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Vor der Inbetriebnahme - Handbuch ab Seite 10

Es ist richtig, daß sich solch ein Handbuch an den am wenigsten kundigen Bediener wendet. Deshalb kommen hier noch einmal grundsätzliche Tips und Empfehlungen.

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Verwendung dieser Bedienungsanleitung

Diese ergänzte und korrigierte Bedienungsanleitung bezieht sich auf den VSX-859RDS Audio/Video- Multikanal-Receiver. Sie ist in drei Hauptabschnitte gegliedert, die die Einstellung und die Verwendung des Geräts behandeln:
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(1) VORBEREITUNG

Führen Sie zunächst die in diesem Abschnitt nachstehend beschriebenen Schritte aus, um die Fernbedienung betriebsbereit zu machen. Anschließend verbinden Sie dann den Receiver mit den anderen Komponenten Ihrer Anlage gemäß der Beschreibung unter "Anschluß Ihrer Geräte" (S. 12).

Achten Sie dabei besonders auf den ordnungsgemäßen Anschluß von Digitalkomponenten wie DVD- oder LD-Playern, damit sich das Potential der Surround-Funktionen des Receivers voll ausschöpfen läßt (S. 13 – 15). Um sich über spezielle Bedien- oder Anzeigeelemente zu informieren, lesen Sie bitte "Anzeige- und Bedienelemente" ab S. 22.
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(2) EINSTELLUNGEN

Für einen einwandfreien Surroundklang sind die Schritte unter "Erste Einstellungen" (ab S. 29) von ausschlaggebender Bedeutung.

(3) BEDIENUNG

Näheres zur Wiedergabe von Musiktiteln oder Soundtracks finden Sie unter "Grundlegende Wiedergabe" auf S. 44. "Nutzung des Tuners" (S. 58) erklärt wie das Radio dieses Gerätes zu bedienen ist. Die Ausführung der Schritte unter "Fernbedienung anderer Komponenten" (S. 68) ist äußerst empfehlenswert, da Sie dann mit der Fernbedienung dieses Gerätes auch alle anderen Komponenten steuern können.

Unter "Nutzung weiterer Funktionen" (S. 84) werden die weiteren Möglichkeiten des Receivers beschrieben. Die Abschnitte "Hintergrundinformationen über ausgewählte Technologien und Lösung von Problemen" (S. 97) bieten detaillierte technische Informationen und eine Anleitung zur Fehlersuche.

(4) Hier auf den Web-Seiten nicht so gut darstellbare Symbole

Die folgenden Zeichen und Symbole sind in der gesamten Bedienungsanleitung üblich:

(1) Gibt zusätzliche Informationen, Vorsichtsmaßnahmen und Hinweise.

(2) Bezeichnet eine blinkende Taste, Anzeige oder Displayanzeige.

(3) Bezeichnet eine leuchtende Taste, Anzeige oder Displayanzeige.

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Aufstellung des Receivers - Seite 11 - Die Belüftung

Hier folgt viel Unsinn. Der europäische "230 Volt" VSX 859 (nicht der für UK) verlangt eine minimale Dauerleistung von etwa 75 Watt. Das sind etwa 30 Watt für die anlogen und digtalen Vorstufen und etwa 45 Watt für den Ruhestrom der fünf anlogen 110 Watt Endstufen. Bei einfacher Unterhaltungslautstärke mit 2 BRAUN L810 Boxen steigt diese Leistungsentnahme nur geringfügig. Bei deutlicher Konzertlautstärke steigt die verlangte Leistung auf 100 bis 120 Watt - wir sind noch bei 2 Kanal Stereo.

Für diese "Wärmeabgabe" ist der Zuluft-Abstand unter dem Receiver sowie 1 bis 2cm Abstand über dem Receiver in normalen Wohnräumen ausreichend. Erst wenn in einem Heimkino mit über 40qm richtige Power-Videos mit 5-Kanal- Wumm-Bumm Technik gezeigt werden, dann fängt der Receiver an, so richtig warm zu werden. Doch der VSX 859 hat dafür einen Temperatur-Sensor auf dem Lamellen- Kühlkörper der 5-Kanal- Endstufe und eine richtige Lüfterregelung für den eingebauten Lüfter. Von unseren inzwischn 10 VSX-859 haben 9 einen noch völlig sauberen staubfreien (ungebrauchten) Ventilator.
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Die Fernsteuerung anderer PIONEER Geräte / Komponenten mit dem PIONEER "SR-System":

Diese Beshreibung ist sehr verwirrend. Im Klartext : Das Fernsteuerungssignal aus dem Handsender wird über eine simple dünne "CONTROL" Verbindung mit Mini-Klinke an andere Pioneer- und Nicht-Pioneer Geräte durchgeleitet, weiter nichts.
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Aus unserer Sicht - die Bedienung am Gerät ist wichtig

Negativ-Beispiel - CyberHome-CH-DVD-505

Es gibt ab etwa dem Jahr 2000 immer mehr Geräte, bei denen die Bedienung aus Preisgründen auf eine mehr oder weniger intellgente und/oder komplizierte Fernbedienung verlagert ist. Auf der Front sind dort nur noch ein paar ganz wenige Tasten, weil die nämlich Geld kosten. Das ist beim VSX 859 zum Glück anders (= besser).

Vorausgeschickt sollte hier werden, daß sich hinter der Front eine sogenannte "Kreuzschiene" (4 Leitungen über kreuz mit 8 Leitungen) befindet und immer wenn dort eine Taste gedrückt wird, wird eine senkrechte Verbindung (Leitung) mit einer waagrechten Verbindung (Leitung) gebrückt = kurzgeschlossen. Und der Dekodier-Chip erkennt, welche der 32 Tasten gedrückt wurde und leitet die eindeutig dekodierte Nummer an die CPU weiter. Das ist übrigens bei der Fernbedienung ganz genauso.
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Daß der Netz-Stecker nach dem Anschließen der Lautsprecher in die Steckdose gehört und weitere Trivialitäten, wollen wir nicht weiter ausführen.
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Wir fangen ganz simpel an - mit dem UKW Rundfunk

An die Antennenbuchse an der Rükseite müssen wir 1 bis 2 Meter einfachen Draht anstecken, dann kommt ganz bestimmt irgendein UKW Sender.

An die Lautsprecherklemmen "A" klemmen wir erstmal 1 Paar Boxen beliebiger Größe an.

Mit dem kleinen Drehknopf wählen wir "Tuner" bzw. FM als Eingangssignal. Mit den kleinen Tiptasten (Station Tuning) unter der Abdeckung erhöhen wir die FM-Ferquenz über die Marke von 100 - wie im Bild - für irgend einen Sender.
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Und wir prüfen, ob das Lautsprecherpaar "A" ausgewählt ist. Mit dem großen Drehknopf erhöhen wir ganz langsam die Lautstärke von anfänglich -80dB in Richtung -40dB oder -20dB. Springt jetzt die Lautstärke in großen Schritten, brechen wir sofort ab und benutzen von nun an die Fernsteuerung. Denn dann ist der hinter dem großen Knopf verborgene Inkrementalgeber defekt, irreparabel defekt. Er muß ausgetauscht werden. Mit der Fernsteuerung läßt sich von jetzt an die Lautstärke sehr angenehm und problemlos verändern.
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Das war der erste Test, ob der VSX 859 überhaupt geht.

Der VSX 859 kann für damalige Verhältnisse (er kam 1999 raus) sehr viel - vor allem für den Preis von DM 1.999.-. Und um diese Fähigkeiten zu nutzen und zu verstehen, müssen wir ins Handbuch schaun.

Selbstverständlich wollen wir auch mal Surround ausprobeiren und 5+1 Videos krachen lassen, doch unser Hauptaugenmerk liegt auf der ganz besonderen analogen Stereo-Qualität. All das andere können "unsere Konkurrenten" auch und geich gut oder sogar besser. Doch das mit dem analogen Audio, das können Sie nicht so gut.
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Und damit gehen wir über zum Handbuch, wie es dort beschrieben ist.
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Der Bereich 1a bis 1c ist unglücklich formuliert

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  • Bereich 1 - Kommentar : Sehr verwirrend - bzw. schlecht übersetzt

  • 1a - OFF-ON-"Taste" - das ist ein "Ein-" Schalter, kein Drucktaster !!
    Durch Drücken (Ein-Schalten) dieser Taste wird der Receiver bzw. der kleine Standby Trafo vom Stromnetz versorgt. Erneutes Drücken (Ausschalten) unterbricht diese Stromversorgung. Nur wenn dieser Schalter eingeschaltet ist, können Sie das eigentliche Gerät mit der Fernbedienung aus- und einschalten. Wenn diese Taste nicht eingeschaltet ist, können Sie das Gerät nicht mit der Fernbedienung einschalten.
  • 1b - STANDBY-Anzeige
    Leuchtet rot, wenn der Receiver auf Bereitschaftsdienst (STANDBY) geschaltet ist. (Beachten Sie bitte, daß der Receiver im Bereitschaftsdienst eine geringe Leistungsaufnahme hat [1,0 W]).
  • 1c - STANDBY/ON-"Taste" - Das hier ist ein Tip-Taster wie bei der Hausklingel
    Der Receiver bzw. der große Haupttrafo wird (mit einem kräftigen Hochlast-Relais) auf ON oder zurück auf STANDBY-Betrieb geschaltet.

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Der Bereich 2a bis 5 - die 8 Tip-Tasten oben links betreffen die Audio-Einstellungen

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  • 2 - MIDNIGHT-Taste (Siehe S. 53)
    Ein-oder Ausschalten der MIDNIGHT-Betriebsart (bei THX-Betriebsart nicht möglich). Hierbei wird das bislang analoge Audio-Signal an den Digitalteil übergeben und von dort wieder zurück geholt.
  • 3 - DIGITAL NR-Taste (Noise Reduction)Siehe S. 52)
    Ein-oder Ausschalten von DIGITAL NR (bei THX-Betriebsart nicht möglich). Auch hier wird das analoge Audio-Signal an den Digitalteil übergeben und von dort wieder zurück geholt.
  • 4 - MULTI CH INPUT (Siehe S. 55)
    Ein "analoger" 6fach Cinch-Anschluß für eine "externe Komponente", die "andere Arten von Signalen" vorab selbst extern decodieren und dann analog in den Receiver eingeben kann. Hier würde zum Beispiel der analoge 5+1 Ausgang der ersten SACD-Spieler per 6 x Cinch-Kabel angeschlossen.
  • 5a - DSP MODE-Taste (Siehe S. 46 - 48)
    Wählen Sie durch entsprechend häufiges Drücken eine DSP-Klangbetriebsart (HALL 1, HALL 2, JAZZ, DANCE, THEATER 1 oder THEATER 2, 5/7 CH STEREO). Mit Hilfe dieser Betriebsarten können über übliche analoge Stereo-Signalquellen (zwei Kanäle) künstlicher digitaler Surround-Klang reproduziert und unterschiedliche Hörumfelder geschaffen werden.

  • 5b - STEREO/DIRECT-Taste (Siehe S. 46 & 56)
    Schaltet den Receiver auf STEREO-Betrieb zurück, wenn er vorher auf eine andere Klangbetriebsart geschaltet war (wie ADVANCED THEATER) oder wechselt zwischen DIRECT- oder STEREO-Betrieb. Weitere Informationen über den STEREO-Betrieb finden Sie auf S. 46.

    Und das hier ist ganz wichtig : Die "DIRECT"-Wiedergabe umgeht die digitalen Klangfarbenregler, DNR (Rauschunterrückung), LOUDNESS, MIDNIGHT und einzeln einstellbare Kanalpegel für die getreueste Wiedergabe einer analogen Signalquelle.

  • 5 - DOLBY/ DTS/ MPEG-Tasten (Siehe S. 44 - 48, 97 - 99)
    5c - THX CINEMA
    - Schaltet um zwischen den digitalen Klangbetriebsarten THX CINEMA, THX SURROUND EX oder THX AUTO. Verwenden Sie es, wenn Sie THX-geprüfte Signalquellen hören, wenn Sie THX-geprüfte Lautsprecher haben oder eine THX-mäßige Klangumgebung schaffen möchten. Es eignet sich auch für Dolby Digital-, Dolby Pro Logic-, DTS-oder MPEG-Signalquellen. Sind Surround-Rücklautsprecher vorhanden, können alle drei THX-Betriebsarten eingesetzt werden, ist dies nicht der Fall, kann nur die THX CINEMA-Betriebsart verwendet werden.
  • 5d - ADVANCED THEATER - Zur Wahl von einer der vier digitalen "Advanced Theater-Betriebsarten". Damit können beim Hören von Dolby Digital-, Dolby Pro Logic-, DTS-oder MPEG-Signalquellen bestimmte Klangumfelder geschaffen werden.
  • 5e - STANDARD - Für "reine Decodierung" ??? von Mehrkanal- Signalquellen, vor allem Dolby Digital, Dolby Pro Logic, DTS oder MPEG-Software.

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Der Bereich 6 - 9

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  • 6 - SPEAKERS (A/B)-Taste
    Zur Wahl des Lautsprechersystems. A ist die primäre Einstellung (insbseondere für analoge Stereo-Quellen). Sie gibt über alle an das System A angeschlossenen Lautsprecher aus. Die Einstellung A&B gibt nur über die Frontlautsprecher beider Systeme A & B und den Subwoofer aus. Mehrkanal-Signalquellen werden auf diese Lautsprecher heruntergemischt, so daß kein Klang verlorengeht. Die Einstellung B gibt nur über die an das System B angeschlossenen Frontlautsprecher wieder, und Mehrkanal-Signalquellen werden auf diese zwei Lautsprecher heruntergemischt. Die Taste schaltet in folgender Reihenfolge durch die Lautsprechersysteme: A oder B oder A&B oder off
  • 7 - FL DIMMER-Taste (Siehe S. 56) ändert die Helligkeit des Displays
    Zum Einstellen der Helligkeit des fluoreszierenden Displays (FL = fluoreszierendes Display). Es können vier Helligkeitsstufen von sehr dunkel bis sehr hell gewählt werden. Jeder Tastendruck ändert die Helligkeit des Displays.
  • 8 - VIDEO SELECT-Taste (schaltet nur den Video-Teil um)
    Schaltet den Receiver auf die verschiedenen Arten von Videoeingang, während der Audioeingang gleich bleibt.
  • 9 - TAPE 2 MONITOR-Taste (Siehe S. 84)
    Wahl des analogen Kassettendecks (auch MD-Recorder, etc.), das an die analogen TAPE 2 MONITOR-Eingänge/Ausgänge angeschlossen ist. Ermöglicht das Mithören, während eine Aufnahme gemacht wird.
    Der analoge direkte Eingang von Tape-Monitor 1 wird über den Eingangswähler eingestellt.

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Der Bereich 10 - TUNER CONTROL-Tasten (Siehe S. 58 – 67)

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  • 10a - BAND-Taste – Zur Wahl der Empfangsbereiche MW oder UKW.
  • 10b - CLASS-Taste – Umschalten der Festsenderklasse durch entsprechend häufiges Drücken.
  • 10c - TUNING SELECT – Schaltet die STATION/TUNINGTaste zwischen Betriebsarten Senderspeicher und Frequenzwahl.
  • 10d - STATION –/+ -Taste – Wahl programmierter Rundfunksender.

  • 10e - TUNING –/+ -Taste – Zur manuellen Sendereinstellung.
  • 10f - RF ATT-Taste – Aktivierung der Antenne-Dämpfung beim Empfang starker UKW-Signale (Ortssender) zur Reduzierung von Klangverfälschungen. Normalerweise ausschalten.
  • 10g - MEMORY-Taste – Zum Starten der Abspeicherung eines Festsenders.
  • 10h - CHARACTER/SEARCH-Taste – Zur Wahl der Zeicheneingabe oder Auslösen einer RDS PTY-Suche (siehe S. 62 und auf S. 66).
  • 10i - EON MODE-Taste - gibt es bei uns gar nicht

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Der Bereich 13 - 15 - Einganswahl und Lautstärke

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  • 13 MULTI-JOG CONTROL-Tasten
    • 13a - SETUP – Zum Umschalten der Einstell-Betriebsart.
    • 13b - RETURN – Zum Rückschalten um einen Schritt im SETUP-Vorgang.
  • 14 MULTI JOG-Regler (der obere runde Knopf)
    Sie können diesen Regler für drei Zwecke verwenden. Im normalen Modus drehen Sie ihn, um eine Signalquellenkomponente zu wählen, oder drücken Sie ihn, um das Display zwischen Funktions-Betriebsart und Klang-Betriebsart umzuschalten. Wenn Sie die SETUP-Taste (13a) drücken, können Sie ihn verwenden, um die SETUP- Bedienschritte durchzuführen (drehen Sie für eine Wahl und drücken Sie zur Eingabe).
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  • 14a - DVD/LD – DVD-Spieler oder Laserdisc-Spieler.
  • 14b - TV/SAT– TV oder Satellitentuner.
  • 14c - CD – Compactdisc-Spieler.
  • 14d - CD-R/TAPE1/MD – CD-Recorder, Kassettendeck oder Minidisc-Recorder, angeschlossen an CD-R/
  • 14e - TAPE 1/MD-Eingänge/Ausgänge. (Tape 2 geht über die Tasten (9))
  • 14f - TUNER – Integrierter Tuner.
  • 14g - PHONO (nur VSX-859RDS) – Plattenspieler.
  • 14h - VIDEO – Videokamera (etc.), angeschlossen an Eingang VIDEO INPUT an der Frontplatte.
  • 14i - VCR1/DVR – Videorecorder, angeschlossen an
  • 14j - VCR1/DVR-Eingänge.
  • 14k - VCR 2 – Videorecorder oder andere Komponente, angeschlossen an die VCR 2-Eingänge.
  • 15 MASTER VOLUME - (der untere große runde Knopf) - Einstellung der Receiver-Gesamtlautstärke. (unser Problemkind)

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Der Bereich 16 - Frontanschluß für mobilen Camcrorder

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  • 16 VIDEO INPUT-Buchsen (Siehe S. 15)
  • 16a - DIGITAL IN : Optischer Eingang zum Anschließen eines Videospiels, eines tragbaren DVD oder Camcorders, etc. mit optischem Ausgang.
  • 16b - S-VIDEO : Videoeingang zum Anschließen eines tragbaren DVD-Spielers oder Spiels (etc.), der einen S-Video-Ausgang hat.
  • 16c - VIDEO / AUDIO (L/R) : Videoeingang zum Anschließen eines tragbaren DVD-Spielers oder Spiels (etc.), der Standard-Video/Audio-Ausgänge hat.

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Der Bereich 17 - 19 - Klangregelung und Loudness

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  • 17 LOUDNESS-Taste (Siehe S. 53)
    Die Loudness ist euie digitale Bassanhebung um xxdB für alle Lautstärken, aslso unglücklich - sehr ähnlich zur Midnight-Taste, die aber lautstärkeabhängig sein soll. - Ein- und Ausschalten der LOUDNESS-Betriebsart (bei THX-Betriebsart nicht möglich).
  • 18 TONE-Tasten
    Diese Taste hat zwei Funktionen. Erstens schaltet sie zwischen eingeschaltetem TONE und TONE BYPASS (das ist dan durchgängig analog) um, damit wird der (digitale) Klangfarbenschaltkreis umgangen. Zweitens müssen Sie diese Taste TONE drücken, bevor Sie die CHANNEL SELECT-Tasten drücken, um BASS & TREBLE digital einzustellen.
  • 18a - CHANNEL SELECT-Taste -
    Schaltet die Klangfarbenregler zwischen FRONT-, CENTER-, SURROUND- und SURROUND BACK Lautsprechern. Dann können Sie die BASS- und TREBLE-Regler verwenden, um den digitalen Klang einzustellen.
  • 18b - BASS (–/+)-Tasten (Siehe S. 54) Einstellung der tiefen Frequenzen.
  • 18c - TREBLE (–/+)-Tasten (Siehe S. 54) Einstellung der hohen Frequenzen.
  • 19 PHONES-Buchse
    Klinken-Anschluß von Kopfhörern oberhalb von 8 Ohm für ungestörten Musikgenuß (gleichzeitig werden beim Einstecken alle Lautsprecher per Relais von den Endstufen getrennt).

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Was bisher noch fehlte, kommt auf der Fernbedienung

Bei der Fernbedienung haben sie sich sehr viel Mühe gegeben. Es gibt sicher noch aufwendigere Handsender, doch der hier gehört zur Spitze in unserem gesamten Sammlungs-Fundus.
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Die A/V-Geräte haben natürlich nach weiteren 20 Jahren eine USB Buchse und einen LAN und W-LAN Anschluß, doch wir sind noch im Jahr 2000. Da war die online Programmeirung eines A/V-Receivers noch nicht so weit.
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