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"INSTANT" ist (war) eine Marketing Zeitschrift

INSTANT Ausgabe 22
BRAUN Logo 30er Jahre

Und eine Firma (oder auch ein Privatmann) konnte die INSTANT Redaktion beauftragen, eine richtige Promotion-Broschüre oder -Zeitung zusammenzustellen und herauszugeben. Auf den ersten beiden Innen-Seiten ist anschaulich dargestellt, wer INSTANT ist und was "sie" tun. Von Design-Möbeln bis Amore ist alles dabei. Auf jeden Fall wird das jeweilige Firmenbild in den schillerndsten Farben dargestellt und auch die glorreiche Historie wird ausführlich bemüht. Selbst vorsichtige Kritik hat da überhaupt keinen Platz.

Gezeigt wird die schöne heile Welt vom BRAUN-Design

Nach den ausführlichen Gesprächen mit Chefentwickler Wolfgang Hasselbach hatte auch ich meine gedanken neu ordnen müssen, den eigentlich war bei BRAUN Hifi fast nichts heil geblieben. Und schön waren die Geräte nur aus der Sicht der Designer. Ausserhalb Deutschlands war der Erfolg dieser Design-Linie eher marginal. Alleine das von der BRAUN-Werbung aufgebaute Prestige-Denken schaffte einen vermeintlichen Erfolg. BRAUN war und blieb eine wunderschöne kleine aber feine Marktlücke, eine vermeintlich konkurrenzlose Nische, so, wie es sich Arthur und Erwin Braun das auch 1951/52 vorgestellt hatten. Doch diesen Glorien-Text von 1989 kann man nicht unkommentiert stehen lassen, denn das Ende sprach 1991 eine ganz andere Spreche.

Werfen wir also einen Blick auf den Begleittext dieser Zeitung im A3 Format :

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Die Einführung

BRAUN Logo 1930er jahre
Max Braun 1921
Max Braun 1949

von Michael Schneider - Institut für Neue Technische Form - Darmstadt

Braun, dachte ich, war von Anfang an das, was man später Band und dann noch später Gruppe nannte und damals - in den 1950ern - Combo, die dann vermutlich die „Tremeloes" hieß, und so ähnlich hießen auch die Radios: MIGNON, JUBILATE, CAPRICE, GRANADA, FIDELIO, RONDO; aber bei Braun hießen sie SK 1, SK 2, SK 3, SK 4..., und das war ein Unterschied, der bedeutete, etwas war anders: eine Entkleidung von allem Zierat.

Bei MIGNON, RONDO... dachte man an Idylle, heile Welt, bei SK 1 wurde der Technik kein anderes Gesicht aufgeschminkt. Keine runden, ovalen Formen, kein „magisches Auge" in golddurchwirkter Stoffbespannung, kein Flechtwerk, keine Zierleisten, kein Nußbaumholz, keine elfenbeinfarbenen Knebelknöpfe, sondern: rechteckige, kantige Formen, helles Holz, heller Kunststoff, Glas, Plexiglas - Raster, Löcher, Schlitze.

Die Funktionalität der Apparate wurde nicht mehr versteckt, plötzlich konnte man sich vorstellen, daß das Labor zum Wohnzimmer geworden ist wie das Wohnzimmer zum Labor. Die vorwiegend hellen, lichten Farben, ungewöhnlich auch in ihrer Kombination - Weiß, Lichtgrau, Grau -, die durchgängig leichten Materialien, die ihre Leichtigkeit mühelos dem Gestus der Geräte, ihrer Linienführung mitteilen, repräsentierten das Selbstbewußtsein eines neuen Anfangs.

Die Formen begannen sich zu befreien, auf der Suche nach einer neuen Identität wurden nicht nur die Traditionalismen deutscher Eiche ausgeschlagen, sondern auch der neue deutsche Schwung von Nierentisch und softem Spiegelei-Styling.
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Kapitel 1 - Die Anfänge

Begonnen hat es mit Artur und Erwin Braun, die, aus dem Krieg zurückgekehrt, die Firma des Vaters Max Braun übernahmen und nach neuen Wegen suchten.

  • Anmerkung : So ist das mißverständlich dargestellt. Der Vater Max Braun ist ziemlich überraschend einem Herzinfarkt erlegen und die beiden Söhne "mußten" die Firma des Vater fast ohne Vorbereitung ganz schnell übernehmen.


Ihre besonderen Fähigkeiten lagen darin, in dieser Situation nicht nur marktorientiert an den Neuanfang zu gehen, sondern hellhörig und sensibel die wachen Stimmen, die sich bemerkbar machten, zu suchen, sie anzuhören, auf sie zu reagieren.

Und es gab sehr nachdenkliche Stimmen: Fritz Eichler, Wilhelm Wagenfeld, Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher, Hans Gugelot, Albrecht Schultz, Herbert Hirche gehörten zu diesem ersten Anfang.

Dies war auch der Beginn des Selbstverständnisses als Gruppe - nicht nur in Fragen des Designs. Gefragt wurde auch nach einer neuen wirtschaftlichen, technologischen, sozialen, kulturellen Identität: Das betriebliche Vorschlagswesen, die Diätküche, der gemeinsame Bürstenhaarschnitt oder die zahlreichen grauen Peugeots 404 auf dem Firmenparkplatz waren Ausdrucksformen dieser Identitätssuche.

Und - auch diese Anekdote gehört in den Zusammenhang - Fritz Eichler hatte eine Badewanne im Büro. Übrigens war er, der eigentliche „Mentor" des Braun-Designs, ursprünglich Theatermann. Es formierte sich ein Zusammenwirken durchaus gegensätzlicher Kräfte und Charaktere innerhalb der Firma, aber auch ein vielfältiger Austausch mit Menschen außerhalb.

Mit Dieter Rams schließlich, dem Architekten, wird das ursprüngliche Konzept weiterentwickelt und bis in die Gegenwart bestimmt und realisiert. Es entsteht eine neue Phase des Designs, in der die bereits bewährte Form der Arbeit im Team fortgesetzt wird: der Designer eher „Gestaltungsingenieur" als „Stylist", der Design-Gegenstand als „stummer Diener", unaufdringlich und übersichtlich gestaltet, sorgfältig und materialgerecht verarbeitet, durchdacht in Technik und Konstruktion - nicht Massenprodukt, sondern Qualitätsprodukt.

  • Anmerkung : Auch das stimmt nur teilweise, denn es gab eine Menge Differenzen zwischen den Designern und den Ingenieuren, was die machbare technische Qualität unter der jeweiligen Haube dieses Designs anging.


Dies ist ein Versuch auch gegen den optischen Verschleiß, gegen modische Tendenzen. In dem Sinne verweigern diese Gegenstände die typische Sprache der 1950er, 1960er, 1970er ... Jahre - so haben, bedingt durch Geradlinigkeit und konsequente Haltung, die neuesten Design-Entwicklungen immer noch etwas mit den hängen zu tun.

Kapitel 2 - die internationalen Lorbeeren

Die erste Hälfte der 50er ist Neubeginn: radikale Umgestaltung des gesamten Firmenkonzepts, Einrichtung einer eigenen Abteilung für Produktgestaltung unter Fritz Eichler, die verantwortlich ist für die Gesamtgestaltung und das Design aller Braun-Produkte - zunächst in enger Zusammenarbeit mit der Hochschule für Gestaltung in Ulm (Hans Gugelot) und „Freien" wie Wilhelm Wagenfeld und Herbert Hirche.

Auf der Funkausstellung 1955 in Düsseldorf schockiert das neue Produktprogramm. Das Kleinradio SK1/2 und die Musikschrankreihe PK-G sind die ersten Rundfunkgeräte der neuen Linie. Der noch konsequenter gestaltete Phonosuper SK4 von 1956 wird zum Symbol des neuen Design-Konzepts - unter dem Spitznamen „Schneewittchensarg" macht er Design-Geschichte, ist heute noch begehrtes Sammlerobjekt.

Neu ist die obenliegende Anordnung der Bedienungselemente, die geschlitzte Lautsprecherfront und der Plexiglasdeckel, das Gehäuse aus U-förmig gewinkeltem Stahlblech, links und rechts von Holzseiten geschlossen.

Mit atelier 1 von Dieter Rams (1957) beginnt die Entwicklung modularer Systeme: Trennung von Steuergerät und Lautsprecher, die, maßlich aufeinander abgestimmt, nebeneinander oder übereinander angeordnet werden können - eine Vorwegnahme noch vor Einführung der Stereophonie.

Internationale Anerkennungen folgen:

1957 auf der Internationalen Bauausstellung Interbau in Berlin, „Gran Premio" für das Gesamtprogramm auf der Triennale in Mailand.

1958 werden Braun-Geräte vom "Museum of Modern Art" in New York gezeigt und in die ständige Sammlung aufgenommen, auf der Weltausstellung in Brüssel werden 16 Braun-Geräte als „hervorragende Beispiele deutscher Produktion" präsentiert.

1958 beginnt in der Rundfunktechnik die Entwicklung von Stereogeräten: Auf der Internationalen Funkausstellung in Stuttgart wird 1959 die erste HiFi-Anlage im Baukastensystem - studio 2 (gestaltet von Dieter Rams) -vorgestellt.

Kapitel 3 - Die Designer haben das Wort

Analysieren und Ordnen von Funktionszusammenhängen wird zur Hauptaufgabe der Designer. Konsequent werden HiFi-Bausteine entwickelt, die variiert und kombiniert werden können. Daneben werden auch die Kompaktgeräte auf der Basis des SK4 (1956) weiterverfolgt, audio 1, die erste volltransistorisierte HiFi-Anlage, hat aufgrund der neuen Transistortechnik eine kompakte, flache Bauweise - Gehäuse aus Metallblech, Oberseite Alu.

Als ergänzende Bausteine werden dazu das Tonbandgerät TG 60, der Receiver TS 40/45 und die Lautsprecher L25 bis 80 (designmäßig) konzipiert, die maßlich koordiniert sowohl horizontal, vertikal, frei im Raum oder in Wandmontage angeordnet werden können.

  • Anmerkung : Gerade bei dem Paradestück des Audio-Entwicklers Dipl.-Phys. Hasselbach - dem ersten 3-Motoren Magnetbandgerät TG60 von BRAUN - wurde von den Designern besonders viel technologischer Unsinn vorgeschrieben. Das Gerät wurde im Betrieb innen bis zu 110 Grad heiß, sodaß die Plastikspulen aufweichten und auf das heiße Gehäuse klatschten. Dringend notwendige Gehäuse-Lüftungslöcher wurden schlicht abgelehnt.


Mit der Baustein-Idee und der Stereotechnik erhält das Lautsprecher-Design von nun an eine eigenständige Bedeutung. Die Entwicklung der Einzelgeräte-Verstärker, Tuner, Plattenspieler - findet einen Höhepunkt in der HiFi-Anlage studio 1000, die den Spitzenstandard der Zeit repräsentiert.

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Kapitel 4 - Noch mehr Preise

Die Pionierleistungen der Firma Braun in den 1960ern werden durch zahlreiche internationale Preise und Ausstellungen gewürdigt (Auswahl):

  • -1960 12. Triennale Mailand, „Gran Premio" für das Gesamtprogramm
  • -1962 Mailand, „Compasso d'Oro"
  • -1963 Paris, Braun-Geräte im Louvre
  • -1964 documenta 3, Kassel
  • -1964 13. Triennale Mailand, Goldmedaille für audio 1
  • -1965 Tokio, Wanderausstellung des Gesamtprogramms
  • -1965 „Berliner Kunstpreis der jungen Generation" „für ausgezeichnete Koordinierung von technischen, rationalen und konstruktiven Daten" für die noch junge Designabteilung
  • -1967 Weltausstellung Montreal
  • -1968 Interbytmash Moskau
  • -1969 Musee des Arts Decoratifs, Paris, präsentiert „Braun-Design"
  • -1976 „Form - nicht konform"

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heißt eine Ausstellung, die 1976 vom Institut für Neue Technische Form in Darmstadt präsentiert wird - Gelegenheit zu Retrospektive, Bestandsaufnahme von 20 Jahren Braun-Design. Was damals totaler Bruch mit der Tradition gewesen war, auf Skepsis und Befremden gestoßen war, hatte sich mittlerweile stilbildend durchgesetzt und zu zahlreichen „Nachempfindungen" geführt.
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Kapitel 5 - Die Kunststoffschalenbauweise

Kennzeichen der 1970er nun : Was vorher schon an Klarheit und Funktionalität am einzelnen Gerät ablesbar war, wird jetzt auch auf die Gesamtheit übertragen. Straffung und Verdichtung des Programms führen zu einem geschlosseneren Erscheinungsbild.

Neu bei „cockpit" und der „8°-Linie": die pultartige Neigung der Bedienungselemente, die neben „benutzerfreundlichem Entgegenkommen" auch Annäherung an den Zeitgeist signalisiert.

Die Kunststoffschalenbauweise - eine Folge größerer Stückzahlen - hat ebenso Konsequenzen für das Design: abgerundete Ecken, große Lochdurchmesser der gerasterten Lautsprecherfronten. Die Gehäuseschale ist zunächst weiß, kombiniert mit einem schwarzen Oberteil - der Trend geht dann mehr und mehr zur Farbe Schwarz.

  • Anmerkung : Diese so gelobte Kunststoffschalenbauweise war einer der Sargnägel, denn die Haptik stimmte nicht mehr, die Optik stimmte auch nicht mehr und das Preisleistungsverhältnis wurde von den Japanern diktiert. Es fing an mit den extrem flachen Receivern RS1 und RA1 (1977), bei denen die popeligen Bedienknöpfe auf herbe Kritig gestoßen waren, obwohl das noch bei BRAUN entwickelte Chassis technisch hervorragend gelungen war.

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Die technische Entwicklung bringt eine gleichwohl leistungsstarke und platzsparende Alternative zu Kompaktgeräten und Einzelbausteinen: zwei HiFi-Integraleinheiten, die jeweils Radioempfangsteil mit Verstärker und Plattenspieler mit Kassettendeck zusammenfassen. Die Bauhöhe der Bausteine wird abermals reduziert, die Lautsprecherentwicklung ermöglicht kleinere kompakte Boxen.

Aber auch die ganz frühe „Musikschrank"-Idee wird in den 1970ern bausteinfähig - mit dem Geräteschrank GS 2, variabel nutzbar, im Hochformat für die Einzelbausteine, im Querformat für die Kompakt- und Integralgeräte.

-1974 Wiener HiFi-Messe : Auszeichnungen für audio 400, regie308, L308
-1974 HiFi-Messe Mailand : zwei Designpreise für audio 400

  • Anmerkung : Wie wir heute wissen, haben diese Designpreise nur ganz wenig zum profitablen Umsatz bei BRAUN beigtragen. Es waren Image fördernde Aktionen, die die Marke BRAUN (bei den Rasierern) gestärkt hatten.

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Kapitel 6 - BRAUN Hifi geht zu a/d/s/ rüber

1981 übernimmt Dr. Günther mit a/d/s/ (Analog and Digital Systems) den Braun-HiFi-Bereich. Die Braun-Designer, mit Peter Hartwein als Verantwortlichem, unter Leitung von Dieter Rams, arbeiten weiter an der Systematisierung des Programms. Schwerpunkt wird die atelier Reihe, die sich aufbaut zu einem komplexen Heimkommunikationssystem.

Einen Mittelpunkt bildet der TV3 („mehr als nur ein Fernseher"). Die Entwicklung geht von der HiFi-Anlage zur AV-(= Audio-Visuell-)Anlage. Die ersten vier Bausteine des atelier 1 werden fortgeschrieben: Zukünftige technische Systemerweiterungen finden in Gehäusen gleichen Moduls und gleicher Gestalt Platz - alle Bausteine sind kompatibel. Ebenso die neue Fernbedienung mit Register auf Zuwachs - durch Eingabe ergänzender Skalen können neue Geräte an die vorhandene zentrale Steuerung angeschlossen werden.

Das Einzelgerät erreicht höchsten technischen Standard durch a/d/s/ Technologie. Die zunehmende Komplexität wird im Design beantwortet durch eine leicht einprägsame (An-)Ordnung der Bedienungselemente, griffgünstige Gestaltung von Tasten und Knöpfen, Abdeckung der weniger oft gebrauchten Funktionen.

Die maßliche Koordination der atelier Reihe trifft sich mit einem international üblichen Modulsystem. Entsprechend veränderter Wohnformen wird die Idee des freien Aufstellens im Raum verwirklicht: Kabel und Stecker auf den Rückseiten der Geräte werden durch Klappen unsichtbar - ein weiterer Schritt in Richtung disziplinierter Zurückhaltung.

Neben der inzwischen regulären Ausführung des gesamten Programms in Schwarz wird als neue „exklusive" Farbe Kristallgrau angeboten...
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Kapitel 7 - Die Endzeit von BRAUN Hifi

1989/1990 - Der Blick nach vorn: Braun-Design als Programm.

Der Blick in die 1990er verspricht Kontinuität. Verantwortlich für die Gestaltung aller neuen Geräte ist die Braun-Produktgestaltung unter Leitung von Dieter Rams.

Oberstes Firmenziel bleibt es, vielfältige Funktionen und unterschiedliche technische Konzepte, wie sie in das Heimkommunikationszentrum münden werden, in eine „geschlossene, einfache Form zu destillieren, ohne dabei die technische Flexibilität einzubüßen und ohne die Identität des Einzelbausteins zu verlieren."

Die für den Laien verwirrende Vielfalt, die zunehmend in die Privatsphäre eindringt, soll auch zu seinem Nutzen in eine handhabbare Ordnung gebracht werden und Raum lassen für kreativen, spielerischen Umgang und eigene Aktionen.

Will man sich das Angebot einer solchen komplexen Anlage technischer Komponenten wie Phono,TV, Video, Bildschirmtext, Compact Disc, Computer, Rechner und Kommunikation nach außen über Telefon und Satellit sinnvoll zu eigen machen, muß dieses „unmenschliche Geräteknäuel" so gestaltet werden, daß „der Besitzer wieder zum Herrn des Hauses und der Technik wird."

Die Kriterien für Techniker und Designer bleiben unverändert: innovative Technologie, die dem Menschen dient, Funktionstüchtigkeit, einfache Bedienung, minimaler Raumbedarf, flexible Plazierung, Ergänzbarkeit und ein geschlossenes, unauffälliges Erscheinungsbild.

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