Die Geschichte, viele Geschichten und Stories, dazu Bilder, Prospekte und Daten der High-End Hifi Hersteller.
Die DIN Norm 45.500 war einige Zeit lang bis etwa Ende der 70er Jahre der "propagierte" Qualitätsmaßstab der Consumer Hersteller. Doch diese Qualitätsstufe ereichte man selbst damals sogar mit absolut mittelmäßigen Geräten und Programmquellen. Es war halt der "politische" und taktische Kompromiß zwischen denen, die sehr viel mehr wollten und denen, die das nicht oder noch nicht konnten und denen, die die Masse der Konsumenten bedienen wollten. Die DIN 45.500 war schon damals (und natürlich erst recht heute) insgesamt nur Mittelmaß.
Hier im Hifi Museum sitzt die Kelle höher und doch streifen wir die "normale" Hifi Technik am Rande und vor allem bei der Historie. So ist zum Beispiel der Lenco L75 Plattenspieler gerade noch Hifi tauglich, denn das nicht zu unterdrückende Rumpeln des recht primitiven variablen Reibrades war mit guter Elektronik bereits damals gar nicht zu überhören.
Dann gab es noch die wirklich edlen Geräte schon weit vor der Hifi Norm. Das waren bei den Verstärkern Macintosh, Marantz und Fischer aus den USA, das waren Quad und andere aus England und auch in Deutschland regte es sich so langsam. Das damalige "Made in Ggermany" (zum Beispiel von Braun) war zwar teuer, aber es gab es schon.
Für damalige Studenten waren vor und um 1970 die edlen Teile wie ein Braun TG1000 oder ein Fischer, Scott, McIntosh oder gar Braun oder Klein & Hummel Verstärker unerschwing- liche Träume. Aber dann gab es ein paar inoffizielle Wege, wie man dennoch an edles (amerikanisches oder japanisches ) "Equipment " herankommen konnte, vor allem, wenn Amerikaner in der Nähe wohnten.
Hier werden Sie keine oder nur wenige Bandgeräte aller Art finden, denn ...
da gibt es bereits das Tonband-Museum und das Magnetband-Museum mit über 1300 Seiten.







