Auch Bücher gab es ohne Ende,
dicke und dünne, gute und weniger gute und auch besonders oberflächliche.
Die Qualität war wie bei den Geräten subjektiv und wirklich "quer Beet" vorhanden. Eine Vorreiter-Rolle spielten ab 1963 die Hifi Jahrbücher von Karl Breh (Herausgeber der Hifi Stereophonie), in denen fundiert die Technologie erklärt wurde, sodaß man sie (meistens) auch verstehen konnte.
Weitere bekannte und weniger bekannte Bücher gab es in so großen Mengen, daß wir nur exemplarische Muster vorstellen können, soweit wir deren überhaupt habhaft werden können.
Im englisch sprachigen Bereich ist die Fülle der Bücher und Publikationen schier unüberschaubar, es waren hunderte von ganz großen bis regionalen kleinsten Magazinen und Zeitschriften, von Hochglanz Kunstdruck bis nahzu fotokopiert. Es war wirklich alles vertreten. Auch das fachliche Niveau reichte von hanebüchenem Unsin bis edel und gut. Aber das kennen wir hier bei uns in Deutschland ja auch.
Hier ein zusätzlicher Einblick in das Bücherregal des ehemaligen Entwicklungsleiters bei Braun in Kronberg, Herrn Hasselbach. Er hatte hahezu die gesamte Palette von Braun Hifi aus der Taufe gehoben.





