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Machen wir mal ein Hifi-Studio auf und werden Millionäre . . .

Das Ur-Logo von AUDIO
Die Firmenbezeichnung
Der Firmenstempel

Der obige "Spruch" ist zwar etwas übertrieben, aber so war die Denke damals. Es war eine Goldgräberstimmung unter uns jungen Hifi-Fans. Ich hatte meine Firma bereits. Und so fanden sich 3 (weitere) Hifi- begeisterte junge Studenten zusammen und sie machten große Pläne. Soweit ich mich erinnern kann, waren alle aus guten soliden wohlsituierten Häusern und hatten gerade ihr Studium (der Rechtswissenschaften) angefangen.

Irgendwie war das damals (schon) nicht ganz befriedigend (eine wohlwollende Umschreibung für langweilig),

ich selbst hatte in Darmstadt auch ein paar extrem langweilige Vorlesungen über Wirtschaftsrecht über mich ergehen lassen müssen, bis ich dem (auch) den Rücken gekehrt hatte. Nur ich hatte mehr Durchhaltevermögen, die drei hatten ihr Studium nach wenigen Semestern abgebrochen.
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Gesagt getan, Miachel Gießen gab den Namen für die Unternehmung her

Im Frühjahr 1974 war es dann so weit. Eine ganze Etage im Hochparterre einer alten wuchtigen Villa (mit ca 4.8m Deckenhöhe) in der Adollfsalle 11 - so ziemlich in der Wiesbadener Innenstadt - samt Parkplätzen vor der Tür - war eine geniale Lokalität für ein edles Hifi-Studio.

Obwohl alle drei Gründer (und Gesellschafter - damals Sando Kuhn (†), Alexander Hohensee und Michael Gießen) so nach und nach etwas von der "Jura Materie" mitbekommen hatten, ging es mit der Bezeichnung der "Unternehmung" und der Namensgebung leicht drunter und drüber.

Nur auf dem Briefkopf stand es halbwegs richtig drauf : "M. Gießen u. Co. KG". Eigentlich hätte der Vorname auch ausgeschrieben werden müssen. Bereits auf dem Firmenstempel der Quittung stand nichts mehr von der "und Co. KG" drauf, nur noch Michael Gießen.

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hier fehlt noch Einiges an Informationen
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Wir machen einen Zeitsprung ins Jahr 1984

Leider zerbrach die Freundschaft im Kleinkrieg, wer wieviel von dem (noch nicht erlegten "Bären" bzw. dessen Fell, bzw.) Profit abbekommen sollte und wieviel er dafür hätte arbeiten müssen oder sollen.

Das Hifi-Studio mußte ja während der schon ganz am Anfang publizierten Öffnungszeiten personell besetzt sein. Jeder ging also seine eigenen Wege und Alexander Hohensee erföffnete direkt gegenüber dem Wiesbadener Kurhaus in der Webergasse 1 oder auch 3 (die Hausnummern waren nie sauber bestimmt worden) ein kleines feines (2-stöckiges) Hifi-Studio nach seinen eigenen Vorstellungen, aber jetzt halt ganz alleine.
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Es geht weiter. Ich suche jetzt Brocken für Brocken zusammen.
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