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Der vermeintlich letzte (??) OHM Vertrieb tat sich schwer.

So ab 1978/79 brach der Hifi- und damit auch der lukrative Lautsprecher-Markt ein und alle warteten wie die Geier auf diese komische neue kleine Schallplatte, die ja nun alles anders machen sollte oder wollte oder würde. Auf de DUAL Seite und auf viele anderen Seiten lesen Sie, daß diese Firmen mit der Flaute nicht mehr umgehen konnten und Konkurs gingen oder verschwanden. Auch die Firma PILOT (Bernd Rateischack) hatte es nicht mehr überlebt.

Der deutsche 6-seitige A4 Farb-Prospekt sollte noch mal herausholen, was aus diesem amerikanischen Produkt herauszuholen war. Daß es den Amerikanern inzwischen genauso schlecht ging, wurde übertüncht. Bei der amerikanischen Firma ESS zum Beispiel wurden alle irgendwie verfügbaren Lagerbestände an Chassis und sonstigen teilen irgendwie verbaut, egal wie das bei den Kunden ankam, nur weg und endlich wieder Geld ins Haus. Bei Ohm war es auch noch die Inflation der ganz normalen handelsüblichen Holz-Kisten, die genauso gut oder schlecht geklungen hatten wie die Wettbewerber auch.

Denn eigentlich hatte die Firma Ohm nur das Produkt "Ohm F" mit dem einzigartigen Walsch Treiber. Schon die kleinere Ohm G - selbst mit Equalizer - war ein Flop ohnegleichen, sie klang nicht und war damit einfach unverkäuflich.
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Zuerst ein paar Sprüche (es sind fertige Übersetzungen) aus dem deutschen Ohm Prospekt :

Die Qualitätskontrolle

Um sicherzugehen, daß jeder Lautsprecher genau unserer Originalkonstruktion entspricht, werden bei jedem OHM System mehr als 70 Inspektionen vorgenommen. Diese Inspektionen werden in fünf Stufen durchgeführt, die auf die Gesamtzeit des Herstellungsprozesses verteilt werden.

  • Anmerkung : Wie Herrmann Hoffman von mehreren anderen amerikanischen Herstellern berichtet hatte, wurden ab 1978 diese Kisten nur noch zusammen-gehustet, meist von Mexikanern oder anderen Leiharbeitern, weil der Absstz stockte. Die großen Hifi-Ketten der Ost- und Westküste in der Filial-Größe ähnlich wie bei uns ehemals ESCOM / Computer- Schmitt und Vobis oder Atelco kauften diese Mengen an Massenware nicht mehr oder zahlten einfach gar nicht mehr. Und dann kamen die Firmen, ob Infinity, ESS, Ohm oder The Fisher oder Sherwood ziemlich ins (finanzielle) Schleudern.

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Stufe 1 Eingangsinspektion

Alle Teile, die wir für die Fertigung von OHM Lautsprechern benötigen, werden einer strengen Eingangsinspektion unterzogen. Jedes Lautsprechergehäuse wird auf Qualität, akustische Dichtigkeit und Verwindungssteifheit untersucht.

Jedes Bauelement, das für die Montage unserer Tiefton- lautsprecher (das waren Chassis für die Standard Boxen) verwendet wird - Magnete, Schwingspulen und Membranen (Anmerkung : also alles zugekaufte Teile), - wird elektrisch und mechanisch überprüft, um den Höchststand der Entwicklung Stück für Stück bei dem fertigen Endprodukt zu erreichen.

Andere Teile werden unter Verwendung der offiziellen AQL-Technik (akzeptierbares Qualitätsniveau) getestet, meist nach den strengen US-Militär-Spezifikations-Standarts. Wir haben festgestellt, daß unsere strenge Anfangsinspektion bereits 96% aller potentiellen Probleme aussortiert, ehe die Bauteile zur Produktion freigegeben werden.

Stufe 2 Produktions-Inspektion

Die Qualitätskontrolle ist ein ständiger Arbeitsgang bei OHM. Jedes Lautsprechersystem wird nach erfolgter Teilmontage durch unsere Qualitäts-Kontrollinspektion überprüft. Teile, die einem Q.C.-Check nicht entsprechen, werden sorgfältig untersucht, um die Ursache des Fehlers festzustellen. Diese Fehleranalyse ermöglicht es uns, eine schnelle Korrektur der Eingangsinspektion und Produktionsmethoden vornehmen zu können. Jedes Lautsprechersystem wird rigorosen Belastungstests unterworfen; der Frequenzgang wird mit gleitendem Sinussignal gemessen. (Die Tieftonlautsprecher der Systeme H, C2, D2 und L z.B. werden ohne Bedämpfung mit 100 Watt RMS 30 Sekunden lang belastet.) Diese Höchstleistungstests werden vorgenommen, um alle möglichen Fehler zu entdecken, ehe die Chassis in das Gehäuse einmontiert werden.

Stufe 3 Teilmontage-Inspektion

Am Ende eines jeden Produktionsabschnittes muß jeder OHM-Lautsprecher eine strenge Teilmontage-Inspektion passieren. Das beinhaltet Phasenkontrolle, einen Frequenzgang-Test mittels Echtzeitanalysators. Tests mit „rosa Rauschen" unter hoher Last über den gesamten hörbaren Frequenzbereich und darüber hinaus. Diese Tests bürgen dafür, daß alle von uns veröffentlichten Spezifikationen eingehalten werden. Die meisten der produzierten Lautsprecher übertreffen die angegebenen Daten beträchtlich. Abschließend wird noch Programm-Musik über die Lautsprecher wiedergegeben, so daß das menschliche Ohr das O.K. der Testgeräte zusätzlich überprüfen kann.

Stufe 4 Letzte optische Inspektion

Jeder OHM-Lautsprecher, der bis zu diesem Fertigungsgang gelangt ist, wird noch optisch inspiziert, ehe er verpackt wird, um ganz sicherzugehen, daß alle Teile einwandfrei montiert sind.

Stufe 5 Stichproben des Lagerbestandes

Nachdem die Lautsprecher verpackt und in den Lagerraum transportiert worden sind, machen unsere Qualitätskontroll-Ingenieure noch Stichproben unter den Geräten des Lagerbestandes.

Darunter fallen etwa 5% aller Fertiggeräte, und dieser Prozentsatz erhöht sich beträchtlich, wenn auch nur ein einziger Defekt festgestellt wird. Dabei werden alle optischen und elektrischen Prüfmethoden wiederholt.

Die Stichproben des Lagerbestandes sind unsere Art, die Prüfer noch einmal zu überprüfen. Wir haben festgestellt, daß man gar nicht vorsichtig genug sein kann, wenn es um Qualitätskontrollen geht.

  • Anmerkung : Es ist halt die Fage, warum so viele beschädigte oder defekte Boxen über den großen Teich geschippert wurden, die erst hier (und ohne Aufwandsentschädigung für den Importeur) repariert wurden. Vermutlich, weil bei den Amerikanern immer Vorkasse mit im Spiel war. - Auch von dieser befremdlichen Variante kann Herrmann Hoffman Stories erzählen, wenn er eine halbe Million DM nach USA überwiesen hatte und dann Monate lang die Container nicht avisiert wurden.

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WALSH-Lautsprecher: OHM F und OHM G

Ohm F
Ohm G

Die OHM-Walsh-Lautsprecher gehen einsam und nicht vergleichbar ihren Weg in der „State-of-the-art"-HiFi-Szene. Sie sind das Produkt langjähriger wissenschaftlicher Forschung eines Ingenieur-Teams unter der Leitung des legendären Physikers Lincoln Walsh und des Technikers Marty Gersten (Gründer von OHM ACOUSTICS CORP.), auf dem Gebiet des Verhaltens von Schallwandlern.

Wie bei Stimmbändern und Musikinstrumenten wird der Schall direkt von dem in Schwingung versetzten Material abgestrahlt.

Ein senkrecht stehender Kegelstumpf strahlt die sogenannten „Biegewellen" direkt horizontal mit 360° Schallverteilung ab. Dieses Prinzip wird mit „coherent-sound" bezeichnet. Kein Mehrwege-Lautsprecher ist dazu in der Lage - einmal abgesehen von Spielereien mit Reflektionstricks.

Aber nicht nur das Abstrahlverhalten und die Ausgewogenheit des Frequenzganges sind allein entscheidend, sondern ebenso wichtige Faktoren wie Zeit- und Phasenreinheit Impulstreue u.a. mehr. Die Lösung dieser Aufgabenstellung ist mit dem Walsh-Prinzip (patentiert) kompromißlos gefunden; - genial einfach - und daher zu einem erschwinglichen Preis. Das Ergebnis! Man hört „Musik" und nicht „Lautsprecher".

Das Prinzip:

Es ist schematisch in der Abbildung dargestellt. Ein Gehäuse mit einem Baßlautsprecher, einem Mitteltöner und einem Hochtöner suchen Sie vergeblich. Auch keinen Elektrostaten mit einem 50%-Anteil eines gemeinsamen Monobasses oder ähnliches. Ein einziger elektrodynamischer Treiber überdeckt den gesamten hörbaren Tonbereich. Dieser wird auf ein reflektionsarmes Gehäuse mit akustischem Sumpf montiert.

Der Alnico V7-Antriebsmagnet befindet sich oberhalb des Steilkonus. Dieser Konus besteht zu einem großen Teil aus sehr teurem Titan (ca. 1500,-/m2) und Aluminium-Folie. Es wird eine patentierte einlagige Schwingspule aus Rechteck-Aluminiumdraht verwendet. Durch das „anodized-coating"- Verfahren könnte mit Betriebstemperaturen, bei denen Blei schmilzt, gefahren werden. Dennoch wiegt diese Spule nur 4 Gramm, gleich viel wie ein kleines elektrostatisches System.

  • Anmerkung : Das ist natürlich Markting-Unsinn bzw. definitv falsch. Die Membrane (Folie) eines Elektrostaten wiegt etwas im Milligramm- Bereich und nicht 4 Gramm wie weiter oben angeführt. Damals konnte ich im Wiesbadener Ohm- Vertriebslager die recht großen Schwingspulen der abgeknickten und damit defekten OHM F "Tüten" genau betrachten, die waren recht massiv. Und abgeraucht sind die "wie nix" an der Phaselinear 700 Endstufe (2 x 350 Watt and 8 Ohm). Und das war damals alles noch mit analogen Platten. Mit einer modernen Direstrait CD "schaffe" ich die Ohm-F Schwingspule in weniger als 2 Minuten.

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Aufgrund der mathematischen Auslegung als Biegewellenstrahler („Wave-Transmissionline") stellt dies die gesamte zu berücksichtigende träge Masse des Systems im Hochtonbereich dar. Die an dieser obersten Stelle erregten Wellen laufen mit ca. 1000 m/sek Geschwindigkeit (entspricht 3-facher Schallgeschwindigkeit in Luft) durch das Titan in den Konus. Dabei wird eine Neigungswelle aufgrund der Überschallgeschwindigkeit im Konus und dessen Anstellwinkel horizontal „gleichmäßig" mit 360° Radius,wie viele übereinanderliegende Scheiben abgestrahlt.

Aufgrund der kalkulierten unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Schallwellen in der umgebenden Luft, gegenüber der Luft im Konus treffen sich alle kontinuierlich nacheinander abgestrahlten Wellenfronten auf einer gedachten senkrechten Linie rundum.

Somit entsteht eine zylindrische Abstrahlfront; ohne Zeit-und Phasenverschiebung, „theoretisch eine pulsierende Sphäre" - das Ideal eines Schallwandlers.

  • Anmerkung : Auch das ist Unsinn, denn die von Professor Bose mathematisch beschriebene "pulsierende Späre" wäre ein dreidimensionaler Rundum- Kugelstrahler. Die OHM F strahlt nur in der waagrechten Ebene rundherum ab.


Restwellen werden in der Aufhängung des Konus, dessen innerer Bedämpfung und im akustischen Sumpf des Gehäuses absorbiert.

Der Walsh-Wandler leidet nicht unter dem Problem sog. stehender Wellen und ist in der Lage, jede Art komplexer Signale unter exaktem Erhalt des Schwingungseinsatzes zu reproduzieren. - Das ist Voraussetzung für naturgetreue Musikwiedergabe.

Physik und Lautsprecher

Um einen möglichst hohen Wirkungsgrad von einem Lautsprecher zu erhalten, muß dieser ventiliert sein. Dadurch wird ein Teil des Schalles (der in einem geschlossenen Gehäuse verloren geht) durch eine Öffnung oder Ventil zur Schalldruckverstärkung genutzt.

Historischer Rückblick:

Die alten Röhrenverstärker hatten eine sehr geringe Leistung. Daher mußten Lautsprecher einen hohen Wirkungsgrad haben. Aus diesem Grunde waren Lautsprecher „offen" und teilweise sehr groß. Dennoch wurde der gute Wirkungsgrad mit dem Verlust des Tiefbasses erkauft. Anfang der fünfziger Jahre wurde der erste „acoustic-suspension"-Lautsprecher (geschlossen; Prinzip unendliche Schallwand - Patent von Wilchure von AR)) vorgestellt. Kleinere Lautsprecher hatten dann einen wesentlich besseren Baß, benötigten jedoch ca. 10mal so viel Leistung.

Als einige Konstrukteure dann, im Bestreben den Wirkungsgrad zu verbessern, eine Baßreflexöffnung hinzufügten, entstanden die „Boom-Boxen". Der Wirkungsgrad wurde in einem engen Bereich in der Mittelbaßlage besser. Das Klangverhalten war bei der Konstruktion kaum vorhersehbar.

Prof. Robert Ashley's Berechnungen

1961 erarbeitete der Australische Wissenschaftler A.N. Thiele ein System für die Berechnung von ventilierten Lautsprechern, indem er sie als elektromechanische Filtereinheiten berechnete. Seine Aufzeichnungen waren sehr akademisch und wurden ignoriert. Als Prof. Robert Ashley diese 1972 in der Zeitschrift der AES = "Audio Engineering Society" wieder veröffentlichte, lasen wir sie zum ersten Mal.

Danach waren die Vorteile des ventilierten Designs gegenüber geschlossenem folgende:

1. die dreifache Lautstärke
2. niedrigere Verzerrungen und
a) mehr als der zweifache Wirkungsgrad oder
b) 2/3 Verkleinerung des Gehäuses oder
c) 1 /2 Oktave tiefergehend im Baß (Verschiedene Kombinationen sind auch möglich).

OHM 's Übertragung dieses sehr theoretischen Prinzips in wirklich danach funktionierende Lautsprecher beweist die Richtigkeit dieser Theorie und manifestierte die Position als Entwickler wissenschaftlich fundierter Lautsprecher.

Der OHM H war der erste einer Generation von Lautsprechern, die bei aller Güte noch in ein Regal passen. Nach Thiele wird ein Butterworth-Filter vierter Ordnung verwendet (QB 4). Der Frequenzgang ist optimal gradlinig bis zum Erreichen des halben Schalldruckes gleich -3dB. Nach dem breiten DIN-Toleranzfeld der HiFi-Norm 45500 könnte er hier längst auf 1/10 des Pegels im Mitteltonbereich abgefallen sein (sein Frequenzgang geht danach von 20-30000 Hz). Eine naturgetreue Reproduktion von Musik wäre dann nicht möglich.

OHM F :

Maße: 45 x 112 x 45
Belastbarkeit: 250/500 WATT Impedanz: 4 Ohm.
Empf. Verstärker: 100-500 WATT SIN.
Ausführung: Haube: dunkelbraun Holz: Nußbaum

OHM G :

Maße: 25 x 90 x 25
Belastbarkeit: 200/300 WATT Impedanz: 4Q
Empf. Verstärker: 50-200 WATT
Ausführung: Holz: Nußbaum Grill: schwarz Mit Equalizer-Aktiv vier Klangregler/Kanal, Tiefbaßfilter
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  • Anmerkung : Dieser Tiefbassfilter bei der Ohm G war notwendig, damit bei extrem tiefen Frequenzen (um die 20 Hz) von unebenen Schallplatten der Membrantubus nicht andauernd an die Begrenzungen knallte. Und bei der Ohm-G ballerte er bereits bei ganz normaler Musik viel zu oft an die Anschläge des Korbes.

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OHM I :

Der OHM I ist ein Lautsprecher, der auf maximale Dynamik ausgelegt wurde. Da 16-Hz-Grundtöne in einem Wohnraum ohnehin kaum abgestrahlt werden (Wellenlänge!), wurde er auf max. Wirkungsgrad bei überragender HiFi-Qualität berechnet. Sein 300cm-Baß benötigt einen 2kg schweren Ferrite-Magneten für max. Impulstreue. Wegen der geringen Massenträgheit wird bereits ab 100Hz ein 200mm-Baß mit 1kg Magnetgewicht eingesetzt. Von 2kHz bis 10kHz arbeitet ein neu konstruierter 38mm-Kalottenmitteltöner, darüber hinaus ein spez. „soft dorne Tweeter". Diese letzten drei Treiber strahlen nach oben ab. Für das richtige Stereo-Image strahlt ein weiterer 25mm-soft-dome-Tweeter nach vorne ab. Mit der OHM I lassen sich konzertsaalmäßige Lautstärken in großen Räumen naturgetreu reproduzieren.

Die New York Times brachte am 30. August 1979 einen einzigartigen, weil ganzseitigen Artikel mit folgender Überschrift:
„The OHM I ... surely one of the best Speakers we have ever heard."
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OHM H :

Abmessungen: 38 ><67 x27 Belastbarkeit: 120/200 Watt Impedanz: 8Q empfohlene Verstärker: 35-150 Watt

Der OH M H ist der erste Lautsprecher mit diesen geringen Abmessungen/ mit einem linearen Frequenzgang bis 32 Hz Tieftonwiedergabe, bei dem keine Elektronik den Baß verstärkt (Equalizer).

Ein 200 mm Baßlautsprecher mit unglaublicher Belastbarkeit reproduziert den Baßbereich, unterstützt von einem 300 mm Super-Langhub-Passivbaß im Tiefsttonbereich. Diese Komponenten werden bei OHM hergestellt. Sie profitieren von Materialien und Techniken der Walsh-Technologie. Der Mitteltonbereich wird von einem 50 mm, resonanzfreien, „conetweeter", der Hochtonbereich (bis 25000 Hz) von einer 25 mm Kalotte, übertragen. Die spezielle Frequenzweiche eliminiert Phasenverschiebungen. Die Box hat einen 3-Positionsschalter zur Raumanpassung und ist allseitig nußbaum-furniert. Wir glauben, daß der OHM H das Optimum eines Regallautsprechers bei dem derzeitigen Stand der Technik darstellt.

OHM L :

Abmessungen: 31 x 51 x 25 Belastbarkeit: 120/200 Watt Impedanz: 8Q empfohlene Verstärker: 20-150 Watt

Der OHM L ist ein kompakter Regallautsprecher mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Es gibt keinen Lautsprecher dieser Größe, der ihm in der Ausgewogenheit des Klanges, auch im tiefen Baßbereich, nahe kommt.

Laut „sound advice" USA Juni 1978, gehört er zur „cream of the crop", obwohl er nur einen Bruchteil des Preises der Vergleichslautsprecher kostet. Zitat: Ab und zu tritt ein strahlender Stern in unser Leben und OHM hat dafür gesorgt mit dem Erscheinen seines neuen Modells „L". Ein 200 mm Super-Langhub-Baß mit sehr starkem Magneten (32oz), Mitteltöner wie in H und C2, Superhoch-töner mit ultraleichter Membran und eine QB-3-Baßverstärkung ermöglichen einen linearen Übertragungsbereich von 42-20000 Hz.

OHM C2 :

Abmessungen: 36 x64 x24 Belastbarkeit: 150/250 Watt Impedanz: 8ü empfohlene Verstärker: 20-250 Watt

Der OHM C2 ist unser beliebtestes Modell (vermutlich ist da Profitmaximierung gemeint). Mit einem Frequenzgang von 37Hz-25000Hz ±2dB (deutsche Ausführung) und seiner außergewöhnlich hohen Belastbarkeit übertrifft er jeden „acoustic-suspension"-Regallautsprecher. Sein Wirkungsgrad ist dabei doppelt so gut wie bei einem geschlossenen System (also doppelkt so weiß wie die anderen Waschmittel). Erreicht wird das durch die mathematisch richtige Anwendung der Thiele-Filtertheorie.

Der Baßbereich wird von einem 250mm Woofer (mit sehr starkem 32oz. Ferrit-Magnet) wiedergegeben. Eine Öffnung in der Front mit einer genau berechneten Schallführung (Vent) verstärkt den Tiefstbaßbereich. Auch dieser Typ profitiert von den Erfahrungen mit Walsh-Lautsprechern (z.B. die Aufhängung, Bedämpfung und Steifigkeit der Konusmembran).
Mittel- und Hochtonbereich werden von den gleichen Systemen wie in dem teureren OHM H übertragen. Die Schallverteilung im Hörraum ist hervorragend. Die Box hat einen 3-Positionsschalter zur Raumanpassung und ist nußbaum-furniert.
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