Der Begriff PC als digitale Quelle steht für alles.
Vom ersten Commodore bis zum i-pod oder dem Allzweck-Handy hat der digitale Sound eine gewaltige Strecke zurückgelegt und eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht.
Wurde vor Jahren (etwa bis 2006) noch bissig gelästert, analog wäre sowieso besser, so habe ich mich davon überzeugen können, daß diese "Beführworter" im Ernstfall so richtig ins Schleudern kommen, wenn ich sie bei mir auf die Probe stelle. Und das gelingt mir immer wieder, selbst wenn sie eigene Platten oder sogar Studio-Bänder für meine Telefunken M15 mitbringen.
Und dabei reden wir erst mal nur von einem Revox Plattenspieler B795 mit einem Elac Spitzentonabnehmer, einem Revox Verstärker B251 und zwei JBL L90 Boxen in einer zugegeben optimalen akustischen Umgebung. Als D/A Wandler benutze ich den Sony DTC55ES und vorne dran beginnt ein Windows PC mit Wave oder MP3 Dateien.
Weiterhin haben sich sowohl die Akustik Fachleute im Wiesbadener Staatstheater wie auch beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt nach langen ausführlichen Vergleichen auf allerhöchstem Niveau (auch preislich jenseits der Schmerzgrenze) überzeugen lassen, daß man mit der entsprechenden Bitrate und einer hohen Digitalisierungsfrequenz die beste analoge Technik deutlich übertreffen kann.


