unten, die blanke seite oben !!! ) Dabei ist Vorsicht geboten: Wenn die CD nicht genau in ihrer Mulde liegt, gibt's beim Einfahren Heulen und Zähneknirschen! Wer also für seine Party auf einen CD-Player als absolut sichere Programmquelle bezüglich der Bedienung spekuliert, sollte sich vielleicht lieber nach einem Senkrechtlader umsehen.

Beim CDP 8000 kann man der Scheibe durch ein Fenster ins Gesicht schauen, wobei ein Lichtstrahl einen Regenbogen über die Silberfläche wirft. Titelnummer und -zeit werden über zwei Displays parallel angezeigt, auf Tastendruck erscheint die Gesamtzeit. Programmieren kann man bis zu 16 Titel, die über eine LED-Kette rückgemeldet werden. Auf Wunsch wiederholt der Player das Programm oder die ganze Platte.

Schnellauf mit „Kickdown"
Zwei Schnellauf-Geschwindigkeiten stehen zur Wahl: Leichtes Antippen läßt den Laser in kleinen Häppchen weiterspringen, bei „Kickdown" macht er dagegen Riesenschritte von mehreren Minuten. Die Anzeigen bleiben beim Rangieren stets am Ball, die Ausgänge werden allerdings stumm geschaltet. Titelsprung („Skip") wird durch gemeinsames Antippen der Play- und Schnellauftasten aktiviert. „Intro Play" spielt jeden Titel der Platte zehn Sekunden lang an.

Die „Rec Cal"-Taste liefert einen Pegelton an die Ausgänge, der das Aussteuern von Bandaufnahmen erleichtern soll. Das führt allerdings in vielen Fällen zu kräftiger Übersteuerung, denn der Kalibrierpegel liegt 16 Dezibel unter dem Maximalpegel der CD! Sogar eine Timer-Taste für Schaltuhr- gesteuerte Wiedergabe bietet dieser kompakte Player, außerdem Kopfhörerbuchse mit Pegelsteller sowie an der Rückseite separate Trimmpotis für den Line-Pegel.

Kratzer provozieren Aussetzer
Linealglatt verläuft der Amplitudenfrequenzgang. Nur die unsymmetrische Rechteck- und Impulswiedergabe läßt auf Analogfilter mit Phasendrehungen schließen. Mechanische Störgeräusche produziert der Schneider-Player kaum. Von unserem Stoßpendel ließ sich der CDP 8000 nicht erschüttern. Nur das Anknallen des Recorder-Kopfschlittens konnte den Laser vom rechten Pfad abbringen. Fehler im Pitmuster erkennt der Schneider mit scharfem Blick und korrigiert sie mit klugem Kopf. Von verkratzten Scheiben läßt er sich dagegen zu Aussetzern provozieren.
Dieser Winzling bietet gute Qualität und vernünftige Ausstattung bei erstaunlich kleinen Abmessungen. Ob Schneider ihn wirklich selbst baut? Die Frage ist rhetorisch: Made in Japan steht auf der Bodenplatte... U.W.

Vertrieb: Schneider Rundfunkwerke GmbH & Co., Silvastraße 1, 8939 Türkheim l. Ungefährer Handelspreis: 1898 Mark
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(47) Sony CDP 101 - Das SONY Ur-Modell von 1982

Prospekt-Foto 1984
unser Gerät im Labor

Da der CDP-101 von Sony die Compact-Disc waagerecht in einem ausfahrbaren Schubfach aufnimmt, braucht er weniger Höhe als seine Konkurrenten mit senkrecht stehender Platte beim Abspielvorgang. In das geöffnete Plattenfach wird die CD mit dem Etikett nach oben eingelegt. Ein Berühren der Programmseite ist bei richtiger Handhabung fast ausgeschlossen. Nach Drücken der Play-Taste schließt sich die Schublade, und der Abspielvorgang beginnt. Mit Hilfe der Schnellauf-Tasten lassen sich weiter vorne oder hinten liegende Musikstücke schnell auffinden. Die Tasten werden so lange mehrmals gedrückt, bis die Nummer des gewünschten Musiktitels im Display angezeigt wird. Das Gerät sucht dann selbständig die am Anfang der Stücke aufgezeichneten Kenndaten, und der Abspielvorgang setzt beim gewünschten Musikstück ein.

Mit dem manuellen Suchlauf kann jeder beliebige Part innerhalb eines Musikstückes sowohl während der Wiedergabe als auch während der Pausenfunktion aufgesucht werden. Bei der Suche während der Wiedergabe kann der Ton in der hohen Vorwärts- und Rückwärtsgeschwindigkeit mitgehört werden. Wird die Suchlauftaste losgelassen, so schaltet das Gerät sofort auf Wiedergabe in Normalgeschwindigkeit.

Unter Verwendung der Repeat-Programmtaste kann ein gerade wiedergegebenes Musikstück, ein bestimmter Plattenteil oder die ganze Platte wiederholt werden. Dabei kann auch ein zwischen zwei beliebigen Punkten liegender Musikpart nochmals gespielt werden. Ein eingebautes Zählwerk zeigt die Zeit seit Beginn des laufenden Titels in Minuten und Sekunden an. Sobald ein neues Stück beginnt, schaltet der Zähler wieder auf Null. Durch Drücken der „Time-Taste" wird die noch verbleibende Zeit der CD bis zum Plattenende mit einem Minuszeichen vor den Ziffern angezeigt.

Komfortable Fernbedienung
Eine Programmiermöglichkeit für die Plattentitel in unterschiedlicher Reihenfolge besitzt der Sony CDP101 nicht. Durch Anschluß eines handelsüblichen Timers kann der Abspielvorgang automatisch zu einer beliebigen Zeit gestartet werden. Der CDP-101 besitzt eine serienmäßige Infrarot-Fernbedienung, mit der sogar mehr Funktionen ausgeführt werden können als mit den Tasten am Gerät selbst. So lassen sich mit der Fernbedienung gewünschte Musikstücke direkt anwählen. Eine Sonderausstattung des CDP-101 ist der mögliche Synchronbetrieb des Players mit Cassettendecks, die einen 4-poligen Fernsteueranschluß besitzen.

Der Frequenzgang des Gerätes ist nicht ganz geradlinig: Oberhalb von zehn Kilohertz fallen die Höhen geringfügig ab. Die Ausgangspegel der beiden Kanäle wichen bei unserem Testmuster um ein Dezibel voneinander ab. Auf Preßfehler reagiert der CDP-101 sehr empfindlich, während er Oberflächenverschmutzung weitgehend ignoriert. Auf Erschütterungen antwortet der Sony-Player mittelmäßig anfällig.

Vertrieb: Sony GmbH, Hugo-Eckener-Str. 20, 5000 Köln 30. Ungefährer Handelspreis: 2.200.- Mark

(48) SONY CDP 501 ES

Sehr exklusiv wirkt der flach gehaltene schwarze Neuling von Sony. Dazu trägt sowohl die sehr präzise arbeitende Schublade als auch die gediegene Ausführung der Bedienungs- und Anzeigeelemente bei. Die Verarbeitung verdient das Prädikat Spitzenklasse. Die Schublade ist so konstruiert, daß es beim Ladevorgang zu keinerlei Problemen kommt.

Hervorragende Zugriffsmöglichkeiten
Programmieren kann man den CDP 501 ES nicht. Ansonsten ist der Bedienungskomfort jedoch vorbildlich und so umfangreich, daß nur über einige Funktionen berichtet wird. Da gibt es natürlich „Skip" vorwärts und rückwärts, die Mehrfachbetätigung dieser Tasten läßt den Abtaster zu einem beliebigen Stück springen. Die dafür erforderliche Zeitspanne ist erstaunlich kurz. Auch Indizes sind in der gleichen Weise anwählbar.
Der schnelle Vor- und Rücklauf arbeitet mit zwei Geschwindigkeiten, und durch die Mithörmöglichkeit wird das Aufsuchen bestimmter Stellen zu einem Vergnügen. Die „Repeat" -Funktion läßt die Wiederholung der gesamten Platte sowie eines frei zu wählenden Ausschnitts zu. Ein weiteres Lob verdient das sorgfältig ausgelegte Display. Es zeigt fortwährend Index- und Titelnummer an und ist umschaltbar von Titelzeit auf Restzeit der gesamten CD. Darüber hinaus gibt es Informationen über den Betriebszustand z.B. bei der Ausschnittmarkierung ab.

Der Clou bei diesem Gerät ist jedoch die Fernbedienung. Drahtlos erlaubt sie, alle Funktionen bequem vom Sessel aus zu betätigen, sogar die Ausgangslautstärke läßt sich auf diese Weise einstellen, da das im Gerät befindliche Potentiometer von einem Servo-Motor angetrieben wird. Darüber hinaus erlaubt die Fernbedienung noch die direkte Titelanwahl, ein Feature, das am Player selbst fehlt. Der Kopfhörerausgang hat einen separaten Pegelschalter mit 6dB Abstufung.

Exzellente Verarbeitung
Die Übertragungsdaten der Spitzenklasse erfordern keinen weiteren Kommentar. Auch ist das Laufgeräusch erfreulich gering. Unsere Messungen ergaben jedoch eine Empfindlichkeit für Störungen der Informationsspur, also z.B. Preßfehler sowie für Oberflächenfehler wie leichte Verschmutzungen. Zu diesen Schönheitsfehlern meinte Sony, daß es sich bei dem Testexemplar um ein Vorserienmuster handele, und die später ausgelieferten Player diesen Fehler nicht aufweisen würden. Wir werden das zu gegebener Zeit überprüfen und in STEREO veröffentlichen.

Die Unempfindlichkeit gegenüber Erschütterungen ist hingegen hervorragend und so handelt es sich beim CD-P501 ES um ein excellent verarbeitetes Gerät mit sehr guten Übertragungseigenschaften, zumal die an sich ausreichende Störfestigkeit in der Serie noch weiter verbessert werden soll.
rp

Vertrieb: Sony GmbH, Hugo-Eckener-Str. 20, 5000 Köln 30. Ungefährer Handelspreis: 2298 Mark
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(49) SONY CDP 701 ES

Nun gibt es also auch in der Kategorie CD-Player ein High-End-Gerät. Das mag den Analog-Freaks den Einstieg in die Digitaltechnik erleichtern. Zwar wird der große Sony nicht mit zweitem Tonarm, auswechselbarem Laser und Justierschraube für die Fokussierung geliefert, aber das kann ja noch kommen.

Die robuste Schublade fährt auf Tastendruck aus, nimmt die Silberscheibe auf und bringt sie mit einem satten Schnurren in Stellung. Ohne weitere Regieanweisung wirft der Laser dann einen Blick ins Programmheft: Er liest die auf der Innenspur codierte Inhaltsangabe der Platte. Anzahl und Länge der Titel erscheinen nun auf einer Zeitskala mit vierzig Leuchtsegmenten a zwei Minuten.

Der Anfang jedes Titels wird duch ein hell leuchtendes Segment markiert. Auf diese Weise ergibt sich ein Inhaltsprofil, das dem Rillenmuster der Analogplatte sehr nahe kommt und den Überblick über die versteckte Scheibe erheblich erleichtert.

Informationen in Hölle und Fülle
Läuft die CD weniger als 40 Minuten, dann wird die Zeitskala sogar auf Ein-Minuten-Schritte gespreizt. Parallel dazu informieren drei Ziffern-Displays über Titel- und Textnummer, Titelzeit und Restspielzeit der gesamten Platte.
Vier Schnellauftasten lassen den Laser in zwei Geschwindigkeiten über die Platte fahren, wobei man feinfühlig mithören kann. Zwei weitere Tasten besorgen den gezielten Titelsprung. Wer kurz „diagonal" über die Scheibe hören will, tippt auf „Musik Scan". Wiederholen kann der Sony den aktuellen Titel, die gesamte Platte oder jede Passage zwischen den beliebig setzbaren Marken A und B.

Der Programmspeicher hat Platz für acht Titel, das ist etwas mager. Die Location-Taste eröffnet direkten Zugriff zu Untertiteln oder Zeitmarken. Eine Infrarot-Fernbedienung gehört zum Lieferumfang, Timer-Möglichkeit und Stufenschalter für die Kopfhörerlautstärke runden die Luxus-Ausstattung ab.

Liebevolle Verarbeitung
Klanglich ist der teure Sony keinen Deut besser als die anderen Player. Sein Laufgeräusch macht sich sogar störender bemerkbar als bei vielen anderen. Auch in Sachen Störfestigkeit hebt er sich nicht rühmlich von der Masse ab: Oberflächenfehler meistert er sehr gut, Erschütterungen eher mäßig, und auf Preßfehler reagiert er ausgesprochen anfällig.

Die außergewöhnlich solide Verarbeitung des CDP-701 sichert ihm dennoch einen Platz in der Spitzenklasse: das robuste Guß-Laufwerk, die sorgfältig aufgebaute Elektronik, die liebevolle Abschirmung, das stabile Gehäuse und nicht zuletzt die Fertigung in kleinen Stückzahlen machen den hohen Preis des Sony-Players aus. High End war eben schon immer etwas teurer ... U.W.

Vertrieb: Sony GmbH, Hugo-Eckener-Straße 20, 5000 Köln 30. Ungefährer Handelspreis: 3.960.- Mark
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(50) Technics SL-P8

Das Laufwerk mit Schublade und schrägem Fenster hat er vom kleinen Bruder übernommen, und auch das Bedienfeld ganz rechts ist identisch mit dem SL-P7. Hinzugekommen ist der mittlere Tasten- und Anzeigeteil, der allerlei Zusatzfunktionen bereit hält. Da ist zunächst die Programmiermöglichkeit für nicht weniger als 32 Titel samt Untertiteln oder Zeitmarken. Über die Tasten „Index" und „Time" kann man den Laser jede Passage der Platte gezielt anfahren lassen. Die „Repeat"-Funktion wiederholt entweder die ganze Platte oder das individuell zusammengestellte Programm.

Wie der kleine Bruder liest auch der SL-P8 das Inhaltsverzeichnis der Platte und bringt Titelzahl und Gesamtlaufzeit zur Anzeige. Parallel dazu wird auf einer Balkenskala die Titelzahl grafisch dargestellt. Wer das Programmheft etwas genauer studieren möchte, tippt auf „Time": Die Laufzeiten der einzelnen Stücke erscheinen nun nacheinander auf dem Display. Während der Wiedergabe wird wahlweise die Titelzeit oder die verbleibende Restzeit angezeigt.

Pitch Control für Musiker und Trickser
Der Clou an diesem Player ist seine Geschwindigkeits-Feinregulierung um ±6 Prozent. Musiker, die eine CD mit ihrem eigenen Instrument begleiten möchten, können also den Player „stimmen". Es soll auch Leute geben, die beim Überspielen auf Cassette von der Pitch Control Gebrauch machen: Wenn der letzte Titel nicht mehr ganz aufs Band paßt, wird er einfach etwas schneller laufen gelassen, Naja. Anspielautomatik bietet der SL-P8 ebenso wie Timer-Schalter, Kopfhörerbuchse mit Pegelsteller und einen Synchronstart-Anschluß. Die Infrarot-Fernbedienung für nahezu alle Funktionen des Gerätes ist im Preis inbegriffen.

Laufgeräusch dank Fernbedienung weniger kritisch
Aus meßtechnischer Sicht bietet der große Technics-Player die gleiche Qualität wie das kleine Modell. Die Werte unterscheiden sich hier und da geringfügig im Rahmen der Fertigungstoleranz. Es gibt also nichts zu beanstanden außer dem Laufgeräusch und der billigen Netzbuchse. Auch die Störfestigkeit ist beim SL-P8 vorbildlich. Preß-und Oberflächenfehler ignoriert er geflissentlich. Ebensowenig konnte ihn unser Stoßpendel erschüttern.

Lediglich den Kopfschlitten-Klackser quittierte er mit einem kurzen Aussetzer. Das gegenüber dem SL-P7 größere Gehäuse mag dazu beitragen, daß sich Stöße von der Unterlage eher auf den Player übertragen.

Der SL-P8 vereinigt hohen Qualitätsstandard mit komfortabler Ausstattung, und das zu einem vergleichsweise moderaten Preis. Das Laufgeräusch fällt bei diesem Player nicht so sehr ins Gewicht, man kann ihn ja weit genug wegstellen und über die Infrarot-Fernbedienung steuern. Einer der interessantesten CD-Spieler auf dem derzeitigen Markt! U. W.

Vertrieb: National Panasonic GmbH Winsbergring 15, 2000 Hamburg 1. Ungefährer Handelspreis: 1998 Mark
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(51) Technics SL-P10

Der Technics SL-P10 ist ein recht großes Gerät, das sich in seinem champagnerfarbenen Design in die typische Linie des Hauses einfügt. Er ist ein Frontlader und kann auf den ersten Blick leicht mit einem Cassettenrecorder verwechselt werden. Links befindet sich das Plattenfach, rechts die Tasten für die Programmierung und die einzelnen Funktionen. Darüber, hinter einer Rauchglasplatte, das komfortable Anzeigefeld. Auf einer Skala über dem Plattenradius markiert ein Leuchtpunkt die aktuelle Laserposition. Dieses Feature bieten nur einige Player.

63 Titel sind speicherbar
Und noch etwas hebt den SL-P10 von anderen Kandidaten ab: Er kann 63 Titel speichern. Zwar wird man kaum eine Platte mit einer derart großen Anzahl von einzelnen Cuts finden, aber schließlich kann man ja Lieblingstitel mehrfach programmieren. Im übrigen bietet der Technics-Spieler auch die Möglichkeit der Zeitprogrammierung. Damit man bei all diesen Features nicht die Übersicht verliert, stellt der SL-P10 den Platteninhalt auf einer quasi-analogen Zeitskala dar. Der Beginn jedes Titels wird durch einen Leuchtstrich markiert: Das schafft Klarheit über Anzahl und Länge der Cuts, ähnlich wie die Unterteilung der Analog-LP in „Bänder". Darüber hinaus sorgt ein Ziffern-Display für die exakte Angabe der Gesamtspielzeit, der Restzeit oder der Laufzeit des aktuellen Musikstücks.

Selbstverständlich bietet der Technics-Spieler die Funktionen „Schneller Vorlauf", „Schneller Rücklauf", „Skip" (Titel-Überspringen in beiden Richtungen) und „Repeat".

Kein Kopfhörerausgang
Nach dem Einlegen der Platte schließt sich die Klappe vollautomatisch. Beim Öffnen wird die CD so weit aus ihrem Schlitz herausgeschoben, daß sie bequem und ohne Berührung der Programmseite entnommen werden kann.
Leider vermißt man bei diesem komfortablen Gerät einen Kopfhörerausgang.
Was dem Technics noch anzukreiden ist: Das Netzkabel. Es ist nicht wie üblich fest mit dem Gerät verbunden, sondern hat nur einen recht kleinen Stecker, so wie er an Rasierapparaten Verwendung findet. Da er ziemlich locker in der Steckdose sitzt, kann es schon mal vorkommen, daß sich der Stekker löst.

Die Meßwerte des SL-P10 halten nicht ganz, was die Ausstattung verspricht. Zwar ist der Frequenzgang wie mit dem Lineal gezogen, Intermodulation, Ruherauschen und Quantisierungsrauschen schließen aber nicht ganz zur Spitze des Testfeldes auf, allerdings ist dies nur von akademischem Interesse, denn klanglich wirkt sich dies nicht aus.

Anfällig reagiert der Technics-Spieler auf Preßfehler, mit Kratzern und Verschmutzung wird er dagegen gut fertig. Alles in allem ein „Spieler für Spielfreudige", der in bezug auf Komfort kaum Wünsche offenläßt.

Vertrieb: National Panasonic GmbH, Winsbergring 15, 2000 Hamburg 1. Ungefährer Handelspreis: 2.498 Mark
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(52) Toshiba XR-Z90

Auf der linken Hälfte der mattschwarzen Frontplatte des XR-Z90 von Toshiba befindet $ich das Fach zum Einlegen der CD. Das stehende Plattenfach mit der dunklen Acrylglasscheibe fährt zwar auf Knopfdruck automatisch aus, muß aber nach Beladen manuell geschlossen werden. Mit Ausnahme des Netzschalters und der Auswurftaste sind alle Bedienelemente Tipptasten. Das Gerät besitzt zwei Ausgänge: einen festen und einen variablen. Ein Kopfhörerausgang ist nicht vorhanden.

Nach dem Schließen des Plattenfachs beginnt die Platte automatisch zu rotieren, und die Inhaltsangaben am Beginn der Platte werden gelesen und in den Speicher überführt. Nach etwa fünf Sekunden kann die CD dann manuell oder mit Hilfe der zu programmierenden Speicherfunktionen abgespielt werden. Auch Musikpassagen werden gespeichert. Der Speicher ist in der Lage, bis zu acht verschiedene Musiktitel zu erfassen. Bei der CD ist zusammen mit dem Musiksignal die „Adress" einkodiert. Diese Information enthält die Spur-Nummer und die Index-Nummer, die die Spur nochmals unterteilt. Mit Hilfe dieses Schlüssels lassen sich nicht nur ganze Musikstücke, sondern auch Partien aus ihnen abspeichern.

Die Fluoreszenz-Anzeige gibt Auskunft über die Titelnummer, die Indexnummer, die abgelaufene Zeit des Titels, die Reihenfolge der Titel, die Reihenfolge im Speicher und die jeweilige Betriebsart, wie manuell, Automatik oder Wiederholung. Wird die Platte falsch eingelegt, oder wird eine Betriebsart gewählt, die nicht durchführbar ist, oder sind Spur-Nummer und Index-Nummer falsch eingegeben worden, so erscheint die Fehleranzeige „Error".

Durch Drücken von „Memory Read" werden die gespeicherten Daten abgelesen und im Display angezeigt. Mit Hilfe der Wiederholtaste läßt sich bei manuellem Betrieb das gesamte Musiksortiment wiederholen und im Automatikbetrieb alle gespeicherten Titel. Die „Weitersuchtaste" dient zum Aufsuchen der folgenden Musiktitel. Durch mehrmaliges Drücken dieser Taste werden im Sortiment entsprechend weiter vorne liegende Stücke aufgesucht (fünfmal drücken, fünf Titel weiter).

Fehler auf der Informationsspur beeinflußten schon bei 500um Länge die Wiedergabe der CD-Platte. Gegen Störungen auf der Oberfläche war der Toshiba XR-Z90 weitgehend immun. Leichtes Klopfen mit dem Finger auf die Frontplatte und auf die Seitenflächen verursachten allerdings manchmal Trackingfehler. Den Frequenzgang kann man sich kaum "glatter" ?? wünschen. Das Ruhegeräusch ist in Musikpausen noch ganz leise zu hören, sofern man den Abhörpegel auf Konzertlautstärke eingestellt hat. Andere Player bieten da doch etwas mehr Reserve.

Vertrieb: Toshiba Deutschland GmbH, Hammer Landstr. 115, 4040 Neuss.
Ungefährer Handelspreis: 1998 Mark
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