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1961 - Der Beginn der Hifi-Zeit und die Informationen

Bis etwa 1960 war zwar der Begriff "Hifi" = "High Fidelity" schon aus dem anglo- amerikanischen eingebürgert worden. Doch die Geräte wurden bislang noch recht wenig angeboten (siehe die ersten Fonoforum Anzeigen). Die allermeisten Geräte kamen auch aus Amerika oder England und hatten einen entsprechenden Nimbus des "Teuren".
Unsere altgewordenen Entwickler taten sich anfänglich schwer mit dem Übernehmen von (vor allem ausländischen) Technologien oder Konzepten. Die Jungen oder "Jüngeren" gingen da fast ohne Vorbehalte dran.
Von wem die Anregung zu dieser Reise (HAPAG LLOYD Büro Frankfurt) wirklich kam, ist leider nicht mehr bekannt.  Dieser Prospekt vom Winter 1961 stammt aus dem Nachlass des Chefentwicklers (Audio) der Firma BRAUN AG, Wolfgang Hasselbach.

Schmunzeln Sie mit uns über den Prospekt für diese Reise:

Der Text sowie die Rechschreibung und der Satzbau wurden genauso übernommen wie im Original vom Herbst 1961 enthalten.

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Hier der Original-Titel :
Reise zum "Studium der hi-fi Entwicklung in Amerika"

Die NEW YORKer Skyline im Jahre 1960

vom 11. bis 27. FEBRUAR 1962
Seit der Einführung des Stereo-Tonsystems und seiner schnellen Verbreitung sind die technischen Qualitätsansprüche der hi-fi-Kenner ständig gestiegen. Die in Fachkreisen verbreitete Auffassung, daß eine optimale Treue in der Tonwiedergabe nur dann erreicht werden könne, wenn Qualitäts-hi-fi- Komponenten getrennt voneinander montiert werden, hat sich in weitesten Käuferschichten trotz relativ höherer Kosten durchgesetzt.
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Für damalige Zeiten etwas ganz Besonderes

Separate Lautsprechersysteme, Verstärker-Chassis, Stereotonabnehmer und dazugehörende Erzeugnisse haben in den letzten Jahren regen und zunehmenden Absatz gefunden. Gekennzeichnet wird die Entwicklung des hi-fi-Marktes durch ein- gehende technische Informationen und Vorschriften über den Einsatz von Tonwiedergabemitteln, die als Lektüre geeignet sind, das Kaufinteresse zu fördern und wachzuhalten.

Neben einer großen Anzahl neuer Herstellerfirmen auf dem hi-fi-Gebiet sind in den größeren Städten Amerikas großzügig angelegte Spezialgeschäfte und Versandhäuser entstanden, die hi-fi-Geräte und Montageteile anbieten. Einige dieser Spezial- geschäfte halten (Um-) Schaltsysteme bereit, an denen der Kunde die ihn interessierenden Lautsprecherverstärker, Plattenspieler, Tonbänder (sicher die Geräte) u. a. erproben und nach seinen Wünschen kaufen kann.

Das Programm der Studienreise wird den Teilnehmern ein repräsentatives Bild über den Stand der Arbeitstechnik und der Marktentwicklung sowie eine Fülle wertvoller arbeitspraktischer Anregungen vermitteln. Eine Reihe bedeutender amerikanischer hi-fi-Unter-nehmen hat bereits einer Werksbesichtigung und einem fachlichen Gedankenaustausch zugestimmt, worüber das nachfolgende Programm Auskunft gibt.

Wirtschaftsdienst Studienreisen in der Hapag-Lloyd Reisebüro-Organisation Frankfurt am Main

Reiseprogramm

Der Teilnehmerpreis beträgt DM 6580,- pro Person.

Versetzten Sie sich zurück ins Jahr 1961. Ein VW Käfer kostete knapp 5.999.- D-Mark (West). Diese 14 Tage USA kosteten also mehr als ein Auto !!! und das war damals sehr viel Geld. Das konnten nur Firmen aus der Branche entweder mit Perspektiven und/oder Leidensdruck aufbringen. Privat war solch eine Reise unbezahlbar. Und so konnte man die Mitreisenden an zwei Händen abzählen.

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11. Februar 1962, Sonntag

FRANKFURT/MAIN - NEW YORK
Abflug in einem modernen Düsenflugzeug der Deutschen Lufthansa, das im Nonstopflug nach etwa 8 1/2 Stunden den Flughafen International (Idlewild) in New York erreicht. Der Reiseleiter wird die Teilnehmer in der Zollabfertigung des Flughafens erwarten. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten Fahrt im Sonderbus zum Park Sheraton Hotel.

12. Februar, Montag (Lincolns Geburtstag, Feiertag)

NEW YORK, N. Y. - BOSTON, MASS.
Vormittags Stadtrundfahrt durch New York, um eine Übersicht über die Riesenstadt zu gewinnen. Die Fahrt zeigt die hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten wie: die Wallstreet, den Sitz des Geldmarktes, die Trinity-Kirche mit dem Friedhof der ersten Einwanderer, versteckt in den Wolkenkratzerschluchten des unteren Manhattan, Uferfronfen mit gewaltigen Lagerhäusern, das Chinesenviertel, die Bowery, die Südspitze der Insel Manhattan mit Ausblick auf die Freiheitsstatue, das Gebäude der United Nations. Nachmittags Flug nach Boston, Mass. - Wohnung im Sheraton Plaza Hotel.

13. Februar, Dienstag

BOSTON, MASS. - ROCHESTER, N. Y.
Vormittags Fahrt im Sonderbus nach Maynard, Mass., zum Besuch der Firma H. H. Scott Inc.
Das Unternehmen erzeugt Verstärker, Vorverstärker, Lautsprecher bzw. Stereosysteme von hoher Qualität sowie Kontroll-, Mittel- und Ultrakurzwellen-Empfängerchassis. Die Firma ist neuerdings dem "do it yourself" Trend gefolgt und bringt vorgefertigte, noch zu montierende Verstärker und sonstige Bauelemente auf den Markt.

Im Anschluß an eine Besichtigung der modernen Fertigungsanlagen ist eine Diskussion über technische und marktpolitische Fragen mit Mr. Scott, dem Inhaber des Unternehmens, und dem Chefingenieur der Firma, Mr. Daniel von Recklinghausen; vorgesehen, der in Amerika als Experte der Tontechnik einen bekannten Namen besitzt und der deutsch spricht. Rückfahrt nach Boston, Mass. Nachmittags ist die Besichtigung eines hi-fi-Ladengeschäftes vorgesehen. Anschließend Flug nach Rochester, N. Y.

14. Februar, Mittwoch

ROCHESTER, N. Y. - BENTON HARBOR, MICH.
Vormittags Besuch bei der Firma Stromberg-Carlson. Die Firma ist das größte Herstellungsunternehmen von Lautsprechersystemen, Musiktruhen, Verstärkern, Tonköpfen und Zubehör. Vorgesehen ist ein Rundgang durch die ausgedehnten und modern ausgerüsteten Fertigungsanlagen und Forschungslaboratorien für die Tontechnik. Das Unternehmen besitzt eigene schallfreie Versuchskammern und einen 450.000 Gallonen fassenden Wasserbehälter für akustische Unterwasserstudien. Entgegen der in hi-fi-Kreisen verbreiteten Meinung, daß hi-fi-Geräte nicht fest in einen Musikschrank installiert werden sollen, ist die Firma Stromberg-Carlson um die Entwicklung eines Speziallautsprechers bemüht, der vibrationsfrei arbeitet und eine von Verzerrungen freie Tonwiedergabe zuläßt. Die bereits im Handel erhältlichen Stromberg-Carlson-Lautsprecher haben eine Ausrüstung, die ihre Montage zusammen mit dem Plattenspieler in einem Gehäuse möglich macht und die tonverzerrende Vibrationen weitgehend ausschaltet. Im Anschluß an eine Besichtigung der Fertigungsanlagen ist ein Gedankenaustausch mit leitenden Herren des besuchten Unternehmens vorgesehen. - Nachmittags Flug nach Benton Harbor, Mich.

15. Februar, Donnerstag

BENTON HARBOR, MICH. - CHICAGO, ILL.
Vormittags Besuch des hi-fi-Versandgeschäftes, Heath Company. Diese hat sich der "do it yourself" Entwicklung angepaßt und bietet vorgefertigte und montagefertige hi-fi-Komponenten an. Zum Angebot gehören Vor- bzw. Kontroll- Verstärker, Hochleistungs- Verstärker, Mittel- und Ultrakurzwellen-Empfänger-Chassis, Stereo- und hi-fi-Tonbandgeräte, Plattenwechsler, Lautsprecher-Systeme und Lautsprechergehäuse sowie Musikmöbel. Die zur Herstellung der von hi-fi-Geräten benötigten Netzschaltungen, Röhren usw. bezieht das Versandhaus von anderen Firmen, während es Gehäuse u. a. in eigener Fabrikation erzeugt. Die auf diese Art angebotenen hi-fi-Produkte liegen etwa 35 bis 40% unter dem normalen Handelspreis. Der hi-fi-Kenner bedarf zur Montage lediglich einer gewissen Erfahrung im Umgang mit dem Lötkolben und dem Schraubenzieher, die übrigens z. T. mitgeliefert werden. Vorgesehen ist ein Rundgang durch die Herstellungs- und Verpackungsanlagen sowie eine Aussprache über Auftragserledigung, Absatzmethoden, Werbung u. a. m.
Nachmittags Flug nach Chicago, III. Unterbringung im Conrad Hilton Hotel.

16. Februar, Freitag

CHICAGO, ILL.
Die wirtschaftspolitische Bedeutung von Chicago ist im Hinblick auf den Ausbau des St. Lawrence-Kanals als Verbindung zum Atlantik im stetigen Anstieg begriffen. Chicago hat einige der namhaftesten und größten Ausstellungen der amerikanischen Industrie bereits jetzt an sich gezogen und hat alle Aussicht, bisher ebenbürtige amerikanische Wirtschaftszenfren zu überflügeln. - Vormittags Besuch bei der Firma Webcor, Inc.

Die Firma ist das größte amerikanische Herstellungsunternehmen für Plattenspieler, Plattenspieler-Radiokombinationen, Plattenwechsler, Koffer-Grammophone, Tonband-Geräte, Tonband-Gerät-Radio-Kombinationen sowie Elektronenapparate für die Industrie. Die Firma beschäftigt etwa 2.500 Personen und erreicht einen jährlichen Umsatz von etwa $50.000.000. Sie gehört zu den größten Produzenten von hi-fi-Geräten in der populären Preisklasse auf dem amerikanischen Kontinent. Im Anschluß an eine Werksbesichtigung ist ein Gedankenaustausch mit leitenden Mitarbeitern der besuchten Firma vorgesehen.

Nachmittags Besichtigung eines hi-fi-Spezialgeschäftes, das auf dem Gebiete der technischen Kundenwerbung vorbildliche Arbeit leistet. Austausch von Erfahrungen über den Aufbau eines hi-fi-Kundenkreises und seine Betreuung u. a.-m.

17. Februar, Sonnabend

CHICAGO, ILL. - SAN FRANCISCO, CAL
Vormittags Stadtrundfahrt zur Besichtigung der hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten, wie: The Loop, das Finanz- und Handelszentrum von Chicago, der Merchandise-Mart, die Universitätsanlagen, das Negerviertel usw.
Nachmittags Flug nach San Francisco.
Wohnung im Bellevue Hotel.

18. Februar, Sonntag

SAN FRANCISCO, CAL
San Francisco füllt die gebirgige Spitze einer Halbinsel an der Golden Gate-Bucht aus, über die die fast 3 km lange Golden Gate-Brücke führt. An steilen Hängen hochführende Straßen geben San Francisco ein eigenes Gepräge. Seine betont konservative Eleganz erinnert in nichts mehr an das Bretterbuden-Camp, das vor rund 100 Jahren nach den ersten Goldfunden in Kalifornien entstand. Die Nachfahren der chinesischen Arbeiter, die damals als Kulis ins Land gebracht wurden, leben heute in San Francisco in der größten chinesischen Siedlung außerhalb Asiens. Vormittags führt eine ausgedehnte Rundfahrt durch die Stadt u. a. zum malerischen Fischereihafen, zum „Quartier Latin" und dem Telegraph Hill, durch die verschwenderisch angelegten Parks zur modernen Universitätsstadt Oakland.
Nachmittags Ruhepause. - Zeit zur freien Verfügung.

19. Februar, Montag

SAN FRANCISCO, CAL. - LOS ANGELES, CAL
Fahrt im Sonderbus nach Sunnyvale zur Besichtigung der Firma "Ampex Audio Company" und nach Redwood City zur Besichtigung der Firma "Ampex Corporation".
Diese Unternehmen sind wesentlich an der Weiterentwicklung und Verbesserung des Stereo-Tonsystems beteiligt und erzeugen Tonbandgeräte von bester Qualität und mit bester Wiedergabetreue sowie hi-fi-Musiktonbänder, die unter verschiedenen Markennamen in Amerika auf den Markt gelangen. Vorgesehen sind Besichtigungen der modernen Herstellungs- und Forschungsanlagen sowie der umfangreichen Studios, in denen Tonbandkopien bespielt werden. Die Unternehmen beschäftigen insgesamt etwa 2.000 Personen. Im Anschluß an die Besichtigung der Fertigungsanlagen besteht Gelegenheit zur Erörterung fachlich interessierender Fragen. In den späten Nachmittagsstunden Fortsetzung des Fluges nach Los Angeles, Cal.
Wohnung im Biltmore Hotel.

20. Februar, Dienstag

LOS ANGELES, CAL.
Vormittags Stadtrundfahrt zur Besichtigung der hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten unter Einschluß eines Besuches von Disneyland, einem weitläufigen Vergnügungspark eigener Prägung. Durch eine naturgetreue Grenzerstadt des einstigen „Wilden Westens" gelangt man in Disneyland zunächst zur Hauptstraße einer amerikanischen Kleinstadt aus der Jahrhundertwende und schließlich ins „Land der Zukunft", in dem die Raketen zum Mond nach Fahrplan starten, Nachmittags ist die Besichtigung eines Speziaieinzelhandelsladens der bekannten Schallplattenfirma "Capitol Records" in Hollywood vorgesehen.

21. Februar, Mittwoch

LOS ANGELES, CAL.
Vormittags Besichtigung eines hi-fi-Spezialgeschäftes und seiner technischen Einrichtungen. Studien über Formen der Kundenunterrichtung, der technischen Auskunftserteilung und der Heranführung des Kunden zum hi-fi do-it-yourself.

22. Februar, Donnerstag (Washington's Geburtstag, Feiertag)

LOS ANGELES, CAL - COLUMBUS, OHIO
Flug nach Cobmbus, Ohio. Wohnung im Deshler-Hilton Hotel. Zeit zur freien Verfügung.

23. Februar, Freitag

COLUMBUS, OHIO
Vormittags Besuch bei der Firma "Bell Sound", Division of Thompson-Ramo Wooldridge, Inc.
Das Unternehmen erzeugt Qualitäts-Bandaufnahmegeräte, Lautsprecher, Tonköpfe und Verstärker. Im Anschluß an einen Rundgang durch das modern ausgerüstete Werk und die Besichtigung des Forschungslaboratoriums ist eine Diskussion über interessierende Fragen vorgesehen. Nachmittags Besichtigung eines hi-fi-Spezialhandelsunternehmens.

24. Februar, Samstag

COLUMBUS, OHIO - NEW YORK, N. Y.
Vormittags Flug nach New York, N. Y. Unterbringung im Park Sheraton Hotel. Zeit zur freien Verfügung.

25. Februar, Sonntag NEW YORK, N. Y.
Ruhetag.

26. Februar 1962, Montag

NEW YORK, N. Y.
Vormittags Fahrt im Sonderbus nach Paramus, N. Y. Besuch bei der Firma Bogen-Presto Company, Division of Seigier Corporation. Das Unternehmen erzeugt qualitäts- und studioreine Tonaufnahme- und Wiedergabegeräte, wie Band- und Schallplattenaufnahmegeräte. Plattenspieler, Tonarme, Verstärker, Turner und Großschallübertragungsanlagen. Auch hier ist ein Rundgang durch die Fertigungsanlagen und ein Gedankenaustausch mit leitenden Herren des besuchten Unternehmens vorgesehen.
Am späten Nachmittag Rückflug nach Frankfurt/Main mit Düsenflugzeug der Deutschen Lufthansa.

(Anmerkung : Es war damals noch nicht normal, mit der neuen Boeing 707 zu fliegen, die Lufthansa flog die Atlantic Routen bislang mit der 4-motorigen Lockheed SuperConstellation)


27. Februar, Dienstag FRANKFURT/MAIN
Ankunft in Frankfurt/Main.

Ende der Reise
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Nachsatz auf der Rückseite des Formulares:

Der Teilnehmerpreis beträgt DM 6580,- pro Person.

Darin sind sämtliche hauptsächlichen Ausgaben eingeschlossen, und zwar:

  1. Flugreise von Frankfurt/Main nach New York und zurück mit planmäßigem Düsenflugzeug der Deutschen Lufthansa, Economy-Klasse. Verpflegung an Bord.
  2. Beförderung der Reisenden und des Handgepäcks (zwei Handkoffer) von den Flugplätzen in die Hotels und umgekehrt.
  3. Wohnung in den USA in erstklassigen Hotels (Einzelzimmer mit Privatbad).
  4. Vollständige Verpflegung während des Aufenthaltes in den USA, bestehend aus Frühstück, Mittag- und Abendessen.
  5. Sämtliche Rundfahrten und Fachbesichtigungen laut Programm im Gesellschaftsautobus.
  6. Trinkgelder in den USA an Hotelangestellte und Gepäckträger und für Bedienung bei den Mahlzeiten.
  7. Führung in den USA während der gesamten Rundreise durch erfahrenen, sprachkundigen Reiseleiter bzw. Dolmetscher.
  8. Flüge in den USA in der 1. Klasse (Standard class).


(Die Langstrecken sind mit Düsenmaschinen in der Touristen-Klasse vorgesehen.) Der Aufenthalt kann auf Wunsch verlängert werden. Da dem Reiseprogramm ein besonders ermäßigter Flugpreis mit begrenzter Aufenthaltsdauer zugrunde gelegt ist, tritt in solchem Falle eine Erhöhung der Flugreisekosten ein.

Freunden der Seefahrt empfehlen wir, die Rückreise mit MS „BERLIN" des Norddeutschen Lloyd anzutreten. Das Schiff verläßt New York am 26. Februar und erreicht Bremerhaven am 8. März. Preiskombinationen je nach Wahl der 1. oder der Touristen-Klasse bei einer Schiffsreise werden auf Anforderung gern bekanntgegeben.

Der hohe Standard der vielfach von uns durchgeführten Amerika-Studienreisen darf als bekannt gelten. Während der Reise in den USA ist eine erhebliche Anzahl von Besichtigungen und Besuchen vorgesehen, um den Aufenthalt fachlich intensiv zu nutzen. Gewisse Anstrengungen werden bei einer echten Studienreise unvermeidlich sein. Es ist daher selbstverständlich, daß die größtmöglichen Bequemlichkeiten geboten werden, so daß absolut nur erstklassige Leistungen auf der Landreise in Frage kommen (erstklassige Hotels - Einzelzimmer mit Privatbad - Flüge in der 1. Klasse usw.). Die Teilnehmerzahl wird begrenzt bleiben. Anmeldungen zur Reise werden frühzeitig, spätestens jedoch bis zum 31. Dezember 1961 erbeten.

Für die Flugreisen werden die modernen Maschinen folgender Fluggesellschaften benutzt: LH, AA, DL, EA, NA, NO, TWA,
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Dies war ein Werbe-Prospekt aus dem Herbst 1961.

Wenn dort von modernen Flugzeugen (vor allem bei den inneramerikanischen Fluglinien) gesprochen wird, so waren das dennoch Typen oder Modelle, mit denen wir heute vermutlich nicht mehr fliegen würden, aus Sicherheitsgründen.

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