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Diese Informationen stammen aus einem doppelseitigen DIN A4 Flyer der Firma BOSE Deutschland

überarbeitet von Gert Redlich 2014 - Natürlich ist es ein Werbeprospekt des Herstellers, ins Deutsche übersetzt und gut illustriert. Da ich aber damals genauso beeindruckt war von der völlig anderen Technologie, die immer wieder mit aufs neue ausgeschlachtet wurde, kann ich diese gemachten Aussagen aus dem Herbst 1983 (es gab bereits die BOSE 901 Serie IV) bestätigen.
Sowohl die Klangqualität wie auch der räumliche Stereo-Eindruck waren begeisterungsfähig. Die hier weiter unten vorgeschlagene Philosopie / Strategie bei der Auswahl und dem Kauf von Hifi-Geräten war damals und ist heute noch wertneutral und zu empfehlen. Was hier nicht angesprochen wurde, es gab sogar mal eine BOSE Test- bzw. Muster- Schallplatte mit sehr sauberen Aufnahmen drauf.

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Der ganze HiFi-Daten-Unsinn hört hier auf - im Ohr !

Die exotische Messerei und das technologische Kauderwelsch der HiFi-Branche werden immer komplizierter. Gefährlich komplizierter, weil es alle verwirrt. Die steigende Flut neuer Fachausdrücke macht es immer schwerer, seriöse von unseriöser Werbung zu unterscheiden.

Tatsache ist, daß die meisten elementaren Aufgaben der Musikwiedergabe - also Drehbewegung des Laufwerks, das Verstärken des elektrischen Signals etc. - seit Jahren gelöst sind. Es gibt viele gute Firmen und tadellose Geräte, die sich hörbar nicht mehr unterscheiden.

Für die Marketingabteilungen ist das ein Dilemma. Sie brauchen Unterschiede
, um ihre Produkte gegenüber anderen abzuheben. Deshalb werden bedeutungslose Überentwicklungen und technische Scheinargumente hochgespielt. Spezifikationen, die keine hörbaren Auswirkungen haben können, weil jenseits des Hörbaren, müssen als Verkaufsargumente herhalten. Das sind die Ursachen allen Datenunsinns.
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Für Sie eine schwierige Situation. Für welches Gerät, welche Anlage soll man sich entscheiden? Lassen Sie sich nicht verwirren. Wenn Unterschiede meßbar, aber nicht mehr hörbar sind, dann sagt uns der gesunde Menschenverstand, daß dies unsere Kaufentscheidung nicht beeinflussen soll. Was bleibt, ist eigentlich nur der Anspruch an Bedienungskomfort und Design.

Wir halten Werbung für wertlos, die mit Verbesserungen argumentiert
, die weit jenseits des Hörbaren liegen und fast kaum noch meßbar sind. Für uns zählen nur solche Verbesserungen, die Sie auch hören können. Wir sind überzeugt, daß jedes BOSE-Produkt Ihnen wirkliche Vorteile bietet. Vorteile, die Sie mit Ihren eingenen Ohren wahrnehmen können.

Macht Sie der Besuch eines HiFi-Studios konfus?

BOSE sagt Ihnen, worauf es ankommt und woran Sie einen seriösen Fachhändler erkennen.
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  • 1 Nehmen Sie ein paar von Ihren Lieblingsschallplatten mit. Aufnahmen, die Sie quasi auswendig kennen, sind das beste Testmaterial. Oder lassen Sie sich vom HiFi-Berater diese Platten heraussuchen.

  • 2 In einem seriösen Fachgeschäft sind mehrere Lautsprecher verschiedener Hersteller so aufgestellt, daß ihr Standort der Plazierung im Wohnraum entspricht. Wenn Studios mit Lautsprechern vom Boden bis zur Decke vollgestopft sind - Vorsicht. Wohl keiner ist dann so plaziert, wie es von den Entwicklungsingenieuren vorgeschrieben ist. Ein Regallautsprecher gehört nicht auf den Boden. Ein Standlautsprecher nicht ins Regal.

  • 3 Hören Sie sich verschiedene Instrumente (Violine, Klavier, Trompete usw.) an. Achten Sie besonders auf Gesangsaufnahmen. Die menschliche Stimme ist uns am meisten vertraut. Sie ist der beste Test für natürlichen Klang. Doch selbst wenn ein Lautsprecher Solodarbietungen gut bringt, vergewissem Sie sich, ob er auch mit der größten Herausforderung fertig wird - einem großen Symphonieorchester.

  • 4 Sehr wichtig: die Lautsprecherplazierung. Lautsprecher, die auf dem Boden oder niedrigen Podesten stehen, geben grundsätzlich die Bässe durch Reflexion des Bodens stärker wieder. Lautsprecher, die in einer Linie auf Ohrhöhe stehen, bringen lautere Höhen. Achten Sie also darauf, ob die Plazierung mit den Aufstellanweisungen des Herstellers übereinstimmt.

  • 5 Lautsprecher, die lauter spielen, klingen für das Ohr scheinbar besser. Eine Illusion. Bestehen Sie darauf, daß alle Lautsprecher gleich laut sind.

  • 6 Das Umschalten von einem Lautsprecher auf den anderen muß gleichmäßig in kurzen Abständen erfolgen. Leider hat unser Gehör ein schlechtes Gedächtnis. Das gilt besonders für die Feinheiten einer Darbietung.

  • 7 Der Umschalter gehört in die Hand des Testenden, also in Ihre. Bestehen Sie also darauf, selbst umzuschalten.

  • 8 Gute Bässe hören sich trocken und solide und nicht bumsig oder dröhnend an.

  • 9 Überzeugen Sie sich, daß beide Lautsprecher von verschiedenen Hörpositionen aus wahrnehmbar sind. Verweilen Sie also nicht in der Mitie vor den Boxen. Gehen Sie im Raum umher und achten Sie darauf, daß das Klangbild räumlich stereophon bleibt. Und die Instrumente Ihnen nicht folgen, wenn Sie nach links und rechts gehen.

  • 10 Vorsicht bei Boxen, deren Höhen schwächer werden, wenn Sie durch den Raum gehen. Bei einem guten Lautsprecher spielt es in der Tat keine Rolle, wo Sie stehen. Sein Klangbild bleibt gleich.

  • 11 Ein lebendiges, natürliches Klangbild wird nicht durch Lautsprechergehäuse begrenzt. Bei einem guten Lautsprecher bleibt es quer durch den Raum räumlich, lebendig und natürlich.

  • 12 Lassen Sie sich Zeit ! Mag der Verkäufer auch noch so drängen. Sie sind der Käufer. Es ist Ihr Geld. Schließlich wollen Sie mit Ihren Lautsprechern lange Zeit leben.

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Dies sind wirklich allgemeine Ratschläge, die auch aus meiner Sicht empfehlenswert und produktneutral sind.

Eigentlich könnten diese Ratschläge von jedem seriösen Hersteller kommen. Und sie gelten heute noch, also in 2014 - dieser BOSE Prospekt ist aus 1983 !!

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Edel-Tuner und
Edel-Verstärker

BOSE beantwortet die „hörbaren" Fragen.

Die traditionellen Kriterien der Musikwiedergabe sind heute im Grunde alte Kamellen. Die mit Frequenzgang, Klirrfaktor, Intermodulationsverzerrungen, Gleichlaufschwankungen, Rumpelgeräusch, UKW-Eingangsempfmdlichkeit, Fremdspannungsabstand usw. verbundenen Probleme hat die Industrie heute sicher im Griff. Plattenspieler drehen Schallplatten gleichmäßig und lautlos auf dem Teller. Tuner empfangen UKW-Signale einwandfrei.

Verstärker verstärken elektrische Signale ohne hörbare Verzerrungen. Die Tatsache, daß hörbare Unterschiede zwischen einzelnen Bausteinen der einen und anderen Anlage ganz verschwinden, läßt sich durch Hörtests oder geeignete Experimente eindeutig belegen - abgesehen von verdächtig billigen Geräten. Da ist ein Prüfen der Daten sehr angebracht.

Nehmen wir zum Beispiel den vielzitierten Klirrfaktor. Wenn Sie Musik über Lautsprecher spielen, beginnen dessen hörbare Verzerrungen erst in einem Bereich zwischen 2 und 6%. Bei den meisten elektronischen Geräten - unsere eingeschlossen - messen wir jedoch in hundertstel Prozent und weniger.*) Das ist weit unter der Hörschwelle. Das gleiche gilt für die meisten anderen Kriterien der Musikwiedergabe.

Reden wir also über das, was man hören kann. Über das erste und letzte Glied der Wiedergabekette: Abtastsystem und Lautsprecher. Hier ist Raum für Verbesserungen.

  • *) "Die Tester testen"
    Es gibt ein wissenschaftliches Konzept für die Bewertung von Hörexperimenten. Es basiert auf Differenzexperimenten und wird von uns konsequent angewandt. In diesen Tests dürfen die Testpersonen keine qualitativen Urteile abgeben. Wir ändern nur einen Parameter und prüfen, ob die Testpersonen einen Unterschied hören oder nicht. Detailinformationen lesen Sie in der deutschen Fassung unseres Forschungsberichtes „Sound Recording and Reproduction".

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Warum?

Nun, beide sind Wandler, die Energie umformen. Die Nadel formt die mechanischen Schwingungen der Schallplatte in elektrische Signale um. Sie soll 20 Schwingungen pro Sekunde genau so sauber abtasten und umwandeln wie 20.000 Schwingungen pro Sekunde. Eine schwere Aufgabe. Deutlich hörbare Unterschiede zwischen verschiedenen Konstruktionen sind die Folge.

Das verstärkte elektrische Signal wieder in Schallwellen zurückzuverwandeln ist eine noch schwerere Aufgabe. Einmal, weil die Maschinerie Lautsprecher ein weit größeres Ausmaß an komplexen Aufgaben mit vielen Unbekannten zu lösen hat. Und zum anderen, weil ein Lautsprecher mit Wohnräumen unterschiedlicher Akustik fertig werden muß.

Bei jeder respektablen Stereoanlage werden Sie deshalb deutliche Unterschiede wahrnehmen, wenn Sie ein anderes Abtastsystem wählen, andere Lautsprecher anschließen oder die Lautsprecher in einem anderen Raum aufstellen.

Abtastsystem, Lautsprecher, Wohnraum: Daraus resultieren die hörbaren Unterschiede. Hier liegen die Probleme. Besonders im Bereich Lautsprecher und Wohnraum, die nicht getrennt, sondern als gemeinsames Problem betrachtet werden müssen. Für die HiFi-Industrie ist dieses Problem neben dem der Musikaufnahme das eigent­liche Hindernis.

Warum beeinflußt der Wohnraum die Lautsprecher?

Wie andere große Hersteller, haben auch wir eine schalltote Kammer. Ein spezieller Testraum, der keinen Schall reflektiert. Und selbstverständlich testen auch wir darin unsere Lautsprecher. Nur wagen wir nicht aus den Meßergebnissen dubiose Prophezeiungen über das Klangbild im Wohnraum abzugeben. Ein Wohnraum hat mit einem Raum ohne Echos und Reflexionen ungefähr soviel gemein wie mit der Wüste Gobi.

Unsere Ingenieure haben über 20 Jahre das Verhalten des Schalls in geschlossenen Räumen untersucht. Darunter auch akustische Messungen mit Computeranalysen in unterschiedlichen Hörräumen. Eines unser wichtigsten Forschungsprojekte.
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Die Psychoakustik

Schallabstrahlung beim Live-Konzert
Reproduktion mit normalen Llautsprechern

Anstatt uns mit sekundären Fragen wie der Lautsprecherfertigung zu befassen, haben wir zuerst reine Psychoakustik betrieben - also wie wir Musik wahrnehmen. Das zwang uns von Anfang an, die schalltote Kammer zu vergessen und in normale Räume mit vier Wänden zu gehen.

Vier Wände wirken auf Schallwellen wie vier Spiegel. In einem Live-Konzert empfangen unsere Ohren deshalb eine Mischung von direktem Schall, der direkt von den Instrumenten kommt, und reflektiertem Schall, der von den Wänden, der Decke und dem Boden zurückgeworfen wird. Und bei Live-Musik hören wir überwiegend indirekten, reflektierten Schall. Eine unumstößliche Tatsache.

Aus diesem Grunde klingt eine Blaskapelle in einem Stadion ganz anders, als eine Blaskapelle im Aufnahmestudio. Denn unsere Empfindungen beim Hören von Musik werden unmittelbar von der Akustik der Halle bestimmt - also von der reflektierten Schallenergie. Ein Lautsprecher ist - wie jedes Instrument - eine Schallquelle.

Sitzen Sie direkt davor, strahlt der Schall wie der gebündelte Lichtstrahl einer Taschenlampe, und der Eindruck ist ganz anders, als auf einem guten Platz im Konzert.

Sie hören zuviel direkten Schall. Das Dilemma aller direkt abstrahlenden Lautsprecher. Es engt Sie auf eine schmale Zone zwischen beiden Lautsprechern ein. Ein, zwei Schritte nach links oder rechts - und aus ist's mit Stereo. Wir halten das für unnatürlich.

Eine deutlich größere Hörzone

Aus diesem Grunde haben wir BOSE Direct/Reflecting ® Lautsprechersysteme entwickelt. Sie teilen den Schall in zwei Teile auf. Einer kommt direkt von den Lautsprechern auf Sie zu. Der andere Teil wird gegen die Wände gerichtet und von dort reflektiert. Der Klangeindruck ist deshalb sehr lebendig, räumlich und natürlich. Alle BOSE-Lautsprecher sind so konzipiert, daß sie mit dem Wohnraum eine Einheit bilden.

Das Klangbild beschränkt sich nicht auf den Raum zwischen den Lautsprechern, sondern dehnt sich weit jenseits der Lautsprecher aus. Räumliche Wirklichkeit. Für jeden, der unsere Lautsprecher zum ersten Mal hört, ein unfaßbarer Unterschied.
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Jetzt ist der BOSE Prospekt wieder ein Werbe-Prospekt - Eigenlob inbegriffen.

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Wie gut ist der beste Lautsprecher von BOSE?

Im BOSE 901 Serie IV (Herbst 1983) steckt die ganze Technologie aus 23 Jahren Forschung, die nur ein Ziel kannte:

  • Das Klangbild von Live-Musik im Wohnraum wiedererstehen zu lassen.


Seine hochentwickelte und äußerst komplexe Bauweise schließt herkömmliche Fertigung aus. Der 901 würde dann ein Vielfaches kosten. Nur unsere Investitionen in Werkzeug und Werkzeug- maschinen haben den jetzigen Preis möglich gemacht.

Gewiß, auch der ist nicht gerade niedrig. Der Gegenwert jedoch konkurrenzlos. Wir kennen keinen anderen Lautsprecher, in dem mehr Forschung, mehr Entwicklung und mehr Technologie stecken, als im BOSE 901. Vergleichen Sie den 901 mit allen anderen Lautsprechern, wie groß, wie teuer sie auch sein mögen. Uns ist das willkommen.

Und wie gut sind die anderen BOSE-Lautsprecher?

Die meisten Lautsprecherhersteller beginnen mit der Konstruktion ihrer „Spitzenversion". Daraus entwickeln sie später eine ganze Lautsprecherlinie für die unteren Preisklassen. Immer magerer werdende Versionen des anderen.

Unser Prinzip ist es, in jeder Preisklasse so nahe wie möglich an die Klangqualität des 901 heranzukommen. Die beste Konstruktion in einer Preisklasse muß aber nicht unbedingt die beste in einer anderen sein. Die optimale Lösung erreicht man nur, wenn eingleisige Konstruktionskonzepte über Bord geworfen und jedesmal von vome angefangen wird. Deshalb ist jeder BOSE-Lautsprecher von Grund auf neu konzipiert. Und bietet die maximale, räumliche Musikwiedergabe in semer Preisklasse.

15 Jahre für diese Lautsprecherlinie

Es hat 15 Jahre gedauert, bis unsere gesamte BOSE Direct/Reflecting Lautsprecherlinie stand. Angefangen vom BOSE 901 Serie IV - unserem besten Lautsprecher - bis zu den Lautsprechern BOSE 601, 501 und 301. Der BOSE 301 kostet am wenigsten. Einen noch preisgünstigeren Direct/ Reflecting Lautsprecher mit einem räumlichen Klangbild zu konstruieren, ist zur Zeit nicht möglich. Aber genau darauf kommt es an. Räumlichkeit steht zwar nicht auf der Liste der HiFi-Daten. Aber es ist ein Unterschied, den Sie hören, ohne Ihre Ohren zu strapazieren - und Ihr Portemonnaie.

Gibt es irgendein Steuergerät, das einen hörbaren Unterschied bringt?

Die Antwort ist: Ja. Wir haben jetzt diese Steuergeräte. Denn selbstverständlich haben wir sie für diesen Zweck konstruiert - den hörbaren Unterschied.

Doch welche hörbaren Unterschiede kann ein Steuergerät bewirken, wenn die Hauptaufgaben des Empfangens und Verstärkens längst perfekt gelöst sind? Es kann also nur etwas sein, das es bislang nicht gab.

Unsere Lautsprecher wurden immer so konzipiert, daß sie einen hohen Anteil reflektierten Schalls erzeugen, der Musik räumlich, lebendig und natürlich wiedergibt. Der entscheidende Unterschied. Die beste räumliche Wiedergabe für ein Symphonieorchester oder eine Big Band ist aber nicht gerade ideal für kleine Gruppen oder Solodarbietungen. Doch wie läßt sich räumliche Wiedergabe verändern? Steigen Sie auf den BOSE Spatial Control um.

Wie funktioniert der BOSE Spatial Control

Hier seine Arbeitsweise. Jeder BOSE 901 Serie III bzw. IV hat drei Anschlußklemmen anstelle der üblichen zwei. Durch den dritten Anschluß kann der BOSE Spatial Control stufenlos die Energieverteilung zwischen den inneren und äußeren Lautsprechersystemen auf der Rückseite eines 901 Paares steuern. Er beeinflußt also indirekt die Schallverteilung der Lautsprecher und steuert den räumlichen Eindruck der Musik. Das kann kein anderes Gerät.

Mit dem BOSE Spatial Control und BOSE 901 sind Sie der Architekt Ihrer imaginären Konzertsäle. Ein kleiner Druck an einem kleinen Regler - und Sie können große Orchester in einem großen Raum spielen lassen. Oder kleine Orchester in einem kleinen. Für jede Musikart, jede Orchestergröße und jeden Aufführungsort die richtige Räumlichkeit.

Doch das ist nicht das einzige. Der BOSE Spatial Control (und auch der BOSE Receiver 550) verfügen über eine Raum und Quellen Equalisierung. Das Resultat langjähriger Forschung über den Einfluß der Raumakustik und unterschiedlicher Aufnahmetechniken auf das Klangbild. Im Gegensatz zu den meist nach Schema F ausgelegten Klangreglern können Sie hiermit etwas wirklich Sinnvolles tun: Akustische Mängel Ihres Wohnraums wirksam ausgleichen und Unregelmäßigkeiten der Aufnahmetechnik beseitigen.

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