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Es geht in Kürze los mit der großen Stereo- und Hifi-Historie schon ab 1946, vor allem aber nach 1960.

Juni 2010
Wir haben die relevanten Magazine und Zeitschriften
mit über 54 kompletten Jahresausgaben geschenkt bekommen. Da sind die Funkschau ab Juni 1946 und die Funk-Technik und die Brüel & Kjar Zeitschriften, die Hobby Ausgaben ab 1954 und viele andere dazu.

Im Juli 2011 sind 4 große Umzugskartons "fonoforum" angekommen bzw. eingelandet.

Die frühen Ausgaben der Hif-Strereophonie suchen wir noch.


Dort in diesen Magazinen stehen sehr viele (auch bebilderte) Artikel und Ankündigungen, wie es losging und wie "verquer" und teilweise auch mühsam die Anfänge waren.

Und natürlich sind da die lustigen Anzeigen
der damaligen Hifi-Newcomer auf diesem Gebiet, über die wir alle heute lächeln dürfen und davon gibt es viele.

Diese große Historie korrespondert natürlich auch mit dem Tonbandmuseum und dem dortigen Bereich über unser Wohlstandswirtschaft und die Gigantomanie bei so gut wie allen Vorzeigeobjekten:
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Und es gibt natürlich mehr oder weniger kritische Kommentare
der Redaktion über die lancierten Wahrheiten von damals, als zum Beispiel Grundig bereits unangefochtener Marktführer war und "die Anderen" es einfach (immer noch) nicht wahr haben wollten.

So publizierte Telefunken (und auch Philips und all die Anderen) ununterbrochen Erfolgsmeldungen und präsentierte sich auf jeder noch so unbedeutenden Veranstaltung und machte dann doch ihre ehemals riesen großen Laden dicht (pleite). Sorry, Philips hat natürlich überlebt, heute ohne Fernseher und andere Verlustbringer.
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Natürlich sehen manche Fundsachen auch so aus . . . .

aber es steht dennoch sehr sehr viel drinnen, auch wenn das Papier mal lange feucht war und stinkt wie sonstwas. Es muss dann halt etwas lüften. Lassen sich einzelne Seiten nicht mehr scannen, dann wars das eben. Wobei wir immer noch ein paar Tricks auf Lager haben, die Seiten künstlich zu befeuchten und noch ein letztes Mal zu scannen.

Doch das ist extrem mühsam und danach muss die Scannerscheibe aufwendig gesäubert werden. Doch inzwischen haben wir von den arg verwässerten Exemplaren der alten Funkschaun schon Ersatz bekommen. Vielen Dank an die Spender.

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