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Mein Vorwort - Die bittere Wahrheit der USB Sticks.

Juli 2026 und 32 Grad im Schatten - Eigentlich wollte ich nur eine ehemals funktionierende sehr aufwendig "gefütterte" und konfigurierte WIN10 Installation reparieren (und dann auf WIN 11 upgraden). Das klappte aber nicht, denn diese Installation gab plötzlich den Geist auf. Sie startet einfach nicht mehr.

Also wollte ich zum Reparieren (mal schnell) eine WIN10 Live Version auf einem USB Stick installieren um mit Hilfe dieser externen Win10 Live Version die Installation auf der Festplatte (SSD) zu  reparieren. Nach weit über 4 Stunden habe ich frustriert abgebrochen und nochmal die Grundlagen meiner Technik betrachtet.
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Unser Lenovo T430s hat 2 x USB2 und 1 x USB3 Ports

Unser auch recht alter T430s Notebook hat einen Intel i5 Notebook-Prozessor und 8GB RAM und Win10 funktionierend installiert. Und das ist für unsere Anforderungen völlig ausreichend. Auch der USB-2 Port (linke Seite) und der blaue USB-3 Port (Mitte hinten) seien laut Service-Manual Normenkonform. Schaun wir uns die (theoretischen) Schreib- und Lese- Geschwindigkeiten mal genauer an. Laut Datenblatt sind die Port-Geschwindigkeiten erheblich unterschiedlich.
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  • USB 2.0 (Hi-Speed USB ) - 480 Mbit/s (60 MByte/s = 0,5 Gbit/s)
  • USB 3.0 (SuperSpeed) bis zu 5 Gbit/s (= 625 MByte/s)

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Und dazu gibt es ein recht altes USB-Speed- Testprogramm aus der ct Redaktion - für WIN XP und alle folgenden Win Versionen. Die grafische Version ist genial einfach und für ausagekräftige Screen-Shots bestens geeignet.
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Nur als Anmerkung : Die neuen ultimativen Super-Geschwindigkeiten von 80 Gbit/s (10 GByte/s) brauchen wir für unseren Betrieb nicht.
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Die Wahrheit bei den USB-Sticks

Sehr sehr ähnlich wie bei den Hifi-Geräten und Hifi-Komponenten werden wir Kunden bzw. Käufer nicht belogen oder gar betrogen. Die angepriesenen Kapaziäten stimmen - jedenfalls in der Regel. - Außer, Sie sind einem Betrüger aus Osteuropa oder aus China auf den Leim gegangen. Bei meinen über 100 Sticks stimmten diese Werte alle.

Die fast ebenso wichtigen Spezifikationen der Geschwindigkeit wurden damals und oft auch heute noch verheimlicht oder nur "vergessen". Und mit der schlechten Erfahrung einer endlos dauernden Windows 10 pro Installation auf einem 32 GB Stick (mit dem Rufus 4.14 Installer) wollte ich diese Lese- und Schreib-Werte nochmal messen und vergleichen.
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Meine Tests sind wirklich ganz simpel und praxisnah

Ich möchte nur sogenannte "rudimentäre" Vergleiche von Sticks unterschiedlicher Kapazität zur ersten allgemeinen Bewertung : Aufheben oder Entsorgen ist hier die Gretchenfrage ? - Welche meiner USB-Sticks kann ich getrost sofort entsorgen. Einen Großteil davon hatte ich ja selbst (zu damaligen günstigen Preisen) gekauft und nur ganz wenige von extern dazu bekommen.

Und insbesondere eine Entscheidung ist grundsätzlicher Natur. Alle Sticks ohne eine Aktivitäts-LED fliegen raus, selbst die ehemals teuren 64 GB Sticks. Der Blindflug kostet viel zu viel Zeit. Wer kam wohl auf die Idee, auch noch diese LED wegzulassen ?
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Die Tests müsen wiederholt werden,
zuviele Vertauschungen

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