Digital verstärken ohne Verlustleistung . . . .
. . . das schrieben sich so manche High-End Experten bereits 1975 auf die Fahnen. Viele haben es probiert und sind mit Pauken und Trompeten den (finanziellen) Bach runter gegangen.
Es hatte nämlich nicht funktioniert, damals nicht und heutzutage (wir haben 2010) immer noch nicht. Diese Dinger klangen nie richtig nach Edel-Hifi, jedenfalls nicht im Vergleich mit guten analogen Endstufen.
Das Konzept scheint eine prinzipielle Macke zu haben. Die Schaltfrequenzen und deren Mischprodukte und sonstige Schmutzeffekte kann der Mensch hören, auch die, die weit über 60 Kilohertz lagen.
Selbst heute (2010) tut man sich mit digitalen Leistungsverstärkern im Edel-Hifi- Bereich sehr schwer. Im unteren (Qualitäts-) Bereich und bei Autoradios ist das (inzwischen) kein Problem mehr, beim WummBumm hört man fast sowieso nichts Gescheites, doch da oben oder ganz da oben, da muß es außer laut auch noch edel klingen.

