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Die "Firma" AMP aus Pfinztal bei Karlsruhe

Überarbeitet im Juli 2019 von Gert Redlich - Zu dieser Publikation aus "stereoplay" vom Juli 1998 sollte eine ganze Menge gesagt werden. Wenn nicht ein guter Freund von mir in Pfinztal wohnen würde, wüßte ich schon mal nicht, daß es den Ort gibt oder wo ich suchen sollte. Das hängt aber mit der Nähe zur TH-Karlsruhe zusammen. Dort kommen die Ingenieure her, die sich in der Umgegend niedergelassen haben. So auch Jörg Wuttke, ehemals techn. Direktor von Schoeps Mikrofonbau und auch Karl Breh, der ehemalige Chefredakteur der Hifi-Stereophonie und Dr. Riedlinger, Erfinder und Patentinhaber des Biegewellenwandlers kamen aus der TH-Karlsruhe.

Der Entwickler Dipl. Ing. Günther Mania lebt auch in dem Umfeld der TH-Karlsruhe und baute seit 1986 bei, mit oder in der Firma AVM, das Kürzel steht für "Audio Video Manufaktur", (vormals stand es für Audio-Video-Messtechnik GmbH), dicke handgefertigte Verstärker und andere Edel-Audiogeräte.

Bei den AVM Produkten ist es ähnlich wie bei Burmester und anderen Mini-Spezialisten. Die Optik muß genauso wertig sein wie die Haptik und dann kommt auch noch die Audio-Technik.

Diese Konzepte sind völlig konträr zum Beispiel zu den Schotten von LINN, die auf Optik überhaupt keinen Wert legen. Mit den Produkten von AVM und auch AMP wird eine ganz kleine und ganz besondere (zahlungskräftige) Klientel angesprochen. Für mich war und ist es erstaunlich, daß sich so viele kleine sehr ähnliche Firmen in diesen Mini-Lücken und Marktnischen tummeln.

In den diversen im Netz zu findenden Pressinformationen von AVM wird der Einstieg von Ex-Mitinhaber von Burmester Berlin in 2010 als Traumkandidat begrüßt. Nach meiner Erfahrung verkaufen die Eigentümer einer Firma allermeist nur dann einen Großteil ihrer Anteile, wenn der Laden nicht mehr läuft oder an der Grenze zur Zahlungsunfähigkeit steht. Das wird dann mit besonders blumigen Worten elegant kaschiert, meist beschrieben als Aufbruch zu neuen Zeiten und einem riesen Schriitt nach vorne. In eem Forum wird getitelt : AVM startet neu durch! Über den Begriff "Durchstarten" sollte man etwas genauer nachdenken.
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Für 15.000 DM muß man mit Superlativen nur so glänzen

Der AMP Monoblock

Wie auf der 1984er stereoplay Seite ausführlich erläutert, hatte Karl Breh 11 lange Jahre versucht, die Zielrichtung der stereoplay hin zu seriöser Audio- und Hifi-Publizistik zu führen. Es war ihm in dieser sich enorm verändernden Zielgruppe nicht mehr gelungen und so schied er 1995 aus dem Verlag aus.

Im nachfolgenden Artikel, ich nenne das nicht "Test", werden Sie mit sehr weit hergeholten blumigsten Assoziationen und Traumbildern eingelullt, daß sie sich irgendwann virtuell im Frankfuter Staedel Musem wiederfinden und ein völlig farbvermanschtes Ölgemälte auf einer Riesenleinwand bestaunen. Die gestöhnten "Ahhhhs" und "Ohhhhs" betreffen dort auch eher den angehefteten - und deutlich sichtbaren - Preis von mehreren Millionen Euro, denn den Sinn oder den Hintergrund der Kreation begreift sowieso fast keiner.
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In dem Text werden zu oft nur die Preise genannt

Zuerst mal erkennen Sie an der Überschrift, es geht um Krieg. "Angriff auf die Weltklasse ......"
Dann will (angeblich) Günther Mania der angestammten Verstärker-Weltelite den Marsch blasen. Doch besser zitieren wir mal die Originaltexte:

Ganz nach oben


Bei der Entwicklung seiner 15.000.- D-Mark Monoblöcke drehte sich für Günther Mania alles nur um Musik - und darum, wie er der angestammten Verstärker-Weltelite den Marsch blasen kann.

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So kennen die Tester Günther Mania eigentlich nicht: Seit der Mitbegründer der badischen Firma AVM jetzt unter dem Label AMP an einer eigenen Ultra-High-End-Linie feilt, schwört der gewiefte Ingenieur angeblich der Technik ab:

„Meine Arbeit besteht fast nur noch aus Hören."
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Tatsächlich gibt der Meister gern zu, daß er das Grundprinzip, das zuletzt die AVM-Monoblöcke M3S (Heft 12/97, 5.000.- Mark, 26 Punkte, Highlight) zum Testerfolg führte, nicht verlassen mußte.

Warum sollte er auch? Die Tatsache etwa, daß sich jeder Monoblock bei seiner Versorgung gleich auf drei Transformatoren stützt, ließ sich beim besten Willen nicht überbieten. Höchstens damit, daß der für die Speisung der 12 Ausgangstransistoren (leicht aussteuerbare Feldeffekt-Motorolas wie gehabt) zuständige Ringkern statt eines halben jetzt locker ein volles Kilowatt abliefern kann.

  • Anmerkung : Ob der Leser wirklich abschätzen kann, ob 3 Transformatoren besser seien als ein entsprechend großer Trafo ? Auch das mit den FET- Leistungstransistoren haben die Japaner schon seit mehreren Jahren in fast allen ihren High-End Endstufen. Von dem Riesenproblem der sehr plötzlichen Neigung zum Hochfrequenzschwingen dieser Transistortype wird natürlich kein Sterbenswörtchen erzählt. Bei einer unglücklichen Belastung sterben diese Endstufen super schnell. Und dann ist da natürlich ein dummer Spruch, daß ein Ringkern 12 Transistoren speise. Ein Ringkern speist überhaupt nichts.

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Völlig neue und wahrlich konsequente Wege

Kaum daß die Musiksignale die ultrakurzen Platinenwege des Eingangsteils . (Pfeil) betreten haben, kehrt sie der AMP über extra breite und dicke Kupferbahnen und zuletzt über Reinsilber-Drahtbügel wieder zu den Boxenklemmen hinaus.

Der nähere Blick in die von massivem Aluminium eingerahmten Monoblöcke straft „Nurhörer" Mania dann aber Lügen: Für die klangentscheidende Leitungsführung haben sich er und sein CAD-Computer doch völlig neue und wahrlich konsequente Wege ausgedacht.

Die Endtransistoren brauchen nun nicht mehr mit Anschlußbeinchen nach der Speiseenergie zu hangeln. Der Amp führt sie über kombinierte Strom- und Hitze-Leitschienen Metallflächen zu, die sich an der Rückseite der Transistoren befinden. Normalerweise dient das mit der Stromelektrode innig verbundene Plättchen nur zur Kühlung. Mania setzt es nun schlauerweise zum Elektonentransfer ein.

Mania referiert über den Strom

Von weit her kommt der Strom auch nicht, denn Mania hat direkt auf die insgesamt sechs großen Speicher-Elkos je eine Plus- und Minus-Spannung führende Schiene geschraubt.

  • Anmerkung : Da fährt er aber mit den Steckdosen- und Netzkabel- Menschen auf diametralem Kollisionskurs, weil diese Allwissenden der 800.- Euro Steckdose und den geschirmten 400 Euro Netzkabeln dieses Märchen vorbehalten. Denn nach deren Aussagen kommt der Strom von weit her.


Diese massiven Alubahnen glätten Temperaturspitzen schon selbst vor; größere Wärmemengen schlagen sie über eine die Betriebsspannung isolierende Schicht an die großen seitlichen Kühlkörper ab.

  • Anmerkung : Aha, also die Alubahnen glätten die Temperaturspitzen. Hatten wir nicht im 2.Semester bereits gelernt, daß Kupfer sowohl die Wärme als auch den Strom viel viel bessser "leiten" kann als Aluminium ?


Offenbar liebt Mania die Geschwindigkeit mehr denn je. Bestückte er die Vorkreise schon mit beinchenlosen Auflöt-Elementen, fügte er zwischen die verstärkenden Stufen - um Rückwirkungsbremsen zu lösen - Entkoppel- Transistoren ein.

„Die Stufen sollten sich einander nicht einmal sehen", gesteht nun plötzlich der Entwickler, „dazu drapierte ich die Leiterbahnen lang hin und her; außerdem benutze ich eine doppelt kaschierte Platine mit einer etwaige Störfelder behindernden dicken Kupfer-Unterhaut."
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  • Anmerkung : Wieder völlig neue physikalische Erkenntnisse : Die Kupferhaut würde magnetische Störfelder abschirmen. Hatten wir nicht ebenfalls gelernt, daß Kupfer zu den antimagnetischen Nichteisenmetallen wie auch Aluminium " gehöre" ?

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Die Verstärker gleiten in den Normalgang zurück

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  • Anmerkung : Lesen Sie jetzt geniale Wortschöpfungen und futuristische Kreationen ungeahnten Ausmaßes. Göthe und Schiller sind dagegen absolute Dilettanten.

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Duldete er impulshemmende Schutzrelais nicht mehr im Signalweg, sondern nur noch in der Netzzuleitung, rechnete der Badener sogar mit der Ungeduld seiner Fans: Nach dem Einschalten wärmen sich die Monos bei erhöhten Ruheströmen im Schnelldurchgang auf. Nach fünf Minuten gleiten die Verstärker in den Normalgang zurück, dann fühlen sie sich zu allen Schandtaten bereit.

Etwa dazu, stereoplay-Tester zu erschrecken. Unglaublich: So unbekümmert knallend, mit soviel Effet und Schwung aus dem Handgelenk oder von der Fußmaschine kamen Trommelschläge noch gar nie aus der Audio Physic Caldera (5/98) und anderen Superboxen heraus. Das Glockenspiel von der bewährten JVC-Test-CD hörte jetzt endlich mal auf zu bimmeln, die AMPs verliehen ihm erstmals melodiöse Kraft bei messingfunkelnder Pracht.
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Von 15.000 bis 58.000 gleiten auch die Preise

Die von stereoplay höchst geschätzten audiolabor-Blöcke 500 (10/97, 28 Punkte, ebenfalls 15.000 Mark) wußten sich anfänglich noch zu wehren, indem sie etwa Ana Carams Stimme etwas lieblicher und die begleitenden Instrumente wiegender, in zarteren Klangfarben erscheinen ließen.

„Schön", hieß es auch, als die über symmetrische Kabel mit dem Wadia-Player 850 zu verbindenden audiolabors Blues-Gitarrensoli mit Glut versahen.

„Wahnsinn", riefen die Tester jedoch nach dem Wechsel auf die sich mit Cinch-Leinen begnügenden AMP: Wo eben noch Glut glimmte, loderte jetzt ein Feuer.
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Eine ganz wichtige Anmerkung :

Es geht um die angeblich unglaublich kritische Verbindung von Vorverstärkern und Endstufen. Wie Sie an den Formulierungen der hier aufgefahrenen Super- Super- Super- Qualität der Endstufen erkannt haben, sind wir hier nicht nur ganz oben im Hifi-Himmel, wir sind ein ganzes Stück - also mehrere hunderttausend Kilometer - oben drüber.

Und wenn sich der Wadia-Repräsentant und der "audiolabor"-Repräsentant und Günter Mania samt der "Tester" (alle wahnsinnig) gegenüber stehen würden, gäbe es einen echten Krieg. Die Bewohner dieses Überhimmels schwören nämlich militant und kompromisslos (und beratungsresident) auf ihre symmetrische Verkabelung, ohne die es kein High-End geben kann und darf (und soll) und primitive Cinch Kabel, die nachweislich - wir haben es hier sogar schriftlich - besser klingen als deren superteure Profi-Kabel, das ist Gotteslästerung pur und das mußte eigentlich sofort bestraft werden. Es ist nur inzwischen 21 Jahre her und vermutlich strafrechtlich verjährt. Hifi-rechtlich bekäme der Überlebnde als Strafe 1 Jahr verschärften Kerker in einem deutschen Kaufhaus oder alternativ 2 Jahre Madagaskar, weil es dort keinen Strom für Hifi gibt.

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Den neuen Monos ließ sich nur mit schwersten Geschützen begegnen, mit den FPB M 650 von Krell (3/98, 29 Punkte, Referenz, 58.000 Mark). An Attacke brachten sie nicht mehr. Bei der Wiedergabe großer Orchester verfuhren die US-Riesen dann allerdings doch mit leichterer Hand.

Es schien aber, als zollten die Krells den Mono-Manias größten Respekt. Kein Wunder, denn mit einem 15.000-Mark-Gespann 29 Punkte einzufahren, bedeutet eine Weltsensation.

gechrieben von Johannes Maier
(ach du lieber Meier) im Hochsommer 1998 -  vermutlich bei über 40°C in der Redaktionsstube und ohne einen Tropen Wasser.
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Doch irgend etwas stimmt da doch nicht

Als Quelle oder Lieferant ist dort im Sonderdruck die Firma

AMP-Audiotechnik, Pfinztal .... mit Telefon 07240-94..... genannt.

Günther Mania ist aber doch seit 1986 Mitbegründer und Gesellschafter der Firma AVM in Malch und entwickelt dort Verstärker ähnlichen Kalibers. Ab 2010 hatte dann der Herr Besser von ex-Burmester das Sagen bei AVM und Günther Mania war auch wieder mit an Bord.
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Jetzt folgen die technischen Daten der beiden Monblöcke.

Eigentlich bzw. angeblich spielen die technischen Daten bei den weiter oben genannten Super-Super-Qualitäten doch überhaupt keine Rolle mehr und dennoch werden sie hier "ausführlichst" ausgebreitet.

Für mich bemerkenswert ist jedoch, daß bei den 11 Kisten Prospekten aus dem Hifi-Studio Kuhl mindestens 20 weitere Verstärker angeboten werden, die fast genau die gleichen Spezfikationen angeben oder haben sollen wie die beiden hier genannten Endstufen.

Wo könnten denn da wirklich der oder die Unterschied(e) liegen ? Ich vermute, er liegt bösartiger Weise bei der Schwingneigung der Flügellamellen der riesigen ALU-Kühlkörper bei Trittschall.

Aus den Groß- oder Detail-Fotos der vielen Sonderdrucke wird immer wieder deutlich, je gewaltiger und martialischer die Kühlrippen der schwarzen Kühlkörper der Mono-Blöcke aussehen, desto besser wird der Klang (empfunden).

Als ich im Januar 2014 völlig überrascht war von dem für mich wirklich sehr beeindruckenden Klang der damals neuen Linkwitz Konstruktionen, wolllte ich den Verstärker sehen. Doch das war ein völlig unscheinbarer schwarzer Kasten - ohne Kühlrippen - mit 6 Digitalendstufen je 1200 Watt Sinusleistung und wie gesagt ohne jegliches martialisches Aussehen, eher im Gegenteil billig wirkend.

Daß diese 6 Endstufen die Leistung niemals gleichzeitig abgeben könn(t)en, war uns natürlich klar. Dennoch ging es sogar erstaunlich laut und gut.

Nur zum optischen Protzen war das alles nicht geeignet.

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Die techn. Daten der AMP Monoblöcke :

Paarpreis (Herstellerangabe) 15.000 Mark
AMP-Audiotechnik, Pfinztal Tel: 07240/94xxxxx


> Extrem kurze Signalwege für schnelle Reaktionszeiten.

> Anstiegszeit von deutlich unter 1ps - auch an 2 Ohm Last

> Hoher Dämpfungsfaktor für optimalen Klang an allen Lasten.

> Kein Relais im Signalweg: extrem geringer Innenwiderstand, ändert sich auch bei langer Betriebs- dauer nicht durch Kontaktverschleiß.

>Vergoldete Anschlüsse und Leiterbahnen sind immun gegen Umwelteinflüsse.

> Gehäuse aus nahezu nichtmagnetischem Aluminium verhindert das Entstehen störender Wirbelströme.
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  • Anmerkung :
    Beachten Sie : Hier ist der weiße Schimmel (oder der schwarze Rappe ?) benannt. Das völlig neue nichtmagnetische Aluminium verhindert das Entstehen störender Wirbelströme ! Da staunt sogar der Diplomingenieur.

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> Universelle Anschlüsse: symmetrischer und unsymmetrischer Eingang, Bi-Wiring-Lautsprecher- anschlüsse mit vollisolierten Klemmen.

> Klangoptimierte, servicefreundliche Verstärkerschaltung in modernster SMD-Technik.

> Rauscharme LED-Stabilisierung für die Betriebsspannungen der Eingangstufe.

> Getrennte Versorgung von Digitalteil, Treiberstufe und Endtransistoren mit drei Netzteilen für absolute Rückwirkungsfreiheit und Laststabilität bis weit unter 1 Ohm.

> 1000 VA-Leistungstrafo mit sicherungsfreundlicher Softstart-Schaltung.

> Siebung mit insgesamt 100000uF Kapazität und Gleichrichtung über extrem schnelle Dioden für eine störarme, reaktionsschnelle und extrem stabile Stromversorgung mit gigantischen Leistungsreserven.

> Schutzschaltung gegen Gleichspannung, Übertemperatur und Kurzschluß für hohe Betriebssicherheit.

> Umweltfreundliche Standby-Leistung von unter 2 Watt.

> NF-gesteuerte Einschaltautomatik und schnelles thermisches Einschwingen gegen stromfressenden Dauerbetrieb.

> Hochwertige Bauteile und edle Materialien für hohe Lebensdauer und alterungsunabhängig guten Klang.

> Durch Überdimensionierung werden kritische Bauteile wie Endtransistoren und Trafos im Betrieb nur gering beansprucht.

Änderungen an technischen Daten und Ausstattung im Zuge der Produktpflege behalten wir uns vor. Stand: 05/1998

Empfindlichkeit Cinch: 1,25 Volt/10 kOhm (350 W / 40hm)
Empfindlichkeit XLR: 1,25 Volt/20 kOhm (350W / 40hm)

Leistung in 8 Ohm:    200 Watt
Leistung in 4 Ohm:    350 Watt
Leistung in 2 Ohm:    600 Watt
Leistung in 1 Ohm:    1000 Watt

Intermodulation 25 W/4 Ohm:     <0,01 % (unterhalb Meßgrenze)
Klirrfaktor 25 W/4 Ohm:    <0,005 o/o
Transientenintermodulation (TIM):    nicht messbar

Störabstand 25 W/4 Ohm:    >100dB (A)
Frequenzgang:    <0,3 Hz - >500 kHz
Lastbandbreite 25 W/4 Ohm:    <0,3 Hz - >500 kHz
Anstiegszeit an 4 Ohm:    <0,8 ps
Slewrate:    >200 V/us
Dämpfungsfaktor:    >1000 (DC- 10 kHz)

Versorgungsspannung:    230 Volt / 50 Hz / 500 VA (standby 2 VA)
Abmessungen (B x H x T):    305 mm x 170 mm x 360 mm
Gewicht:    22 - 26 kg (je nach Ausstattung)

Garantiedauer:    5 Jahre (ab 1998 .Die Garantie ist also in 2019 schon lange abgelaufen)
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