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Die Neuen von JBL kamen natürlich auch nach Deutschland

von Gert Redlich im Aug. 2015 - Jahre bevor ich mit der JBL 250 Ti in Kontakt kam, hatte sich doch deren Vorläufer vom Typ L250 bereits zu einem einsamen "Test" in einer Hifi-Redaktion "eingefunden". Es war die Redaktion des fonoforum, die auch die ganzen Hardware-Tests bereits in ein separates Testlabor ausgelagert hatte. Diese ersten beiden L250 wurden natürlich vom Heilbronner JBL Vertrieb dorthin "launciert". Der JBL Vertrieb war - nicht nur damals - sehr rege und entsprechend erfolgreich.

Der Technik-Redakteur Klaus Rosshuber schrieb gleich in der ersten Zeile:

"In extravaganter Linienführung kreuzte jüngst ein amerikanischer Lautsprecher mit traditionsreichem Namen in europäischen High-End-Gewässern auf."

Und das stimmte auch. Dieser Lautsprecher war anders.
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Luxusliner

von Klaus Rosshuber/kr im Januar 1984 (erschienen im FonoForum Februar 1984)
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Der Lautsprecher JBL 250

In extravaganter Linienführung kreuzte jüngst ein amerikanischer Lautsprecher mit traditionsreichem Namen in europäischen High-End-Gewässern auf. Das neue Flaggschiff kommt aus jenen berühmten kalifornischen Werkstätten, die James B. Lansing schon vor dem letzten Krieg gründete. Mit der L250 wollen die erfolgreichen Profiausstatter nun auch in den HiFi-beschallden Wohnzimmern wieder unumschränkt den Ton angeben. Wie man auch ein solches „Dickschiff'" harmonisch in die Wohnlandschaft integrieren kann, zeigen unsere Bilder.

Die Optik (im Jahr 1984)

Die L250 ist schon rein optisch eine Ausnahme- erscheinung unter den Lautsprechern. Dieser Eindruck leitet sich dabei gar nicht so sehr von der schieren Größe ab, in der sich der amerikanische Monolith präsentiert - die teilt er schließlich mit vielen seiner hochpreisigen Artgenossen. Es ist vielmehr die originell asymmetrische Gehäuseform, die ihn selbst aus der „upper crust", der feinen Gesellschaft teuerer Boxen, herausragen läßt. Formal streng aufeinander verweisend, sind die beiden Gehäuse eines Stereopaares als Pyramidenstümpfe mit nur zwei senkrechten Wänden konzipiert.

Lediglich die zur Mitte gerichteten Seiten sowie der Boxenrücken stehen im Lot. Eine waagerecht, am Gehäusefuß umlaufende Nut unterstreicht optisch den schweren, in sich ruhenden Eindruck dieser Konzeption.

Jedes gewünschte Furnier lieferbar

Wie in der Luxusklasse nicht anders zu erwarten, bieten die JBL-Schreiner neben der fünfteiligen Standardpalette auch das Angebot, jedes gewünschte Furnier aufs Spangehäuse zu leimen. So kann man die erlesene Einrichtung um ein harmonisch passendes Tonmöbel aufwerten, auch und gerade weil damit neue, ungewohnte Aspekte gesetzt werden.

Perfektionisten haben sogar schon ihr Wunschfurnier ins ferne Kalifornien geschickt, um auch die letzten Zufälle auszuschließen. Und wer die L250 zum Flügel im Musikzimmer gruppieren will, kann sie auch schwarz, hochglänzend, ins Haus geliefert bekommen.
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  • Anmerkung : In Amerika ist das extrem wichtig, daß ein Lautsprecher der eigenen Wahl dann im Furnier der eigenen Wahl angeliefert wird. Hier in Deutschland war das nebensächlich, Hauptsache es ging laut und klang einigermaßen gut. Das ist die Erfahrung der 1980er Jahre in einen Wiesbadener Hifi-Studio.

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Die Lautsprecherchassis verstecken

Nichttechnisch orientierte Geschmäcker werden die Lautsprecherchassis ggf. hinter einem stoffbezogenen Grill verbergen wollen. Voila - JBL hat auch für diesen Wunsch eine probate Lösung; sie läßt akustische Gesichtspunkte nicht unberücksichtigt. Eine entsprechende Bespannung kann den unteren drei Wandlern vorgehängt werden, während die dämpfungsempfindliche Hochtonkalotte unbedeckt bleibt. Sie ist zum Schutz vor mechanischer Einwirkung mit einem Drahtgitter verblendet.

Die Erwägungen der Formgebung

Die Holzmaske, in die der Kalottenrahmen eingelassen ist, wird aus Massivholz gefertigt und sitzt nach hinten bündig in der Schallwand. Damit haben die JBL-Designer eine weitere interessante Note gesetzt, die auch akustisch durchaus nicht unbedeutend ist, wie wir später noch sehen werden. Streng technische Erwägungen stehen schließlich auch hinter der gesamten Formgebung, wie die amerikanischen Pyramidenbauer unterstreichen.

In der Tat: Gerade Gehäusewände fördern besonders im Baß die Ausbildung stehender Wellen, also Resonanzen, die das Nutzsignal entstellen. Soll's im Baß gehörig sauber und druckvoll zugehen, ist eine wirkungsvolle Dämpfung neben einem schwingungsmäßig „toten" Gehäuse ebenso wichtig wie das entsprechende Volumen.

  • Anmerkung : Es ist für den Autor gr verwunderlich, daß diese Weisheit bei über 80% der Boxenbauer bis über das Jahr 2000 hinaus keinen Einzug gehalten hatte. Es gab natürlich bereits exotische Pyramidenboxen, die aber klanglich unterhalb der Mittelklasse angesiedelt waren. Siehe meinen Artikel über Lautsprechergehäuse.

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Streng „akustischer" Gehäusebau

absolut flach auf dem Fußboden - eine sehr ungeschickte Aufstellung
Spikes sind da sehr wirkungsvoll
und auch parkettschonend

Dies zusammen mit der Vierweganordnung der Treiber beantwortet auch manch unbedarfte Frage: „Muß die denn so groß sein?" Teilt man nämlich das Audiospektrum in vier Abteilungen, so kann jeder Treiber bereichsoptimiert eingesetzt werden. Das aber erfordert eine gewisse Dimensionierung, die man sich bei JBL nur vom Frequenzgangverhalten diktieren ließ. Jedes Chassis kann so in seinem linearen Arbeitsbereich eingesetzt und sehr weich ein- und ausgegeblendet werden. Die Abstände der Treiber untereinander müssen daneben im Hinblick auf Interferenzfreiheit bemessen werden.

Solche technischen Ideale sind im Kompaktformat eben nicht zu realisieren. Im Sinne einer optimalen Stereophonie liegt es zudem nahe, die Treiber linear (Anmerkung : senkecht übereinander) anzuordnen, was eine gewisse Bauhöhe vorschreibt.
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Hinzu kommt die Notwendigkeit, für eine ausreichende „Entkopplung" des Tieftöners vom Boden zu sorgen, weil man sich sonst schwierig zu beherrschende Beugungs- und Brechungseffekte im Baßbereich einhandelt.

  • Anmerkung : Das wiederum ist den Testern beim fonforum überhaupt nicht gelungen. Da haben sich die Tester der Konkurrenten von STEREO, stereoplay, Hifi-VISION und HIFI-Exklusiv usw. mehr Gedanken gemacht und solch große Boxen auf Dämpfungselemente oder Spikes gestellt (wie auch der Autor gr in Wiesbaden).

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Zum anderen soll der Hochtöner ob der Richtcharakteristik der von ihm abgestrahlten Frequenzen möglichst in Ohrhöhe und senkrecht angebracht sein. Soweit, so logisch! Doch damit nicht genug. Die Verjüngung der Schallwand nach oben, ihre runden, weichen Kanten sollen Interferenzen verhindern und jedem Treiber die passende Schallwandbreite garantieren.
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Die Theorie der Laufzeit- und Phasenrelationen

Von der Neigung der Wandlerfront nach hinten verspricht man sich korrekte Laufzeit- und Phasenrelationen, was im Sinne einer guten räumlichen Reproduktion wichtig erscheint. Relativieren sollte man eine solche Überlegung allerdings schon, werden diese doch durch den verschiedenen Ausbreitungsmodus unterschiedlicher Frequenzen und die Einflüsse des Abhörraums modifiziert (und damit relativiert).

Das Lautsprecherhaus selbst ist mit 19 Millimeter starken Spanplatten aufgebaut und intern zusätzlich durch drei Paar horizontal laufende Bohlen versteift. Die äußeren Kanten bilden massive, verrundete Hartholzleisten. Eine weitere innere Stütze bilden die beiden Kammern für Mitteltief- und Mitteltöner. Gehäuse und Kammern sind mit Polyesterwatte bedämpft. So werden rückwärtige Interaktionen der Konustreiber mit ihren Nachbarn nachhaltig unterbunden.

Hochentwickelte Chassis-Technik

Die Konustreiber der L250: durchweg solide Gußchassis mit kräftigem Antrieb; Baß und Tiefmitteltöner verfügen über Membranen, die zur Versteifung zusätzlich beschichtet sind

Zu einem satten Baß verhalf man dem 14-Zoll-Tieftöner durch eine Reflexanordnung, deren röhrenförmige Öffnung exakt abgestimmt ist, sie sitzt auf der Boxenrückwand. Der Korb des Baßchassis - und das hat er mit seinen Teamkollegen gemeinsam - besteht aus hochstabilem Aluminium-Druckguß; eine teure aber standesgemäß erstklassige Ausstattung, die man sich von einem der renommiertesten Lautsprecherproduzenten auch nicht anders erwartet.

Die großflächige Tieftonpapiermembran wurde dabei zusätzlich mit einer „Aquaplas" genannten Imprägnierung versteift. Über eine 4-Zoll-Spule wird der Baßkonus angetrieben; die Spule selbst ist in hochkantgewickeltem Flachdraht ausgeführt. In Kooperation mit den verwendeten feldstarken „SFG"-Magneten wird ein hoher Energiefluß gewährleistet. Aufgrund dessen kann hier wie in allen anderen Konustreibern der L250 eine harte Einspannung gewählt werden. Dafür gewinnt man entschieden an Präzision des Einschwingverhaltens.

Der 8-Zoll-Tiefmitteltöner weist die gleiche Beschichtung der Papiermembran auf wie sein Partner im Baß und soll darüber hinaus neben hoher Empfindlichkeit sehr hohe Belastbarkeit aufweisen. Gleiches gilt für den 5-Zoll-Mitteltöner, der wiederum mit einer Flachdrahtschwingspule versehen ist. Im Hochtonbereich schließlich tut eine Kalotte von einem Zoll Durchmesser ihren Dienst; ihre Membran besteht aus einem speziell imprägnierten Gewebe.

Beeindruckend: komplexe 4-Weg-Weiche

die Weiche der L250
die Weiche der 250 Ti

Die Arbeitsteilung im Vierwegverband der L250 besorgt ein außergewöhnlich aufwendiges Passivnetzwerk erster Ordnung; ein mit 6dB ausgesprochen weicher Beschnitt des jeweiligen Arbeitsfelds ist ausreichend angesichts der Tatsache, daß die Einzelchassis auch noch weit außerhalb ihres Einsatzgebiets linear abstrahlen könnten! JBL verspricht sich zusätzlich vom extensiven Einsatz von Polypropylen- und Polystyrene-Kondensatoren neben den gewöhnlichen Elkos unverfälschte Zeit- und Phasenrelationen. Elkos sind zur Beherrschung großer elektrischer Leistungen vorteilhaft, bringen aber die genannten Schwierigkeiten mit sich.

Das ohnedies schon sehr umfängliche Netzwerk wird noch erweitert durch besondere Schaltkreise, die es erlauben, die einzelnen Treiber auch impedanzmäßig aufeinander abzustimmen.

Fein gestufte Frequenzgang-Korrektur

Vollendet wird der Weichenaufbau schließlich durch eine Frequenzgangkorrektur, die es erlaubt, Mitten und Höhen in ihrer Amplitude bereichsspezifisch zu variieren, was auch eine Beeinflussung des Hochtonabfalls an seiner oberen Grenze einschließt.

Die Absenkung erfolgt in 1-dB-Schritten und stellt insofern ein äußerst fein dosierbares Instrumentarium dar. Der Abgleich selbst wird über schraubbare Brücken vorgenommen. Unserer Erfahrung nach kann damit zwar eine graduelle Anpassung an die jeweilige Raumakustik vorgenommen werden, eine grundsätzliche, den Charakter der L250 entscheidend verändernde Variation bleibt aber ausgeschlossen.

  • Anmerkung : Mit dem "richtigen" Verstärker brauchen Sie diese 1db Abstufungen nie !! Mit dem Ohr können Sie einen 1dB Unterschied sowieso nicht wahrnehmen. Die Aufstellung im Raum verändert den Klangeindruck so gewaltig, daß diese Feinheiten völlig nebensächlich sind. Ab der 250 Jubilee ist das sowieso nicht mehr vorhanden.

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Die Lautsprecherklemmen

Originalbild aus dem ff Magazin von 1984
meine JBL 250 Ti
Die Leitung am Bass

Ebenso wie die kräftigen, vergoldeten Lautsprecherklemmen, ist das Regelwerk auf der Boxenrückseite untergebracht. Liebhabern „audiophiler" Leitungen empfehlen wir, die Enden ihrer „Starkstromkabel" mit Bananensteckern zu versehen oder aber kräftige Kabelschuhe anzulöten. Etwas enttäuscht werden Kabelfreaks die interne Verdrahtung beäugen, die ob ihres Querschnitts nicht ganz den selbstgesetzten Maßstäben entspricht, die die JBL-Techniker beim Weichenaufbau walten ließen. Doch schränkt auch dieser Einwand das Urteil „hervorragende Verarbeitung" keineswegs ein.

  • Anmerkung : Dieses Verlangen der sogenannten audiophilen Kabelfreaks ist reine Makulatur und technologisch völlig nebensächlich. Bei der BOSE 901 Serie 4 habe ich mal ausgerechnet, wie groß die Verbesserung des Austausches der gesamten optisch dünnen Innenverkabelung einer BOSE 901 wirklich ist und dies den Verlusten in der Zuleitung und in einer - dort bei einer BOSE 901 nicht vorhandenen - passiven Frequenzweiche gegenübergstellt.


Damit die L 250 denn auch musikalisch alles gibt, was sie kann, sollte sie auch mit einer leistungsfähigen Endstufe gekoppelt werden, die allerdings impedanzmäßig nichts zu befürchten hat; nur sollte sie mindestens gesunde 100 Watt mobilisieren können. Zum Hörtest hatten wir unter anderem Matti Otalas Traumelektronik Citation XXP und XX „angespannt", eine akzuelle Vor-Endstufen-Kombination von Harman/Kardon, die die L250 gehörig zum „laufen" bringen sollte.

von Klaus Rosshuber/kr im Januar 1984
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1984 Interessant - die Beurteilung des Klanges

Da inzwischen so gut wie alle nahmhaften Hifi-Zeitschriften aus dieser Zeit (1980 bis 1990) vorliegen, können die "Test"-Ergebnisse miteinander verglichen werden. Und die sind erstaunlich unterschiedlich. Zu jener Zeit waren die "Tester" vermutlich noch nicht so geeicht, daß es sowohl bei den Leistungs-Verstärkern himmelweite Unterschiede gab wie auch bei den Boxen, deren Aufstellung im jeweiligen Raum besonders kritisch ist. Denn das betrifft um 1984 nicht nur die verhältnismäßig preiswerte BOSE 901 und die exorbitant teure Apogee.

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Der Hörbericht Jan 1984 - Die L250 macht baßsüchtig

Auch großkalibrige HiFi-Technik läßt sich unauffällig aber doch dekorativ in die moderne Wohnlandschaft einbauen, in der alles auf Funktionalität ausgerichtet ist. Gerade erlesenste Komponenten unterstreichen den Stil der Bewohner durch die „Beiläufigkeit" der Aufstellung, die das Leben mit HiFi als völlig selbstverständlich unterstreicht

von Walter Schild/kr im Januar 1984 - Wer sich für 12.000 Mark ein Paar Lautsprecher kauft, der darf mit Recht erwarten, daß er einen soliden Gegenwert bekommt. Ist die L250 wirklich ihren Preis wert?

Abgrundtiefe und fulminante Bässe sind bei der Boxengröße eigentlich zu erwarten. Doch die Präzision und Durchzeichnung der Tiefen, wie sie die JBL 250 bei richtiger Aufstellung liefert, ist ein überzeugender Beweis der amerikanischen Chassis-Technologie.

In Verbindung mit dem gut abgestimmten Reflexrohr
zeichnet die Box tief schwarze Baßabgründe ohne jenen weichen Mulm in der Baß-Oberlage, wie er typisch für so manchen Pseudo-Baß ist. Ich gestehe: Die Box macht baßsüchtig. Man kommt kaum vorbei, die Plattenkollektion nach „Orgelpedalen" und Kesselpauken zu durchforsten, um sich im Magengruben-Baß zu suhlen. Das Schöne dabei ist, daß es keineswegs zur Magenverstimmung kommt.

Auf die Kette kommt es an! Handverlesene Komponenten büßen auch nach Jahren nichts an Gültigkeit ein: Bandmaschine Wega B4610, Tuner Sansui TU9009, CD-Player Philips CD 200, Cassettendeck SansuiSC-1110, Vorvorverstärker Technics SU-300MC, Vor- und Endstufe Harman/Kardon Citation XXP und XX

Und die musikalisch so kritische Mittellage? Oh ja, hier gibt's Verfärbungen in Richtung näselnd, hohl! Auch erschien die Box „oben herum" - zumindest in stark bedämpften Räumen - trotz des Superhochtöners, etwas „unterbelichtet". Obwohl wir ausgiebig mit den Brücken auf der Rückseite der L250 mit Hilfe unserer B&K-Meßanlage experimentierten, ließen sich die Verfärbungen nicht ganz zum Schweigen bringen. Das Übel dürfte im Übergang Konus-Mitteltöner/Kalotten-Hochtöner liegen. Dennoch kann man mit diesem Manko - in meinen Ohren jedenfalls - durchaus leben.

Wohlgemerkt, wenn hier solche Kritik ausgesprochen wird, so heißt das: Auch Spitzenboxen sind nicht frei von gewissen Eigenheiten, an die man aber angesichts ihres Anspruchs und Preises getrost harte Maßstäbe anlegen darf.

Was dynamische Feinfühligkeit aber auch explosive Gewalt in Sachen Dynamik angeht, ist die L250 über alle Zweifel erhaben. Gerade im Bereich der Klassik, in dem feinste Nuancierungen zählen, spielt die „große" JBL souverän auf, so daß auch bei leisem Hören nichts an Detailauflösung und Intensität verloren geht. Daß dies mit keinerlei akustischen Aufdringlichkeiten erkauft werden muß, macht die L250 zu einem um so begehrenswerteren „Musikinstrument" für alle Klassikfreunde.

Walter Schild/kr im Januar 1984

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