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Wer sich um 1965 bis 1975 mit Hifi beschäftigt hatte, kam um die Quad ESL (57) nicht herum.

Diese Flächen-Lautsprecher hatten bereits einen Nimbus, da war Harry Potter (der kam auch aus England) gar nichts dagegen. Es waren die ersten Lautsprecher, die den angehenden Hifi Gurus Tränen in die Augen brachten.

Wer so um 1963 einmal ein Streichquartett, von einem (Stereo-) Thorens TD 124 abgespielt, gehört hatte, der hatte auf einmal einen Traum. So auch der damalige Chefentwickler von Braun, Dipl.-Phys. Wolfgang Hasselbach, als er zur Acoustical MFG. CO. LTD. nach Huntingdon reiste, um bei Mr. Peter Walker diese besonderen Lautsprecher zu hören, zu sehen und einen OEM Lizenzvertrag auszuarbeiten.

Fast 20 Jahre später Ende 1981 holte Karl Breh die neue Generation dieser ESLs in sein Abhörräume nach Karlsruhe zum "Test". Der "Test" erschien dann im Januar 1982 zum 20-jährigen bestehen der Hifi-Stereophonie.

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1982 im Januar - Die Quad Elekrostaten ESL 63

Das Cover Foto des Tests 1982
Zwanzig Jahre HiFi-Stereophonie - So heißt das absichtsvoll doppeldeutige Motto einer Reihe von Beiträgen, in denen wir moderne HiFi-Geräte mit Veteranen derselben Hersteller vergleichen. Ein in diesem Zusammenhang fast unverzichtbarer Name: die englische Marke Quad. Etwa 24 Jahre liegen zwischen den beiden elektrostatischen Lautsprechern auf diesem Foto. Heute kaum noch vorstellbar: In diesem Zeitraum hat der traditionsbewußte britische Hersteller Quad nicht einen einzigen Modellwechsel nötig

In seinem Bericht über die vierte oder fünfte „International Audio Festival and Fair", die vom 26. bis 29. April 1962 im viktorianischen Russel-Hotel in London, durchgeführt wurde, schrieb unser alter Freund J. C. G. Gilbert, der heute noch für „The Gramophone" arbeitet, in einer alten HiFi-Stereophonie 5-6/62 unter anderem:
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  • J.C.G. Gilbert schreibt also 1962 :
  • „Quad sei hier deshalb genannt, nicht weil sie Neuheiten auf der Ausstellung zeigten, sondern weil sie die einzigen britischen Hersteller von elektrostatischen Lautsprechern mit vollem Frequenzumfang sind und ihre Verstärker und Tuner die oberste Qualitätsstufe erreichen.
  • Es ist interessant zu wissen, daß die Quad-Vorverstärker und die Quad 12 Watt Endverstärker in ihrer ursprünglichen Konstruktion so vollkommen waren, daß sie heute noch genau wie vor acht (!) Jahren (Anmerkung: also 1954) aussehen. Während all dieser Zeit wurden nur sehr geringfügige Änderungen im Inneren vorgenommen, und die Nachfrage erreicht ständig mehrere hundert Stück pro Woche.
  • Selbst heute noch muß man einige Wochen warten, bis ein Händler ein solches Gerät liefern kann. Der elektrostatische Lautsprecher von Quad hat wahrscheinlich die reinste Wiedergabe, obgleich einige Kritiker wünschten, daß die tiefen Frequenzen noch unter 40Hz zu liegen kämen. Es dürfte für die deutschen Leser interessant sein zu erfahren, daß die einzige Lizenz, die von dem Konstrukteur Peter Walker vergeben wurde, die Firma Max Braun in Frankfurt erhielt."

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Etwas zur Historie der ESL-57 und ESL-63

Karl Breh schreibt im Januar 1982 :
Das waren fürwahr noch heroische HiFi-Zeiten, und die Firma Quad mit ihrem Begründer Peter Walker gehört zu den frühesten HiFi-Pionieren der Welt. Walker war in qualitativer Hinsicht so fortschrittlich, daß er es sich leisten konnte, stockkonservativ zu sein. Der (Ur-) Quad-Elektrostat (auch als ESL 57 bezeichnet) war damals schon vier Jahre alt (Anmerkung: demnach von 1957/58), und er wird im wesentlichen unverändert heute noch gebaut. Erst Ende 1981 stellte Quad den Elektrostaten ESL 63 vor, der sich vom bisherigen Modell prinzipiell unterscheidet, aber auch einer anderen Preisklasse angehört.

Das ist natürlich eine ganz andere, wohl wesentlich wirtschaftlichere Modellpolitik als die der meisten HiFi-Hersteller, die meinen, eine Laufzeit von mehr als einem Jahr sei aus Konkurrenzgründen nicht zu verantworten. Quad hat das Gegenteil bewiesen. (Anmerkung: leider nein, wie sich erst viel später herausstellte.)

Während wesentlich innovationsfreudigere, „modebewußtere" britische HiFi-Pioniere aufgeben mußten (Anmerkung: dieser Artikel ist vom Jan. 1982) - man denke nur an Leak, Radford, Goodmans und andere - konnte sich Quad aufgrund seiner Spezialität und seines Qualitätsimage ungebrochen (Anmerkung: in einer sehr kleinen Nische) halten. Ich vermute, daß er heute mit der Produktion von wöchentlich hundert Verstärkereinheiten nicht mehr auskommt.

  • Anmerkung aus 2014 : Die Vermutung blieb nur eine Vermutung, sie kamen mit weniger als 100 Geräten pro Woche aus.

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Beschreibung der ESL 63

Der äußere Unterschied zwischen den beiden Quad-Modellen wird aus dem Aufmacherfoto deutlich und bedarf kaum der verbalen Beschreibung. Der ESL 63 ist mit schalldurchlässigem Stoff verkleidet. Er steht vertikal - und nicht wie der bisherige Quad angewinkelt - auf einem Fuß, dessen Inneres die notwendige Elektronik für die Polarisationsspannung, eine Schutzschaltung und eine spezielle Verzögerungselektronik enthält (Bild III).
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Der Text zu Bild III (rechts) : Blick in den unten geöffneten Fuß der ESL 63. Man erkennt unten die Verzögerungsglieder für die vordere und hintere Elektrode, die Übertrager, die das Tonsignal hochtransformieren, und in der Mitte oben die Elektronik zur Herstellung der Polarisationsspannung von 5100 Volt.

Der Versuch, eine punktförmige Schallquelle zu simulieren

Bild I - Schematische Darstellung der Simulierung einer punktförmigen Schallquelle durch verzögerte Anregung der Membransegmente

Die ESL 63 weist einen wesentlichen Unterschied zum bisherigen (alten) Quad ESL 57 auf: Auf die festen Lochgitter aus Kunststoff vor und hinter der schwingenden Membran, die mit diesen zusammen einen Doppelkondensator bildet, sind konzentrische Kupferringe aufgebracht. Verzögerungsglieder sorgen dafür, daß das wiederzugebende Signal von innen nach außen von Ring zu Ring jeweils um eine winzige Zeitspanne verzögert zugeführt wird, was die Membran ebenso verzögert von innen nach außen zu den entsprechenden Schwingungen anregt.

Die vordere und hintere „Ringanordnung" arbeiten gegenphasig. Rein theoretisch sollte dieser Trick dazu führen, daß konzentrische Schallwellen abgestrahlt werden, so als hätten sie ihren Ursprung von einer etwa 30 cm hinter der Schallwand befindlichen punktförmigen Schallquelle — oder sollte man vielleicht lieber sagen: von einer „atmenden Kugel" —, die man ja als den idealen Lautsprecher zu betrachten hätte, die aber praktisch nicht realisierbar ist (Bild I).

Der ESL 63 ist (auch) ein Dipol-Strahler

Bild II - Auf den gelochten Kunststoff- platten sind leitende Kupferbahnen aufgeätzt. Die dazwischenliegenden Membransegmente werden von innen nach außen zeitlich verzögert durch das elektrische Tonsignal angeregt

Wie schon der alte Quad ESL (von 1958), so ist auch der ESL 63 (die Zahl 63 rührt daher, daß Peter Walker schon 1963 am neuen Modell zu entwickeln begann!) ein Dipolstrahler, das heißt, er strahlt nach vorne und hinten gleichermaßen ab, aber nicht senkrecht dazu in der Membranebene. Ein möglicher Vorteil ist, daß weniger Raumresonanzen angeregt werden, aber man muß darauf achten, den Lautsprecher mindestens 60cm von der Rückwand entfernt aufzustellen. Hingegen schadet es nichts, da er als Dipolstrahler in der Membranebene ohnehin nicht abstrahlt, wenn der ESL 63 sehr dicht an die seitlichen Begrenzungswände des Hörraums gerückt wird.

Auf der rückwärtigen Oberseite des Fußes sind die Netzbuchse, zwei Federklemmen für blanke Kabelenden, der Netzschalter und eine Schmelzsicherung untergebracht. Will man die Lautsprecher nicht dauernd unter Polarisationsspannung lassen, muß man das Netz an dieser Stelle ein- und ausschalten, was nicht gerade sehr bequem ist. Vom Stromverbrauch her gesehen dürfte allerdings eine Einschaltautomatik kaum sparsamer sein. Man kann die Lautsprecher, wenn man sie täglich betreibt, auch angeschaltet lassen.

Messungen

1 Schalldruckkurve, gemessen bei Mikrophonhöhe auf oberer Boxenkante und auf Boxenmitte gerichtet
2 Schalldruckkurve und harmonische Verzerrungen k2 und k3, gemessen bei 90 dB
3 Rundstrahlverhalten für die Hörwinkel 0, 20 und 40°, Kurven übereinandergeschrieben
4 Impedanzverlauf im Bereich 10 Hz bis 50 kHz, gemessen an beiden Exemplaren bei einer Leistung von 5,6 mW an 4 Ohm. Die kleinste Impedanz tritt bei 9,5 Hz auf und beträgt dort 3,8 Ohm. Die ESL 63 sind nach DIN als 4-0-Boxen zu betrachten.
5 Schalldruckkurve, k2 und k3 der Quad-Elektrostaten aus dem Jahre 1969 bei 85 DIN-Phon, Mikrofon in 2 m Abstand auf Achse
6 Schalldruckkurve, k2 und k3 der Quad-Elektrostaten aus dem Jahre 1969 bei 75 DIN-Phon, Mikrofon in 2 m Abstand

Die Quad ESL 63 wurden in unserem Abhörraum unter den üblichen Bedingungen gemessen. Das Meßmikrophon befand sich in 2m Abstand; als Signal wurde gleitender Sinus von 20 Hz bis 20 kHz verwendet. Bild 1 zeigt den Einfluß der Mikrophonhöhe.

Weist das Mikrophon auf die obere Boxenkante, ist schon ein deutlicher Höhenabfall gegenüber der Schalldruckkurve festzustellen, die sich ergibt, wenn es genau auf Schallwandmitte gerichtet ist. Diese Position wurde für die Messung der Schalldruckkurve und der harmonischen Verzerrungen (Bild 2) und des Rundstrahlverhaltens bei den Hörwinkeln 0, 20 und 40° beibehalten (Bild 3).

Die Impedanz

Der Verlauf der elektrischen Impedanz ist Bild 4 zu entnehmen. Die Impedanz ist nur im Baßbereich etwas belastungsabhängig. Ihren Minimalwert von 3,8 Ohm erreicht die Impedanz bei 9,5 kHz. Nach DIN ist die ESL 63 eindeutig als 4 Ohm Lautsprecher zu betrachten. Die praktische Betriebsleistung, gemessen mit rosa Rauschen in 1m Abstand, beträgt an 4 Ohm 10,42 Watt entsprechend 16,2 dBV beim einen und 9,73 Watt ^ 15,9 dBV beim anderen Exemplar. In HiFi-Stereophonie 1/69 haben wir den alten Quad-Elektrostaten getestet. Die Bilder 5 und 6 zeigen zum Vergleich die bei 85dB und 75dB gemessenen Schalldruckkurven mit den harmonischen Verzerrungen k2 und k3.
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Hörtest und Kommentar

Ein Vergleich der Schalldruckkurven zeigt, daß die ESL 63, bei 90 dB gemessen, in den Höhen linearer verläuft als die alte Quad bei 85dB und bei 75dB. Die Pegelabsenkung um 10dB verbesserte damals die relative Höhenwiedergabe.
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Der Klirrgrad

Bei der alten Quad war das Klirrgradverhalten stark pegelabhängig. Bei der neuen ist es geradezu überwältigend gut, denn die Klirrgradkurven sind im Schrieb relativ zur Schalldruckkurve um 10dB angehoben. Das bedeutet, daß die k2-Spitze bei 14 kHz unter 1% liegt und die bei 42 Hz bei nur 2,2% (!).

Hinsichtlich des Wirkungsgrades ist die ESL 63 auch nicht viel besser als die alte Quad, aber sie ist wesentlich höher belastbar, baßfreudiger und baßfester. Die Richtcharakteristik ist im Vergleich zu konventionellen Boxen sehr schlecht. Aber das ist ein Problem, hinter das wir erst richtig im Verlauf des sich stundenweise über Tage hinziehenden Musikhörtests gestiegen sind.

Mr. Ross Walker (jun.) war auch anwesend

Mr. Walker (junior) und Bodo Neumann von Scope, der deutschen Vertretung von Quad (jedenfalls noch in 1982), waren so freundlich, die ESL 63 persönlich in unserem Labor vorzustellen. Bei dieser Gelegenheit gab es natürlich auch die ersten Hörvergleiche.

Ross Walker plazierte seine Boxen ganz konventionell als Standboxen auf dem Boden. Wir legten dann einige unserer Spezialplatten auf, schalteten zwischen ESL 63, Infinity RS 4.5, Canton Quinto 540 hin und her und ... waren nicht so recht zufrieden. Die Quads beeindruckten zwar durch unerwartete Belastbarkeit und hohe Pegel auch im Baß, durch Sauberkeit der Ein- und Ausschwingvorgänge und durch Ortungsschärfe, aber es fehlten Präsenz im oberen Bereich und vor allem Brillanz in den Höhen und im extremen Obertonbereich.

Störend wirkte eine Nasalkomponente, wie man sie hört, wenn die Schalldruckkurve in der Umgebung von 1,5 kHz eine merkliche Anhebung aufweist. An diese im Grunde unbefriedigende Ein- und Vorführung schloß sich dann eine Zeit der individuellen Beschäftigung mit den ESL 63 an. Inzwischen war auch gemessen worden, und die Schalldruckkurven ließen erwarten, daß ausreichend Höhen da sein müßten.

Die ESL 63 sind aufstellungskritisch - wie viele andere auch

Wie immer untersuchte ich die Lautsprecher auch mit rosa Rauschen und entdeckte etwas, was ich in zwanzig Jahren Abhören von Lautsprecherboxen noch nicht in diesem Maße erlebt habe.

Stellt man die Boxen auf Podeste, so daß sich die Schallwandmitte in Ohrhöhe befindet, ergibt sich ein entscheidend verändertes Klangbild. Plötzlich sind sowohl im rosa Rauschen als auch in der Musik die Höhen voll da, die Nasalkomponente ist wie weggezaubert, das Klangbild ist völlig ausgewogen und praktisch verfärbungsfrei.

Verläßt man diese Höhe nur um wenige Zentimeter nach oben, sind Präsenz und Brillanz verschwunden, die Nasalkomponente ist wieder da.

Ein Wunder an Ortungsschärfe

Befinden sich die ESL 63 in optimaler Aufstellung zum Hörer (Anmerkung: das Ausprobieren dauert recht lange, ist aber im High-End Bereich nichts Ungewöhnliches), ist nicht nur die Klangbalance perfekt, sondern dann offenbaren diese Elektrostaten überhaupt erst ihre überragende Qualität: eine unglaubliche Ortungsschärfe, verbunden mit einer nicht minder erstaunlichen Tiefenstaffelung des stereophonen Klangbildes.

Wer es nicht glauben will, lasse sich bei einem Fachhändler bei der beschriebenen optimalen Aufstellung - die Lautsprecher können weit auseinanderstehen, ohne daß ein Mittenloch entsteht, sollten dann aber zum Hörer hin angewinkelt sein - die Decca-Platte 6.42832 AZ mit den Rossini-Ouvertüren, gespielt vom Royal Philharmonie Orchestra unter Riccardo Chailly (vgl. Rezension in HiFi-Stereophonie 12/81), vorspielen.

Die Feinheit der Durchzeichnung des stereophonen Klangbildes, die Lokalisierung der Holzbläser, der Hörner oder der kleinen Trommel einmal rechts und in der Replik links: das läßt die Herzen selbst abgebrühter HiFi-Kenner höher schlagen.
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Vorteile und Nachteile eines Regiemonitors

Diese Vorzüge haben natürlich auch einen Nachteil: Sie lassen übertriebene oder ungeschickte Manipulationen der Aufnahmetechnik unbarmherzig hörbar werden. So wurde z.B. die Vierte von Bruckner auf Decca 6.42709 AZ mit dem Chicago Symphonie Orchestra unter Solti in HiFi-Stereophonie 12/81 in der Kategorie Aufnahme-, Klangqualität durchaus zurecht mit 10 bewertet. Hört man diese Aufnahme jedoch über die ESL 63 ab, stellt man schnell fest, daß die Holzbläser zu stark gestützt sind: Sie fallen aus der Klangperspektive nach vorne heraus, die akustische Balance stimmt nicht.

Resume

Wenn man es sich leisten könnte, müßte man schon allein aus diesem Grund alle Klassikrezensenten mit ESL 63 ausstatten. Es sind Regiemonitore par excellence. Wer sich jedoch nicht die Mühe einer optimalen Aufstellung machen will oder den sicher ästhetisch nicht voll befriedigenden Anblick hochstehender Lautsprecher scheut, die als Standboxen gebaut sind, sollte sein Geld anders anlegen, er wird keine hundertprozentige Freude an den ESL 63 haben. Wer aber bereit ist, unter Regieabhörbedingungen bei eingeschränkter Stereohörzone im wahrsten Sinne des Wortes in die Aufnahmen hineinzuhören, wird derzeit schwerlich einen hierfür geeigneteren Lautsprecher finden.

Karl Breh im Januar 1982
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Die Technische Daten (nach Angaben des Herstellers)

Bandbreite 35 Hz bis 20 kHz -6dB
Impedanz 8 Ohm
Empfindlichkeit 1,5 ubar je V Eingangsspannung in 1 m entsprechend 86dB/ 2,83 Veff
Belastbarkeit 10 Veff
40V (100 W bei 8 Ohm) Dauerbelastbarkeit mit Musikprogrammen
55V maximaler Eingangspegel

maximaler Schalldruck 2 Pa (N/m2) auf Achse in 2 m = 100dBSL

Richtwirkungsindex
125 Hz -5dB
500 Hz -6,4dB
2 kHz -7,2dB
8 kHz -10,6dB

Gewicht 18,7 kg inklusive Verpackung
Abmessungen 925 x 660 x 270 (H x B x T in mm)
Ungefährer Preis 3.400.- DM (? pro Paar ?) - nein, sorry, pro Stück !!
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