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Ein SONY Prospekt vom Sept. 1973 (Funkausstellung Berlin)

Wie weiter vorne gesagt, hatten sich insgesamt 8 Hersteller von 4-Kanal Quadro Konzepten irgendwie über die Medien bemerkbar gemacht und jeder hatte versucht, so viele Gleichgesinnte an Land zu ziehen wir nur möglich. Und jeder hatte natürlich nur die Vorteile seines Konzeptes dargestellt. Auch SONY bewirbt in diesem Prospekt das CBS SQ System in den höchsten Tönen. Ein Artikel weiter wird (auch wieder von SONY) das ganze dann technisch "zerlegt" und auf einmal kommen selbst dem Nichttechniker Zweifel, was da alles verschleiert werden soll.

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SONY sprengt die 90º Barriere. (ein seltener "Spruch")

Das Vierkanal-System von SONY/CBS.

Es gibt keinen authentischeren Weg, ein musikalisches Ereignis zu reproduzieren, als die Übertragung durch möglichst viele Kanäle.

Für alle praktischen Zwecke genügen jedoch vier.


Die Verwirklichung scheiterte jedoch an der Unvereinbarkeit aller vierkanaligen Systeme mit den bestehenden Heimanlagen. Nur Matrix-Systeme konnten dieses Dilemma überwinden. Deshalb entschied sich SONY für eines der besten, für das von CBS entwickelte Stereo-Quadraphonie-Verfahren (SQ).

SONY erkannte die ungeheuren Möglichkeiten, die in diesem System steckten und baute die ersten dafür benötigten Geräte! Hier können wir Ihnen bereits die zweite Generation vorstellen!

Anmerkung : Das stimmt natürlich überhaupt nicht, denn so gut wie alle Entwickler oder Konstrukteure von 4-Kanal Systemen (und deren Marketing Leute) nahmen für sich in Anspruch, nur "ihr" System würde mit vorhandener Stereo-Technik weiter funktionieren.

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Damals - als STEREO kam

Drehen wir den Kalender ein Dutzend Jahre zurück: Gegen Ende der 1950er Jahre kam 1958 die analoge Stereo-Schallplatte auf den Markt. Erst da wurde den Musikliebhabern bewußt, daß das, was sie bisher monaural - über einen Kanal, einen Verstärker und einen Lautsprecher - gehört hatten, nur ein blasser Abklatsch dessen war, welcher das Gesamterlebnis eines wirklichen Konzertbesuches ausmacht.
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Mit der Stereophonie jedoch konnte man beide Ohren zum Hören gebrauchen, konnte die Richtung unterscheiden, aus der die verschiedenen Instrumente klangen, und sogar die spezielle Akustik des Saales ließ sich erkennen.
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Der Sprung von Mono zu Stereo war so gewaltig, der Fortschritt so eklatant, daß das Non-plus-ultra musikalischen Erlebens erreicht zu sein schien.
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SONY's Innovationen

Aber in den SONY-Laboratorien ging die Entwicklung weiter. Sie führte zu erheblichen Verbesserungen auf allen Teilgebieten der Stereophonie:

Zur Einführung des Transistor-Mikrofons (1965) oder zur Entwicklung des SONY-Elektret-Mikrofons (1969), die das hochwertige Kondensator-Mikrofon endlich auch für den Amateur verwendbar machte.

Zu den modernen SONY-Verstärkern, die mit Silizium-Transistoren und später mit FET (Field Effect Transistors) ausgerüstet wurden, und die sich durch größte Linearität und verschwindend geringe Verzerrungen auszeichnen.

Oder zu den SONY-ULM-Lautsprechern, bei denen die durch den inhomogenen Magnetfluß verursachten Verzerrungen durch sogenannte Ultra-Linear-Magneten eliminiert werden.

Ein weiterer Schritt war das SONY-Mehrkanal-System: Jeder der beiden Stereo-Kanäle wird durch elektronische Frequenzteiler in Tief-, Mittel- und Hochtonkanäle zerlegt und über getrennt und einzeln regelbare Verstärker auf die Tief-, Mittel- und Hochtöner der beiden Lautsprecherzeilen gegeben.

SONY's akive Dreiwege Systeme

Mit diesem System werden auch noch diejenigen Verfälschungen eliminiert, die durch die leistungsverzehrenden Frequenzweichen in den Lautsprecher-Boxen entstehen. Außerdem kann der Gesamteindruck der Wiedergabe noch weitgehender an die Akustik des Wiedergaberaumes und an die eigenen Hörgewohnheiten angepaßt werden, als das bei den herkömmlichen Regelsystemen möglich ist. Wenn auch jede dieser Entwicklungen - für sich betrachtet - bedeutend war, so blieb doch eine Frage offen: Wie kann man dem Hörer unabhängig von den akustischen Gegebenheiten seines Raumes den Eindruck vermitteln, unmittelbar am Ort des Geschehens zu sein?

STEREO war und ist unvollkommen

Hier läßt die Stereophonie noch ein Lücke. Zwar verbreitert sie den Höreindruck vom punktförmigen monauralen Schall auf einen Winkel von (je nach Sitzposition und Lautsprecherabstand) bis zu 90°. Aber 90° sind eben auch nur ein Viertel der 360°-Rundum-Beschallung, der man auf einem Platz mitten im Konzertsaal ausgesetzt ist.

All das, was von Seiten- und Rückwänden zurückstrahlt, mit mannigfachen, für jeden Raum typischen Veränderungen durch Laufzeitunterschiede und frequenzabhängige Absorption an Reflexionsflächen und in der Luft kann im zweikanaligen Stereo-Verfahren nicht reproduziert werden.

Doch Quadraphonie kann es jetzt

Dann jedoch fiel auch die 90-Grad-Barriere: Nachdem Quadraphonie zu haben war, setzte sie sich unaufhaltsam durch, allen voran das von SONY und CBS entwickelte SQ-Verfahren.
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Anmerkung : Das war natürlich ein ganz typisches Prospekt-Wunschdenken, denn die Qudrophonie - auch die von SONY/CBS - setzte sich überhaupt nicht durch. Es fehlten die Medien und dazu der Wille, sich auf ein System zu einigen. Und damit ließen sich die Plattenfirmen sehr viel Zeit - weniger mit dem Aufnehmen als dem "Produzieren, Bewerben und Vertreiben" von ihren 4-Kanal Aufnahmen.

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Weiter im Prospekt :

Jetzt kann der Schall wirklich von allen Seiten kommen, was jedoch nur ein Instrument in den Händen des Toningenieurs ist. Er kann nämlich damit das akustisch ungünstige Wohnzimmer wachsen lassen und die Originalakustik des Aufnahmeraumes - sei es ein sorgfältig abgestimmtes Studio oder ein Konzertsaal - einfangen und über die vier Lautsprecher im Wiedergaberaum hörbar machen.

Die schlechte Akustik des Wohnzimmers, das nun mal für die Reproduktion eines großen Klangkörpers ungeeignet ist, wird überspielt und wirkungslos. Ein Wunschtraum aller Musikfreunde, aber auch aller Musiker und Toningenieure läßt sich damit verwirklichen. Daß man beweglich Schallquellen im ganzen „Saal" verfolgen kann, daß man sich durch Einregeln der vier Kanäle an jede beliebige Stelle des „Saales" versetzen kann, mag zunächst als Gag belächelt werden.

Praktisch ist dies jedoch für den Musikfreund äußerst wichtig, denn die Aufnahme kann jetzt weit mehr aufgelichtet werden, sie kann offener, transparenter und deutlicher werden, ohne dabei den Eindruck der „Lautstärke" zu verlieren!


Man kann seinen Standort selbst bestimmen

Durch Einstellen der Balance zwischen links/ rechts und vor/zurück kann man jede gewünschte Klangverteilung herstellen, die nach Art der Musik und Art des Hörraumes und der Sitzposition richtig und angemessen erscheint und uns dem Original am nächsten bringt. Man kann das Klanggeschehen auf die zwei Frontkanäle verteilen wie bisher bei Stereo oder kann ganz nach Belieben mehr und mehr Raum hinzufügen, bis man mitten im Orchester sitzt!

Welchen Eindruck das machen kann, muß man erlebt haben, wir können Ihnen jedenfalls eines versprechen: Schon beim ersten Anhören werden Sie das SONY-Vierkanal-System als mindestens ebenso große Bereicherung empfinden wie seinerzeit den Sprung von Mono zu Stereo.

Was ist SQ ?

SQ ist ein 4-Kanal-Aufnahme- und Wiedergabe-Verfahren. Die technische Grundlage für SQ ist eine neue Mehrfach-Modulation, die ein 4-Kanal-Programm auf eine 2-Kanal-Platte codiert. Bei der Wiedergabe teilt ein Decoder die 2 Kanäle wieder in die ursprünglichen 4 auf und führt diese Informationen 4 getrennten Verstärkern zu, die ihrerseits 4 Lautsprecher-Boxen speisen. Die für SQ notwendigen Geräte wurden von SONY entwickelt und werden in dieser Broschüre ausführlich beschrieben.

SONY Decoder

Die bemerkenswerteste Eigenschaft der SQ-Technik ist ihre Vereinbarkeit mit vorhandenen Stereo-Anlagen: Die SONY-Decoder werden einfach an den Stereo-Verstärker angeschlossen und speisen entweder über bereits eingebaute Verstärker oder separate Endverstärker die Rückkanäle. Die vorhandenen Stereo-Geräte werden also nicht entwertet, sondern voll in die SQ-Anlage integriert. Auch die Qualität der Wiedergabe bleibt erhalten. Weder Verzerrungen noch Störspannungen werden erhöht.

Quadraphonische Schallplatten

Die SQ-Platte enthält 4 spezifische Modulationsformen, die durch einen Encoder von einem 4-Kanal-Originalband zu 2 Kanälen zusammengefaßt werden. Wird die Platte über eine Standard-Stereo-Ausrüstung wiedergegeben, hören Sie wie bisher stereophonisch.

Die beiden vorderen Kanäle bleiben vom Codierungsverfahren völlig unbeeinflußt. Fügt man einen SONY-Decoder hinzu, hören Sie wieder die ursprünglichen 4 Kanäle.

SQ ist Stereo kompatibel

Die SQ-Platte kann also auch auf vorhandenen Stereo-Anlagen abgespielt werden - ohne Klangausfall oder Verlust ihrer quadraphonischen Eigenschaften. Andererseits wird - wie schon gesagt - durch das Hinzufügen eines SONY-SQ-Decoders keine Schallplattensammlung wert- oder nutzlos: denn Sie können auch normale Stereo-LP's mit der SQ-Installation abspielen, wobei Rauminformationen hörbar werden, die zwar in den Platten enthalten sind, bei zweikanaliger Wiedergabe jedoch nicht hörbar werden können.

Auch hier kann ein Hörerlebnis beweisen, welche zusätzliche Bereicherung daraus zu gewinnen sein kann. Das Angebot an SQ-Platten ist seit der Einführung ständig gewachsen und stellt heute schon einen umfangreichen Querschnitt durch das gesamte Repertoire dar. Informieren Sie sich darüber beim Fachhandel!

SQ-Wiedergabe vom UKW-Radio-Teil

SQ-Schallplatten können auch von UKW-Stereo-Sendern als normale Stereo-Programme ausgestrahlt werden. Am Empfangsort wird das Programm wie jedes konventionelle Stereo-Programm empfangen und stereophonisch wiedergegeben. Danach wird das Programm mit dem SONY-SQ-Decoder wieder in 4 Kanäle zurückverwandelt, so daß quadraphonischer Empfang von allen UKW-Stationen möglich ist, sofern diese SQ-Platten senden.

Es muß noch einmal gesagt werden: Eine der hervorstechendsten Vorteile des SQ-Systems ist die absolute Vereinbarkeit (Kompatibilität) mit allen Stereo-Geräten!

Jede Stereo-Anlage können Sie auf SQ erweitern, jede Stereo-Platte auf einer SQ-Anlage wiedergeben, jede SQ-Platte mit jedem Stereo-Plattenspieler abspielen! Jede SQ-Platte kann wie jede andere auf Tonband überspielt werden, schickt man es bei der Wiedergabe durch einen SQ-Decoder, erklingt es vierkanalig genau wie die Originalaufnahme!

SONY SQ Decoder Vorverstärker SQD-2020

Separater SQ-Decoder für höchste Ansprüche, mit dem jede Stereo-Anlage auf 4-kanalige Wiedergabe erweitert werden kann.

Dieser Decoder benötigt separate Endstufen möglichst hoher Qualität für die Rückkanäle, damit auch diese den Ansprüchen hochwertiger Anlagen entsprechen. Das Gerät enthält: Haupt-Lautstärkeregler für alle vier Kanäle, für jeden Kanal einen separaten Pegelregler mit zugeordnetem VU-Meter, je einen Baß- und Höhenregler für die rückwärtigen Kanäle, Monitorschalter für ein 2-kanaliges oder 4-kanaliges Tonbandgerät, die gleichzeitig angeschlossen werden können. Umschalter für die Phasenlage der Frontkanäle, damit bei Verwendung unterschiedlicher Endverstärker die richtige Phasenlage hergestellt werden kann. Der SQD-2020 wird an die Ausgänge „Tonband-Aufnahme" und an die Eingänge „Tonband-Wiedergabe" des vorhandenen Stereo-Verstärkers angeschlossen. Ein Drucktastenschalter schaltet das Gerät auf mehr-kanalige Wiedergabe oder Mono.

Ein Drucktastensatz mit 5 Tasten schaltet:

1. Zweikanalige, konventionelle Stereo-Wiedergabe, die Rückkanäle sind stumm.
2. 2 auf 4, zweikanalige Programme werden vierkanalig wiedergegeben.
3. SQ, zur Wiedergabe von SQ-Platten oder SQ-Rund-funk-Sendungen.
4. R-Matrix, zur Wiedergabe von Platten, die nach anderen Matrix-Verfahren codiert sind.
5. diskrete 4 Kanäle.

Mit dem SQD-2020 kann also jede Art von zweikanaligen oder vierkanaligen Programmen wiedergegeben werden, wobei gleichzeitig je ein zweikanaiiges und ein vierkanaliges Tonbandgerät angeschlossen werden kann. In der Schalterstellung „R-Matrix" können Schallplatten, die nach anderen Matrix-Verfahren wie z. B. die „regelmäßige Matrix" hergestellt sind, systemgerecht wiedergegeben werden. Der SQD-2020 ist also nicht nur ein Gerät höchster Qualität, sondern bietet außerdem ein Höchstmaß an Einsatzmöglichkeiten, so daß jede Art von 2-kanaligen oder4-kanaligen Programmen aufgezeichnet und auch wiedergegeben werden kann.

Die technischen Daten des SQD-2020

Frequenzgänge bei SQ-Betrieb: 20-20.000Hz ±3dB.
Frequenzgänge bei diskretem 4-Kanal-Betrieb: 20-20.000Hz ±1dB.
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  • Anmerkung : Ganz deutlich ist zu ersehen, bei SQ-Decoder-Betrieb ist die Decoder-Linearität deutlich außerhalb von Hifi !!!!

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Klirrfaktor: 0,1% bei Nenn-Ausgangsspannungen.
IM-Verzerrungen: 0,1% bei Nenn-Ausgangsspannungen.
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Fremdspannungsabstand:
SQ, R-Matrix, 2-4 80dB
Alle anderen Betriebsarten 90dB
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Übersprechdämpfung:
Stereo-Frontkanäle: = 20dB
Rückkanäle: = 14dB
Vor/Rück: = 20dB
Diagonal: = 20dB
Mitte Front/Mitte Rück: = 15dB
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Klangregler für Rückkanäle:
Tiefen und Höhen je ±10dB bei 100 bzw. 10.000Hz.
Eingänge: Empfindlichkeit Impedanz
SQ, R-MTX, 2-4 250 mV 100 K
Band 2-kanal, 4-kanal 750 mV 100 K
Discrete 250 mV 100 K
DIN-Eingang 750 mV 100 K
Ausgänge: Ausgangsspannung Impedanz
Frontkanäle: 500 mV 5K
Rückkanäle: hochpegelig 2 V 5K
mittelpegelig 500 mV 5 K
Band 2-kanal, 4-kanal 250 mV 5 K
DIN-Ausgang: 30mV 82K
Allgemein: Halbleiter: 69 Transistoren,
84 Dioden Stromversorgung: 110/127/220/240 V 50/60 Hz Abmessungen: B-H-T: 40 x 14,9 x 32,7cm Gewicht: 5,9 kg
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SONY SQ Receiver SQR-6650

Zum Aufbau einer kompletten Vierkanal-Anlage bietet SONY einen flexiblen, in vielfacher Hinsicht einsetzbaren Receiver mit insgesamt 96 Watt Musikleistung (an 4 Ohm) und einem Empfangsteil für UKW-FM-Stereo und Mittelwelle. Die Endstufen können sowohl 2-kanalig als auch 4-kanalig betrieben werden.
Im ersten Fall liefern sie 2 x 25W an 8Ohm und im zweiten Fall 4x11W an 4Ohm und 4 x 8W an 8Ohm, dies jeweils bei gleichzeitiger Aussteuerung aller Kanäle. Damit steht die für übliche Heimanwendung benötigte Ausgangsleistung zur Verfügung.

  • Anmerkung : Wir sind noch im Jahr 1973 und diese 4 x 8 Watt an 8 Ohm sind mitnichten Hifi- taugliche Ausgangs-Leistungen für ein ganz normales Orchesterkonzert von einer schon damals recht guten Schallplatte. Das waren ja genau die Argumente, die uns von den ganzen Deutschen Herstellern mit ihren lächerlichen 2 x 15 Watt abgebracht hatten.

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Der eingebaute SQ-Decoder decodiert sowohl SQ-verschlüsselte Signale als auch andere Matrixsysteme, selbstverständlich können auch alle weiteren 4-kanaligen Programmquellen wiedergegeben werden. Das Gerät ist mit 4 VU-Metern ausgestattet, deren Empfindlichkeit auf -20dB umgeschaltet werden kann. Lautstärkenregler und Balanceregler können für die Front- und Rückkanäle separat betätigt werden. Der System-Umschalter ermöglicht 2-Kanal-Wiedergabe, fremde Matrixsysteme, SQ und vier diskrete Kanäle. Ein Schalter an der Rückfront des Gerätes verbindet je zwei Endstufen.

SONY SQ Decoder Verstärker SQA-200

Ein SQ-Decoder, mit dem man Stereo-Anlagen in einfacher Weise auf 4-Kanal-Anlagen umrüsten kann. Das Gerät enthält einen Decoder für SQ-Technik sowie zwei Endstufen von je 8 Watt Dauertonleistung, mit dem die zwei Rückkanäle versorgt werden. Dazu verfügt das Gerät über einen Lautstärkeregler, einen Balanceregler und je einen Klangregler für Bässe und Höhen.

Der SONY SQA-200 eignet sich besonders gut zum preiswerten Ausbau vorhandener Stereo-Anlagen auf Quadraphonie, zukunftsicher für alle bekannten Systeme. Die eingebauten Endverstärker können umgangen werden, so daß der Decoder auch separate Endverstärker ansteuern kann, wenn Leistung und Qualität der Rückkanäle höchsten Ansprüchen genügen sollen. Hinzu kommt, daß man an den SQA-200 auch ein Tonbandgerät für Stereoaufnahmen anschließen kann, mit dem alle zweikanaligen Programme, die über das Gerät laufen, aufgezeichnet werden können. Der Tonbandanschluß ist zusätzlich mit einem Monitor-Schalter ausgerüstet, so daß der Aufnahmevorgang hinter Band kontrolliert werden kann. Ein 4-Kanal-Tonbandgerät für 4-kanalige Bänder kann ebenfalls angeschlossen werden.

SONY PS-2250

Stereo-Plattenspieler mit Direktantrieb.
Ein Plattenspieler höchsten technischen Standards, bei dem der Motor direkt auf der Antriebsachse unter dem Teller sitzt. Zur Ergänzung einer konventionellen HiFi-Stereo-Kette oder als Element einer SQ-Quadraphonie-Kette.

SONY Leistungsendstufen

Diese hochwertigen SONY-Endstufen eignen sich besonders zum Aufbau von Vierkanal-Anlagen oder zur Erweiterung von Stereo-Anlagen in Verbindung mit dem Decoder SQD-2020:
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TA-3140F:
Musikleistung: 2 x 90 Watt an 4 Ohm
Dauertonleistung von 20 bis 20.000 Hz:
50W an 4Ohm
35W an 80hm

TA-3130F:
Musikleistung: 2 x 100 Watt an 4 Ohm
Dauertonleistung von 20 bis 20.000 Hz:
2 x 75W an 4Ohm
2 x 50W an 8Ohm

TA-3200F:
Musikleistung: 2 x 250 Watt an 4 Ohm
Dauertonleistung von 20 bis 20.000 Hz:
2 x 130W an 4 Ohm
2 x 100W an 8 Ohm
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Und hier hätte der spätere SONY Slogan wirklich gepaßt:


huch, hier fehlt doch etwas ??
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