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Die Entwicklung der Schallplatte insgesamt ist ein Mosaikstein in der Entwicklung der Hifi-Qualität

American DECCA - Warschauer Konzert
Woraus besteht eine Schellack-Platte
4 DGG Schellackplatten aus 1929
Victor Masterpiece - Beethoven Sonate

In den letzten Jahren ab 2009 haben wir eine Menge an historischen Schellackplatten geschenkt bekommen.

Diese Platten werden so nach und nach digitalisiert und zum Download auf Anfrage zur Verfügung gestellt.


Alle diese Qualitätsbeispiele sind dann von 78er Mono-Platten übertragen und älter als 70 Jahre. Auf einigen Platten ist die Qualität überaschend gut, immer im Vergleich zu dem überhaupt Machbaren bei der damaligen bereits sehr guten 100 Hz bis 6.000 Hz Bandbreite.


Einen Bruch in der Kontinuität begann im Winter des Jahres 1931, als RCA Victor in den USA die ersten 33⅓- rpm (rounds per minute) Schellack-Records (unter dem Namen "Program Transcriptions") der Öffentlichkeit vorstellte. Es ging damals vorerst um die längere Laufzeit speizel für den Film-Ton, an eine Qualitätsverbesserung hatte man erst nach dem 2. Weltkrieg gedacht


1949 wurde wiederum von RCA die neue 17cm - 45er Vinyl-Platte mit diesem völlig neuen Plattenmaterial PVC und einer deutlich dünneren Nadel entwickelt und herausgebracht, um sich vom Wettbewerb abzusetzen.

Die dort theoretisch verfügbare Hifi-Qualität wurde nach meinem Wissen jedoch nie umgesetzt, auch später bei den Qualitätsfanatikern in Deutschland (noch) nicht. Kurz darauf konterte der (amerikanische) Wettbewerb mit einer 30cm Vinyl-Platte mit nur noch 33 1/3 U/min.


Experimentiert wurde in Amerika im Oktober 1953 und im Februar 1954 mit preiswerten Consumer- Ampex 300-3 Stereo Bandmaschinen. Diese Stereo-Bänder waren dann bereits ab 1955 erhältlich, Stereo Vinyl-Platten erst ab 1958. Die ersten Stereo Langspielplatten kamen in den USA etwa 1958 heraus.

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