Sie sind hier : Startseite →  Was ist Hifi→  1967 - Wunder der Musik

Das ist ein DIN A5 "Flyer" aus 1967

Der Sprachgebrauch zeigt sehr deutlich, auf welchem Wissensstand sich die Fachleute so um 1967 befanden. Von "digital" gab es da noch keine Spur. Die Schallplatte war die Krönung der Qualitäts-Stufen, die der Hifi-Freund nach Hause tragen konnte.

.

HiFi-Stereophonie, Wunder der Musik im Heim (vom 26.8.1967)

Leider ist dieser Flyer eine absolute 5seitige Buchstabenwüste (26.8.1967)

Aus: Deutsches High Fidelity-Jahrbuch 1967/68
Verfasser: Karl Breh © Verlag G. Braun, 75 Karlsruhe

Musik im Heim - ein Wunder? Schließlich leben wir im Zeitalter der Weltraumfahrt, der Nutzung der Kernkräfte, aus denen auch die Sonne ihre gewaltigen Energien schöpft, der lichtschnell rechnenden Automaten und des Fernsehens, dessen Bilder über Nachrichtensatelliten in Bruchteilen einer Sekunde um den Erdball gejagt werden. Und seit über vierzig Jahren liefert uns der Rundfunk gegen geringe Gebühr neben anderem auch Musik ins Haus. Ein Weltfremder also, der es heute noch wagt, eine so naive Behauptung als Kapitelüberschrift zu wählen, oder ein zynischer Kulturpessimist, der das vermeintliche Aussterben der Hausmusik zu beklagen sich anschickt?

Ein Weltfremder nicht, und schon gar nicht ein Kulturpessimist, sondern ein Musikfreund, Konzertgänger, Schallplattensammler und Hausmusiktreibender, den High Fidelity irgendwann einmal in ihren Bann geschlagen und seither, wie viele andere, nicht wieder losgelassen hat. Nun, nachdem bekannt ist, was zu bekennen war, sei zugegeben, daß die technische Seite der High Fidelity mit Wundern nicht mehr und nicht weniger zu tun hat als alle anderen technischen Errungenschaften unserer Zeit.

Über die heutigen Fortschritte

Daß wir heute dank High Fidelity und Stereophonie die Möglichkeit haben, Musik in einer mit der originalen Darbietung verwechselbaren Qualität wiederzugeben, ist das Ergebnis folgerichtiger und gezielter Ausnutzung einer Vielzahl von Fortschritten in verschiedenen Bereichen der Grundlagenforschung, der Bauelementetechnik und -Fertigung, der Elektronik, der Elektroakustik und der Schallplattenherstellung.

Der Begriff „High Fidelity"

Der Begriff „High Fidelity" ist wesentlich älter als das, was wir heute darunter verstehen. Er wurde im Verlauf der nun schon über dreißig Jahre währenden Bemühungen um klangtreue Musikwiedergabe stets als Qualitätsbezeichnung für Geräte benutzt, die den jeweils erreichten Stand der Technik verkörperten. High Fidelity war daher immer ein relativer Begriff, und er ist es heute noch. Allerdings ist man inzwischen dem angestrebten Ziel der Klangtreue, je nach Aufwand mehr oder weniger, so nahe gekommen, daß zukünftige Fortschritte keineswegs mehr so spektakulär sein können wie diejenigen, die in den letzten zehn Jahren erzielt wurden.

Oder anders formuliert: Was vor fünfzehn Jahren als Inbegriff der High Fidelity angesehen wurde, genügt heutigen Ansprüchen längst nicht mehr. Aber eine Spitzenanlage von heute wird auch in zwanzig Jahren noch einen Vergleich mit dem dann erzielten Standard aushalten können, wenngleich sie wahrscheinlich konstruktiv überholt sein wird.

Was ist "klangtreu" ?

Fassen wir einmal gedanklich alles, was mit einem Musikstück von dessen Aufnahme und Speicherung, über die Vervielfältigung der Konserve (Schallplatte) oder die Rundfunksendung bis zur Wiedergabe (HiFi-Anlage) geschieht, unter dem Oberbegriff „Übertragung" zusammen, so bezeichnen wir diese als klangtreu, wenn das die letzte Stufe des Übertragers (Lautsprecher) verlassende Signal sich von dem der ersten Stufe (Mikrofon) zugeführten (Original im Studio oder Konzertsaal) im besten Falle nur noch meßbar, gehörmäßig aber gar nicht oder nur durch direkten Vergleich unterscheiden läßt. Dies ist die kürzeste, gleichzeitig aber strengste Definition von High Fidelity.

Wir sehen, daß sie nicht nur die Qualität der Wiedergabeanlage einschließt, sondern auch die der Aufnahmeapparaturen, der Schallplattenherstellung oder der Rundfunkübertragung. Von Stereophonie war in dieser Definition noch nicht die Rede.

Der Weg zur Stereophonie

Um zur Stereophonie zu gelangen, müssen wir dem Übertrager zwei Eingänge (Mikrofone) und durchweg zwei getrennte, gleichwertige Übertragungskanäle sowie zwei Ausgänge (Lautsprecher) geben. Jeder Kanal für sich überträgt das aufgenommene Signal ebenso klangtreu wie zuvor der Mono-Übertrager.

Aber durch die Verdopplung der Übertragungswege gelingt es, außer dem Klang der Musik auch noch die räumliche Struktur des Klangereignisses zu vermitteln. Während die MonoÜbertragung sozusagen eine zwar klangtreue, aber ebene Abbildung der Musik liefert, fügt die stereofone noch die Information über die räumliche Gestalt des Klangkörpers hinzu. Der Unterschied ist ziemlich genau der gleiche, wie wenn man sich im Konzertsaal ein Ohr fest zuhält (Mono) und dann wieder mit beiden Ohren hört (Stereo). Nur das Hören mit beiden Ohren gibt Auskunft über die Richtung des einfallenden Schalls und damit über die räumliche Gliederung eines Klangkörpers. Wir werden auf diesen Sachverhalt noch zurückkommen.

Übertragungsgüte und Übertragungsverfahren

Eines dürfte aber hier schon klar geworden sein: High Fidelity charakterisiert die Übertragungsgüte (Klangtreue). Stereophonie ist nur ein Aufnahme- und Übertragungsverfahren, das zusätzlich die Rauminformation liefert.

Wichtiger als die Rauminformation ist aber die Klangtreue. Deswegen hätte High Fidelity ohne Stereophonie durchaus Sinn. Stereophonie ohne High Fidelity, wie sie bei vielen Rundfunkgeräten und Stereoanlagen der Konsumklasse geboten wird, bringt so gut wie keinen Gewinn. Denn was Stereophonie hauptsächlich zu bieten vermag, ist die Transparenz oder Durchhörbarkeit eines Musikwerkes. Diese wird aber auch bei stereofoner Übertragung durch mangelnde Klangtreue erheblich beeinträchtigt, weil die Instrumente gar nicht in ihrer natürlichen Klangfarbe wiedergegeben werden.

Nur die Verbindung von Stereophonie mit High Fidelity, wie sie bei richtigen HiFi-Anlagen ohnehin gegeben ist, liefert den räumlich gegliederten, unverfälschten Klang des Originals.

High Fidelity ist Mittel zum Zweck.

Der Zweck aber ist die Teilhaberschaft an einer völlig neuen, eigenständigen Art musikalischer Kommunikation. High Fidelity schafft die technischen Voraussetzungen für diese Kommunikation und verleiht ihr jenen Grad der Vollkommenheit, der es erlaubt, dem Musikhören im Heim über UKW-Stereophonie, von Schallplatte oder Magnetband eine zum lebendigen Konzert komplementäre Funktion zuzuordnen.

Die moderne Schallplatte (um 1967 !!!!)

Wichtigster Träger dieser Kommunikation ist die moderne Schallplatte. Sie ist nicht nur der älteste, sondern immer noch der rationellste und daher am weitesten verbreitete Tonträger. Aber erst im Verlaufe des zurückliegenden Jahrzehnts hat sie einen Qualitätsstandard erreicht, der sie bei Kennern vom Odium minderwertiger Konserve, der bestenfalls erinnerungsverstärkende Funktion zugebilligt werden konnte, befreit und sie zum vollgültigen, universellen Medium musikalischer Mitteilung erhoben hat.

"Jeder" weiß, was eine Schallplatte ist.

In diesem Zusammenhang ist es notwendig, auf ein erstaunliches Paradoxon hinzuweisen. Die Schallplatte war und ist - in dieser Beziehung dem Buch verwandt - ein Massenartikel. Es gibt daher kaum einen denkenden Menschen in unseren Breiten, der nicht wüßte, was eine Schallplatte ist. Aber dem Wissen um die technischen Voraussetzungen, die qualitätsgerechtes und gleichzeitig schonendes Abspielen moderner Schallplatten erfordern, oder mit anderen Worten, dem Wissen um High Fidelity, kommt heute ein Bekanntheitsgrad von höchstens 4% zu. Das bedeutet, daß immer noch rund 90% der Benutzer von Schallplatten kaum mehr als die Hälfte der Qualität nutzt, die ihnen die Schallplatte bietet und die sie ja mitbezahlen müssen.

Aber nicht genug damit!

Durch das Abspielen der hochgezüchteten modernen Schallplatte auf veralteten Geräten wird diese einem leicht vermeidbaren, schnellen Verschleiß unterworfen. Eine durchaus nicht aufsehenerregende Sammlung von 200 Schallplatten entspricht einem materiellen Wert von 5000 DM, vom idellen, oft unersetzlichen, ganz zu schweigen. Man kann es nur als sinnwidrig bezeichnen, diese Werte durch Sparen an den Abspielgeräten zu gefährden, zumal eben gleichzeitig auf ein wichtiges Ingredienz dessen verzichtet wird, was die oben erwähnte neue Art des Musikhörens ausmacht. Der Grund für diesen paradoxen Zustand ist in mangelnder Aufklärung zu suchen.

Über das Wesen der modernen Schallplatte

Seltsamerweise haben es die Schallplatten-Hersteller unterlassen - obwohl sie doch zuerst daran interessiert sein müßten - ihre Kunden über das Wesen der modernen Schallplatte richtig zu informieren. Wenn das Wissen um hochwertige Musikwiedergabe im Heim trotzdem allmählich beginnt, über das Reservat einer Minorität von Kennern hinaus auf eine breitere Schicht von Musikfreunden überzugreifen, so ist dies zweifellos den zähen Bemühungen der geräteherstellenden Industrie, der Fachpresse und neuerdings des Fachhan-
dels zu danken.

Es ist nicht zu leugnen, daß die richtige Nutzung der High Fidelity einige Grundkenntnisse voraussetzt, die schon allein erforderlich sind, um angesichts der Fülle des Angebots, unter Berücksichtigung der eigenen räumlichen Bedingungen und finanziellen Möglichkeiten, die richtige Kaufentscheidung zu treffen. Hier, der Entwicklung folgend, zu helfen, ist ja auch das erklärte Ziel des Deutschen High-Fidelity Institutes e. V.

Der „Konzertsaal im Heim" ???

Gutgemeinte Werbung für HiFi-Stereophonie prägte die eingängige Formel vom „Konzertsaal im Heim", die nur den einen Fehler hat, nicht zutreffend zu sein. Was nämlich der Konzertsaal zu bieten vermag: das prickelnde Fluidum der Gegenüberstellung von ausübenden Künstlern und in der Gemeinschaft erlebendem Publikum mit allen das Gelingen des Konzertes beeinflussenden, unvorhersehbaren Wechselwirkungen, wird auch die beste HiFi-Anlage nicht vermitteln können. Deswegen wird High Fidelity niemals das lebendige Konzerterlebnis ersetzen können.

Auf der anderen Seite bieten High Fidelity und das ungeheuer reichhaltige Repertoire der Schallplatte sehr viel mehr als alle Konzertsäle der Welt zusammen. Stellen sie doch dem heutigen Menschen die Musik der Welt, im geographischen und kulturhistorischen Sinne, frei wählbar in einer Vielzahl verschiedener Interpretationen von Künstlern oder Orchestern der ersten Garnitur zur Verfügung, ganz gleich, ob er in einem entlegenen Bergdorf lebt oder in einer Großstadt. Während der Konzertbetrieb in der Routine eines mehr oder weniger eng begrenzten Repertoires zu erstarren droht, hat die Schallplatte vergessene Epochen der Musikgeschichte wieder in das Bewußtsein der Gegenwart gerückt.

Wenn man nicht in London oder in Wien wohnt

Und nicht nur das: Wie sollte es, um ein Beispiel zu nennen, ein Musikfreund anstellen, wohnt er nicht gerade in London oder in Wien, die Symphonien Gustav Mahlers kennenzulernen, wenn er nicht zur Schallplatte greifen könnte. Um Musik aller Zeiten und die führenden Interpreten der jüngeren Vergangenheit und der Gegenwart kennenzulernen, gibt es nichts Großartigeres als die Schallplatte; nicht nur wegen der ungeheuren Reichhaltigkeit ihres Repertoires, sondern auch wegen der spezifischen Art, in der Musik auf Schallplatte geboten wird, und wie sie dank HiFi-Stereophonie gehört werden kann.

Über die perfekte Aufnahme

Es liegt im Wesen der Schallplattenaufnahmen, daß Fehlleistungen der Interpreten eliminiert werden können. Die Interpretation eines bestimmten Werkes durch einen bestimmten Künstler auf der Schallplatte unterscheidet sich von derjenigen im Konzertsaal dadurch, daß sie im allgemeinen keine auf Zufälligkeiten, Mißverständnissen oder Indispositionen zurückzuführende Fehler enthält. Sie tendiert zur Perfektion und muß dies auch, weil sie ja beliebig oft reproduzierbar ist, während ein Konzert mit allen seinen Höhepunkten und Schwächen ein einmaliges, nicht wiederholbares Ereignis darstellt.

Was aber für die menschliche Seite der Interpretation gilt, trifft auch für die klangtechnische zu. Auch hier vermag die Schallplatte, allerdings nur in Verbindung mit klangtreuer Wiedergabe, Perfektion zu erreichen. Auch in den besten Konzertsälen der Welt hängt der Klangeindruck von der spezifischen Akustik des Saales ab, die von Platz zu Platz durchaus unterschiedlich sein kann.

Im Konzertsaal ist es anders

In Opernhäusern geschieht es nur allzu oft, daß das Orchester die Sänger zudeckt. Im Konzertsaal ist ein Violinsolo nur solange zu hören, wie die anderen Instrumente schweigen oder pianissimo spielen. Sobald das Klangvolumen des Orchesters anschwillt, erkennt man nur noch am individuellen Bogenstrich des Konzertmeisters, daß er einer solistischen Aufgabe nachkommt. Die stereofonen Aufnahme- und Wiedergabeverfahren gestatten es hingegen, bei Wahrung der natürlichen Klangproportionen, das gesamte Klanggeschehen durchhörbar zu machen.

Hören, sooft wie sie wollen

Die Schallplatte hat alle Chancen, und sie werden heute immer mehr genutzt, der Partitur eines Werkes die ideale und vom Komponisten gewollte Klanggestalt zu verschaffen, was der Konzertsaal nur in seltenen Sternstunden und unwiederholbar zu leisten vermag. Von Schallplatten oder Tonbändern hingegen kann der Musikfreund ein Musikwerk so oft, und sofern er es wünscht, auch im Detail abhören, bis es sich ihm ganz erschlossen hat. Durch den Vergleich verschiedener Interpretationen lernt er erst die vielfältigen Auslegungsmöglichkeiten eines Werkes kennen, und dies in einer Wiedergabequalität, die alle Feinheiten vermittelt, die ein Werk, eine Interpretation auch im Detail charakterisieren.

Vom Musikfreund zum Musikkenner

So darf man denn ohne Übertreibung behaupten, daß die moderne Schallplatte in Verbindung mit HiFi-Stereophonie jedem Musikfreund die Möglichkeit bietet - was zweifellos eine Errungenschaft unserer Zeit ist -, Musikkenner zu werden. Die Beschränkung, die er sich dabei auferlegt, ist nur eine Frage seines persönlichen Interesses und der Reichweite seines musikalischen Horizontes. Das reiche Erbe abendländischer Musik jedem, der sich dafür zu begeistern vermag, voll erschließbar gemacht zu haben, ist das unschätzbare Verdienst der High Fidelity.

Aus: Deutsches High Fidelity-Jahrbuch 1967/68
Verfasser: Karl Breh © Verlag G. Braun, 75 Karlsruhe

Die HiFi-Gesamtanlage und ihre Variationsmöglichkeitet

Eine komplette HiFi-Anlage besteht aus den drei möglichen Tonquellen:

  • Plattenspieler (1) mit Tonarm und
  • Tonabnehmersystem (2),
  • Rundfunkempfangsteil (Tuner) (3) und
  • Tonbandgerät (10) mit
  • Mikrofonen (11).


Für den Empfang von Stereosendungen empfiehlt sich die Anschaffung einer

  • UKW-Richtantenne (12), die eventuell mit Hilfe eines
  • Rotors (13)


auf die zu empfangende Station ausgerichtet werden kann. Die von den Tonquellen gelieferten Tonsignale werden dem Verstärker zur Verstärkung und Klangregelung zugeführt.

Dieser kann zweiteilig aus einem
.

  • Entzerrer-Vorverstärker (4) und einem
  • End- oder Kraftverstärker (5) bestehen oder in kompakter Bauweise als
  • integrierter Verstärker (8) vorliegen, in diesem Fall sind Entzerrer-Vorverstärker und Kraftverstärker in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht. Bei einem Steuergerät oder
  • Receiver (9) sind Tuner, Entzerrer-Vorverstärker und Endverstärker in einem Gerät zusammengefaßt. Das verstärkte Signal gelangt vom
  • Endverstärker (5) bzw. den
  • Endstufen von (8) oder (9) zu den
  • Lautsprecherboxen (6), oder vom
  • Entzerrer-Vorverstärker (4) bzw. den
  • Vorverstärker-Ausgängen von (8) oder (9) zu den
  • Stereo-Kopfhörern (7).

.

Ordentliche Mitglieder des dhf im Sommer 1967i


  1. Akustische- und Kino-Geräte GmbH 8 München 15, Sonnenstr. 16
  2. AEG-Telefunken 3 Hannover-Linden, Postfach 21345
  3. Blaupunkt-Werke 32 Hildesheim, Römerring
  4. Braun AG 6 Frankfurt, Postfach 6165
  5. Deutsche Philips GmbH 2 Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
  6. Dual, Gebr. Steidinger 7742 St. Georgen/Schwarzwald
  7. Elbau 8443 Bogen, Postfach 9
  8. Grundig-Werke GmbH 8510 Fürth, Kurgartenstr. 37
  9. Heco, Hennel & Co. 6384 Schmitten/Taunus
  10. Klein + Hummel 7 Stuttgart 1, Postfach 402
  11. Paillard-Bolex 8 München 23, Leopoldstr. 19
  12. Perpetuum-Ebner 7742 St. Georgen, Postfach 36
  13. Saba-Werke 773 Villingen/Schwarzwald
  14. Sennheiser electronic 3002 Bissendorf b. Hannover
  15. Shure Brothers Inc. Evanston, Illinois, USA, 222 Hartrey Avenue
  16. Stereotronic VerträebsGmbH 753 Pforzheim, Theaterstr. 3
  17. Wega Radio 7012 Fellbach, Postfach 399
  18. Verlag G. Braun 75 Karlsruhe, Postfach 129
  19. Audioson-Kirksaeter 4 Düsseldorf 1, Klosterstr. 134
  20. Electroacustic GmbH 23 Kiel, Westring 425-429
  21. Norddeutsche Mende Rundfunk KG 28 Bremen 2, Postfach 8360



Herausgegeben vom dhfi - Deutsches High-Fidelity Institut e. V. 6 Frankfurt a. M., Feldbergstraße 45

- Werbung Dezent -
Zurück zur Startseite ----- © 2009 / 2017 - Deutsches Hifi-Museum Wiesbaden - Copyright by Dipl. Ing. Gert Redlich - Zum Telefon der Redaktion - - - - NEU : Zum Flohmarkt
Bitte einfach nur lächeln: Diese Seiten sind garantiert RDE / IPW zertifiziert und für Leser von 5 bis 108 Jahren freigegeben - kostenlos natürlich.

Privatsphäre : Auf unseren Seiten werden keine Informationen an google, twitter, facebook oder andere US-Konzerne weitergegeben.