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Die Historie der mechanischen Musik-Konserve

Am Anfang wollte man überhaupt mal einen Ton speichern und wiedergeben, dann ein Wort, dann einen Satz und dann ein ganzes Instrument und dann ein komplettes Musikstück.

 

Beim Wort und beim Satz ist es während der mechanischen Entwicklung beim Wunsch geblieben. Kein mechanisches Gerät konnte die Stimme konservieren und wieder verständlich hervor holen.

 

Ganz anders beim Klavier, dem Chembalo, der Orgel, ja sogar bei den Geigen, Blasinstrumenten und andern Instrumenten gelang es dann nach und nach, ein Musikstück zu reproduzieren.

 

In der großen Technikhalle (und auch im nebenan liegenden Wilhelmsbau) in Speyer gibt es auf einer Empore ein ganzes Orchesterkonzert zu hören und weiter in der Mitte auf einer eigenen Platform eine riesen Konzertorgel mit Orchester auf über 60 Quadrametern, absolut eindrucksvoll.

 

Die Krönung der mechanischen Musikmaschinen waren nämlich die Orchestrions der Jahre 1910 bis 1912. Auch die mechanischen Orgeln und Klaviere waren mechanische Meisterwerke ihrer Zeit. Diese Entwicklung brach etwa 1913 ganz abrupt ab und wurde von der aufkommenden Schallplatte erwürgt und dies wollen wir hier etwas beleuchten.

 

Natürlich gab es so um 1958 herum eine kleine geschlossene Pappbox mit einem Stück Film ähnlichen Streifen an einem Faden, den man mit dem darüber kratzenden Fingernagel zum Sprechen ermuntern konnte. Doch mit Hifi hatte das alles nichts zu tun.

Hier ein paar Beispiele, was wir so bringen wollen.

Der Autor gr hat in Speyer die konservierten Musikdarbietungen mehrerer Orchestrions eindrucksvoll aufgenommen und diese "Musiken" inklusive dem Erbebensound der großen Orgel können Sie in Kürze hier herunter laden

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Alle Musikautomaten mussten irgendwo die Informationen der zu spielenden Musikstücke speichern. Das waren dann Walzen, Metallplatten und Scheiben sowie Papier und andere Bänder.

mechanisches Glockenspiel

mechanisches Chembalo

mechanische Orgel

mechanischer Flügel

das Orchestrion

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