Unser Weg, eine SACD legal auf unseren Musik-Server zu überspielen .....
Das Übertragen bzw. das Kopieren der Musik von einer gekauften SACD im hochauflösenden Modus auf den PC oder auf unser NAS oder irgendeinen Datei-Server - das ist nicht ganz so trivial, wie gedacht.
Der mit einem SPDIF-Adapter ergänzte Pinoneer SACD- Abspieler gibt jetzt auch das digitale 88,2 kHz PCM-Signal der beiden Frontkanäle über SPDIF - aber über die Coax Buchse - nach draußen. Der TOSLINK (oder Glasfaser-) Anschluß auf der Hauptplatine des Abspielers hängt nach wie vor an dem auf 44.1 kHz herunter gerechneten CD-Signal-Ausgang dran. Er kann und darf das nicht.
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Nochmal ein Wort zu legal und illegal
Der vermutliche Grund der Musikindustrie, dieses sogenannte Kopierverbot-Gesetz (nur für mit Kopierschutz geschützen "Medien") durchzubringen war, daß man digitalisierte Musik nicht nur verlustfrei sondern auch sehr sehr schnell in einem Bruchteil der Abspielzeit von einem Medium auf ein anderes Medium übertragen kann. Darum sollte es so schwer wie möglich (oder unmöglich) gemacht werden, diese hochqualitativen Musik-Aufnahmen einfach mal so zu digitalisieren.
Doch wie fast immer waren diese Macher zukunftsblind und hatten "die Rechnung ohne den Wirt gemacht". Aus diesem Grund wurde ja die Pauschalabgeltung der Urheberrechte eingeführt. Und die besagt ja genau das Gegenteil. Ich als Käufer und Besitzer des Mediums (also nicht als der Eigentümer der Musik !) darf mir von der Musik auf der Scheibe privat bis zu 7 Kopien anlegen - sagt die bundesdeutsche Rechtsprechung. Also nocheinmal ganz genau: Ich darf nicht die kopiergeschütze Silber-Scheibe kopieren, sondern (nur) die Musik von dieser Scheibe.
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Was alles bei uns nicht ging ......
Der mit einem Interface ergänzte SACD-Spieler gibt jetzt über die SPDIF Coax-Buchse das digitale 88,2 kHz Signal aus. Wir brauchen aber dazu eine Soundkarte mit SPDIF-Eingang. Im Laufe der Zeit sammeln sich eine Menge Soundkarten an, die auch einen SPDIF Eingang haben. Die Notebooks und PCs haben zwar eigene - wenn überhaupt - aber nur analoge Line-Eingänge. Die sind aber nutzlos. Bei den Soundkarten scheiden sich leider die Geister, denn nicht alle haben außer Glasfaser (Toslink) auch einen COAX- "Eingang". Das betrifft auch manche neueren "PCIe"- Karten.
Noch viel lustiger wird es, wenn man nur (die drei) 44,1 und 48 und 96 kHz Standard- Frequenzen einstellen muß oder kann. Wir brauchen aber diese doppelte CD- Sampling-Frquenz von 44,1 kHz x 2 = 88,2 kHz. Am Ende blieben von über 12 Sound-Karten keine einzige mehr übrig. Das war sehr ernüchternd.
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Doch wir haben ein Profi-Wandler-Gerät von RME: ein "Multiface"
Für unsere hochwertigen Tonaufnahmen hatten wir vor Jahren das "RME Multiface 1" sehr preiswert bekommen. Das ist ein externer Universal-Wandler mit 8 x Analog-Eingängen (Line-Pegel) plus 2 x SPDIF Digital-Eingängen - samt Ausgabe auf "SPDIF Out" und der zugehörigen Steuersoftware für den PC. Die physikalische Anbindung an den PC geschieht bei uns über eine PCMCIA Karte - samt Durchleitung der Audio-Daten in den PC hinein.
Und dieses RME-Multiface 1 Interface hat einen intelligenten Chip (einen "Digitalen Signal-Signalprozessor" = DSP) am Eingang. Dieser Chip hat die vom DVD-Player am digitalen Coax-Eingang angelieferten 88,2 kHz sofort erkannt und sich gemerkt. Mehr über dieses RME Multiface 1 steht hier.
Für uns aber viel wichtiger ist die Tatsache, daß fast die gesamte weitere eigentliche Audio-Recording- Software auch ähnliche Schwächen hat wie die ausgesonderten Soundkarten.
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Was die eigentliche Recording-Software können muß ......
Für unsere hochwertigen Mikrofon-Aufnahmen haben wir - aus bitterer Erfahrung mangels vorhandenem Fachwissen - weitere Hardware-Technik einsetzen müssen.
professionellen INDIGO Audio-Video- MischersSo haben wir unsere sechs Kondensator-Mikrofone an die EIngänge eines angeschlossen und so mit dem Digital-Recorder (bei uns ist das der Toshiba Notebook) verbunden. Der Audioteil des INDIGO Mischers liefert den gewandelten digitalen Stereo-Mix aus unseren 6 Kondensator- Mikrofonen - jetzt digital gewandelt - an das RME-Multiface Interface. Im Multiface SPDIF-Eingang wird das vom Mischer ausgegebene - aber nur 48 kHz/24 Bit - Signal sofort erkannt. Und dann kommt im PC eine eigentlich simple Super-Software zum Einsatz.
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Das RME Überwachungs-Programm "DIGI-Check"
Bislang wurde zuerst mit dem genialen von RME gezauberten Programm "DIGI-Check" nur geprüft, kommt da auf dem SPDIF Coax-Eingang (oder den anderen Eingängen) überhaupt etwas an und wenn ja, was kommt auf welchen Kanälen an, mit welchem Maximal-Pegel. Bei unseren Mikrofonaufnahmen kann man unserem INDIGO-Mischer einen niedrigeren oder höheren Ausgangs-Pegel einstellen bzw. korrigieren.
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Die Pegelanzeige kann auch waagrecht eingestellt werden
Vorausschicken sollte ich noch, daß bei den Audio-Technikern nicht die relative Abhörlautstärke sondern der Audio-Pegel spezifiziert wird und das wird in dB (Dezibel) gemesen und angezeigt. Allgemein bekannt ist der publizierte Rauschabstand der Medien, beim Studio-Tonbandgerät zum Beispiel nur 58 Dezibel, bei der CD etwa 80 Dezibel und bei der SACD über 120 Dezibel. Und noch etwas ist wichtig zu wissen :
Bei dem CD/DVD/SACD Player als digitale Quelle ist weder auf der SACD Scheibe noch in der digitalen Elektronik ein Pegel höher als 0 Dezibel möglich ...... und wird auch nicht gemacht. Also darauf brauchen wir nicht aufzupassen. Aber erstmal ist die korrekte Funktion der digitalen Datenübertragung über den SPDIF Eingang sichtbar.
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Zuerst hatte ich einen Irrweg beschritten ......
Unsere auf 2 Kanäle gemischten hochwertigen Mikrofon-Aufnahmen werden (normalerweise) mit der freien (kostenlosen) Recording-Software Samplitude Pro2X vom "RME Multiface 1" aufgenommen und 2-kanalig auf den PC übertragen und dort als Wave-Datei gespeichert. Ein mobiler Tascam DA40 Digital-Recorder ist bei diesen nicht wiederholbaren Aufnahmen zusätzlich am INDIGO Mischer Analog-Ausgang zur Kontrolle und als Reserve angeschlossen.
Hier bei der digitalen (wiederholbaren) SACD- Überspielung ist es aber wichtig, daß das RME Multiface 1 über eine professionelle ASIO (Software-) Schnittstelle ausgelesen wird. Samplitude ProX2 kann das, geht aber bei der Sampling Frequenz nur hoch bis SF=48 kHz, es ist eben eine abgeschminkte kostefreie !! Software. Audacity 3.0 könnte das auch, enthält aber keine ASIO Treiber und die ganzen anderen freien Recording- Programme können überhaupt nur die analogen Soundschips auf dem PC oder auf der Soundkarte abfragen und auslesen, sind also (für unsere Zwecke) völlig untauglich.
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Es gibt aber ein kleines Geheimnis in der "DIGI-Check" Software
Eigentlich ist die "DIGI-Check" Software ein reines Kontroll- oder Überwachungs- Programm für die Eingänge des Wandlers, ein "Kontrollinstrument", "Horch was kommt von Draußen rein". In der "Default"- Einstellung werden erstmal alle Eingangspegel sämtlicher Eingänge des RME Multiface 1 angezeigt (siehe Screenshot ganz oben).
Und wenn man dann die Setup-Funktionen von "DIGI-Check" ein wenig ausprobiert, (die Anzeige reduziert nur auf die zwei wirklich benötigten SPDIF-Eingangskanäle) dann "stolpert" man in dem Funktionsmenü ganz unten regelrecht auf eine super tolle Funktion : "GLOBAL RECORD".
Klickt (aktiviert) man diesen Menüpunkt an, werden unter die Pegel-Anzeige unten drunter die Tasten (Buttons) eines Vielspur- Studio- Recorders auf den Bildschirm eingeblendet - groß und deutlich direkt unter diese Multichannel-Pegelanzeige.
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Und das ist unsere Lösung, und damit völlig unproblematisch !
(..... wenn man es weiß .....)
Weitere wichtige Fragen
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Wie bin ich überhaupt bis dorthin gekommen ?
Unser RME Multiface 1 ist eine Kombination dieser externen massiven Interface-Box mit allen Anschlüssen und der Haupt CPU (ein DSP) - und zusätzlich entweder mit einer PCI-Steckkarte oder einer kleineren PCMCIA Einschubkarte (für Notebooks).
Für unseren mobilen Einsatz hatte ich diese PCMCIA- Variante sehr preiswert erhalten. Und unser uralter Toshiba Notebook mit tollem hellen Bildschirm und Dual Core CPU - aber nur 32 bit CPU - tut es wunderbar. Damit läuft dort aber nur WIN7/32 (mit 3GB RAM) - mit WIN XP/SP3 hatten die diversen Software- Versuchs-Programme nur Fehler oder Macken.
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Und unter WIN7/32 (wie auch unter WIN XP) ließ und läßt sich ein zweiter VGA-Monitor anschließen und als erweiterter 2. Bildschirm betreiben. Das hilft sehr viel bei der Übersichtlichkeit der gleichzeitig dargestellten ganzen Recording Funtkionen.
Auch bleibt die CPU-Auslastung bei der digitalen Aufnahme unter 10%. Eine 510 GB SSD ist ebenfalls sehr hilfreich, es geht alles sehr sehr schnell. - Eines ist ganz wichtig, bis alles funktioniert, benötige ich meinen Arbeits-PC neben dran, um Hilfe abzufragen.
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Die laufende Kontrolle der PC-Auslastung ist auf jeden Fall notwendig
So läuft bei mir immer der Task-Manager in einer Ecke mit. Der zeigt, was die CPU gerade tut und wieviel RAM-Speicher genutzt wird.
Mit etwas Suchen bekommt man dann auch hin, daß die gerade abgespielte SACD über die Notebook-Lautsprecher in akzeptabler Lautstärke mitgehört werden kann.
Weiterhin ist der PC am Netzwerk angeschhlossen und hat damit zusätzlich zur lokalen SSD nahezu unbegrenzte Festplatten-Kapazität. Die aufgenommenen Musiken werden direkt auf den Server kopiert (gespeichert) und auch die Screen-Shots landen sofort auf dem Server.
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hier fehlt noch etwas
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Die simple Bedienung des "DIGI-Check" mit "GLOBAL RECORD"
Erst wenn der SACD Player eingeschaltet ist, leuchtet auf der Front des RME Multiface im Bereich "Input State" die SPDIF LED hellgrün auf. Ist der PC noch nicht bereit, leuchtet die rote LED (Host-Error) auf. Der DSP hat vom Player (noch ohne SACD) ein digitales Eingangssignal bekommen und zeigt eine Sample Rate (SR) von 44,1 kHz an.
Sobald ich eine SACD eingelegt habe, prüft der Player die Scheibe und zeigt "SACD" im Display an und die Anzeige im Digi-Check wechselt automatisch auf die SACD-Sample Rate von 88,2 kHz. - Starte ich jetzt die Wiedergabe am Player, leuchten die grünen Streifen in den Pegelanzeigen mit der abgespielten Musik.
Da ich auf dem Monitor immer sehe, ob der SACD Player ein Audio-Signal liefert, kann ich die Aufnahme vorbereiten. Im Setup ist vorher das Unterverzeichnis für die Zwischenspeicherung auf der lokalen SSD einzutragen. Die SSD ist so schnell, daß hier keinerlei Probleme auftreten können.
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Aufnahme-Start (roter Pfeil)
Nur die beiden Fader der beiden SPDIF Eingangs-Kanäle bleiben für uns aktiv, alle anderen analogen und digitalen Kanäle werden abgeschaltet, die roten Embleme werden damit alle grau. Unser SACD Player hat nur die beiden Frontkanäle auf die Ausgabe gelegt. 5+1 ist nicht implementiert.
Zuerst wird auf die noch ausgegraute Aufnahme- Bildschirm- "Taste" (mit dem roten Pfeil) geklickt, woraufhin die Aufnahme startet. Dann wird mit der Fernbedienung der SACD-Spieler gestartet.
Ich muß den Aufnahme Prozess also in Echtzeit bewachen und beizeiten die Aufnahme dann abbrechen, wenn die SACD durchgelaufen ist.
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Aufnehmen in Echtzeit - da ist Geduld angesagt - dann überspielen / kopieren dieser Aufnahme auf den Server
Im Schnitt haben die SACDs zwischen 40 und 120 Minuten Spielzeit. An Daten erzeugen wir damit zwischen 1,1 und 2,6 Gigabyte Dateigrößen.
Die Aufnahme wird zuerst im RAM und dann in einer temporären Datei auf der lokalen SSD abgelegt. Nach dem Aufnahmestop ist der "SAVE"-Button verfügbar.
Beim Speichern auf einem unserer Server wird die Modalität der Ziel-Datei abgefragt. Da wir vom SACD-Player nur die beiden Frontkanäle im SPDIF- Signal übertragen bekommen, ist auch nur die 2-kanalige Speicherung sinnvoll. Alle anderen Kanäle werden per Klick ignoriert.
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Hier ein Zwischenstand einer Überspielung
Das mit der Option "GLOBAL RECORD" eingeblendete "Recording- Bedien- Panel" zeigt außer den normalen Bedien-Buttons, die bei der Aufnahme jetzt farbig unterlegt sind - "Aufnahme" ist jetzt "rot" - "Start" ist jetzt "grün" - die wichtigsten Informationen in Zahlen an.
In unserem Beispiel spielt die akteulle SACD bzw. die Aufnahme der SACD bereits 29.54 Minuten. Auf der lokalen temporären Festplatte wäre noch Platz für weitere 16 Stunden und die Belastung der SSD oder der Server-Platte schwankt zwischen 0 und 1%. Das ist für unseren alten Notebook sehr gut.
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Bei den ganzen Überspielungen gibts keine Übersteuerungen
Worauf ich beim Überwachen der etwas langweiligen Aufnahme in Echtzeit fortwährend geachtet hatte, ob die Toningenieure den sogenannten zusätzlichen "headroom" der SACD auch ausgenutzt hatten. Nur ganz wenige Stücke gingen vom Pegel bis auf -3dB hoch. Eigentlich ist das schon zuviel, weil die absolute "Peak"- Anzeige des "Foobar" Programms später bei der Kontrolle sogar höhere Spitzenimpulse anzeigt.
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"DIGI-Check" zeigt auch Spitzenimpulse an (rote Pfeile)
Warum das so wichtig ist, zeigt sich bei billigen CDs. Dort wird mit Gewalt der Pegel bis zum"geht nicht mehr" hochgefahren, fast immer an der 0dB Grenze. Bei der Accuphase "Special Selection 2" - eine Sampler- und Demo- SACD - wird die -10dB Grenze fast nie erreicht. Es ist ja mit 128db wirklich genügend Dynamik- "Spanne" verfügbar, die ein normaler Hörer in seinem Wohnzimer gar nicht ausfahren kann.
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Ein weiteres Zwischen- ergebnis auf Datei-Ebene
Mit der steigenden Anzahl der übespielten SACD-Scheiben (hier liegen 16 Leihgaben) kommt Routine auf und ein Blick auf die erzeugten Wave-Dateien gibt uns einen Überblick über die Größen dieser Wave-Dateien.
So kommen schon einige Gigabyte zustande.
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Zwischendurch probeweises Abhören mit Foobar 2000
Es ist nie verkehrt, nach der Übertragung (Kopie) der temporären Dateien auf den Server diese Dateien mit einem zweiten PC und einer guten Hifi-Anlage abzuhören, zumindest in Stichproben.
Mit der Foobar 2000 Abspiel-Software bekommen wir dazu einen Einblick in die Eigenschaften der erzeugten Dateien. Ich prüfe auch die 88,2 kHz und die 24 Bit- Anzeige.
Weiterhin prüfe ich auch immer den Start, etwa die Mitte und das Ende der einzelnen überspielten SACD-Datei. Ob man diese große Wave-Datei dann später in die einzelnen Stücke zerschneidet, ist Ansichtssache.
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Nach der Übertragung auf den Server - nächste SACD starten
Die temporär erzeugte aktuelle (unsichtbare) Aufnahme-Datei bleibt sicherheitshalber erstmal so lange erhalten, bis diese Aufnahme ganz gezielt (mit "CLEAR") gelöscht wird. So kann die Datei bei Bedarf auch nochmal auf den Server kopiert werden.
So lange kann keine weitere Aufnahme gestartet werden. Diese simple Sperre ist darum so hilfreich, weil man beim nächtlichen Nebenher-Arbeiten irgendwann die Übersicht verliert, obe die Aufnahme bereits kopiert ist oder noch nicht. So kann man diese Temp-Datei nicht irrtümlich - vor der Übertragung auf den Server - löschen.
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Nach der Übertragung aller unserer 16 Muster SACDs .....
...... kommt die Beurteilung der Aufnahmen und der Qualitäten mit einem guten bis sehr guten Kopfhörer. Der über allem stehende Gedanke war und ist, kann ein "Normalo" die Unterschiede bzw. die Qualitätssteigerungen gegenüber der CD mit durchaus hochwertigem aber dennoch erschwinglichem Equipent deutlich hören. Eine Beurteilung mit einem Super-Hightech- Kopfhörer ist praxisfremd, denn den hat der normale Hifi-Fan seltenst.
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Jetzt erst kommt dem Digital - Analog- Wandler eine größere Bedeutung zu. Die Sound-Chips auf den allermeisten Mainbords auch der neueren PCs, der Notebooks sowieso, haben nur eine im Vergleich mit Hightech Soundkarten bescheidene Wandler-Qualität. Für CDs sind die Qualitäten durchaus ausreichend, für SACD- Qualitäten sind sie oft bescheiden bzw. nur unzureichend geeignet.
Bei uns müssen zum Abhören die ehemals !!! teuren A/V Receiver der Spitzenklasse herhalten. Die dortigen D/A-Wandler und auch die Verstärker sind von deutlich besserer Qualität. Dafür leiten wir das digitale 88,2 kHz / 24bit Signal von unserer PC-Soundkarte mit einem gnaz noralenCinch-Kabel per SPDIF (Coax) an diese Receiver weiter.
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