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In den 24 Heften der FUNKSCHAU 1950 gab es jeweils eine Seite:
Neue Ideen - Interessante Bauformen

und diese Einträge kommen hier in zufälliger Reihenfolge, aber alle aus 1950.
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Heft 16/FUNKSCHAU 1950
30-Watt Vollverstärker V 503

Bei vielen Übertragungsanlagen, besonders wenn sie nur einmalig aufgebaut oder durch Nichttechniker bedient werden, ist das Zusammenschalten von Einzelgeräten unbequem und störanfällig.

Vor allem der Anschluß des Plattenspielers an den Kraftverstärker ergibt oft Erdungsschwierigkeiten, Brummeinstreuung vom Motor, ein unübersichtliches Gewirr von Netz- und Tonfrequenzleitungen und meistens Beschädigungen der polierten Holzschatulle (wie wichtig das war !!) des Plattenspielers. Bei der Konstruktion des von der Firma Labor Limann, Meßgeräte- und Verstärkerbau, Weingarten/Wttbg., herausgebrachten Verstärkers V503 (Preis DM 665.-) wurde deshalb der Plattenspieler mit dem 30Watt-Verstärker zu einer organischen Einheit in einem sachlich-technischen Zweckformgehäuse zusammengebaut.

Durch geschickte Raumausnutzung ist dabei das Gesamtvolumen nur wenig größer als bei einer bisherigen Phonoschatulle ohne Verstärker.

Bild 1. Ansicht des 30-Watt-Vollveistäikeis

Die Bedienung wurde soweit wie möglich vereinfacht, um sie narrensicher zu machen. Ein „Preh"-Umblend-potentiometer regelt die Lautstärke und blendet ohne Schalterbetätigung auf Mikrofon- oder Rundfunkübertragung um.

Der Mikrofonkanal hat eine besondere Vorverstärkerstufe, so daß alle gebräuchlichen Mikrofontypen den Verstärker voll aussteuern. Der Eingangswiderstand beträgt 2 MOhm und ist daher auch für Kristallmikrofone geeignet.

Eingangs- und Zwischenübertrager sind zugunsten eines guten Klangbildes und großen Frequenzumfanges (ca. 40 bis 12.000 Hz) vermieden.

Eine Phasenumkehrstufe (ECH 4) erzeugt die Gegenspannung für die Endstufe. Diese arbeitet mit starker Spannungsgegenkopplung, um den Spannungsanstieg bei wenig belastetem oder leerlaufendem Verstärker klein zu halten. Abschlußwiderstand 333 Ohm, 100V-Anpassung.

Der Marken-Kristalltonabnehmer hebt automatisch die Tiefen bei Schallplattenwiedergabe an, während sich mit einer stetig regelbaren Tonblende Nadelgeräusche und Störungen abschneiden lassen. Die Rundfunk-Eingangsklemmen sind spannungssicher verblockt und können unmittelbar mit den Anschlußbuchsen für den zweiten Lautsprecher eines Rundfunkempfängers verbunden werden.

Das Gerät ist in einem lichtgrau lackierten Stahlgehäuse (Abmessungen: 540 X 230 X 310 mm) mit geschweißten Winkelstahlrahmen eingebaut und daher sehr widerstandsfähig und formstarr. Eine gute Querentlüftung vermeidet Wärmestauungen während des Betriebes.

Heft 16/FUNKSCHAU 1950
Uhren-Radio-Super

Bei der Entwicklung eines von der Fa. Funk- und Elektrobau, Kreßbronn, herausgebrachten Uhrensupers wurde die Verbindung mit der Uhrenindustrie aufgenommen und eine Gehäuseform gewählt, die absatzmäßig nachweisbar dem Publikumsgeschmack entspricht und die sich gut jedem Möbelstück anpaßt.

Die Verbindung von Uhr und Radio wird in geschickter Weise dadurch gelöst, daß die Empfängerskala in den Mittelteil des Zifferblattes gesetzt ist. Der eigentliche Ziffernkranz bildet eine ringförmige Schallaustrittsöffnung. Sie ist mit einem unaufdringlich angepaßten Bespannstoff abgedeckt, der einen harmonischen Übergang von der Skalen- zur Gehäusefarbe ergibt.

Ziffernblatt und Zeiger sind von bester Schwarzwälder Uhrenarbeit, keine billigen Blechstanzteile, sondern durchweg aus massiver Bronze gefräst und mit veredelter Oberfläche versehen. Dies ist nicht nur eine Frage des guten Geschmacks, sondern eine technische Notwendigkeit, damit Uhrenachse und Skalenzeiger präzise zentriert werden können.

Bild 1. Aufbau des Uhren-Radio-Empfängeis

Das kleine elektrische Synchron-Uhrwerk sitzt hinter der Skala innerhalb des Lautsprecherkonus. Uhrwerk und Skala übernehmen dadurch gleichzeitig die Aufgabe eines Schallzerstreuers für hohe Frequenzen.

Die gut ausgeleuchtete Negativ-Skala umfaßt einen Winkel von fast 360 Grad. Infolge der Kreisform entspricht dies dem beachtlichen Zeigerweg von 250mm für die MW-Teilung.

Schaltungsmäßig enthält der Uhrensuper eine bewährte Sechskreis-Standardschaltung mit ECH 4, ECH 4, EBL 1, AZ 1, Kurz-, Mittel- und Langwellenbereich, TA- und zweiter Lautsprecheranschluß. Der eingebaute Lautsprecher ist abschaltbar, so daß an Stelle des eingebauten 4 Watt-Systems ein moderner Schallstrahler betrieben werden kann.

Die Tonabnehmerbuchsen dienen gleichzeitig zum Anschluß eines UKW-Vorsatzgerätes. Der Lautstärkeregler enthält außer dem Netzschalter (linke Endstellung) noch einen Druck - Zugschalter als Sprache-Musikschalter. In Stellung "Sprache" erfolgt keine Baßbeschneidung, sondern eine Höhenanhebung, so daß diese Schaltstellung gleichzeitig für hochwertigen Orts- und für UKW-Empfang dienen kann.

Die Eingliederung des Chassis in die vorliegende Gehäuseform führte organisch zur Baustein-Bauweise. Hf- und Zf-Teil, sowie Nf- und Netzteil bilden zwei besondere Chassis, die rechts und links vom Lautsprechersystem angeordnet sind. Die Verbindung der beiden Bausteine erfolgt über einen Kabelbaum mit einer Tuchelkontakt-Steckverbindung, so daß bei der Montage und Reparatur jeder Teil ohne zu löten eingesetzt werden kann und einwandfreier Kontakt gewährleistet ist.

Besonders hervorzuheben, trotz der ungewöhnlichen Gehäuseform, ist die weitgehende Berücksichtigung der Wünsche des Reparaturhandwerkes. Die Bodenplatte enthält das aufgedruckte vollständige Schaltbild. Sie ist in ganzer Größe lösbar und gibt die gesamte Unterseite des Gerätes frei, so daß alle Einzelteile und Abgleichstellen ohne Ausbau zugänglich sind.

Alleinvertrieb: Urion-Radio Vertriebsgesellschaft, Villingen/Schw.
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Heft 16/FUNKSCHAU 1950
Automatischer Plattenspieler

Von vielen Rundfunkhörern wird die Bedienung des Plattenspielers als lästig empfunden. So ist es auch zu erklären, daß 10fach-Plattenspieler immer mehr an Bedeutung gewinnen. Beim gewöhnlichen Plattenspieler ergibt sich eine Bedienungsvereinfachung dadurch, daß man dem Fonofreund das Auflegen der Platte und Aufsetzen des Tonabnehmers erspart.

Bei dem neuerdings in Deutschland erhältlichen „Star Magic"-Plattenspieler wird lediglich die Schallplatte in einen Schlitz des Plattenspielers gesteckt. Von diesem Augenblick an besorgt eine sinnreiche Automatik alle weiteren Vorgänge, wie Einschalten des Laufwerkes, Aufsetzen des Tonabnehmers, Durchspielen der Platte, Abstellen des Laufwerkes, Abnehmen des Tonabnehmers und Rückgabe der Platte durch den Öffnungsschlitz.

Soll die gerade spielende Platte unterbrochen werden, so genügt die Betätigung eines kleinen Knopfes. Die Platte wird dann sofort zurückgegeben. Der automatische Plattenspieler verwendet einen erstklassigen Kristall-Tonabnehmer (Auflagegewicht 30g), der mit einer Dauernadel zum Abspielen von etwa 10.000 Plattenseiten ausgestattet ist, und arbeitet mit selbstanlaufendem Synchron-Motor für 110/130, 220/240 Volt Wechselstrom.

Der in einem luxuriösen Bakelitegehäuse erscheinende Plattenspieler wiegt nur 4,6 kg. Außer der bequemen Bedienung gewährleistet er einen ausreichenden Schutz für die Schallplatten, die durch unsachgemäßes Aufsetzen des Tonabnehmers nicht mehr beschädigt werden können.
Preis des Plattenspielers DM 180.-. Generalvertretung für Deutschland: Herbert Anger, Frankfurt/Main-Süd 10, Deutschherrn-Ufer 36/42

Bild 1. Der automatische Plattenspieler vereinfacht die Bedienung wesentlich

1. September - Heft 1950 Nr. 17
Statistik der neuen Empfangerproduktion

Zur technischen Struktur der Bauserie 1950151

Wer sich der Mühe unterzogen hat, annähernd alle auf der 16. Deutschen Funkausstellung, Düsseldorf, gezeigten Radioempfänger zu besichtigen, wird angesichts der verwirrenden Fülle der dort gebotenen neuen Gerätetypen meist nur bestimmte, besonders interessante Konstruktionen genau im Gedächtnis behalten haben.

Diese Tatsache ist nur allzu gut verständlich. Je mehr Geräte vorgeführt werden, desto schwieriger wird es, Vergleiche anzustellen, die Hand und Fuß haben.

Wer Gelegenheit hatte - sie ist von manchem FUNKSCHAU-Leser benutzt worden - an Hand der in Heft 16 veröffentlichten „Tabelle der deutschen Radiogeräte 1950/51" einen Rundgang an den Ständen der Empfängerindustrie zu machen, konnte sich leicht einen kleinen Überblick über die neue Produktion verschaffen.

Wenn auch die Statistik vielfach nur in Kreisen von Wissenschaftlern und Fachleuten Ansehen genießt, so ist sie doch zur exakten Begutachtung der neuen Bauserie vorzüglich geeignet.

235 Empfangsgeräte von 40 Geräteherstellern

Zur näheren Beurteilung der Empfängerproduktion 1950/51 wurden in statistischen Zusammenstellungen der FUNKSCHAU-Redaktion, zu der die Radioindustrie freundlicherweise alle Unterlagen lieferte, 235 Empfangsgeräte von 40 Geräteherstellern erfaßt.

Die Auswertung dieses umfangreichen Materials ist für den gegenwärtigen Stand und die Zukunftsentwicklung des Radiogerätebaues sehr aufschlußreich. Wir wollen sie daher unseren Lesern nicht vorenthalten.

Ganz allgemein fällt auf, daß die Typenzahl der von den einzelnen Firmen produzierten Geräte gestiegen ist. Im Durchschnitt betrachtet liefert jede Radiofabrik 1950/51 etwa sechs verschiedene Geräte.

Die Typeninflation erklärt sich aus der Anzahl der fast bei jeder Firma neu hinzugekommenen AM-FM-Kombinationen. So erreichen die größeren Empfängerfabriken statt früher z. B. vier bis sechs Geräte jetzt in der Regel acht bis zehn verschiedene Empfänger.

Dagegen hat sich bei den ganz kleinen Empfängerfabriken die Typenzahl kaum erhöht, da diese Firmen für ihre Gerätetypen das UKW-Problem durch zusätzliche Einsatzteile gelöst haben.

Allstromempfänger sind immer noch wichtig

Noch im vorigen Jahre ist prophezeit worden, daß aus wirtschaftlichen Gründen höchstwahrscheinlich der Allstromempfänger, der zahlenmäßig tatsächlich stärker vertreten war als der Wechselstromempfänger, in kommenden Jahren das Übergewicht erhalten werde.

Diese für den Techniker vielleicht wünschenswerte Entwicklungsrichtung hat sich im neuen Geräteprogramm erheblich gewandelt. Der Kunde bevorzugt wieder eindeutig den Wechselstromempfänger. So sind 70% der 1950/51 produzierten Radiogeräte Wechselstromtypen und nur 23% Allstromempfänger. Es ist nicht uninteressant zu beobachten, daß sich offenbar auch hinsichtlich der Stromart der Empfänger wieder friedensmäßige Verhältnisse durchgesetzt haben.

Einkreiser und Geradeausempfänger

Wie unser Empfängerbericht in diesem Heft erläutert, der den Geradeausempfänger behandelt, ist im Vergleich zum Vorjahr der Einkreiser weiter zurückgegangen. Noch 1949/50 waren 10% aller Empfangsgeräte Einkreiser. Im neuen Baujahr finden wir nur mehr 5% Einkreis-Empfänger. Man darf annehmen, daß der Geradeausempfänger noch mehr an Bedeutung verlieren wird, wenn die absinkende Preistendenz der kleinen Superhetklasse in nächster Zeit weiterhin anhält.

An dieser Tatsache vermag auch die in der Geradeausklasse neu hinzugekommene AM-FM-Kombination nichts zu ändern. Auch die mittelgroßen Geräteproduzenten rücken immer mehr vom Geradeaustyp ab, pflegen dafür aber den billigen 6-Kreis-Super.

Die Statistik des Superhetprogrammes

Recht aufschlußreiche Einblicke gewährt die Statistik des Superhetprogrammes. Der vor zwei Jahren so sehr beliebte 3-Röhren-Kleinsuper ohne Zf-Stufe ist zahlenmäßig ganz erheblich abgesunken.

Noch im Vorjahre konnten wir den Anteil des 3-Röhren-Supers auf 15% beziffern. Im neuen Baujahr beträgt er nur 2,5%. Fehlender Schwundausgleich, mangelnde Trennschärfe und ein relativ hoher Verkaufspreis haben diesen Empfängertyp in Mißkredit gebracht. Bei den schwierigen Empfangsverhältnissen, die heute beim Empfang deutscher Sender im MW-Bereich vorherrschen, erweist sich der Kleinsuper als technisch überholt.

Diese Mängel könnte zwar ein niedriger Verkaufspreis in gewissem Sinne ausgleichen, doch wird der Kleinsuper nie seine frühere Popularität zurückerobern.

Mit je 30% sind im neuen Geräteprogramm der 4-Röhren- und der 5-Röhren-Super vertreten. Dabei handelt es sich beim 4-Röhren-Super meist um den Standard-Sechskreiser ohne Magisches Auge, während der 5-Röhren-Superhet zusätzlich ein Magisches Auge aufweist.

Bei günstiger Preiskalkulation und guten Fernempfangseigenschaften lassen diese produktionsmäßig stark vertretenen Klassen einen flotten Absatz erhoffen, auf den die niedrigen Preiskalkulationen Rücksicht nehmen.

In der nächsthöheren Preisklasse hat der 7-Röhren-Superhet einen Marktanteil von ca. 10%. Diese beinahe schon in die Großsuperklasse gehörenden Empfänger sind in erster Linie für hohe Trennschärfe und UKW-Empfang eingerichtet. Sie leisten fernempfangsmäßig etwas Besonderes, ohne allzu kostspielig zu sein.

Die Großsuperklasse

Die mit 8 und 9 Röhren bestückte Großsuperklasse ist mit insgesamt 6% vertreten. Wie zu erwarten war, führte die Qualitätssteigerung der Empfängerproduktion und die Notwendigkeit einer größeren Typenauswahl zu einer zahlenmäßig größeren Produktion dieser Sonderklasse.

Die noch im Vorjahr schlecht besetzte Klasse der Spitzensuperhets hat sich gleichfalls günstig entwickelt und beansprucht mit ca. 2,5% Marktanteil beinahe ihren alten Platz, den sie im Vorkriegsprogramm jahrelang inne hatte. Es lohnt sich ferner zu Beginn der AM-FM-Entwicklung den Anteil zu untersuchen, den dieser neue Empfängertyp heute schon erreicht hat.

Es klingt überraschend, wenn man feststellt, daß unter den im Bauiahr 1950/51 hergestellten Superhet-Empfängern 32% AM-FM-Kombinationen sind, während 68% reine AM-Superhets darstellen. Es ist außerdem ein gutes Zeichen für den Qualitätsgedanken der deutschen Gerätehersteller, wenn sich nur 11% der AM-FM-Superhets des Pendelaudions bedienen und 89% auch auf UKW mit Superschaltung arbeiten.
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1. September - Heft 1950 Nr. 17
UKW-Sendungen

Die FUNKSCHAU hat sich in den letzten Heften öfters mit Problemen des UKW-Rundfunks auseinandergesetzt, fortschrittliche Entwicklungen aufgezeigt, aber auch dort, wo es angezeigt schien, berechtigte Kritik geübt. Auch heute besteht wieder Anlaß zu kritischer Stellung-nähme.

Die Bandbreite der neuen AM-FM-Superhets ist wesentlich größer und vor allem um den Bereich der höheren Frequenzen erweitert worden. Diese Tatsache findet bei den meisten für die UKW-Programmgestaltung verantwortlichen Abteilungsleitern und auch bei der Sendeleitung zu wenig Beachtung.

Solange Original-Darbietungen, sogenannte „Life-Sendungen" übertragen werden, sind die UKW-Hörer restlos zufriedengestellt. Der Empfang ist sauber und störungsfrei bei hervorragender Dynamik und einem Frequenzbereich, der 10kHz sicher überschreitet.

Sobald aber das normale Mittelwellenprogramm mit Schallaufnahmen bisher üblicher Qualität vom UKW-Rundfunk ausgestrahlt wird, treten in den UKW-Geräten beim bisherigen MW-Rundfunk nicht beobachtete Nebengeräusche aller Art auf, so daß man von einem genußreichen Empfang nicht mehr sprechen kann.

In diesen Fällen verzichtet der UKW-Hörer auf seinen UKW-Bereich und schaltet auf Mittelwelle, wo die gleiche Sendung zwar mit engem Band aber mit weniger Störgeräuschen abgehört werden kann. Es liegt auf der Hand, daß die Qualitätssteigerung in sendetechnischer Hinsicht nicht von heute auf morgen geschehen kann. Es wird Aufgabe der Sendegesellschaften sein, bei allen Schallplatten- und Bandsendungen auf UKW besonders vorsichtig zu sein und möglichst wenig davon Gebrauch zu machen, solange einwandfreie Schallaufnahmen nicht zur Verfügung stehen.

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