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Der SFB hat für die ARD 1963 UKW-Stereo eingeführt,
Dr.-Ing. Dietrich Schwarze war dabei.

Zum ersten Mal zu sehen, der neue DUAL 1009

Das Jahresende 1963 war für uns damals junge Musik- und Radio- Fans bedeutend. Da gab es etwas Neues aus dem Radio, das in der Presse hochgejubelt wurde. Ab jetzt könne man auch aus dem Radio Musik in Stereo hören. Doch so einfach war das noch gar nicht. Denn mit dem Stereo hatte es so sein Bewandnis und es gab Firmen, die gar nicht wußten, was das wirklich war und dennoch Zusatzgeräte anboten.

Was es schon gab, waren Stereo-Schallplatten, sogar Singles in Stereo und natürlich die 33er Stereo Langspielplatten, die auch MONO abzuspielen seien. Doch wer hatte mit 14 Jahren einen Stereoplattenspieler ? Selbst die Eltern meiner Freunde hatten keinen.

Und es gab im August 1963 zur Funkausstellung noch weitere drei - für uns sehr bedeutende - historische Ereignisse. Die hier dargestellte Reihenfolge hat nichts mit der historischen Gewichtung zu tun.
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  1. Die Firma DUAL stellt erneut den neuen Hifi-Plattenspieler vor, den DUAL 1009.
  2. Die Firma GRUNDIG stellt einen völlig neuen Hifi-Verstärker vor, den weltweit ersten in Serie gefertigten reinen Transistor- Vollverstärker Grundig SV-50
  3. Philips stellt ein völlig neues Kassettengerät vor, klein, häßlich, billig - aber leicht
    und transportabel samt Batterien, Lautsprecher und Mikrofon.

In der nachfolgenden Laudatio aus dem RTM Heft 1 aus 1995 wird der Lebensweg von Prof. Schwarze aufgezeigt.

Am 30. November 2014 habe ich ihn in Stuttgart besucht und mir ergänzend ausführlich erzählen lassen, wie das damals war mit diesem STEREO beim UKW Rundfunk. Daß das alles gar nicht so einfach war, also ähnlich wie viel später die Einführung von Farbe beim Schwarz-Weiß Fernsehen, das beschreibt Prof. Schwarze hier bei den Grundlagen der Stereotechnik.

Bedanken möchte ich mich vor allem über den nahezu fabrikneuen SCOTT Stereomaster 380 Röhrenreceiver aus 1963 !! sowie die ebenfalls fabrikneue 2 Kilowatt VALVO UKW Senderöhre aus dieser Zeit, die ich als Geschenk erhalten hatte.

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Eine Laudatio :
1995 - Dietrich Schwarze ging in den Ruhestand

Prof. Schwarze 1995
Die UKW Senderöhre

Mit Vollendung seines 65. Lebensjahres ging Prof. Dr.-Ing. Dietrich Schwarze, langjähriger Technischer Direktor und stellvertretender Intendant des Süddeutschen Rundfunks, vor wenigen Wochen in den Ruhestand.

Geboren im Februar 1930 in Jüterbog

Dietrich Schwarze wurde am 17. Februar 1930 in Jüterbog südlich von Berlin geboren. Dort ging er zur Schule, zunächst in die Volksschule, sodann in die Oberschule für Jungen. (Anmerkung : Jüterbog - südlich von Luckenwalde - lag nach dem Krieg in der sowjetischen Zone.)

Dort erhielt er auch den wohlmeinenden Rat, wegen seiner "bürgerlichen" Herkunft - seine Eltern betrieben ein Einzelhandelsgeschäft in Jüterbog und waren wohl nicht bereit, „genossenschaftlich" zu werden - solle er doch lieber eine Lehre machen, seine Aussichten für ein Studium im Sozialismus seien nicht so rosig. Das führte dazu, daß Dietrich Schwarze neben dem Besuch der Oberschule eine Lehre als Elektroinstallateur absolvierte und es tatsächlich 1948 zuwege brachte - in einem Jahr -, die Gesellenprüfung abzulegen und das Abiturzeugnis zu erhalten.

Bereits 1949 führt ihn der Weg nach West-Berlin

Um nun doch möglichst rasch das ersehnte Studium der Elektrotechnik beginnen zu können, wechselte er nach Berlin (West) zu Siemens und Halske als Praktikant, damit konnte er seine Chancen verbessern, die Wartezeit auf einen Studienplatz zu verkürzen.

Dies gelang; bereits 1949 konnte Dietrich Schwarze sein Studium an der Technischen Universität in Berlin aufnehmen und 1956 mit dem Diplom abschließen.

Als frischer Dipl. Ing. zum Heinrich-Hertz-Institut

Direkt im Anschluß an sein Studium begann Dietrich Schwarze seine berufliche Laufbahn in der Forschung; er ging zum Heinrich-Hertz-Institut in Berlin-Charlottenburg. Dieses hatte nach einer schweren Zeit nach dem Krieg neue Förderer gefunden und sich zunächst mit seinen klassischen Disziplinen wieder eingerichtet, den Abteilungen Mechanik, Akustik, Fernmeldetechnik und Hochfrequenztechnik. Die Akustische Abteilung war erst vor kurzem von Professor Cremer übernommen worden und in ihrer Konsolidierungsphase. Die Mitarbeiter saßen in ehemaligen Büroräumen, Labore gab es nicht, die Ausstattung mit Geräten etc. war dürftig.

In diesem Umfeld zu arbeiten war eine Herausforderung für Dietrich Schwarze, der auch in seiner Zeit, die er der Forschung widmete, seine praktischen Neigungen und seinen Drang „zuzupacken", nicht verleugnen konnte. Typisch für ihn - und das, so sollte sich zeigen, zog sich wohl durch sein gesamtes Berufsleben - er war mit einer Tätigkeit allein nicht zufrieden; er hatte schon während seines Studiums die Betreuung eines kleinen Hörfunkstudios des Rundfunkdienstes der Berlin-Brandenburgischen Kirche übernommen und während seiner gesamten Zeit am Heinrich-Hertz-Institut fortgeführt.

Die Kurven gleicher Lautstärke in der Hörpsychologie

Die ständige Verbindung mit der Praxis prägte auch seine Arbeit als Forscher. Dies zeigte sich bereits in der Wahl seines ersten Themas, einer Aufgabe aus der Hörpsychologie: „Die Kurven gleicher Lautstärke mit oktavgefiltertem Rauschen im diffusen Schallfeld".

Die große Zeit der hörpsychologischen Forschung hatte einige Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges begonnen, die aufregende Reise in die Welt des Hörens hatte viele Forscher fasziniert, aber meist mit mehr „akademischem" Interesse. So wurde - um hier ein Beispiel zu nennen, das erstaunliche Bekanntheit erlangt hat - die praktische Nutzung der Erkenntnisse von Haas (1951) über die Verarbeitung der zeitlichen Struktur von Direktschall und seiner Wiederholung erst viel später genutzt und die spielen nun insbesondere in der Beschallungstechnik als Haas-Effekt eine wichtige Rolle.

Arbeiten zu Psychologie der Lautstärke

Auch zur Lautstärke gab es Arbeiten, die das Grundsätzliche dieses Aspektes der Wahrnehmung behandelten und meist wenig Wert auf praktischen Nutzen legten. Die bisher bekannten Kurven gleicher Lautstärke waren mit reinen Tönen (Sinustönen) gewonnen und bezogen sich auf eine einzige Schalleinfallrichtung, die „von vorn auf den Beobachter zulaufende ebene Schallwelle".

Das mußte den „Praktiker" Dietrich Schwarze herausfordern, er ersetzte die „reinen" Töne durch Rauschen und die singulare Einfallsrichtung durch ein diffuses Schallfeld, in dem der Schall - allerdings wohldefiniert - aus allen Richtungen bei dem Beobachter eintrifft. Beides kommt den Verhältnissen, die unser Hören im praktischen Leben bestimmen, erheblich näher.

Bau eines „Meßplatzes für Hörversuche"

Die Lautstärke hat ihn auch bei seinen weiteren Forschungen beschäftigt. Dazu hat er zunächst im Heinrich-Hertz-Institut die Bedingungen geschaffen, um Hörversuche effizient und mit „Rundfunkqualität" durchführen zu können, die Entwicklung und den Bau eines „Meßplatzes für Hörversuche"; dabei konnte er seine Erfahrungen aus dem Rundfunkbetrieb einbringen.

1963 - Dissertation „Die Lautstärke von Gausstönen"

Diese Untersuchungen endeten schließlich mit seiner Dissertation „Die Lautstärke von Gausstönen", mit der er 1963 zum Dr.-Ing. promoviert wurde. Auch diese Arbeit beschäftigte sich mit einem wichtigen, bisher kaum gewürdigten Aspekt der Lautstärke, der Dauer des Schallereignisses. Um dies auch in Abhängigkeit von der Frequenz untersuchen zu können, waren die „Gauss"töne die optimale Wahl, Sinustöne, die - einer „Gauss"schen Verteilungskurve folgend - ein- und ausgeschaltet wurden.

Neben seiner Forschungstätigkeit hat Dietrich Schwarze ein weiteres Feld seiner beruflichen Tätigkeit erschlossen, die raumakustische Beratung beim Bau großer Auditorien. Es ging um nichts Geringeres als die Berliner Philharmonie, allerdings nicht um den Entwurf von Prof. Scharoun, sondern um einen seiner Konkurrenten, Prof. Ochs.

1962 - Wechsel zum "Sender Freies Berlin"

Im Jahr 1962 erfolgte eine wichtige Weichenstellung im beruflichen Leben von Dietrich Schwarze: Er blieb nicht in der Forschung, sondern widmete von nun an seine ganze Kraft dem Rundfunk. Er ging zum "Sender Freies Berlin" und übernahm dort die Leitung der Hauptabteilung Planung und Ausrüstung - und dies in einer schwierigen Phase des SFB. Ein neues Fernsehzentrum war zu bauen; in der Rundfunktechnik vollzogen sich tiefgreifende Änderungen, die Einführung der Stereofonie im Hörfunk war zu vollziehen, und die Einführung der Farbe im Fernsehbild stand bevor.

Fragt man seine Kollegen und Mitarbeiter aus damaliger Zeit, wie diese ihn erlebt haben, so erfährt man von den meisten ihr Erstaunen, daß es ihm gelungen war, die großen Aufgaben der Planung zu erfüllen, gleichzeitig den Betrieb und seine Mitarbeiter genau zu kennen und stets ein offenes Ohr für sie zu haben und darüber hinaus noch die Technik im Detail zu beherrschen.

Anmerkung von Dietrich Schwarze aus 2014:
Ich war damals nicht für die Hörfunkstudiotechnik zuständig, das war Herr Krüger, sondern nur für die Technische Planung und Ausrüstung. Herr Krüger hatte bereits in den ersten 40ziger Jahren Stereoaufnahmen mit den Berliner Philharmonikern in der Philharmonie auf Band gemacht. Die überwiegende Zahl der Aufnahmen wurden nach 1990 in Russland gefunden. Darüber gibt es aber Literatur. Drei Aufnahmen hatte der SFB in seinem Archiv, die ich selbst nie gehört habe.
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Großes Problem : Kompatibilität zwischen "stereofoner" und "monofoner" Wiedergabe im UKW-Radio

So fand er noch Zeit, ein bei stereofonen Aufnahmen drängendes Problem zu lösen, das noch heute von Bedeutung ist, seinerzeit aber besonders von der Forderung bestimmt war, Kompatibilität zwischen stereofoner und monofoner Wiedergabe stereofon aufgenommenen Programmaterials sichern zu können, ohne dabei dauernd zwischen monofoner und stereofoner Wiedergabe umschalten zu müssen.

Dafür mußte eine Größe gefunden werden, die möglichst eng mit dieser Kompatibilität verknüpft war, die Korrelation zwischen linkem und rechtem Kanal des Stereosignals.

Die Korrelationsgradmessung

Nun galt es, die Korrelationsgradmessung und die ohrgerechte Bewertung des Meßergebnisses in einer Anzeige für Toningenieur und Tonmeister zu vereinen. Hier war wieder der Forscher mit seinem gründlichen Wissen um die Hörpsychologie und der im praktischen Betrieb erfahrene Toningenieur gefordert; Dietrich Schwarze gelang es, dies in einem - relativ - einfachen Gerät optimal zu realisieren.

1970 - Wechsel zum RBT (Rundfunkbetriebstechnik)

Auch der nächste Schritt im beruflichen Leben von Dietrich Schwarze war folgerichtig: 1970 ging er nach Nürnberg, um dort als Direktor und Geschäftsführer die Gesamtverantwortung für die Rundfunkbetriebstechnik zu übernehmen. Die Aufgaben dort waren im wesentlichen Management, Optimieren der Struktur des Betriebs und ständiges Werben um die Mitgliedschaft auch der Anstalten der ARD, die sich einer zentralen Betreuung wichtiger Teile der Technik des Rundfunkbetriebes wie Sendermasten, Typenprüfungen und der Kontrolle von in großen Stückzahlen eingekauften Geräten und dem Material etc. verweigerten. Leider hatte sein Werben nur teilweise Erfolg.

1975 - Wechsel zum "Süddeutschen Rundfunk" Stuttgart

Nach einer relativ kurzen Zeit in Nürnberg wechselte er 1975 zum letzten Mal seine Wirkungsstätte. Für nahezu 21 Jahre wurde nun Dietrich Schwarze Geschäftsführer und Technischer Direktor des Süddeutschen Rundfunks.

Er hat wohl die ganze Zeit im Auge behalten, daß eine so große Aufgabe nur zu bewältigen ist, wenn er sich auf zuverlässige Mitarbeiter - insbesondere seine Hauptabteilungs- und Abteilungsleiter - vertrauensvoll verlassen kann. Diese - viele von ihnen bis heute freundschaftlich mit ihm verbunden - berichten allerdings davon, daß es schwer war, sich seinem unermüdlichen Drängen, alles noch besser zu machen, anzupassen. Sie berichten aber auch von dem Glück, einen Chef zu haben, der ihnen den Rücken freihielt, so daß sie in Ruhe arbeiten konnten.

Es war ihm offensichtlich gelungen, den technischen Bereich im Spannungsfeld zwischen Wünschen des Programms und deren Direktoren, der Verwaltung, den Juristen und anderen, die gegebenenfalls Einfluß auf die Technik nehmen wollten, in einem schwierigen Balanceakt stark, eigenständig und gesund zu erhalten. Dabei war seine Begabung eine große Hilfe, schwierige technische Zusammenhänge so darzustellen, daß er auch so technikferne Gremien wie Verwaltungsrat und Rundfunkrat von der Relevanz einer gut funktionierenden Technik und der Notwendigkeit, neue Techniken zu prüfen und ggf. einzuführen, überzeugen konnte.

1984 - Große Aufgaben beim Süddeutschen Rundfunk SDR

Nachdem er „sein Haus wohl bestellt hatte", konnte er sich - wie anders zu erwarten - wieder weiteren Aufgaben außerhalb des Süddeutschen Rundfunks zuwenden.

Der SDR hatte die Federführung für die Abwicklung der Berichterstattung von den Olympischen Sommerspielen in LA für die ARD-TV, das ZDF und für ARD-Radio. "Die Intendanten der ARD Anstalten und der ZDF-Intendant Dieter Stolte verständigten sich auf mich als Teamchef."

1984 übernahm er als Teamchef die Abwicklung der Berichterstattung von den Olympischen Sommerspielen in Los Angeles: das war so gut gelungen, daß er gebeten wurde, die gleiche Aufgabe auch für die Olympischen Sommerspiele 1992 in Barcelona (erstmalig mit HDTV Gerätschaft) zu übernehmen. Diese Aufgabe hat ihm nach eigenem Bekunden viel Einsatz abverlangt, ihm aber auch sehr viel Freude bereitet.

Sein Wirken außerhalb des eigenen Hauses wurde immer intensiver. Neben seinem Vorsitz im Fernsehtext-Ausschuß ARD/ZDF wurde er der ARD-Vertreter in der Technischen Direktion der EBU, hatte dort bereits schon früher den Vorsitz in der Arbeitsgruppe R6 „Elektromagnetische Kompatibilität und Maßnahmen gegen Störungen" übernommen und ist seit 1991 Mitglied des "Board of Directors" für EBU Sports International.

1990 - Mitherausgeber eines ganz dicken Wälzers

Daneben fand er noch Zeit, sich intensiv mit der Frage des wachsenden Einflusses der Medien auf unsere Gesellschaft auseinanderzusetzen; dies hat in vielen Veröffentlichungen seinen Niederschlag gefunden.

Bis in die jüngste Zeit hat ihn das Thema gefesselt; er hat eine Arbeitsgruppe in seinem Hause ins Leben gerufen, die sich mit dem Thema Multi-Media und Rundfunk beschäftigt.
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Seit 1988 auch Honorarprofessor an der HDM Stuttgart

Doch damit nicht genug. Dietrich Schwarze hat sich auch der Lehre gewidmet; seit 1979 hält er Vorlesungen über Elektroakustik an der Technischen Universität Stuttgart und ist dort seit 1988 zum Honorarprofessor bestellt; auch das Planen hat er nicht sein lassen können; insbesondere viele Kirchen verdanken ihm eine gute Raumakustik und Elektroakustik.

Dietrich Schwarze vereint in sich in faszinierender Weise die Fähigkeiten des Handwerkers, des Forschers, des Beraters und Planers, des souveränen Managers und Lehrers - ob ihn der Süddeutsche Rundfunk ernsthaft laufen lassen wird ? (Nachtrag von Prof. Schwarze : Mein Vertrag lief aus. Der SDR hatte mich bis Jahresende 1995 mit der Wahrnehmung seiner Interessen zum Thema "DAB" beauftragt. )

Wir wünschen ihm für seinen neuen Lebensabschnitt alles Gute, Kraft und Gesundheit für neue Aufgaben, aber auch Muße und Zuwendung zu den schönen Dingen des Lebens.

Georg Plenge (im Jahr 1995) - ergänzt bzw. korrigiert in 2014.
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