Sie sind hier : Startseite →  Hifi Wissen und Technik→  Die Quadrophonie 1969 / 1979→  QUADRO Nachträge nach 1980→  QUADRO Nachträge Teil 2

Nachtrag zu den Quadro-Infos aus den 1970er Jahren ...

Es gibt nur wenige, die sich noch lange danach intensiv mit dem Kommen und Gehen der analogen Quadrophonie beschäftigt hatten und alles an verfügbarem Material aufgehoben hatten, das zu der damaligen Zeit verbreitet wurde. Inzwischen ist die damalige 4 Kanal Quadro- phonie über "5+1" und "7+1" zu "12+irgendwas" hochgetrieben worden und nur wenige Starverkäufer können wirklich plausibel erklären, was es dem ganz normalen Stereofreund mit dieser Technik wirklich bringt. Hier wird diese Thematik augearbeitet. Die Einführung finden Sie hier.

.

Quadro-Tonabnehmer

Die CD-4 Wiedergabe steht und fällt mit der Qualität der dafür vorgesehenen Tonabnehmer. Wichtig ist die möglichst geradlinige Fortführung des Frequenzbereiches bis hin zu 50kHz, was oftmals bei MC-Systemen der Fall ist. MM-Systeme zeigen oftmals ab 30kHz einen starken Abfall. Zudem sollte in diesem oberen Bereich die Übersprechdämpfung links-rechts mindestens 12dB betragen. Andernfalls kann der Demodulator nicht richtig arbeiten.

Erläuterungen zum Quadro-Tonabnehmer

Die Quadro-Matrix-Schallplatten kann man bekanntlich wie die Stereo-Platten mit jedem üblichen Tonabnehmer abspielen. Für die CD-4 Schallplatten - und auch bei UD-4 - benötigt man spezielle Ausführungen (des Abtasters). Einmal müssen diese Tonabnehmer einen erweiterten Frequenzbereich bis 50kHz aufweisen und es ist auch eine besonders „scharfe" Abtastnadel erforderlich, um die feinen fischgrätenartigen Rilleninformationen abtasten zu können.

Hierzu wurde die nach ihrem Erfinder benannte Shibata-Nadel entwickelt. Einige Hersteller von Tonabnehmern haben dann ähnliche Nadeln eingesetzt, die aber aus rechtlichen Gründen anders bezeichnet wurden - z.B. bei Ortofon „Fine Line" oder bei Stanton „quadrahedral". In Deutschland wurde auch die „Paroc-Nade!" entwickelt.

Details zu den Nadelspitzen / Verrundungen

Während übliche Rundnadein für Stereo eine Seitenverrundung von 18um aufweisen, sind es bei einer elliptischen ca 10-12um. Die Shibata-Nadei hat 6um, doch eine große Auflagefiäche von ca. 80um. Damit soll er Auflagedruck auf eine große Fläche verteilt werden, um die feinen Rilleninformationen schonend abzutasten. Speziell die "van den Hul" Nadel, die der gleichnamige Entwickler herstellt, eignet sich besonders gut für die CD-4 Abtastung.

Sie ist einmal noch „schärfer" an den Seiten mit - je nach Ausführung - 2- 5um, die zugleich auch genau senkrecht verlaufen, während die Seiten bei der Shibata-Nadei leicht gekrümmt und etwas keilförmig sind. Da die Nadeln beim Abtasten je nach Auslenkung der Rilieninformationen mal tiefer oder höher in der Rille liegen, ergeben sich dadurch auch schwankende Radien der Seitenflächen.

Aus den 6um können dann auch 8 oder mehr werden, während es bei der v.d.Hul Nadel immer der gleiche Wert ist.

Wie etliche damalige Tests und Messungen zeigten, reichen die Frequenzgänge etlicher Tonabnehmer nicht geradlinig bis zu den erforderlichen 50kHz, sondern fallen spezieil bei vielen Tonabnehmern nach dem magnetischen (MM) Prinzip bereits ab 30kHz stetig ab.

Anders verhält es sich den den sog. Moving Coil (MC) Tonabnehmern. Hier werden meistens die 50kHz ohne Abfall erreicht. Wichtig ist es für eine optimale CD-4 Wiedergabe auch, daß die links-rechts Ubersprechdämpfung, die im hörbaren Bereich so zwischen 25 und 30dB beträgt, im Bereich um 30kHz auch noch mindestens 12dB betragen muß, damit der Demodulator richtig arbeiten kann.

Auch hier liegen manche Ursachen, wenn die CD-4 Wiedergabe infolge eines ungeeigneten Tonabnehmers nicht befriedigend ausfällt. Die optimalen Geräte kombiniert und exakt eingemessen, bietet die CD-4 Wiedergabe ein sehr schönes diskretes Klangbild mit großer Kanaltrennung.

Der Vergleich von MC und MM Abtastern samt Besonderheiten

Verwendet man zum Abspielen von CD-4 Quadroplatten MM-Tonabnehmer (Moving
Magnet, bei denen ein kleiner Magnet auf dem Nadelträger zwischen festen Spulen schwingt), dann kann man deren Ausgangsspannung direkt in den CD-4 Demodulator eingeben, da dieser sowohl die weitere Verstärkung der Spannung als auch die Frequenzgang-Entzerrung nach der RIAA Norm übernimmt.

Verwendet man für die Abtastung der Quadroplatten MC-Tonabnehmer (Moving Coil, bei denen winzige Spulen auf dem Nadelträaer zwischen festen Magneten im Gehäuse schwingen), dann liegen deren Ausgangsspannungen weit unter denen von MM-Tonabnehmern. Daher muß diese Spannung erst durch zusätzliche "Vor-Vor"-Verstärker angehoben werden. Diese vorgeschalteten Vorverstärker dürfen allerdings nur die Spannung auf das Niveau eines MM-Tonabnehmers anheben, aber keine Frequenzsgangsentzerrung vornehmen, da diese sonst doppelt erfolgen wurde.

Wer also Quadrogeräte aus den 70er Jahren verwendet, muß sich für die Vorverstärkung von MC-Tonabnehmern einen passenden MC-Vorverstärker aus den 70ern oder ggf. noch 80er Jahren beschaffen. Moderne MC-Verstärker heben die Spannung bereits auf AUX-Niveau an und entzerren auch die Frequenzgangskurve, da die neueren AV-Verstärker oder Receiver meistens keine Plattenspieler-Eingänge haben, sondern nur für die höhere AUX-Spannung.

Nachfolgend einige der bekanntesten MC-Vor-Vorverstärker :

.

  1. Kenwood KHA-50
  2. Denon HA-1000
  3. Eiac MC 21
  4. Ortofon MCA-76

.

Test - Volltreffer!
EMC-1, der erste MC-Tonabnehmer von Elac

Dezember 1982 -
Elac ...... oder was - nach der gemeinsamen Rettungsaktion durch John & Partner und Wolfgang Seikritt, noch vor einem Jahr Chefentwickler des Lautsprecherherstellers Canton - davon übriggeblieben ist :

nämlich die Tonabnehmer-Entwicklung und -Fertigung, kann just in diesem Bereich auf eine lange Tradition zurückblicken. Dennoch betrat die Firma mit dem EMC-1 Neuland, denn es ist der erste von Elac entwickelte und gefertigte MC-Tonabnehmer in der Geschichte des Kieler Unternehmens.

Kernpunkt des neuen MC-Tonabnehmers ist eine neue, zum Patent angemeldete Art der Spulenwicklung. Die Ankerwicklungen beider Kanäle sind nicht wie bislang üblich auf einen gemeinsamen Anker, sondern jeweils auf einen eigenen Anker gewickelt. Die beiden Anker sind überdies durch einen Luftspalt getrennt.

Erhoffte Vorteile: ein Minimum gegenseitiger Beeinflussung der beiden Kanäle, dadurch verbesserte Ubersprechdämpfung im oberen Übertragungsbereich, exakt symmetrische Ankerwicklungen. Der massive Bor-Nadelträger ist mit einem Van-den-Hul-II-Diamanten ausgestattet, der eine ausgezeichnete Höhenabtastung gewährleisten soll.

Die Dämpfungseigenschaften des Nadelträgerlagers sind auf die geringe effektive Masse des schwingenden Systems abgestimmt. Die hierfür verwendete spezielle Gummimischung wurde in Zusammenarbeit mit dem Batelle-Institut entwickelt. HiFi-Stereophonie 12/82

Ergänzung :

Die Van-den-Hul-II- Nadel, durch ein lichtoptisches Mikroskop fotografiert. Bei diesem Schliff ist es besonders wichtig, daß der Diamant korrekt auf den Nadelträger montiert ist. Eine Verkantung könnte in Anbetracht der scharf angeschliffenen Seitenflächen zu unerwünschtem Rillenverschleiß führen.

  • Nachtrag im Jahr 2016 von D.R.: Der MC Tonabnehmer Elac EMC-1 ist hervorragend für die CD-4 Abtastung geeignet. Mit der besonders „scharfen" Nadel v.d.Hul erreicht er bei sanftem Anstieg (Anmerkung : des Frequenzganges) Frequenzen bis 60kHz oder noch darüber hinaus bei sicher sehr guter Übersprechdämpfung auch im oberen Frequenzbereich, wie sich aus den Werten im Stereo-Bereich schliessen läßt. Es ist bedauerlich, daß Eiac die Produktion von Tonabnehmern bereits vor Jahren eingestellt hat.
    .
  • Nachtrag im Jahr 2020 von Gert Redlich : Es gibt da inzwischen ganz gewaltige und physikalisch belegte Kritiken an diesen "superscharfen" Abtaster-Nadelspitzen von v.d.Hul und anderen. Je schärfer (also schlanker) die mit der Rille in Berührung kommenden Kanten der Spitze, desto größer waren die Druck- und Scher-Kräfte, die bei gleicher Schnelle auf die Rillenflanken einwirken - ganz im Gegensatz zu "runderen" Kanten. Mehr dazu steht auf der Seite der schweizer Hifi-Scene, die dem Herrn v.d.Hul wohl gar nicht gefallen hatte.

.

JVC X-1 - 4-KANAL / 2-KANAL- T0NABNEHMER MIT SHIBATA-ABTASTSTIFT UND BREITEM FREQUENZGANG

Als Antwort auf die steigende Nachfrage seitens der Verbraucher und Händler nach einem CD-4-tüchtigen, für 2-Kanal-Wiedergabe geeigneten Tonabnehmer mit breitem Frequenzgang entwickelte JVC das bemerkenswerte Modell X-1, ein Tonabnehmer mit Schwingmagnet, Beryllium-Nadelträger und Shibata-Abtaststift in einer auch dem budgetbewußtesten Hi-Fi-Freund erschwinglichen Preislage.

  • Anmerkung : Das war von den Werbetextern natürlich glatt gelogen, denn die Nachfrage nach CD-4 Systemen (also nach allen damals angebotenen Quadro-Systemen) und auch den Quadro-Platten tendierte bereits gegen "NULL". Der Gewinn an Genuß war mäßig und die ganzen Systeme waren viel zu kompliziert.


Der verzerrungsfreie Frequenzgang des X-1 reicht von sage und schreibe 10 bis 60.000 Hz und eignet sich damit ideal für die Wiedergabe aller Musiksignale wie auch der Trägerinformationen von CD-4 Quadrofonie-Aufnahmen.

  • Anmerkung : Auch das war wieder populistisch völlig übertrieben, denn nach den Aussagen der von mir befragten Zeitzeugen wie Herrn Brüggeman, den Professoren Feldgen und Prof. Fuckee wurde auf keine analoge Scheibe eine Frequenz unterhalb von 40 Hz geschnitten.

.
Die Kanaltrennung beträgt mehr als 25dB bei 1 kHz und mehr als 20dB im ultrahohen Frequenzbereich von 30.000 Hz. Dazu ist Modell X-1 mit einem hervorragenden, von JVC entwickelten Shibata-Abtaststift ausgerüstet, dessen besondere Konstruktion eine hohe Nadelnachgiebigkeit, niederere Ausgangsimpedanz und viermal größere Verschleißfestigkeit erzielt.
.

  • Anmerkung : Vier mal größer als "was" bitte ? Die Quadro Platten wurden angeblich mit deutlich festerem bzw. härterem Vinyl-Gemisch gepreßt. Damit stieg natürlich auch die Abnutzung der Diamantspitze erheblich an, wenn die Rille angeblich resistenter gegen Abnutzung geworden waren. Mehr über die Abnutzung von Rille und Diamant finden Sie in der Dissertation von Dr. Schwarz.

.
Prüfen Sie den X-1 noch heute! Der X-1 ist ein weiterer Beweis für die Hellhörigkeit, mit der JVC auf die Ansprüche des Musikfreundes von heute reagiert.
.

Ergänzung zum X-1 Ataster

Impulsfolge-Analyseverfahren
Eine von JVC entwickelte Methode zur Messung und Analyse der bisher unmeßbaren Summen-Verzögerungs- Kennlinien und Phasen-Kennlinien eines Übertragungssystems (Lautsprecher, Tonabnehmer etc.) mit Hilfe einer speziell geschnittenen Schallplatte, die Impulssignale enthält und mit einer Computer-Datenverarbeitungsanlage gekoppelt ist. Die außergewöhnliche "Klangleistung" des X-1 ist hauptsächlich dieser neuen Analysemethode zu verdanken, mit der es JVC gelang, die Übergangsverzerrung und die von der Summen-Verzögerung hervorgerufene Verzerrung zu vermeiden. Es zeigte sich dabei, daß ein Tonabnehmer leicht sein muß, und diese Erkenntnis führte zur Entwicklung eines verkürzten Nadelträgers aus dem superleichten Beryllium und einer Einpunkt-Aufhängung - beides die hervorragenden Besonderheiten des neuen Tonabnehmers Modell X-1.

  • Anmerkung : Gerade die verkürzten Nadelträger auch der Dynavector Abtaster hatten ganz andere viel gravierendere Nachteile, die den Vorteil der geringeren Masse fast als vernachlässigbar hinstellten.

.

Als "Zweites" die Beschreibung der SQ Matrix-Systeme

Besonders interessant ist die Tatsache, daß die CBS zunächst selber versucht hatte, eine dem CD-4 ähnliche (oder gleiche) diskrete Quadro-Schallplatte zu entwickeln, daran aber scheiterte. Und nur aus Geltungsbewußtsein (und Tantiemengier) hat man mit den Matrix-Sytemen (auch QS) der Quadrophonie und sich selbst geschadet.

  • Anmerkung : Bei unserer Recherche bin ich in 2019 auf amerikanische Quellen (die US-AUDIO und die US-Hifi-Review) gestoßen, die von 9 konkurrierenden Varianten der 4-Kanal Schallplatte berichten.


Vielfach unbekannt ist, daß sich die Firma CBS auch daran versucht hat, diskrete Quadrophonie-Schallplatten zu entwickein - grob gesagt nach dem Muster von CD-4. Die Frequenzgänge sollten vorne bis 15.000 Hz reichen und dann die hinteren Kanäle in dem Bereich 20-35 kHz gespeichert werden.

Zu dem CD-4 System oder einer ähnlichen Technik für die diskrete Quadro-Schallplatte gehört allerdings mehr als die Frequenzen in 2 Teilbereiche aufzutrennen. Die CD-4 Technik ist ein umfassender Gesamtkomplex mit weiteren technischen Aspekten, wie im entsprechenden Artikel nachzulesen ist. Da die CBS mit der diskreten Schallplatte letztlich nicht weitergekommen ist, mußte man einen Grund finden, weshalb dieses seinerzeit nicht möglich gewesen wäre. Man hat den Frequenzgang von Stereo -Tonabnehmern gemessen und konnte dann sagen, daß die damals besten nicht bis zu den erforderlichen 35.000 Hz reichen würden. Auf die Idee, sich an die Tonabnehmerindustrie zuwenden - wie JVC - um Tonabnehmer bauen zu lassen mit dem erforderlichen erweiterten Frequenzgang, ist man nicht gekommen oder hat dieses vorgeschoben, weil auch weitere technische Parameter nicht in den Griff zu bekommen waren.

Abweichend vom JVC-CD-4 System sollte der Frequenzgang nur bis 35.000 Hz reichen. Wie das Trägersignal beschaffen ist, und wieviel die hinteren Informationen im Pegel abgesenkt sind und ob für diese auch ein Rauschunterdrückungssystem eingesetzt werden sollte, ist unbekannt.

Die damals besten Tonabnehmer konnten laut CBS-Angaben nur Frequenzen bis ca. 25.000 Hz abtasten. Daher wäre eine Schallplatte mit erweitertem Frequenzgang nicht möglich gewesen. Man hätte sich aber wie die RCA mit JVC in Verbindung setzen können für eine gemeinsame diskrete Schallplatte. Aber es lockten wohl die eigenen System-Tantiemen.
.

.

Die Weiterentwicklungen bei CBS

In den Laboratorien der CBS wurde unter der Leitung des damaligen Vicepräsidenten Benjamin B. Bauer an der Entwicklung eines eigenen Quadro Matrix-Systems gearbeitet.

Dazu hat man die Scheiber-Matrix in mehreren Stufen weiterentwickelt, die hier nur mal erwähnt werden: New Orleans-Matrix, 45° Rotations-Matrix, 90° Rotations-Matrix und schließlich die SQ Matrix.

Die Details wären ein Eldorado für Mathematik-Studenten. Eine der deutlichsten Abweichungen zur Scheiber-Matrix ist die unsymmetrische Anordnung der Übersprechverhältnisse zur Hauptschallquelle. So war die Kanaltrennung nicht mehr schräg gegenüber dem Hauptsignal am größten, sondern rechts links in den Frontkanälen. Man wollte also weiterhin eine gute Stereo-Wiedergabe mit klarem rechts-links Effekt erhalten.

Die Werte der mathematischen Gleichungen und Koordinaten müssen bei den Matrix-Systemen, also auch SQ, in die räumlichen Bewegungen des Schneidstichels und der Abtastnadei bei der Wiedergabe umgesetzt werden, im Gegensatz zum Stereo-Signal, in dem jede der beiden Rillenflanken nur in einer Richtung moduliert wird, also seitlich hin und her.

So steuerte der Encoder, der die 4 diskreten Signale des Masterbandes zu 2 Spuren verschlüsselt, über die Schneidapparatur den Stichel so, daß er zusätzlich kreisförmige Bewegungen für die hinteren Kanäle ausführt. Für den linken hinteren Kanal bewegt sich diese „Helix-Schraube" im Uhrzeigersinn, für den rechten hinteren Kanal entgegengesetzt.

Da die Matrix-Technik vordergründig als stereokompatibel ausgelegt war und der Plattenschnitt und das Abspielen mit üblichen Tonabnehmern kaum Unterschiede zum bekannten Stereo aufweist, fand SQ schon bald eine relativ große Verbreitung.

Neben den weiteren eigenen Labeln der CBS (Columbia, Epic) übernahmen die SQ-Matrix natürlich auch die Kooperationspartner Sony, die EMI, (EMI-Toshiba, EMI-Electrola), Angel, A&M, Ariola, BASF, Command, Proj.3, um nur die wichtigsten Firmen zu nennen.

Trotz aller technischen Raffinessen der SQ-Matrix war mit der anfänglichen Grundversion bzw. mit den zunächst erhältlichen separaten und in den Quadro- Verstärkern eingebauten Decodern nur eine Kanaltrennung von 3dB möglich, was wirklich mehr als Bescheiden war.

Das war geradezu ein Witz gegenüber den 30dB bei CD-4. Im Gegensatz zu Electro Voice und Audio Data konnte die CBS jedoch ein weit größeres finanzielles und technisches Potential einsetzen und so wurden in relativ kurzer Zeit Logik-Schaltungen bis zur Marktreife entwickelt.

Und es sollte noch besser gehen - mit Tricks

Am einfachsten war die Blend-Matrix aufgebaut. Hierbei wurde die Übersprechdämpfung zwischen links-rechts vorne wieder verringert, was nach mathematischen Grundsätzen eine größere Kanaltrennung vorne-hinten bewirkt, die so auf 6dB verbessert wurde.

Eine weitere Logic verstärkt die Frontkanäle, wenn sich dort eine Hauptklangquelle befindet, wodurch eine Kanaltrennung von 12dB erreicht wird.

Dieses wurde bis zur sog. Voll-Logic weiterentwickelt. Hierbei wird sogar nur ein Kanal hervorgehoben und die 3 anderen in der Lautstärke abgesenkt, was die Kanaltrennung vorne-hinten auf 20dB erhöht. Dieses funktioniert jedoch nur dann befriedigend, wenn im Klanggemisch nur jeweils eine dominte Klagquelle vorhanden ist, so z.B. bei den Demo-Platten mit Kanalansage.

Gibt es hingegen mehrere gleichlaute Klangqueilen, muß die Logik förmlich hin und her springen, was insbesondere bei den damals erhältlichen „trägen" Schaltkreisen zu einem deutlichen Pumpen in den Rückkanälen führte.

Durch die Konkurrenz des CD-4 Quadro-Systms gefordert, konnte die CBS nicht auf diesem Stand der Kanaltrennung stehen bleiben und so wurden die Decoder-Schaltungen intensiv weiterentwickelt.

1976 - der Superdecoder SQ 2410 PARAMATRIX

1976 wurde der Superdecoder SQ 2410 PARAMATRIX fertig gestellt. Er sollte großsprecherisch eine sogar „unendliche" Kanaltrennung" aufweisen. So stellte ihn der damalige Hauptbefürworter des SQ Systems bei der CBS, Benjamin Bauer, auf der IFA im gleichen Jahr 1976 vor.

In den nüchternen technischen Daten wurden aber „nur" 35dB als Übersprechdämpfung angegeben, was immerhin bereits ein recht beachtlicher Wert ist. Es wurden aber nur 6 Exemplare gebaut und wohl kaum verkauft. Das lag an dem für viele unerschwinglichen Preis von $ 5.000.-.

Das SQ-Matrix System „Tate Directional Enhancement"

Bereits 1974 hat die Firma "Audionics of Oregon" ihr eigenentwickeltes SQ-Matrix System „Tate Directional Enhancement" auf der CES (Consumer Electronics Show in LasVegas) vorgestellt, wo es infolge der ebenfalls grösseren Kanaltrennung, die mit 35dB angegeben wurde, für Aufsehen sorgte.

Erhältlich war dieser Decoder aber erst unter dem Namen „Space und Image Composer" ab 1979, nachdem die einzelnen Schaltkreise in Form von IC's zusammengefaßt werden konnten.

Er kostete $ 1.100.- und es sind auch nur ca. 120 Exemplare hergestellt worden. Einige wurden sogar in Deutschland von Quadro-Fans gekauft, obwohl der Preis hier DM 3.300 betragen hat.

1981 - Jon Fosgate und der "Tetrasound 101"

Die Firma Fosgate, deren Inhaber Jon Fosgate seit etlichen Jahren an der Tate-Entwicklung mitgearbeitet hatte, brachte dann 1981 auf der Basis dieser Entwicklung den SQ-Decoder „Tetrasound 101" auf den Markt und 1982 den auch für das aufkommende Video-Surround modifizierten „Tate II" Decoder, für den eine Kanaltrennung von sogar bis 50dB angegeben wurde. Diese Superdecoder hatten ebenfalls weiterentwickelte IC's und kosteten „nur" um $ 500.-. Daher wurden sie auch in grösseren Stückzahlen verkauft.

Nur wenige Test-Schallplatten

Für SQ oder auch QS gibt es keine Test-Schallplatten für die Justierung oder Einstellung der Decoder, wie es bei CD-4 mit den Demodulatoren der Fall ist. Man kann allenfalls die Quadro-Anlage mit den Test-Tönen so einstellen, daß ein gleichförmiges Schallfeld erreicht wird, in dem alle Kanäle mit gleicher Lautstärke wiedergegeben werden. Mit den Test-Tönen der obigen CBS Laboratories SQ-Schallplatte können Techniker die Funktion der Decoder überprüfen.
.

  • Anmerkung : Auf den allerersten Pressekonferenzen so um 1971 wurde von Stückzahlen in Millionen geschwärmt, und daß der Audio-Markt völlig neu aufgerollt werde und wer nicht mit dabei sei, der werde abgehängt. (übrigens völlig baugleich wie später bei der CD in 1982, nur daß da Philips diese Reden "geschwungen" hatte). Und so bauten alle nur möglichen Anbieter Prototypen und stellten mit Erschrecken fest, - so bei der BRAUN AG in Frankfurt zum Beispiel -, mit welchen der oben beschriebenen Macken "das ganze Quadro" auf der Schallplatte kämpft. Und so wurde vielerorts zwar mit dem Mund aber nicht im Labor entwickelt. Der ehemalige BRAUN Chefentwickler Wolfgang Hasselbach hat mir dazu viel (aus dem Nähkästchen geplaudert) erzählt.

.

Der Quadro K(r)ampf der Firmen :

Hier wird die Mauschelei, das zögernde Versagen und die Heimlichkeit bei den Aktivitäten unter Ausschluß der Öffentlichkeit gezeigt. Das Kapitel „Gedanken zur Einführung der Quadrophonie in den 1970er Jahren" ist besonders „privat" zu halten, da noch „relativ" neu.

Der Autor dieser Seiten kommentiert (teilweise nicht fair)

Was die Entwickler der Quadro-Systeme machen (entwickeln), ist die eine Sache. Entscheidend ist aber, was die Firmen und ihre oberen Manager daraus machen. Und da muß man sagen, daß zumindest einige versagt haben. Sei es die Unfähigkeit, über den Schatten zu springen und das sachlich wirklich beste Quadro-Sytem als Standard anzuerkennen oder aus Bequemlichkeit das einfachste und „billigste" System zu nehmen, nur um keine grösseren Investitionen tätigen zu müssen.

Und dann die Abwarter. Doch vom bloßen Zusehen hat sich noch nie etwas durchgesetzt. Wenn JVC und RCA mit ihrem CD-4 weitergemacht hätten, dann wären sie die weltweit führenden Anbieter gewesen und die Quadro-Produktionen hätten sich ausgezahlt.

  • Anmerkung : Das ist leider ein Trugschluß des Autors dieser Seiten. Das CD-4 System war viel zu kompliziert und viel zu sensibel bezüglich der höchstwertigen Hardware. Die verkaufbaren Stückzahlen hätten nie die schwarze Null erreicht.
  • Und wie der Autor bereits weiter vorne angesprochen hatte, gab es da ein grundlegendes Problem des Kunst-Verständnisses :
    Es gab nämlich Aufnahmen, da saß der Hörer mitten im Orchester, was es ja in Wirlichkeit nie gab und es gab Aufnahmen, da saß der Hörer im Auditorium mitten zwischen raschelnden Bonbontüten und hüstelnden Omas und Opas und gelangweilten Kindern.
  • Egal, welche Aufnahme-Konzepte vom Tonmeister oder vom Produzenten bevorzugt wurden, die Quadro-Platten- Kunden hatten gemeckert, das sei doch ein alles Murks. Die Platte klingt nicht oder sonstwas wurde bemängelt und dann wider umgetauscht - basta. Damit hatten die Plattenläden einen existenziellen Grund, diese Platten nicht mehr anzubieten.

.

Aber Durchstehvermögen in Managerkreisen gibt es seit dieser Zeit immer weniger. Wie schön, daß man dann die Kunden hat, auf die man alles abschieben kann, wenn etwas nicht geklappt hat. So lenkt man vom eigenen Versagen ab.

  • Anmerkung : Das ist eine fehlerhafte und ideologisierte Fehleinschätzung der Aufgaben eines Manger einer großen Plattenfirma oder eines Unternehmens an sich. Der Manager soll "den Laden" profitabel führen und Gewinne erwirtschaften. Dabei hat er die aktuellen und zukünftigen Risiken für neue oder andere Produkte so gut wie nur irgend möglich abzuschätzen, sonst fliegt er raus.


Zu Anfang der 1970er Jahre gab es doch nur ein System, das wirklich das hielt, was in der Werbung versprochen wurde, nämlich einen klar ortbaren Raumklang, und das war das CD-4 System , das von JVC in Kooperation mit der RCA entwickelt wurde.

  • Anmerkung : Auch dies Aussage ist "sehr unglücklich" (eigentlich ist sie grundfalsch), weil sie im Nachhinein aufgestellt ist, den damaligen Zeitgeist der vollmundigen (aber nicht überprüfbaren) Versprechungen völlig ignorierend. Niemand konnte anfänglich diese vollmundigen Versprechungen auf den weltweiten Symposien und Fach-Messen auch nur annähernd bewerten oder beurteilen. Nahezu zeitgleich wurde die Telefunken TED Bildplatte lanciert, die auch von 1970 bis 1976 mit wildesten Versprechungen nie das gehalten hatte, das dort versprochen wurde. Ein 5 Stunden Interview mit dem in 2018 bereits 88 jährigen Entwickler (Diplomphysiker Joschke) spricht Bände. Das Interview kommt noch im Fernsehmuseum II.

.

Weiter mit der Kritik des Quadro-Autors D.R.

Dieses RCA-System bot ja sofort die 30dB Kanaltrennung, während die Matrixsysteme mit nur 3dB angefangen haben. Hätte man mit CD-4 durchgehalten, dann hätte man ab 1976 Receiver anbieten können mit eingebauten Demodulatoren, die sich automatisch eingemessen hätten. Die entsprechenden Chips (IC's) mit den integrierten Schaltungen waren fertig. Aber nein, die SQ-Front wollte auf Biegen und Brechen den Leuten erzählen, daß man genau so gut wäre oder gar besser als die diskrete Fraktion.

 

  • Anmerkung : Diese Kritk geht am ausschlaggebenden Grund sehr weit vorbei. Die japanischen Firmen standen 1975 alle mit dem Rücken zur Wand und brauchten wieder neue Produkte und natürlich ihre eigenen. In Japan war es das schlimmste "Verbrechen" (schlimmer noch als Mord), sein Gesicht zu verlieren. Kein Japaner hätte dem anderen "Landsmann" - oder gar einem Amerikaner oder einem Europäer - den Vortritt gelassen, ohne sein Gesicht zu verlieren - und das dann mit Harakiri (Selbstmord) zu beenden.


Und wenn eine damals so große Firma wie die Polygram nicht mitzieht und nur in ihren Studios und Laboren emsig Aufnahmen und Probepressungen durchführt, dann hat das auch negative Auswirkungen, weil es die anderen verunsicherte.

  • Anmerkung : Der damalige Einblick in die deutschen Plattenfirmen war dem Autor damals wie auch heute offensichtlich nicht vergönnt. Er gibt da mangels Einblick kein kompetentes Urteil über die Firmenstrategien ab, es endet in "ungücklichen" Vergleichen. Lesen Sie die 100 Seiten des Peter Brurkowitz, die er nach 1985 ganz speziell für Karl Breh zur Veröffentlichung in stereoplay (Breh war dort Chefredakteur geworden) viele Artikel geschrieben hatte. Dort ist viel über die Hintergründe der Entwicklungsarbeiten in den Plattenfirmen und Studios und beim IRT geschrieben.


Einer ihrer damaligen führenden Manager "tönte" damals in der Fachpresse vom „Viereckigen Mißverständnis" herum. Schlimmer fast noch die BASF, die auf das bequeme, weil einfache und „billige" SQ-System gesetzt hat - ebenso wie die EMI-Elektrola oder die Ariola - aber dann etliche der diskreten 4-Kanal Mastertapes nach Japan gab, wo die dortigen Firmen, wie Teichiku, dann CD-4 Platten mit der Marke BASF fertigten.
.

  • Anmerkung : Wenn das Press-Wissen für CD-4 Muster-Matrizen im eigenen Haus nicht vorhanden war (zum Beispiel härteres Vinyl), gab man diese Arbeiten ganz natürlich an Fachfirmen - auch nach Japan - weiter, die dieses Wissen (und die Maschinen dazu) bereits hatten. Das zu bemängeln, ist nicht hilfreich und läßt Zweifel an der unternehmerischen Kompetenz der obigen Kritiken aufkommen.
  • Das Frankfurter Schneidstudio Brüggemann bekommt (bekam) über 90% seiner Aufträge aus den USA hier nach Deutschland. Warum wohl ? Die hatte in den USA doch selber jede Menge an Schneidmaschinen, sogar von Neumann Berlin.

.

Damals kaum Einblicke in Firmenphilosophien

Die deutsche RCA-Vertretung war zwar - wie die Mutter in den USA - gegenüber dem CD-4 aufgeschlossen. Man wollte auch damit auf den deutschen Markt gehen, aber erst 1977 - als der Zug eigentlich bereits abgefahren war. Ein ehemaliger Manager erzähle mir, daß die sog. Weißpressung der ersten deutsche RCA CD-4 Schallplatte - einem Pop-Sampler - bereits fertig war und die Fertigung der gesamten Auflage kurz bevor stand.

Doch gerade in diesem Augenblick hatte sich JVC entschlossen, die CD-4 Aktivitäten einzustellen, weil man erstens die Ölkrise hatte, was den Vinyl-Rohstoff verteuerte und dann befand man sich im Zweikampf mit Sony und deren Beta Video-System.

JVC wollte natürlich ihr eigenes VHS System durchdrücken, was letztlich auch gelang. Und als ob man auf so eine für sie günstige Nachricht gewartet hätte, stellten auch alle anderen Firmen daraufhin ab 1976 ihre Quadro-Aktivitäten ein.

  • Anmerkung I : Das ist leider nur die halbe Wahrheit, dazu sehr unglücklich verfärbt fomuliert. Der Quadro Markt war 1976 bereits tot, absolut mausetot. Die wenigen fanatischen Kämpfer konnten sich oder wollten sich auch gar nicht vorstellen, was in einem Unternehmen mit 300.000 Mitarbeitern für Prioritäten galten, zumal mit japanischer Mentalität. Max Grundig hatte damals 33.000 Mtarbeiter und fühlte sich als Europas unumstrittener Fernseh-König und Gewinner aller Klassen. Dabei war - im Nachhinein recherchiert - sein Ende schon vorprogrammiert. Grundig hatte aber bei uns in Deutschland am längsten durchgehalten. Fast alle anderen Unternehmen dieser Branche sind vorher "gestorben".

.

  • Anmerkung II : DUAL hatte seine unverkäuflichen und dazu auch noch veralteten SQ- und CD-4 Quadro-Geräte noch bis 1978/79 im Katalog und verspielte rasend schnell seine Glaubwürdigkeit als kompetenter Kenner und Marktführer und Technologieführer in Sachen Schallplatte - und machte dann (auch dadurch) im Herbst 1982 Pleite.


Wie engstirnig manche führenden Herren auch noch in den 1980er Jahren waren, zeigte ein damaliges interview in der Zeitschrift AUDIO. Hierbei wurde ein Polygram-Manager befragt, wie sie aktuell zur Quadrophonie stehen - auch in Hinsicht auf die Möglichkeiten mit der CD. Natürlich wurde wiederum verneint.

Ein mir durch einen Besuch dieser Zeitschrift bekannter Journalist erzählte mir hinterher, daß man sich seitens der Polygram sogar beschwert hätte, daß diese Passage des Interviews mit der Erwähnung der Quadrophonie überhaupt abgedruckt wurde.

  • Anmerkung III : Auch das ist sehr unglücklich und fast ideologisch provozierend formuliert. In der schreibenden Presse ist es seit 70 Jahren allgemein üblich (mit Ausnahme von Bild-Zeitung und Stern), solche Interviews den Partnern vorher zum Lesen zu geben, ob da eventuell Firmen-Interna oder andere Fehler geschrieben stehen, die eben nicht nach draußen sollten.

.

Zusammenfassender Rückblick des Quadro-Autors

Wenn man das alles so Revue passieren läßt, dann muß man sich schon amüsieren, wenn man das Gejammer über die Situation der Platten- bzw. Softwaren-Industrie in der Gegenwart so hört. Von dem hohen Roß ist nichts mehr übrig.

Erhellend sind auch die nachfolgenden Berichte in der HiFi-Presse der 1970er Jahre und auch eine Befragung ehemaliger Manager durch Studenten einer Universität in 1990, wie die Firmen damals intern zur Quadrophonie gestanden haben.

Alles in allem kein Ruhmesblatt, wie man den eigentlich nächsten großen Sprung in der Klangentwicklung hin zum echten Raumklang verscherbelt hat. Und dann sollte bei diesem selbstverschuldeten Systemwirrwarr und Gezerrre um Entscheidungen auch noch der Verbraucher die Schuld haben - nur um von sich abzulenken.

  • Anmerkung : Diese letzte Schlußforgerung ist nun wirklich grundfalsch. Wolfgang Hasselbach als Diplom Physiker und überaus intelligenter brillianter Vordenker für den BRAUN Konzern (Bereich Hifi - ich habe seinen gesamten beruflichen Nachlass und sein Archiv übernommen) sowie die pensionierten Herren von Telefunken Hannover, mit denen ich auch länger gesprochen hatte, sagten mir ganz unverblümt, daß beide (bzw. alle 3) Systeme nicht für den Massenmarkt reif waren und die Firmen somit nie schwarze Zahlen geschrieben hätten und hatten. Die Probleme und Inkompatibilitäten bei der Hardware und bei den Platten hatten ganze Heerscharen von Händlern auf die Barrikaden getrieben. Selbst fachlich sehr bewanderte Chefs von Hifi-Studios waren damit völlig überfordert - und ich kannte viele davon. Die in der Lieferkette extrem wichtigen Plattenläden hatten bereits 1975 die Konsequenz gezogen, den ganzen kruden und mißverständlichen "Quadro-Kram" aus dem Sortiment raus zu werfen.

.

- Werbung Dezent -
Zurück zur Startseite © 2007/2022 - Deutsches Hifi-Museum - Copyright by Dipl. Ing. Gert Redlich Wiesbaden - DSGVO - Privatsphäre - Zum Telefon der Redaktion - Zum Flohmarkt
Bitte einfach nur lächeln: Diese Seiten sind garantiert RDE / IPW zertifiziert und für Leser von 5 bis 108 Jahren freigegeben - kostenlos natürlich.

Privatsphäre : Auf unseren Seiten werden keine Informationen an google, twitter, facebook oder andere US-Konzerne weitergegeben.