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Es geht in Kürze los mit der großen Stereo- und Hifi-Historie schon ab 1946, vor allem aber nach 1960.

von Gert Redlich im Juni 2010 - Wir haben die meisten der relevanten Magazine und Zeitschriften mit über 54 kompletten Jahresausgaben geschenkt bekommen. Da sind die bekannte "Funkschau" ab Juni 1946 und die "Funk-Technik" und die "Brüel & Kjaer" Zeitschriften dabei, die Ausgaben von "Hobby" ab 1954 und viele viele andere dazu.

Im Juli 2011 sind 4 sehr große Umzugskartons "fonoforum" angekommen bzw. eingelandet. Die frühen Ausgaben der Hifi-Stereophonie vor 1972 haben wir vom damaligen Chefredakteur dieser Zeitschrift - Karl Breh - im Januar 2014 dankenswerter Weise erhalten - und alle gebunden und lückenlos vollständig.

Dort in diesen Magazinen stehen sehr viele (auch bebilderte) Artikel und Ankündigungen, wie es losging und wie "verquer" und teilweise auch mühsam die Anfänge waren.

Und natürlich sind da die lustigen Anzeigen
der damaligen Hifi-Newcomer auf diesem Gebiet, über die wir alle heute lächeln dürfen und davon gibt es viele.

Diese große Historie korrespondiert natürlich auch mit dem Tonbandmuseum und dem dortigen Bereich über unsere Wohlstandswirtschaft und die Gigantomanie bei so gut wie allen Vorzeigeobjekten:
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Und es gibt natürlich mehr oder weniger kritische Kommentare
der Redaktion über die lancierten Wahrheiten von damals, als zum Beispiel Grundig bereits unangefochtener Marktführer war und "die Anderen" es einfach (immer noch) nicht wahr haben wollten. Viel ergingen sich in dummen Frotzeleien, anstatt sich um bessere Produkte und ein besseres Marketing zu bemühen.

So publizierte Telefunken (und auch Philips und all die Anderen) ununterbrochen vage und nicht nachvollziehbare "Erfolgsmeldungen" und sie präsentierten sich auf jeder noch so unbedeutenden Veranstaltung und machten dann doch ihren ehemals riesen großen AEG/Telefunken Laden dicht (pleite). Sorry, Philips hat natürlich überlebt, heute (in 2012) ohne Fernseher und andere Verlustbringer.
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Und natürlich sehen manche Fundsachen auch so aus . . . .

Ein ganz typischer Dachboden-"fund", bei dem aber alle wußten, wie er dort lagerte.

aber es steht dennoch sehr sehr viel drinnen, auch wenn das Papier mal lange feucht war und stinkt wie sonstwas. Es muss dann halt etwas lüften. Lassen sich einzelne Seiten nicht mehr scannen, dann wars das eben. Wobei wir immer noch ein paar Tricks auf Lager haben, die Seiten künstlich zu befeuchten, etwas zu "bügeln" und noch ein letztes Mal zu scannen.

Doch das ist extrem mühsam und danach muss die Scannerscheibe aufwendig gesäubert werden. Doch inzwischen haben wir von den arg verwässerten Exemplaren der alten Funkschaun schon Ersatz bekommen. Vielen Dank an die Spender und Unterstützer aus allen Bundesländern und sogar aus der Schweiz und Österreich.

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