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Unterscheiden und Absetzen von "dem" Anderen war das Gebot der Stunde oder des Jahres

In den Zeiten des totalen Überangebotes an Hifi schien - damals wie heute - alles erlaubt zu sein, das irgendwie einen vermeintlichen Erfolg versprach. Dazu gehörte "Hifi im Hinterhaus", "Hifi im Hinterhof", "Hifi in der Backstube", "Hifi im Bauernhof", "Hifi im Dachstuhl", "Hifi auf der Insel", "Hifi am See" und wo noch alles. Auch bei den Namen der Studios war man gar nicht zimperlich, selbst wenn der gesunde Menschenverstand Gegenteiliges sprach.

Zum Beispiel hat alles, das mit dem Geier (also dem Raubvogel) in Verbindung gebracht wurde, einen negativen Aspekt, von Geldgeier bis Erbgeier ist eben alles dabei. Und darum war die überregionale Werbung als "Musikhaus Geiermann" mit Sicherheit kontraproduktiv. Auch war um 1980 in Deutschland West das Bewerben eines edlen Hifi-Studios mit einem polnischen Namen wie "Stelmaszyk" - dazu auch noch in der schwäbischen Provinz - zumindest unglücklich.

Auch die Werbung für die Firma "Elektroinstallation Meier Müller Schulze" als ausgewiesenes edles Hifi-Studio mit McIntosh im Programm war nicht so besonders prickelnd.

Hier kommen eine Menge Beispiele, wie man Werbung verhunzen konnte, vor allem im Vergleich zum Wettbewerb auf der gleichen Anzeigen-Seite.
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