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Ein zitierter Fach-Artikel aus "MINT" AUG. 2019
mit der Themenüberschrift "EQUIPMENT SPECIAL"

Dieser Artikel ist ganz sicher an die in die Analogzeit zurückgekehrten Gläubigen bzw. die Retro-, Musik- und Spassfans gerichtet. Auf die inzwischen (seit der PCM-Technik, der CD und den PC-Computern sowie Smartphones) dramatisch veränderte Technik der ganzen Wege von der eigentlichen Aufnahme der Musiken bis zur Speicherung auf irgend einem Tonträger wird so gut wie nicht eingegangen. Alleine die Vinyl-Abtasttechnik steht im Mittelpunkt. Das nahezu aussagelose doppelseitige Titelbild des Artikels mit einer "einsamen" fast nicht erkennbaren Abtast-Nadel, auf die sich der ganze Artikel bezieht, zeigt aber bereits, daß der Autor seine zum Teil sehr eigene "einsame Sicht" der Tatsachen verkündet.

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Der richtige Schliff (der Abtast-Nadel) :

Man sieht sie kaum, (Anmerkung : das ist vermutlich der Bezug auf das Front- oder Intro-Bild des Artikels) aber sie sind das Kronjuwel jeder guten Analog-Anlage: winzige und dabei kunstvoll geschliffene Diamanten, die die Musikwellen und -kurven in der Plattenrille abtasten.

  • Anmerkung : Das Attribut "kunstvoll geschliffen" ist bereits sehr weit hergeholt, denn mit Kunst hat das Schleiffen der Abtastspitzen der Nadeln nicht viel zu tun, eher mit technisch bedingten "komplexen Formen".


Bernhard Rietschel erklärt, was gute ABSTASTNADELN ausmacht, welcher Schliff für welche Hörer ideal ist - und wie viel man dafür ausgeben muss.
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Das Grundprinzip laut Herrn Rietschel :

Ob Schallplatten nun besser klingen als alle anderen Medien, darüber kann man lange diskutieren.

In zahllosen Fällen gerade älterer Aufnahmen stellen sie heute auf jeden Fall das "originalgetreueste" (Anmerkung : Kann man "originalgetreu" wirklich "steigern" - soso ?????) noch verfügbare Dokument einer Studiosession oder eines Konzertes dar, schon weil Masterbänder selbst bei sorgfältiger Lagerung qualitativ abbauen.

  • Anmerkung : Das ist ebenfalls sehr weit hergeholt. Laut der Mitarbeiter der Tonmeß- technik des Hessischen Rundfunks sind die alten Masterbänder zwar alle bereits auf modernere Medien überspielt worden, doch die alten Bänder wären nach wie vor in der vollen UR-/ Original-Qualität auf den damals verwendeten Studio-Bandmaschinen abspielbar.


Das kann im Laufe der Jahrzehnte bis zur Unbrauchbarkeit des Magnetbands führen - sofern das nicht vorher bereits verlegt, weggeworfen, gestohlen oder versehentlich zerstört wurde.

  • Anmerkung : Hier bei uns im Archiv lagern offene Studio-Bandwickel aus dem Wiesbadener Staatstheater aus den 1960er Jahren, die nach wie vor eine erstaunliche Qualität haben.


So wie die Tausende Bänder, die - wie erst kürzlich bekannt wurde - 2008 dem verheerenden Brand im Archiv von Universal Music in Los Angeles zum Opfer fielen.

Gerade ältere, weniger populäre Klassik- oder Pop-Aufnahmen können durch das Verschwinden des Originals daher schnell vom netten Sammlerstück zum kostbaren Kulturdokument avanzieren.

Zumal die Kunst des Plattenschneidens und -pressens schon sehr früh einen so hohen Grad der Perfektion erreicht hatte, dass es Dekaden dauerte, bis die Wiedergabeseite damit auch nur einigermaßen Schritt halten konnte.

  • Anmerkung : Bei den Platten-Schneidstudios war man sich der Schwächen der 33er LP ab der Mitte der Platten-Laufzeit sehr wohl bewußt. Es gab ja Gründe, warum die Rundfunkanstalten von den Klassik-Labels neben der Schallplattenhülle (samt Platte) mit den entsprechenden Masterbändern bemustert wurden. Erst recht spät hatte ich erfahren, daß bei den Rundfunkkonzerten vom Moderator/in zwar die Infos von der Platten-Hülle vorgelesen wurden, jedoch das Konzert vom Tonband eingespielt wurde. Ich war damals bereits erstaunt, daß die UKW-Qualität teilweise besser war als meine LPs.


Generationen von Musikfans bekamen nur einen Bruchteil dessen zu hören, was die Mastering-Ingenieure in die Wachsrohlinge geschnitten hatten und was nach etlichen Galvanik- und Vervielfältigungsstationen schließlich in Vinyl-Form in den Läden stand.

  • Anmerkung : Das ist leider grundfalsch. Man kann diese qualitative Aussage ausschließlich auf die Masterbänder beziehen, jedoch nie auf das Ergebnis der Plattenpressung. Das ist ein Mythos und die aktuell erwünschte Legende.


Heute sind wir bedeutend näher am Masterband, können weitaus tiefer in die Vinyl-Klanguniversen hineinhören.

  • Anmerkung : Auch das ist leider Unsinn, denn an der physikalisch bedingten drastisch reduzierten Infomationsdichte auf dem inneren Teil der LP hat sich prizipiell auch heute nichts geändert.

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Die Abtastnadel

Eine Schlüsselrolle bei dieser Annäherung spielt die kontinuierliche Fortentwicklung des empfindlichsten Punkts der analogen Kette : Die Abtastnadel bildet die mikroskopisch kleine Schnittstelle zwischen Tonträger und Anlage.

Buchstäblich auf wenigen Quadrat-Mikrometern - in dieser Größenordnung bewegt sich die Kontaktfläche zwischen Nadel und Rille - entscheidet sich alles:

Wo endet der Hochton-Übertragungsbereich ? Betragen die Verzerrungen bei einem lauten Klavierton mehrere Prozent (was hörbare Rauigkeit bedeuten würde) oder nur wenige Promille ?


Und wie oft kann die Nadel durch eine Rille fahren, bis sie an deren Flanken dauerhafte Spuren hinterlässt ?

  • Anmerkung : Hierzu gibt es sogar eine Promotion aus 1968, die aber nie jemand gelesen hatte, weil sie vom Doktorand retorisch nicht so "besonders glücklich" eingeleitet bzw. formuliert war.


Die Antwort liegt zuvorderst in der Feinmechanik des Tonabnehmers und dessen Diamantnadel.

Wenn man sich in die Mikrowelt von Nadel und Rille hineindenkt, wundert man sich, dass das Ganze überhaupt funktioniert.
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Jetzt geht es zum Nadelträger und der Nadelspitze

Wäre der Nadelträger ein Schlitten und die Rille eine Bobbahn, würde man diese mit umgerechnet ungefähr 180 Kilometern pro Stunde befahren, müsste unterdessen aber winzigen Unebenheiten präzise folgen - ein 10 Kilohertz- Ton auf der Mitte der Plattenseite hätte in dieser Vergrößerung gerade mal einen Millimeter Kurvenradius.

Und weil die Drehzahl konstant ist, der Radius jedoch abnimmt, werden die Kurven vom Anfang bis zum Ende der Seite dann auch noch enger. Spätestens wenn die Verrundung des Diamanten den Kurvenradius übersteigt (in der Praxis schon früher), brettert die Nadel über feinste Wellen einfach hinweg, statt ihnen akkurat zu folgen.

Ein Trend begleitet daher die Tonabnehmer-Entwicklung seit Anbeginn : zu den Rillenflanken hin - also quer zur Fahrtrichtung immer schlankere und schmalere Profile zu präsentieren, um damit Hochtonverluste und Verzerrungen zu verringern.

  • Anmerkung : Schweizer Vinyl-Praktiker haben sehr sauber beschrieben, wo nach wie vor die physikalischen Grenzen der Abtastung liegen, egal, von welcher Seite man das Problem zu lösen versucht.


Natürlich hat auch dieser Trend seine Grenzen und Schattenseiten: Eine vollkommen scharfkantige Nadel mit quasi unendlich geringem seitlichen Verrundungsradius gleitet nicht mehr, sondern kratzt ihre eigene Rille und hebt dabei Späne ab.

Das passiert nur in zwei Situationen. Eine davon ist nötig und erwünscht, die andere gefürchtet :

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(1) Der Schneidstichel

Situation eins meint den Schneidstichel, mit dem die Musik beim Vinyl-Mastering in einen glatten Platten-Rohling geschnitten wird.

Er ist in einen Schneidkopf montiert, der ähnlich aufgebaut ist wie ein riesig vergrößertes Tonabnehmersystem, dessen Spulen hier eben nicht zur Umwandlung mechanischer in elektrische Energie dienen, sondern genau dem Gegenteil.

Bei der Schneidmaschine werden die entstehenden Späne penibelst abgesaugt. Zurück bleibt ein schimmerndes Metall- oder Wachsmaster.

  • Anmerkung : Der Begriff "Master" ist hier absolut unglücklich, denn es ist eben kein Abbild des originalen Masterbandes mehr, es ist jetzt nur noch die allerste Vorlage der späteren Pressmatritze - mit all ihren Schwächen.

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(2) Die Spitze der Abtastnadel

Situation zwei steht diesem Schneidvorgang diametral gegenüber: die Zerstörung von Platten mit Nadeln, die durch Verschleiß oder drastische Fehljustage Schneidstichel- Qualitäten angenommen haben.

  • Anmerkung : Auch das ist sehr unglücklich formuliert. Es ist keine vorsätzliche "Zerstörung", es ist die fortlaufende Abnutzung der Rillenkanten, sehr abhängig von dem genutzten Abtastsystem.


Dann reicht schon einmaliges Abspielen, um auf der Platte jenen gefürchteten Grauschleier zu hinterlassen, der aus feinem Vinyl-Abrieb besteht.

  • Anmerkung : Das wiederum betrifft fast nur eine (falsche oder) defekte oder abgenutzte Nadelspitze, die die Rillen nachhaltig beschädigt.


Die "Klangprognose" zeigt damit steil nach unten, denn eine dergestalt angefräste Rille ist irreparabel - wenn auch mit geschickt gewähltem Nadelschliff oft noch genießbar. Dazu gleich mehr.
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Die Hohe Kunst . . . .

Die "tödlichen Kanten" entstehen bei fortgeschrittener Abnutzung, wenn größere Diamantfragmente aus den Nadelflanken brechen.

  • Anmerkung : Hier fehlt das "oder". Sogar aus relativ neuen Nadelspitzen kann ein kristallines Teilstück herausbrechen, das ist also keine Abnutzung.


So weit sollte man es nicht kommen lassen, nicht mal ansatzweise. Deshalb wechselt man eine Nadel im Zweifelsfall lieber früher als zu spät.

Wann genau, hängt von vielen Faktoren ab, etwa der Sauberkeit der gespielten Platten. Ganz entscheidend ist aber auch die Nadel selbst - ihre Schliffgeometrie, Politur und die Qualität des Rohmaterials.

  • Anmerkung : Das ist die blanke und seit Jahrzehnten völlig unrealistische Theorie. Wie will der Laie entscheiden, wann oder wieviel die Nadel verschlissen ist. Lesen sie unsere Versuche, ernsthafte Mikroskopaufnahmen zu machen, auf deren Basis man eine seriöse Entscheidung treffen könnte. Bislang war Glauben angesagt - und das war der unredliche Verkaufstrick - von damals jedenfalls.


Es gibt also keine einfache Faustregel, nach der etwa bestimmte Nadeltypen grundsätzlich haltbarer sind. Langlebige, hochwertige Abtastdiamanten sind allerdings grundsätzlich immer eines: teuer.

Der hohe Preis der "vornehmen" Nadeln setzt sich aus Material und Arbeitsaufwand zusammen.

  • Anmerkung : Was bitte ist eine vornehme Nadel ???????


Zu Ersterem zählt neben dem rohen Edelstein etwa auch das zu seiner Bearbeitung notwendige Diamant-Schleifpulver und das Alu-, Bor-, Saphir oder Berylliumstäbchen oder -röhrchen, das als Nadelträger dient.

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Die Herstellung des Abtasters

Die großen Nadelschleifer sitzen allesamt in Japan und stellen selbst keine Tonabnehmer her. Sie liefern nur fertige Diamanten samt Nadelträger an jeden, der sie braucht und bezahlt - von der kleinen Ein-Mann-Manufaktur bis zu Branchenriesen wie Ortofon oder Audio-Technica.

Die Arbeit der Nadelschleifer beginnt mit der Auswahl des richtigen Rohdiamanten.

Koji Yoneyama vom renommierten Diamantspezialisten Namiki in Tokio erläutert, dass für die hochwertigeren Nadeln ausschließlich ausgesuchte, fehlerfreie Naturdiamanten verwendet werden.

Die liegen zunächst als Oktaeder vor, aus denen dann quadratische oder rechteckige, längliche Stäbchen herausgearbeitet werden. Und zwar so, dass deren Kanten nachher wirklich 100-prozentig mit den naturgegebenen Achsen des kubisch-flächenzentrierten Diamantgitters übereinstimmen. Auch beim anschließenden Schliff orientieren sich Namiki und ihre japanischen Mitbewerber akribisch an der Kristallstruktur. Nur so erreicht der resultierende Abtaststift seine maximale Härte und Bruchfestigkeit.

Diese nackten und kristallorientierten Diamanten sind gewissermaßen die Königsklasse und erhalten im nächsten Schritt entsprechend präzise Schliffe und Polituren. Besonders komplex muss der Schliff dagegen nicht sein - es gibt auch simple konische Formen in feinster Qualität. Denn nicht immer ist der allerletzte Schliff-Schrei gewünscht oder überhaupt sinnvoll.

Details dazu finden sich im weiteren Verlauf dieses Textes, in dem die Fülle an unterschiedlichen Schliffen und Nadelnamen grob in vier Familien aufgeteilt ist - von klassisch konischen bis zu den ganz schlanken Formen.

Dabei gilt: Je kleiner der Ausgangsdiamant ist, desto preiswerter ist er im Einkauf und desto mehr Kompromisse erfordert er bei der Verarbeitung. Günstige Nadeln besitzen daher keine Volldiamant-Abtaststifte, sondern kleine Metallzylinder, die nur im vordersten Ende eine Diamantspitze tragen.

Geschliffen und poliert werden diese "gefassten" (auch „bonded" oder „tipped") Nadeln wie ihre Volldiamant Verwandten, und sie können theoretisch auch deren Oberflächenqualität erreichen.

  • Anmerkung : Hierzu haben die Schweizer Profis auch einen Kommentar abgeliefert, den aber auch niemand gelesen hatte oder lesen wollte, weil er heftigst an den Mythen und Legenden gerüttelt hatte.


In der Praxis sind sie aber meist minderwertiger und selbst bei gutem Schliff auf jeden Fall schwerer als nackte Steine, da die verwendeten Metalle mehr als die doppelte Dichte eines Diamanten haben.

Und nirgendwo in der HiFi-Welt ist unnötiges Gewicht störender als an der Abtastnadel, die bei ihrer Abtastarbeit Beschleunigungen bis zu 1000g ausgesetzt sind und deren Versagen auch die beste Anlage „stromabwärts" nur noch erbarmungsloser darstellen, niemals aber wiedergutmachen kann.

  • Anmerkung : Was sind 1000g ???? Wie will oder soll man das dem Laien und/oder Musikfan erklären, der kein Abitur und kein Physikstudium hinter sich hat ??  Und übrigens, wer hatte das je gemessen ? Bei 1000g fliegt ihnen nämlich alles um die Ohren.


Je hochwertiger die Nadel, desto masseärmer ist sie daher meist auch. Die Diamantstäbchen werden also zunehmend filigran, und auch das hat nicht nur Vorteile. Deshalb gibt es in Radio- und DJ-Kreisen nach wie vor großen Bedarf an hochwertigen sphärischen Nadeln.

Jetzt geht es in die Details : Sphärische / konische Nadeln

Sphärische, einst aus Saphir geschliffene Nadeln, steckten schon in den ersten Walzenphonographen.

Der älteste und bis heute meistproduzierte Nadeltyp erinnert an eine gut angespitzte Bleistiftmine, mit der man so lange Kreise auf ein Papier malt, bis das vordere Ende abgerundet ist.

  • Anmerkung : Auch das stimmt leider nicht. Historisch war und ist die uralte Stahlnadel die erste und dazu in riesen Stückzahlen - lange vor dem Saphir - produzierte Nadeltype.


Nur ist das Ganze heute kleiner: Das halbkugelige Ende einer modernen Nadel weist einen Verrundungsradius von 18 Mikrometern (um) auf und passt damit etwa auf halber Höhe zwischen die beiden Flanken einer Plattenrille.

  • Anmerkung : Die Rille einer 33er LP hat in der Regel eine Norm-Breite von 50um. Genau darauf ist die 15um /18um Nadelspitze abgestimmt.


Das häufig verwendete Synonym „konische Nadel" ist dabei irreführend, denn während die Nadel sich Richtung Rille zunächst tatsächlich konisch zuspitzt, ist sie zu den Vinyl-Flanken hin kugelrund geformt - und zwar sowohl in Fahrtrichtung als auch senkrecht dazu in der Vertikalen. Das wird später noch wichtig.

Die Unterschiede bei den Verrundungsradien

Neben den verbreiteten 18um-Nadeln gibt es auch Nadeln mit 25um Verrundungsradius oder gar mehr für alte Monoplatten sowie kleinere 13um-Spitzen, die etwas tiefer in die Rillen rutschen.

  • Anmerkung : Es fehlt auf jeden Fall der Hinweis, daß die Verundungsradien der drei unterschiedlichen Systeme mit konischen Nadeln ehemals 75um, 25um und 15um waren. Die 18um Nadelspitzen liegen bereits ausserhalb der Norm, nach der die jeweiligen Platten geschnitten wurden.

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Das bringt zwei Vorteile :

Erstens gleitet eine solche Nadel unter eventuellen Vorschädigungen quasi hindurch. So lassen sich mitgenommene Platten mitunter noch erstaunlich gut abspielen.

Zweitens tastet sie am oberen Ende des Audiobereichs etwas besser ab. Sie belastet wegen ihres kleineren Radius aber auch die Rille stärker.

Womit wir bei den Grenzen sphärischer Nadeln wären:

Für die allerhöchsten Frequenzen auf der Platte sind sie zu sperrig, selbst in der kleineren 15um Variante. Gerade bei höheren Pegeln und gegen Ende der Seite (wo wegen des abnehmenden Umfangs die Auslenkungen für ein und dieselbe Frequenz immer enger werden) wird der Seitenradius zum Hindernis; der Frequenzgang fällt dann schon diesseits der 20kHz merklich ab, und es kann auch mal zu Verzerrungen auf den inneren Rillen kommen.

Hörbar wären diese zum Beispiel als zischende S-Laute oder knisternde Klavieranschläge.

  • Anmerkung : Laut dem Schneidspezialisten in Frankfurt Herrn Brüggemann wurde in den letzen 50 Jahren so gut wie nie eine Frequenz oberhalb von 18kHz auf irgendwelche (Nicht-Quadro-) Platten geschnitten, schon gar nicht auf klassische Aufnahmen. Übrigens die gleiche Aussage kam auch von Professor Feldgen Berlin und Professor Fuckee Berlin.


Aber auch sphärische Nadeln können großartig klingen - etwa das Denon DL-103 (um 300 Euro) mit seinem nackten, perfekt polierten Diamanten, das schon seit den 1960ern erhältlich ist.

  • Anmerkung : Stimmt - Damit ist doch die erste Aussage bereits konterkariert.


Ein weiterer Klassiker, der sich seit Jahrzehnten bewährt, ist Ortofons SPU (als SPU Classic GM Mk.II um 900 Euro).

Ungleich erschwinglicher - dann allerdings in der „bonded"-Ausführung - und ebenfalls sehr empfehlenswert sind Audio-Technicas VM-510CB (um 100 Euro) oder das Sumiko Black Pearl (um 120 Euro).
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Die Naden für Mono Platten

Sammler alter Platten aus den 1950ern und 1960ern sollten auf jeden Fall eine sphärische Nadel bereithalten, wenn nicht gar zwei: eine als Teil eines echten Monosystems sowie eine für frühe Stereoplatten, um bei denen die zu erwartenden Abtast Verzerrungen (es gab damals nur konische Nadeln) zumindest teilweise zu kompensieren.

  • Anmerkung : Ganz erstaunlich, er wußte das, das viele Plattenhersteller stets geleugnet hatten und absolut falsch hinten auf ihre Cover und Inlets draufgedruckt hatten ! Auch wurde seltenst von den Plattenherstellern angesprochen, Mono-Platten stets mit Mono-Systemen abzuspielen und eben nicht mit Stereo-Systemen und runden 25um Nadeln.


Solche „Dynagroove"-Platten klingen dann mit moderneren Nadeln eigen artig verzerrt, mit einer sphärischen Nadel jedoch tadellos.

  • Anmerkung : Auch das ist völlig richtig und das sollte der Fan alter Aufnahmen unbeding beherzigen.


Übrigens: Eine weitere Domäne sphärischer Nadeln war wegen ihrer Robustheit lange Zeit der Rundfunk und ist bis heute der DJ-Markt. Denn dank ihrer perfekten Symmetrie tasten konische Nadeln sowohl vor- als auch rückwärts gleich gut ab. Eine Grundvoraussetzung fürs Scratching und nicht so zwingend fürs Beatmatching.

  • Anmerkung : Das sind ganz spezielle und absolut unbekannte Begriffe, die erklärt werden müssten, so man sie anführt.

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Elliptische Nadeln

Bereits nach der Hälfte der Plattenseite wird die Wellenlänge eines 15kHz-Tons kleiner als der Verrundungsradius einer sphärischen Standard-Nadel.

  • Anmerkung : Hier wird indirekt auf die drastische Verschlechterung der Abtastfähigkeit der LP ab etwa der Hälfte des Platten-Radius hingewiesen. Der Fachman spricht von der grenzwertigen Datendichte der Schall-Informationen in der Rille.


Um die seitliche Nadelflanke kürzer und damit abtastfreudiger zu machen, ohne dass die Nadel zu tief in die Rille sackt, wurden in den 1960ern Nadeln vorgestellt, deren Form einer quer zur Laufrichtung stehenden Ellipse glich(en).

Ihre Form wird durch zwei Verrundungsradien beschrieben. Der größere (Radius) liegt (Anmerkung : bei Längsrichtung) wie gehabt bei 18um, der kleinere, seitliche (Anmerkung : also der Querrichtung) typischerweise bei 8um.

Diese Nadeln tasten im Hochton besser ab und klingen oft auch besser: weniger Zischeln bei S-Lauten, mehr Klarheit gerade zum Seitenende.

Hergestellt werden die Ellipsen, indem man eine sphärische Spitze an ihrer Vorder- und Rückseite plan anschleift. Die entstehenden Kanten werden in der nachfolgenden Politur wieder geglättet.

Elliptische Nadeln werden in vielen preiswerten, aber teils auch extrem teuren Systemen eingesetzt - je nach Qualität der Nadel; wobei hier die nackte, aus einem kristallorientierten Vierkantstäbchen geschliffene Ausführung klar vorne liegt.

  • Anmerkung : Mit den gesamten obigen Informationen erkennt der Leser, daß es mehrere sich gegeneinander ausschließende physikalische Grundlagen und Bedingungen für die Abtastung einer Mono- oder Stereoschallrille einer 33cm Vinylplatte gibt, wobei die Stereo-Schallrille noch komplexer ist als die etwas simplere Mono-Schallrille.


Solche Top-Exemplare der elliptischen Familie findet man erschwinglich im Ortofon 2M Blue, im Audio-Technica VM-530EN (beide um 200 Euro) oder im Nagaoka MP-150 (um 330 Euro).

Die kleineren Schwestermodelle 2M Red, VM-520EB und MP-110 haben „bonded"-Diamanten mit identischem Schliff, die aber in allen drei Fällen etwas rauer und verhangener klingen.

Ein interessanter Vergleich also:
„Elliptischer Diamant, 8x18um" sagt erst mal noch gar nicht viel aus.

Es gibt auch noch etwas schlankere Ellipsen (5x18um) mit ausgedehntem Hochton-Frequenzgang - als edler Nacktstein etwa im Audio-Technica AT-F7 (um 250 Euro) oder im Sumiko Pearl (um 130 Euro).

Die punktuelle Belastung der Rillenflanken steigt aber proportional zum sinkenden Seitenradius, was den wesentlichen Schwachpunkt elliptischer Nadeln verschärft: Gerade im Verbund mit höheren Auflagekräften sind sie im Verschleiß selbst ihren sphärischen Verwandten unterlegen.

Ursache ist ihre kleine Kontaktfläche, dies streng genommen nicht mal eine Fläche ist, sondern ein Punkt. Drückt man eine Kugel an eine flache Wand, kommt nun mal nicht mehr heraus als eine (mathematisch gesehen) unendlich kleine Berührungszone.

Eine Fläche wird daraus erst, wenn das Vinyl nachgibt. Das tut es in der Praxis auch, weshalb sich für alle Nadeltypen Rillenkontaktflächen berechnen und auflisten lassen.

Die absoluten Werte variieren zwar mit dem Rechenmodell, klar ist aber, dass eine größere Kontaktfläche zu geringerem „Stress" an Rille und Nadel führt.

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Line-Contact-Schliffe

Weniger Stress und zugleich mehr Qualität: für sphärische und elliptische Nadeln ein unauflösbarer Widerspruch. Aber schon Ende der 1950er wurden Schliffe patentiert, die diese beiden Anforderungen erfüllen sollten, indem sie in Fahrtrichtung sehr kleine Radien präsentierten, senkrecht dazu - also entlang der Nadelseite Richtung Rillengrund - aber erheblich größere.

  • Anmerkung : Sehr verwirrend formuliert. Besser : in Richtung der Drehung der Platte wren das dann größere Radien, und quer dazu sehr kleine Radien.


Das geht nicht mehr, indem man eine Kugelspitze vorne und hinten plan anschleift (elyptisch), man braucht mehr und dabei kompliziertere Bearbeitungsschritte, muss konkave Rundungen in den Rohling einarbeiten und zudem wesentlich genauer vorgehen. Denn die schlanken, spitzen Nadelformen, die so entstehen, ähneln zunehmend dem Schneidstichel. Damit sie nicht auch dessen spanabhebende Wirkung erben, müssen sie exakt produziert und justiert werden.

  • Anmerkung : Gemeint ist die "spanabhebende" Arbeitsweise des Schneidstichels


Wegen ihrer horizontal sehr kurzen, vertikal aber weit in die Rille hineinreichenden Kontaktfläche, werden diese Schliffe als Line-Contact-Familie zusammengefasst.
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Die Shibata-Nadel

Einen ihrer berühmtesten Vertreter (der Line-Contact-Familie) dachte sich JVC-Mitarbeiter Norio Shibata Anfang der 1970er aus, um der von seiner Firma entwickelten CD4-Quadrophonie zum Durchbruch zu verhelfen.

Anmerkung : Diese CD-4 Technik verlangte Frequenzgänge bis etwa 45kHz.

Bei den Quadro-Platten schweben die zwei zusätzlichen Kanäle auf 40kHz-Trägern oberhalb der Hauptkanäle (Anmerkung : falsch, 30 kHz ist die Trägerfrequnz) - konventionelle Rundnadeln fegen geradewegs über solche Frequenzen hinweg und liefern mithin nicht nur kein Quadro, sondern zerstören die Platten beim ersten Abspielen.

  • Anmerkung : Laut der Erkenntnisse der schweizer Profis ist das nicht korrekt. Auch konische Nadeln können bis 50 kHz abtasten.


Die Original Shibata Nadel dagegen (später kamen noch justage-freundlichere Shibatas mit 50um Vertikalradius dazu) fährt mit nur 6um Seitenradius auch die feinen Ultraschall-Kurven nach und liegt mit 75um vertikaler Krümmung schon fast plan an den Vinyl-Wänden an.

  • Anmerkung : Das bedeutet aber, daß man damit die normalen Stereoplatten mit ihren 50um breiten Stereo-Rillen gar nicht abtasten sollte, da diese Shibata-Nadel- Nadelspitze gar nicht in die Rille eintauchen kann. Das wird aber nirgendwo so richtig deutlich ausgesprochen, es wäre nämlich verkaufshemmend.


Im Vergleich zum elliptischen Diamanten verteilt sich die Auflagekraft beim Shibata trotz des schärferen Profils auf rund die doppelte Fläche. Was nur Gutes verheißt, nämlich längere Nadel-Lebensdauer und weniger Plattenverschleiß. Quadro ging unter, Shibata und die vielen folgenden Line-Contact-Schliffe blieben, weil sie auch Stereoplatten verzerrungsärmer spielten.

Shibatas finden sich etwa am Audio-Technica VM-750SH (um 400 Euro), an den Excalibur-Modellen Red und Black (um 700 Euro), dem Ortofon 2M Black und dem Dynavector 10X5 MkII (beide um 600 Euro).

Mit den Shibatas geometrisch verwandt sind die hyperelliptischen Schliffe, Ortofons Fineline-Nadeln, die Stereohedron-Nadeln und zahlreiche andere Varianten, die sich oft namentlich stärker unterscheiden als technisch.

Gemein ist all diesen Nadeln, dass sie penibel genau justiert werden müssen. Denn die langen, schlanken Kontaktflächen reagieren empfindlich auf Fehlstellungen, und so müssen Azimuth, VTA und Überhang perfekt auf dem Punkt sein.

  • Anmerkung : Ganz speziell auf diese (seltene) extrem genaue Justage und die schlimme Wirkung beim Schludern der Hersteller weisen die schweizer Porfis auf mehreren Seiten hin.


Die nötigen geringen Toleranzen machen, neben dem höheren Preis der Diamanten, auch die Herstellung abermals teurer. Billige Line-Contact-Systeme sind daher eher die Ausnahme.

Die Superschliffe

Auch wenn Shibata & Co. in den 1970ern bereits einen riesigen HiFi-Fortschritt bedeuteten, trieb die digitale Konkurrenz die Analogwelt der 1980er zu noch ambitionierteren Zielen.

Der Niederländer Aalt Jouk van den Hul (vdH) stellte einen im Mikroskop an Schlangengiftzähne erinnernden Schliff mit - je nach Version - nur noch 2 bis 4um seitlicher Verrundung vor, der sich mit über 80um vertikalem Radius tief in die Rille schmiegte und darin trotz seines martialischen Aussehens sanft, langlebig und reibungsarm dahinglitt.

  • Anmerkung : Insbesondere diese VDH Nadelspitze hate viele Physiker auf die Palme gebracht, weil da extrem viel Glauben und Marketing dahinter steckt.


Zumindest solange die Justage stimmte: Eine (Anmerkung : geringste) Schiefstellung in auch nur einer der Achsen, schon wechseln diese Schliffe von sanftem, ausgewogenem zu giftig-überanalytischem Klang.

Das ist nur konsequent: Wie Rennwagen können sie engsten Kurven unglaublich schnell folgen und brauchen dabei präzise Führung. Denn ihr Grenzbereich ist schmal und verzeiht keine Fehler.

Anmerkung : Jetzt geht es über in den religiösen Bereich :

Mit ähnlich extremen Radienverhältnissen warten heute auch die mit den Huls eng verwandten Fritz-Gyger-Nadeln auf, die Replicant-Diamanten in den großen Ortofon-MCs (mit bis zu 120um Vertikal-Radius) und die Namiki-Spezialität Micro Ridge alias SAS alias MicroLine - je nach dem, ob Shure, Jico, Audio-Technica, Lyra oder sonst wer sie verbaut.

  • Anmerkung : Die Propagandisten konnten bislang nicht schlüssig erklären, wie sie mit einer Nadelverrundung von 120um eine 50um breite Rille auch nur "zufriedenstellend" abtasten können.


Diese Mikrorippen-Nadeln halten nur noch mit einer umlaufenden, superschmalen Diamant-Lippe Kontakt zur Rille, die horizontal gerade mal 2,5um Verrundung aufweist, vertikal dagegen 75um oder mehr.

Das bringt einerseits eine tatsächlich fast schon strichförmige Kontaktfläche, die dennoch 50% größer ist als die eines klassischen Line-Contact-Schliffs. Und die sich bei der Abnutzung erst mal kaum verändert.

Wenn die vorstehende Kontaktlippe aber ganz abgeschliffen ist, gelangt die überstehende Kante des Ausgangsdiamanten abrupt in Rillenkontakt.

Microline-Diamanten halten also meist lange, werden aber zum großen Problem, wenn man sie zu spät wechselt.
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Der Gyer-Schliff

Vergleichsweise günstig an einen Gyer-Schliff kommt man über die Ortofon OM-Nadel 40 (als Upgrade-Tauschnadel um 300 Euro) oder die Goldring-Modelle Elite S (MC, um 750 Euro) und 1042 (MM um 400 Euro).

Ein Van-den-Hul-Original wie das DDT II gibt es handgemacht vom Meister selbst für etwas über 1.000 Euro.

Erschwingliche MicroLine-Systeme gibt es bei Audio-Technica mit dem VM-540ML (MM, um 260 Euro), dem AT-33 PTG/II (MC, um 700 Euro) und anderen.

Ebenfalls auf Namikis MicroRidge-Bauform beruhen schließlich auch Manufakturkaliber wie das Jico Seto-Hori, ein High-Output-MC für um die 900 Euro oder das Lyra Delos, ein Low-Output-MC für knapp 1.300 Euro. Günstig ist das alles natürlich nicht mehr, aber hochpräzise Handarbeit hat nun mal ihren Preis.

  • Anmerkung : Hierkommt der Autor der Wahrheit wieder sehr sehr nahe, denn :


Es gibt also nicht „den" ML-Klang, „den" VdH-Sound oder einen typischen Gyger-Charakter. Richtig eingesetzt, ermöglichen all diese Varianten einen extrem verzerrungsarmen Klang mit geringstem Verschleiß.

  • Anmerkung : Das ist nur bedingt richtig, denn man muß periodisch den Verschleiß der Nadelspitze professionell überprüfen - und das ist überhaupt nicht trivial. Eine mikroskopische Ausrüstung liegt nach bisherigen Erkenntnissen (aus dem Jahr 2018) bei über 2000.- Euro.

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Ab hier wieder die Wahrheit :

Auch wenn etwa Shibatas im Vergleich zu ML-Systemen häufig als etwas wärmer und substanz- reicher beschrieben werden, ist der tonale Charakter letztlich ein Produkt vieler Faktoren :

Schliff, Nadelträger, Generator, Gehäusetruktur und -material und zahllose Feinheiten wie der Anzugsdrehmoment bestimmter winziger Stellschrauben bilden ein komplexes System, in dem sich alles gegenseitig und alles zusammen den Klang beeinflusst.

Der Nadelschliff spielt eine besonders exponierte Rolle, auch weil er wegen seiner begrenzten Lebenserwartung laufende Kosten verursacht. Und weil er dem kostbarsten Teil der meisten Analog-Anlagen am nächsten kommt, der Plattensammlung.
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  1. Anmerkung : Das hier ist ein Anhang oder eine Ergänzung, weil noch Platz auf der letzten Druckseite war.

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MC-System - oder bessere Nadel?

Moving-Coil- Systeme sind wegen ihrer winzigen und dementsprechend niederinduktiven Spulen elektrisch im Vorteil:

Ihre Generatoren sind von Natur aus "linearer". (Anmerkung : tolle Wortschöpfung voll krass und cool)

Zudem bringt die MC-Bauweise mit fest montierter Nadel eine mechanisch deutlich dynamischere, verlustärmere Verwertung auch feinster Nadelauslenkungen.

  • Anmerkung : Nach vielen Tests ist das religiöser Marketing Glauben.


Diese Faktoren führen dazu, dass MCs auch mit einfachen elliptischen oder sogar konischen Nadeln oft facettenreicher und natürlicher klingen als ihre MM-Äguivalente.

MCs tasten aber nicht per se besser ab. MM-Nadeln sind meist etwas weicher aufgehängt - schon wegen des fehlenden, bei MCs jedoch nötigen Spanndrahts - und meistern extreme Auslenkungen, wie sie auf Messplatten zu finden sind, tendenziell sogar souveräner.

  • Anmerkung : Aha, hier wird obiges wieder mal relativiert und ganz weit runter geschraubt.


Mit identischer Nadel steigen MCs bei solchen Tests häufig früher aus als MMs.

Im Idealfall hat man ein MC mit Top-Nadel, das ist allerdings teuer. Wobei die um Faktor 2 längere Lebenserwartung eines Line-Contact-Diamanten den Mehrpreis wiederum relativiert.

Ob man im Zweifelsfall lieber zu einem erschwinglichen MC greift oder ein MM mit hervorragender Nadel vorzieht, hängt davon ab, welche Verbesserung man primär erzielen möchte:

Für Opernfreunde, die die knisternden Verzerrungen beim Tutti zum Seitenende hin leid sind, hat die bestmögliche Nadel zunächst Vorrang. Wenn alles eigentlich gut klingt, aber der Funke irgendwie nicht überspringen will, ist womöglich ein per se dynamischeres MC angezeigt.

  • Anmerkung vom Kritiker : Oder gleich eine gut gemachte CD einlegen und nicht auflegen. Auch hier schrieben die schweizer Profis von der extrem unterschiedlichen Qualität von Cds, von teilweise hahnebüchnen Überspielungen auf CD. Aber das ist dann hardwareunabhängig und reproduzierbar.


Und hier ist auch das Ende des Artikel, der die Vinly-Freunde eigentlich nur zum Nachdenken anregen sollte.

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